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	<title>Clubs - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Clubs - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Warum Fotos im Club tabu sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute in Clubs feiern geht, wird oft mit einer klaren Regel konfrontiert: Fotos und Videos sind nicht erlaubt. In manchen Locations wie im Berghain werden die Kameras am Eingang abgeklebt, in anderen wird klar darauf hingewiesen oder das Personal spricht Gäste direkt an, wenn fotografiert wird. Doch hinter dem Verbot steckt mehr als nur eine Hausregel. Es geht um ein grundlegendes Verständnis von Clubkultur und darum, wie sich ein Raum anfühlen soll, wenn Musik im Mittelpunkt steht. Privatsphäre statt [&#8230;]</p>
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<p>Wer heute in Clubs feiern geht, wird oft mit einer klaren Regel konfrontiert: Fotos und Videos sind nicht erlaubt. In manchen Locations wie im Berghain werden die Kameras am Eingang abgeklebt, in anderen wird klar darauf hingewiesen oder das Personal spricht Gäste direkt an, wenn fotografiert wird.</p>



<p>Doch hinter dem Verbot steckt mehr als nur eine Hausregel. Es geht um ein grundlegendes Verständnis von Clubkultur und darum, wie sich ein Raum anfühlen soll, wenn Musik im Mittelpunkt steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Privatsphäre statt Daueraufnahme</h2>



<p>Ein zentraler Grund, warum Fotos im Club unerwünscht sind, ist der Schutz der Privatsphäre. Clubs sind Orte, an denen Menschen bewusst loslassen, tanzen, sich ausprobieren und auch mal anders verhalten als im Alltag.</p>



<p>Wenn jederzeit damit gerechnet werden muss, fotografiert oder gefilmt zu werden, verändert sich dieses Verhalten. Die Atmosphäre wird vorsichtiger, kontrollierter. Genau das wollen viele Clubs vermeiden.</p>



<p>Gerade in Städten mit starker Clubszene wie Berlin ist dieser Gedanke tief verankert. Clubs verstehen sich dort oft als geschützte Räume, in denen man für ein paar Stunden nicht beobachtet oder bewertet wird.</p>



<p>Ein weiterer Punkt: Ein einzelnes Foto erzählt nie die ganze Geschichte. Es zeigt einen Moment, aber nicht den Kontext. Genau das kann für Gäste problematisch sein, wenn Bilder später online auftauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Club als geschützter Raum</h2>



<p>Das Verbot von Fotos hängt eng mit der Idee eines sicheren und respektvollen Umfelds zusammen. Viele Clubs möchten einen Raum schaffen, in dem sich Menschen frei bewegen können, unabhängig davon, wer sie sind oder wie sie aussehen.</p>



<p>Handykameras stehen diesem Gedanken oft entgegen. Sie erzeugen eine Art Beobachtung, die nicht immer sichtbar ist, aber spürbar wird. Wenn niemand weiß, ob er im Hintergrund eines Videos auftaucht, entsteht automatisch eine gewisse Zurückhaltung.</p>



<p>Deshalb setzen einige Clubs bewusst klare Regeln durch. Dazu gehören das Abkleben der Smartphone-Kameras am Eingang, Hinweise an der Tür oder auch direkte Ansprache durch das Personal auf der Tanzfläche.</p>



<p>Diese Maßnahmen wirken für Außenstehende manchmal streng, sind aber Teil eines Konzepts, das sich über Jahre entwickelt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Musik und Moment</h2>



<p>Ein weiterer Aspekt ist der Fokus auf das eigentliche Erlebnis. Clubbing lebt vom Moment, von Musik, Licht und Energie auf der Tanzfläche.</p>



<p>Wenn ständig Handys hochgehalten werden, verändert sich dieser Fokus. Statt zu tanzen oder zuzuhören, wird dokumentiert. Der Blick wandert vom DJ zum Bildschirm.</p>



<p>Viele Clubs möchten genau das vermeiden. Sie setzen bewusst auf ein Umfeld, in dem das Erlebnis im Vordergrund steht und nicht die Frage, ob man es später posten kann.</p>



<p>Wer regelmäßig feiern geht, kennt den Unterschied. Eine Tanzfläche ohne Smartphones fühlt sich anders an. Direkter, weniger inszeniert und oft intensiver.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied zu Festivals und Events</h2>



<p>Interessant ist der Vergleich mit Festivals oder großen Events. Dort gehören Fotos und Videos oft fest zum Erlebnis dazu. Social Media ist Teil der Inszenierung, Künstler und Veranstalter profitieren von Sichtbarkeit und Reichweite. Ausnahmen gibt es aber auch hier, z.B. ist es auf dem Fusion Festival in Lärz meist unerwünscht Fotos oder Videos anzufertigen.</p>



<p>Clubs verfolgen häufig einen anderen Ansatz. Weniger Außenwirkung, mehr Intimität. Was im Club passiert, bleibt im Club.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass das eine besser ist als das andere. Es sind einfach zwei unterschiedliche Formen, Musik zu erleben. Während Festivals oft auf Sichtbarkeit und Teilen setzen, geht es im Club eher um den Moment selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Wandel der Clubkultur</h2>



<p>Das Thema hat sich in den letzten Jahren noch einmal verstärkt. Mit der zunehmenden Nutzung von Social Media und Smartphones ist auch die Sensibilität für Privatsphäre gestiegen.</p>



<p>Immer mehr Clubs entscheiden sich bewusst dafür, klare Regeln aufzustellen. Nicht als Einschränkung, sondern als bewusste Entscheidung für eine bestimmte Atmosphäre.</p>



<p>Gleichzeitig verändert sich auch das Verhalten der Gäste. Viele schätzen es inzwischen, für ein paar Stunden nicht erreichbar zu sein und nicht alles dokumentieren zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das wichtig ist</h2>



<p>Das Verbot von Fotos im Club ist keine willkürliche Einschränkung, sondern Teil eines klaren Konzepts. Es geht um Privatsphäre, um Schutzräume und um den Fokus auf den Moment.</p>



<p>Für viele Gäste macht genau das den Unterschied. Ohne Kamera entsteht eine andere Atmosphäre. Direkter, ungefilterter und oft auch intensiver.</p>



<p>Wer sich darauf einlässt, merkt schnell, dass es manchmal gut tut, einen Ort zu haben, an dem nicht alles festgehalten wird. Und genau das ist für viele ein wichtiger Teil dessen, was Clubkultur ausmacht.</p>
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		<title>AMT am Alexanderplatz: Neuer Club startet im März</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/amt-am-alexanderplatz-neuer-club-startet-im-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:38:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Alexanderplatz]]></category>
		<category><![CDATA[AMTBerlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitten im Berliner Zentrum entsteht ein neuer Club: Das AMT soll im März 2026 am Alexanderplatz eröffnen und bringt damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine größere Clubfläche in unmittelbare Innenstadtlage. Die Location befindet sich in den S-Bahn-Bögen der Dircksenstraße, unter einem Spätkauf, und wurde in den vergangenen Monaten umfassend umgebaut. Mit einer Kapazität von rund 1000 Gästen zählt das AMT zu den größeren Neueröffnungen der vergangenen Jahre. Geplant sind zwei Tanzflächen, ein separater Darkroom sowie ein Chill-out-Bereich. Für die [&#8230;]</p>
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<p>Mitten im Berliner Zentrum entsteht ein neuer Club: Das AMT soll im März 2026 am Alexanderplatz eröffnen und bringt damit erstmals seit längerer Zeit wieder eine größere Clubfläche in unmittelbare Innenstadtlage. Die Location befindet sich in den S-Bahn-Bögen der Dircksenstraße, unter einem Spätkauf, und wurde in den vergangenen Monaten umfassend umgebaut.</p>



<p>Mit einer Kapazität von rund 1000 Gästen zählt das AMT zu den größeren Neueröffnungen der vergangenen Jahre. Geplant sind zwei Tanzflächen, ein separater Darkroom sowie ein Chill-out-Bereich. Für die Beschallung setzen die Betreiber auf eine maßgefertigte Anlage des Berliner Herstellers Kirsch Audio, was auf einen klaren Fokus auf professionelle Soundqualität schließen lässt.</p>



<p>Musikalisch soll am Wochenende vor allem elektronische Tanzmusik im Mittelpunkt stehen. Neben eigenen Veranstaltungsreihen sind Kooperationen mit lokalen Kollektiven vorgesehen. Unter der Woche will das AMT auch anderen Musikformaten Raum geben. Zudem sind explizit sexpositive und queere Partys angekündigt, womit sich der Club als inklusiver Ort positioniert.</p>



<p>Hinter dem Projekt steht unter anderem der Berliner Gastronom Robert Havemann, der bereits mit der Velvet Bar in Neukölln aktiv ist. In einer Phase, in der zentrale Standorte zuletzt eher von Clubschließungen geprägt waren, könnte das AMT dem Alexanderplatz eine neue Rolle im Berliner Nachtleben verleihen.</p>



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		<title>Techno Traveller Map &#8211; Die Club Landkarte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Techno Traveller Map]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerpause ist vorbei und Technocity.Berlin meldet sich zurück, nach vielen wunderbaren Festivals und einigen schönen Urlauben. Apropos Urlaub, Raver aller Welt vereinigt euch! Denn die besten House und Techno-Clubs findet ihr nun auf einer Landkarte aufgelistet. Fast 500 Clubs lassen sich so via Google Maps finden, in allen Teilen der Welt. Schaut man sich Berlin an, so wird schnell klar, wo hier der Clubschwerpunkt liegt, nämlich im Osten der Stadt. Im Westen sind dagegen kaum Clubs vertreten. Sollte eurer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerpause ist vorbei und Technocity.Berlin meldet sich zurück, nach vielen wunderbaren Festivals und einigen schönen Urlauben. Apropos Urlaub, Raver aller Welt vereinigt euch! Denn die besten House und Techno-Clubs findet ihr nun auf einer Landkarte aufgelistet. Fast 500 Clubs lassen sich so via Google Maps finden, in allen Teilen der Welt. Schaut man sich Berlin an, so wird schnell klar, wo hier der Clubschwerpunkt liegt, nämlich im Osten der Stadt. Im Westen sind dagegen kaum Clubs vertreten. Sollte eurer Meinung ein Club fehlen, dann schreibt doch direkt den Initiator dieser coolen Idee an: Matthieu Rodrigues aus Paris hat dazu auch eine eigene <a href="http://technotravellermap.com">Website </a>eingerichtet. Aber psst! Einige Clubs fehlen und das hat vielleicht auch seine Gründe, denn nicht jeder Club möchte von unzähligen Partytouristen überrant werden 😉</p>
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