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	<title>Echoes - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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		<title>Beatamines &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/beatamines-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines steht außer Frage: Beatamines liebt Musik. Bereits sein in 2011 veröffentlichtes Werk „in Motion“ wurde dreimal nachgepresst. Veröffentlicht hat Beatamines seine Produktionen und gefragten Remixe bis dato auf Labels wie Katermukke, Stil vor Talent und Einmusika. Ob nun als Solo Produzent oder auch mal zusammen mit seinem Kollegen David Jach, beinahe jede Veröffentlichung landete in den Charts. Daher brauch man sich wohl auch nicht zu wundern, dass Beatamines längst in ganz Europa gebucht und gefeiert wird. Nicht zu letzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines steht außer Frage: Beatamines liebt Musik. Bereits sein in 2011 veröffentlichtes Werk „in Motion“ wurde dreimal nachgepresst. Veröffentlicht hat Beatamines seine Produktionen und gefragten Remixe bis dato auf Labels wie Katermukke, Stil vor Talent und Einmusika.</p>
<p>Ob nun als Solo Produzent oder auch mal zusammen mit seinem Kollegen David Jach, beinahe jede Veröffentlichung landete in den Charts. Daher brauch man sich wohl auch nicht zu wundern, dass Beatamines längst in ganz Europa gebucht und gefeiert wird. Nicht zu letzt auch während der „Back tot he Future“ Tour von Paul Kalkbrenner. Pascal Augner aka Betamaines steht für einen warmen organischen Sound, der nun jüngst wieder mit einer neuen Veröffentlichung „Sequenza“ auf MoonBootique die Welt erblickt. Wir haben mit Betamines gesprochen.</p>
<p><strong>Aktuell erscheinen gleich mehrere Veröffentlichungen von Dir. Was hast du gerade in der Pipeline?</strong></p>
<p>Mein aktuelles Album „Echoes“ ist nun knapp 1 Jahr auf dem Markt und nun ist es an der Zeit wieder frischen Beatastuff auf den Markt zu bringen. Ich habe bewusst eine Pause dazwischen gelassen damit sich das Album auch verbreiten kann. Nun ist es aber wieder an der Zeit sich auf Releasedates freuen zu können. Es erscheinen EP’s auf Einmusika (‚Ciento’ zusammen mit Betoko), Lauter Unfug (Osiris EP), Moonbootique Records (Seaquenza EP) und meinem Label Ahoi Audio (‚Hunted Riffs EP mit Mattia Pompeo)! Und natürlich auch jede menge Remixe die ich für viele tolle Künstler anfertigen durfte.</p>
<p><strong>Im Mai spielst Du das Closing bei Paul Kalkbrenner in Luxemburg &#8211; hat Dich Berlin Calling in Deinem Weg als Produzent und DJ beeinflusst?</strong></p>
<p>Da wird für mich ehrlich gesagt ein kleiner Traum wahr! Für Paul’s „Back to the Future Tour“ der Closing Act sein zu dürfen wird für mich eine spannende und aufregende Erfahrung. Ich kann gar nicht genau sagen wie oft ich mir damals Berlin Calling angeschaut habe! Ob im Kino, DVD oder im Free TV ich saß immer in der ersten Reihe! (lacht)</p>
<p><strong>Neben Studio und Gigs betreibst Du auch noch das Label Ahoi Audio &#8211; wie </strong><strong>strukturierst Du Deine Woche, um das zu packen?</strong></p>
<p>Montag ist erstmal „SCHONTAG“! Bzw. hole ich da mit meiner Familie den Sonntag nach. Ab Dienstag geht es dann wieder los die Maschinen im Studio zu starten und den Vibe im Ohr auf die Geräte zu übertragen. Mittwoch mache ich dann Label Arbeit für Ahoi Audio und Lauter Unfug. Gegen Ende der Woche arbeite ich diverse Mixing und Mastering Anfragen ab. Dazwischen achte ich darauf das ich auch viel mit meiner Familie unternehme. Und dann ist ja auch schon wieder Wochenende #yay</p>
<p><strong>Bei dem Label Lauter Unfug bist Du darüber hinaus noch A&amp;R &#8211; worauf achtest </strong><strong>Du bei der Künstlerauswahl und Demo-Bemusterung?</strong></p>
<p>Ich versuche darauf zu achten das sich die Qualität von unseren Künstlern und der „Lauter Unfug“ Label Sound stetig nach oben bewegt. Auch von dem Genre möchte ich uns breiter aufstellen. Ich wähle Künstler aus die Spaß daran haben elektronische Musik zu produzieren und den Fokus auf ihre Musik haben und nicht ständig ihr „Duckface“ auf Instagram zum besten geben. (lacht)<br />
Die Demo Bemusterung geht bei mir recht fix und bereitet mir sehr viel Spaß. Ich freue mich über viel neue unentdeckte Musik. Wenn ich Demo’s höre unterscheide ich in 2 Kategorien: Story Tracks und Dancefloor Tracks.<br />
Beide Kategorien sind mir extrem wichtig. Klar brauchen und lieben wir Tracks die für den Club oder diverse Festivals geschmiedet wurden. Aber ab und an brauch auch jeder mal eine schöne musikalische Geschichte im Ohr.</p>
<p><strong>Was gefällt Dir an Berlin besonders und was würdest Du ändern, wenn Du </strong><strong>könntest?</strong></p>
<p>Ich würde versuchen den Bau des Berliner Flughafens zu Ende zu bringen 😀 Spaß bei Seite. Mich würde es freuen wenn sich viele Berliner Clubs zusammen tun würden und gemeinsam ein Festival an den Start bringen. Gerne auch über mehrere Tage.</p>
<p><strong>Was macht für Dich einen gelungenen Abend im Club aus? </strong></p>
<p>Gute Anlage, volle Hütte mit gut gelaunten Menschen.</p>
<p><strong>Was steht bei Dir in 2017 noch so an?<br />
</strong><br />
Meine erste eigene Partyreihe die sich #rememberthevibe nennt und das Ahoi Festival was ich mit einem sehr engen Freund, dem Micha, von der Insel der Jugend (Club in Magdeburg) veranstalten werde. Dann wird es auch wieder ein Crossover Projekt mit einem Orchester geben. Diesmal wird Georg Philipp Telemann interpretiert.</p>
<p><strong>Wir danken dir für das Interview und wünschen dir viel Erfolg bei deinen Projekten!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/beatamines.live" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Beatamines @ Facebook</strong></a><br />
<a href="https://soundcloud.com/beatamines" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Beatamines @ SoundCloud</strong></a></p>
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		<title>Beatamines &#8211; Echoes &#8211; Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2016 08:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der gebürtige Erfurter Beatamines kann auf zahlreiche Tracks und Remixe auf Einmusika, Bondage &#8211; Music, Karera, Stil vor Talent und Keno Records zurückblicken. Spätestens seit „Something Soul / How Never“ &#38; „Swaggin“, die in Kollaboration mit David Jach entstanden sind, ist Pascal Augner, so der richtige Name des DJs, Liveact und Produzenten, jedem Clubgänger bekannt. Nun steht sein neues Album &#8222;Echoes&#8220; in den Startlöchern, zudem absolviert er einige Gigs in der Haupstadt. Grund genug für uns ein Interview mit ihm zu führen. Hi Pascal aka Beatamines! Am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/beatamines-echoes-interview/">Beatamines &#8211; Echoes &#8211; Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige Erfurter Beatamines kann auf zahlreiche Tracks und Remixe auf Einmusika, Bondage &#8211; Music, Karera, Stil vor Talent und Keno Records zurückblicken. Spätestens seit „Something Soul / How Never“ &amp; „Swaggin“, die in Kollaboration mit David Jach entstanden sind, ist Pascal Augner, so der richtige Name des DJs, Liveact und Produzenten, jedem Clubgänger bekannt. Nun steht sein neues Album &#8222;Echoes&#8220; in den Startlöchern, zudem absolviert er einige Gigs in der Haupstadt. Grund genug für uns ein Interview mit ihm zu führen.</p>
<p><strong>Hi Pascal aka Beatamines! Am 27. Mai wird dein zweites Album „Echoes“ auf dem Einmusik-Imprint &#8222;Einmusika Recordings&#8220; erscheinen. Wie entstand die Idee zum Album und wie kam es zur Zusammenarbeit mit Einmusik(a)?</strong></p>
<p>Seit dem im Januar 2012 mein Debut Album „In Motion“ (Damm Records) erschienen ist, die Resonanz sehr gut war und ich große Freude dabei hatte eine LP zu produzieren, begleitete mich der Gedanke für ein zweites Album schon länger. Durch die Geburt meiner Tochter und diverse Projekte u.a. dem Orchester Projekt (Groove Symphony), musste ich die Album Vision aber erstmal hinten anstellen. Die Inspiration für´s Album „Echoes“ wurde in Amsterdam geboren. Samuel (Einmusik) hatte mich im Oktober 2014 zu diversen Einmusika Showcases beim Amsterdam Dance Event (ADE) eingeladen.</p>
<p>Ich hatte dort, zusammen mit meiner Frau, die Ehre ein paar Tage mit Samuel und seiner Liebsten in einer schönen Wohnung zu verbringen. Wir hatten viele inspirierende Gespräche und schöne Abende dort. Mit Samuel (Einmusik) konnte ich auch mal gepflegt ab-nerden! Tech Talks ohne Ende. 😉</p>
<p>Und dann ist da noch meine Familie. Sie gibt mir die Kraft und lässt mir den nötigen Freiraum, wenn der Tisch voll mit Arbeit ist. Wir genießen jeden gemeinsamen Moment mit und ohne Musik.</p>
<p><strong>Welchen musikalischen Weg schlägt „Echoes“ ein? Eignet es sich für Zuhause oder ist es eher ein Clubalbum?</strong></p>
<p>Sowohl als auch. Ich versuche meine Musik so zu produzieren das man sie zu Hause genießen kann aber auch motivierend auf dem Dancefloor ist bzw. funktioniert.</p>
<p>Wer mich kennt, weiß das mein Sound „bunt“ ist. Ich möchte mich ungern in einem Genre bewegen. Von Deep House über Downtempo bis Techno ist alles dabei.</p>
<p><strong>Auf welche DAW, Plug-Ins und Geräte greifst du beim Produzieren zurück und wieso?</strong></p>
<p>Angefangen habe ich damals mit Logic. Bin dann aber 2009 auf Ableton umgestiegen, weil ich meine Produktionen als „Live Act“ im Club darbieten wollte. Ich habe schon einige DAW’s ausprobiert, aber Ableton hat für mich einfach den besten Workflow. Und für meine Liveshows ist Ableton super zuverlässig.</p>
<p>Wenn es um Plug-Ins geht bevorzuge ich für Synthesizer alle virtuellen Geräte von U-HE. Unfassbar!</p>
<p><strong>Gibt es einen bestimmten Workflow den du verfolgst oder ist jede Produktion ein neuer kreativer Prozess?</strong></p>
<p>Ja, seit dem sich Einiges an Hardware im Studio angesammelt hat, beginne ich jedes Mal mit einer Jamsession. So bekommt jedes meiner Geräte seine nötige Aufmerksamkeit. 🙂 Und dadurch entstehen oftmals auch ganz interessante Phrasen und Vibes.</p>
<p>In Ableton habe ich mir zum Beispiel mehrere Templates angelegt, um meine Ideen noch schneller umsetzen zu können. Beispielsweise ein Producing Template, ein Mixdown Template oder auch ein Mastering Template. Über die Jahre habe ich so gelernt, dass es sinnvoller ist für jeden Schritt ein eigenes Projekt anzulegen. Dadurch bin ich viel fokussierter was den jeweiligen Prozess betrifft.</p>
<p><strong>Am 28. Mai spielst du im Watergate ein Live-Set und <a href="https://www.facebook.com/events/164880817247943/" target="_blank">am 18. Juni im Burg Schnabel</a> ein DJ-Set. Wodurch unterscheiden sich die Gigs und wie bereitest du dich auf diese vor?</strong></p>
<p>Auf beide Gigs freue ich mich riesig!</p>
<p>Wenn ich Live spiele, dann performe ich meine aktuellen Tracks &amp; Remixes (je nach Event habe ich auch ein paar Klassiker von mir auf Tasche) mit Ableton, Roland TR-8, Elektron Analog Four und diverse kleine Midi-Controller.</p>
<p>Und bei meinen Dj Sets habe ich auch immer einen Sampler/Drum Computer und diverse Effekt Gerät dabei. Ich war von Anfang an Live Act, als ich Beatamines gestartet habe und deswegen kann ich kein Dj Set mit 2 CD-Playern only spielen.</p>
<p>Ich möchte der Crowd und den Club’s immer etwas bieten.</p>
<p><strong>Kommen wir zur letzten nicht musikalischen Frage: Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht im Studio bist oder in Clubs spielst?</strong></p>
<p>Privat bin ich ein leidenschaftlicher Koch und glücklicher Familien Vater. Ich mag es kreativ zu sein und beim Kochen und Basteln mit den Kids kann ich das genauso wie beim Musizieren.</p>
<p>Des Weiteren schlägt mein Herz für Fotografie und Grafik. Man sollte öfters mal Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachten. 😉</p>
<p><strong>Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf das Album sowie die Gigs in Berlin!</strong></p>
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