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	<title>Tech - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Tech - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Akai MPC Live III Retro: Modernes Standalone-Kraftpaket im 80er-Look</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/akai-mpc-live-iii-retro-modernes-standalone-kraftpaket-im-80er-look/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Akai]]></category>
		<category><![CDATA[Groovebox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Akai Professional erweitert seine legendäre Musikproduktions-Serie und präsentiert die neue MPC Live III Retro. Diese Sonderedition kombiniert den Funktionsumfang der MPC-Live-III-Generation mit dem klassischen, grauen Farbschema der späten 1980er-Jahre, das an Meilensteine wie die MPC60 erinnert. Unter dem nostalgischen Gehäuse arbeitet jedoch modernste High-End-Technologie für den autarken Studio-Einsatz. Massive Rechenpower ohne Latenzen Das Herzstück der MPC Live III Retro bildet ein hochentwickelter Gen 2 8-Core-Prozessor, aufgeteilt in vier Performance- und vier Effizienz-Kerne. Unterstützt von 8 GB RAM liefert das System [&#8230;]</p>
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<p>Akai Professional erweitert seine legendäre Musikproduktions-Serie und präsentiert die neue MPC Live III Retro. Diese Sonderedition kombiniert den Funktionsumfang der MPC-Live-III-Generation mit dem klassischen, grauen Farbschema der späten 1980er-Jahre, das an Meilensteine wie die MPC60 erinnert. Unter dem nostalgischen Gehäuse arbeitet jedoch modernste High-End-Technologie für den autarken Studio-Einsatz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Massive Rechenpower ohne Latenzen</h3>



<p>Das Herzstück der MPC Live III Retro bildet ein hochentwickelter Gen 2 8-Core-Prozessor, aufgeteilt in vier Performance- und vier Effizienz-Kerne. Unterstützt von 8 GB RAM liefert das System die vierfache Leistung des Vorgängers Live II. Mit einem internen Speicher von 128 GB (ab Werk bestückt mit 30 GB Studio-Sounds) bietet die Standalone-Workstation massig Platz für komplexe Projekte. Engpässe gehören der Vergangenheit an: Bis zu 32 Plugin-Instanzen und 16 Audiospuren lassen sich gleichzeitig und vollkommen ohne Computer betreiben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Expressive Hardware-Steuerung &amp; MPC3 OS</h3>



<p>Die markanteste Hardware-Neuerung betrifft die Drumpads: Akai verbaut neu entwickelte MPCe-Pads mit 3D-Sensing-Technologie. Diese ermöglichen eine feinfühlige X/Y-Kontrolle direkt auf dem Pad, um Samples dynamisch zu blenden oder Artikulationen ausdrucksstark einzuspielen.</p>



<p>Zusätzlich spendiert Akai der Workstation einen Performance-Touch-Strip zur Echtzeit-Effektsteuerung sowie dedizierte Tasten für einen klassischen 16-Step-Sequenzer. Die Navigation erfolgt gewohnt intuitiv über das zentrale 7-Zoll-Multitouch-Farbdisplay.</p>



<p>Ausgeliefert wird das Gerät direkt mit dem neuen MPC3 OS und dem dazugehörigen MPC3 Pro Pack. Darin enthalten sind zukunftsweisende Features wie eine KI-gestützte Pro Stems Separation zum Trennen von Gesang und Instrumenten aus fertigen Tracks, Clip-Launching via Matrix-Modus sowie High-End-Algorithmen für Time-Stretching.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Volle Mobilität und professionelle Schnittstellen</h3>



<p>Trotz der beachtlichen Leistung bleibt die MPC Live III ein mobiles Studio. Ein integrierter Lithium-Ionen-Akku liefert Energie für bis zu vier Stunden kabelloses Arbeiten. Dank eingebauter Stereo-Monitore sowie eines integrierten Studio-Mikrofons für spontane Field-Recordings oder Vocal-Takes ist man komplett autark.</p>



<p>Auf der Rückseite lässt das 3,9 kg schwere Desktop-Gerät keine Wünsche offen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Audio-I/O: 2 XLR/TRS-Combo-Eingänge inklusive hochwertiger Mikrofonvorverstärker sowie 6 analoge Line-Ausgänge.</li>



<li>Modular &amp; MIDI: 2 pfadunabhängige MIDI-Ports und 8 CV/Gate-Ausgänge zur nahtlosen Steuerung von modularen Synthesizern.</li>



<li>USB-C: Ermöglicht ein 24-Kanal-Audio-Interface-Streaming sowie Direct-Sampling von iOS- oder Android-Geräten.</li>



<li>Wireless: Wi-Fi und Bluetooth sorgen für drahtlosen Datentransfer und die Synchronisation via Ableton Link.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Die Akai MPC Live III Retro ist die ultimative All-in-One-Groovebox für anspruchsvolle Producer und Live-Acts im elektronischen Bereich, die den unverkennbaren Vibe der Hardware-Historie schätzen, im Studio und auf der Bühne aber keine Kompromisse bei Prozessor-Speed, Konnektivität und modernen Sampling-Features eingehen wollen. Das Premium-Modell ist ab sofort für ca. 1.600 Euro im Fachhandel erhältlich.</p>



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</div></figure>



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		<title>Richie Hawtin und Erica Synths veröffentlichen die neue &#8222;Bullfrog Drums&#8220; Hardware-Drum-Maschine</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/richie-hawtin-und-erica-synths-veroeffentlichen-die-neue-bullfrog-drums-hardware-drum-maschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Bullfrog Drums]]></category>
		<category><![CDATA[Erica Synths]]></category>
		<category><![CDATA[Richie Hawtin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die lettische Audioschmiede Erica Synths hat in enger Zusammenarbeit mit der Techno-Ikone Richie Hawtin ein neues Hardware-Instrument auf den Markt gebracht: die Bullfrog Drums. Nachdem der Prototyp des Geräts bereits vor zwei Jahren erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist das finale, samplebasierte Instrument ab sofort im Handel erhältlich. Eine Fusion aus Klassik und Moderne Bei der Bullfrog Drums handelt es sich um ein siebenstimmiges Instrument, das die klassische Programmierung im Stil der legendären Roland TR-909 mit den flexiblen Möglichkeiten moderner [&#8230;]</p>
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<p>Die lettische Audioschmiede Erica Synths hat in enger Zusammenarbeit mit der Techno-Ikone Richie Hawtin ein neues Hardware-Instrument auf den Markt gebracht: die Bullfrog Drums. Nachdem der Prototyp des Geräts bereits vor zwei Jahren erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist das finale, samplebasierte Instrument ab sofort im Handel erhältlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Fusion aus Klassik und Moderne</h3>



<p>Bei der Bullfrog Drums handelt es sich um ein siebenstimmiges Instrument, das die klassische Programmierung im Stil der legendären Roland TR-909 mit den flexiblen Möglichkeiten moderner Sample-Technologie verbindet.</p>



<p>Das Gerät wird mit sieben werkseitig vorinstallierten Sample-Banken ausgeliefert. Darüber hinaus bietet es Platz für 16 weitere Banken mit eigenen User-Samples. Das Aufnehmen von Sounds gestaltet sich dabei besonders vielseitig: Samples können direkt über ein eingebautes Mikrofon, über einen Audio-Eingang auf der Rückseite oder ganz klassisch via USB-Port aufgespielt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umfangreiche Sequenzer- und Bearbeitungsfunktionen</h3>



<p>Für jede der sieben Stimmen stehen umfassende Bearbeitungsparameter zur Verfügung. Nutzer können Tonhöhe (Pitch), Decay, Panning, Loop-Punkte sowie Filter-Cutoff, Resonanz und Drive individuell pro Sample anpassen.</p>



<p>Besonders für Live-Performances und komplexes Sounddesign bietet der integrierte Sequenzer tiefgehende Funktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bis zu 64 Steps pro Pattern.</li>



<li>Parameter-Locks und Automatisierungen, mit denen sich unterschiedliche Regler-Werte für jeden einzelnen Sequenzer-Schritt festschreiben lassen.</li>



<li>Ratchets, Wahrscheinlichkeiten (Probabilities) und Micro-Timing für lebendige, unvorhersehbare Rhythmen.</li>
</ul>



<p>Zudem verfügt die Drum-Maschine über einen eingebauten Lautsprecher sowie CV/Gate-Anschlüsse auf der Rückseite, wodurch sie sich nahtlos in analoge Setups oder modulare Eurorack-Systeme integrieren lässt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fokus auf den Lerneffekt</h3>



<p>Es ist nicht die erste Kooperation zwischen dem Detroiter Techno-Pionier und dem Hardware-Hersteller. Bereits zuvor hatten sie den Bullfrog Synth auf den Markt gebracht &#8211; einen semi-modularen Synthesizer, der speziell als pädagogisches Werkzeug konzipiert wurde, um die Grundlagen der subtraktiven Synthese zu vermitteln.</p>



<p>Erica Synths betont, dass auch die neue Bullfrog Drums diesem Bildungsansatz folgt. Sie ist so optimiert, dass sie einen klaren Lernpfad für Drum-Programmierung, Sampling-Techniken, den kreativen Umgang mit Samples und die Integration in verschiedene Performance-Setups bietet.</p>



<p>Die <em>Bullfrog Drums</em> ist ab sofort zu einem Preis von rund 670 Euro<strong> </strong>über die <a href="https://www.ericasynths.lv/bullfrog-drums-3719/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">offizielle Website von Erica Synths</a> und bei ausgewählten Musikhändlern wie <a href="https://www.thomann.de/de/erica_synths_bullfrog_drums.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thomann</a> bestellbar.</p>



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		<item>
		<title>US-Konzern inMusic übernimmt Native Instruments</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/us-konzern-inmusic-uebernimmt-native-instruments/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[inMusic]]></category>
		<category><![CDATA[Native Instruments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-amerikanische Musiktechnologie-Konzern inMusic übernimmt den Berliner Traditionshersteller Native Instruments (NI) sowie die dazugehörigen Marken iZotope, Plugin Alliance und Brainworx. Wie NI-CEO Nick Williams in einem offiziellen Statement bekannt gab, wurde nach dreimonatigen Verhandlungen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Der Deal beendet eine Phase großer wirtschaftlicher Ungewissheit, nachdem das Berliner Unternehmen Anfang 2026 ein Insolvenzverfahren einleiten musste. Der finale Abschluss der Transaktion wird für die kommenden Wochen erwartet. Für inMusic bedeutet der Aufkauf eine massive Erweiterung des eigenen Ökosystems. Das Konglomerat [&#8230;]</p>
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<p>Der US-amerikanische Musiktechnologie-Konzern inMusic übernimmt den Berliner Traditionshersteller Native Instruments (NI) sowie die dazugehörigen Marken iZotope, Plugin Alliance und Brainworx. Wie NI-CEO Nick Williams in einem offiziellen <a href="https://blog.native-instruments.com/an-announcement-from-nick-williams/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Statement</a> bekannt gab, wurde nach dreimonatigen Verhandlungen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Der Deal beendet eine Phase großer wirtschaftlicher Ungewissheit, nachdem das Berliner Unternehmen Anfang 2026 ein Insolvenzverfahren einleiten musste. Der finale Abschluss der Transaktion wird für die kommenden Wochen erwartet.</p>



<p>Für inMusic bedeutet der Aufkauf eine massive Erweiterung des eigenen Ökosystems. Das Konglomerat vereint nun die Software-Schwergewichte der Berliner mit seinen etablierten Hardware-Marken wie Akai Professional, Moog Music und Denon DJ. Erste technologische Verzahnungen gab es bereits im vergangenen Jahr durch die Integration des NKS-Standards in die MPC-Plattform von Akai. inMusic-CEO Jack O&#8217;Donnell versicherte, plattformübergreifend weiter in alle Produktlinien investieren zu wollen.</p>



<p>In der Producer-Community sorgt die Nachricht für gemischte Gefühle. Während die wirtschaftliche Rettung von Branchenstandards wie <em>Kontakt</em>, <em>Maschine</em> und <em>Traktor</em> mit Erleichterung aufgenommen wird, äußern Marktbeobachter und User in Foren wie Reddit auch Bedenken hinsichtlich einer fortschreitenden Marktkonzentration. Da sich bisherige Übernahmen unter dem inMusic-Dach jedoch meist erfolgreich weiterentwickelt haben, stehen die Zeichen für Native Instruments trotz der turbulenten Vorgeschichte auf eine stabile Zukunft.</p>
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		<item>
		<title>Akai MPC Sample: Das neue Standalone-Kraftpaket im Hosentaschenformat</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/akai-mpc-sample-das-neue-standalone-kraftpaket-im-hosentaschenformat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die legendäre MPC-Serie von Akai Professional hat die Welt des Hip-Hop und der elektronischen Musik über Jahrzehnte geprägt. Mit dem brandneuen Akai MPC Sample bringt der Hersteller den geschätzten Beatmaking-Workflow nun in sein bislang kompaktestes Standalone-Format. Inspiriert von den Design-Klassikern MPC60 und MPC3000, richtet sich dieser portable Sampler an alle, die auch unterwegs flexibel Beats produzieren wollen. Kompaktes Design, kompromisslose Performance Trotz seiner kompakten Maße und einem Gewicht von gerade einmal 900 Gramm setzt das Gerät auf bewährte Hardware-Qualität. Das [&#8230;]</p>
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<p>Die legendäre MPC-Serie von Akai Professional hat die Welt des Hip-Hop und der elektronischen Musik über Jahrzehnte geprägt. Mit dem brandneuen Akai MPC Sample bringt der Hersteller den geschätzten Beatmaking-Workflow nun in sein bislang kompaktestes Standalone-Format. Inspiriert von den Design-Klassikern MPC60 und MPC3000, richtet sich dieser portable Sampler an alle, die auch unterwegs flexibel Beats produzieren wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kompaktes Design, kompromisslose Performance</h3>



<p>Trotz seiner kompakten Maße und einem Gewicht von gerade einmal 900 Gramm setzt das Gerät auf bewährte Hardware-Qualität. Das Herzstück bilden 16 anschlag- und druckempfindliche RGB-Pads (im Kleinformat), die dank Poly-Aftertouch ein extrem ausdrucksstarkes Einspielen erlauben. Ein 2,4-Zoll-Farbdisplay visualisiert unter anderem Wellenformen und sorgt für ein präzises Waveform-Editing im Handumdrehen. Für den direkten Zugriff stehen zudem ein Lautstärkefader, ein Main-Encoder sowie drei dedizierte Drehregler zur Echtzeitkontrolle von Hüllkurven, Tuning oder Effekten bereit.</p>



<p>Für die nötige Flexibilität abseits des Studios ist bestens gesorgt: Das Akai MPC Sample verfügt über ein integriertes Mikrofon, einen 3-Watt-Lautsprecher sowie einen wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku, der bis zu 5 Stunden kabellose Produktion ermöglicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Highlights auf einen Blick</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Speicher &amp; Power:</strong> Ausgestattet mit 2 GB RAM und 8 GB internem Speicher (erweiterbar via MicroSD-Karte) bietet das System reichlich Platz für eigene Projekte. 2 GB an Werksdaten sowie mehr als 100 Factory-Kits sind direkt geladen.</li>



<li><strong>Stimmen &amp; Sequenzer:</strong> Satte 32 Stereo-Stimmen Polyphonie inklusive Disk-Streaming sowie der klassische MPC-Sequenzer (960 PPQN) mit bis zu 128 Patterns und intuitivem Song-Mode.</li>



<li><strong>Sampling-Modi:</strong> Instant Sample Chop Mode, Real-time Timestretch und Repitch bei einer maximalen Sampling-Zeit von 20 Minuten pro Sample (in 44.1 kHz / 32 Bit Float).</li>



<li><strong>Effekte:</strong> Insgesamt vier Effekt-Engines mit über 60 unterschiedlichen Effekttypen (darunter Flex Beat via Pad-FX, Vinyl- und Tape-Simulationen). Ein Master-Kompressor verleiht dem Mix die finale Vintage-Färbung.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Konnektivität und Workflow</h3>



<p>Das MPC Sample lässt sich nahtlos in moderne Setups integrieren. Dank umfassender USB-C-Audio-Integration kann direkt von Smartphones, Tablets (iOS) oder dem Computer gesampelt werden. Analose Signale finden über zwei 6,3-mm-Klinkeneingänge (Line/Mic) ihren Weg ins Gerät, während zwei Klinkenausgänge, ein Kopfhöreranschluss (3,5 mm), MIDI In/Out (3,5 mm) sowie ein analoger Sync-Ausgang für eine lückenlose Verbindung zu externen Synths sorgen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mit einem Einführungspreis von 399 Euro positioniert Akai das MPC Sample als hocheffiziente, mobile Groovebox, die den Einstieg in die MPC-Welt so einfach wie nie zuvor macht. Das Gerät ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.</p>



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		<item>
		<title>Der Club-Standard: Warum der Technics 1210MK2 bis heute unerreicht ist</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/der-club-standard-warum-der-technics-1210mk2-bis-heute-unerreicht-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technics]]></category>
		<category><![CDATA[Technics 1210MK2]]></category>
		<category><![CDATA[Turntables]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diesen Moment, den fast jeder kennt, der mal ernsthaft mit Vinyl aufgelegt hat. Du stehst im Club, es ist viel zu spät oder viel zu früh, der Raum ist dunkel, der Bass drückt. Vor dir zwei Plattenspieler und ein Mixer. Kein Laptop, kein Bildschirm. Du legst die Nadel auf, hältst die Platte kurz fest, hörst im Kopfhörer den nächsten Track. Dann lässt du los. Ein kleiner Push, vielleicht ein minimaler Eingriff am Pitch. Und entweder es passt oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt diesen Moment, den fast jeder kennt, der mal ernsthaft mit Vinyl aufgelegt hat. Du stehst im Club, es ist viel zu spät oder viel zu früh, der Raum ist dunkel, der Bass drückt. Vor dir zwei Plattenspieler und ein Mixer. Kein Laptop, kein Bildschirm.</p>



<p>Du legst die Nadel auf, hältst die Platte kurz fest, hörst im Kopfhörer den nächsten Track. Dann lässt du los. Ein kleiner Push, vielleicht ein minimaler Eingriff am Pitch. Und entweder es passt oder eben nicht.</p>



<p>Genau für solche Situationen wurde der Technics SL-1210MK2 gebaut.</p>



<p>Und das ist auch der Grund, warum er bis heute eine Rolle spielt. Nicht, weil er alt ist oder „Kult“, sondern weil er genau das liefert, was man in solchen Momenten braucht. Kontrolle, Verlässlichkeit und ein sehr direktes Gefühl für das, was gerade passiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Wohnzimmer ins Herz der Clubkultur</h2>



<p>Als Technics Ende der 70er den SL-1200MK2 gebaut hat, ging es eigentlich um HiFi. Gute Wiedergabe, saubere Technik, langlebige Geräte. Dass daraus mal das wichtigste Werkzeug für DJs werden würde, war so nicht geplant.</p>



<p>In New York haben Hip-Hop-DJs angefangen, die Plattenspieler anders zu benutzen. Sie haben sie gestoppt, zurückgezogen, Beats isoliert, Übergänge gebaut. Und dabei schnell gemerkt, dass nicht jedes Gerät das mitmacht. Der Technics schon.</p>



<p>Parallel dazu entstand House in Chicago und Techno in Detroit. Auch dort setzte sich schnell das durch, was zuverlässig funktioniert. Zwei Technics, ein Mixer. Mehr war nicht nötig.</p>



<p>Später in Berlin wurde das praktisch zum Standard. Ob im Berghain, im Tresor oder in kleineren Läden. Wenn du an das Pult gegangen bist, wusstest du, was dich erwartet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sich ein Technics einfach richtig anfühlt</h2>



<p>Man kann natürlich über Technik sprechen. Direktantrieb, Drehmoment, Gleichlauf. Alles korrekt. Aber ehrlich gesagt erklärt das nicht, warum sich ein 1210MK2 anders anfühlt als viele andere Turntables.</p>



<p>Der entscheidende Punkt ist, wie direkt alles reagiert. Wenn du den Teller anschiebst, passiert genau das, was du erwartest. Wenn du ihn leicht bremst, reagiert er sofort. Kein Nachziehen, kein komisches Verhalten.</p>



<p>Der Pitch-Fader ist ein gutes Beispiel. Auf dem Papier gibt es heute genauere Lösungen. In der Praxis fühlt sich der vom Technics einfach stimmig an. Du bewegst ihn minimal und hörst direkt, was passiert. Mit der Zeit geht das komplett ins Gefühl über.</p>



<p>Und dann ist da noch die Bauweise. Die Teile sind schwer, stehen stabil und lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Gerade im Club, wenn der Bass ordentlich drückt, ist das nicht zu unterschätzen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">DJing lernen heißt hören lernen</h2>



<p>Ein Vinyl DJ Setup zwingt dich dazu, anders zu arbeiten. Du kannst nicht einfach durch Tracks klicken. Du siehst keine Wellenformen. Du musst hören, was passiert. Und du musst entscheiden, wann du eingreifst. Das verändert, wie man auflegt.</p>



<p>Man kennt seine Tracks besser. Man weiß, wann ein Break kommt, wann ein Übergang Sinn macht. Und man entwickelt ein Gefühl dafür, wann zwei Tracks wirklich zusammenlaufen.</p>



<p>Klar, das ist aufwendiger als mit modernen Setups. Aber genau das macht für viele den Reiz aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der Technics nicht verschwunden ist</h2>



<p>Heute ist vieles einfacher geworden. USB-Sticks, vorbereitete Sets, Sync-Funktion. Man kann sehr sauber und effizient auflegen. Und trotzdem stehen in vielen Clubs noch Technics.</p>



<p>Nicht aus Nostalgie, sondern weil sie funktionieren und weil sie eine bestimmte Art zu spielen ermöglichen. Alles ist direkter, ein bisschen roher, manchmal auch weniger perfekt. Aber oft eben auch lebendiger.</p>



<p>Wenn heute jemand ein reines Vinyl-Set spielt, ist das meistens eine bewusste Entscheidung. Nicht, weil es keine Alternative gibt, sondern weil man genau diesen Workflow will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit den neueren Modellen?</h2>



<p>In den letzten Jahren hat Technics neue Modelle wie den SL-1200MK7 sowie die Varianten G und GR auf den Markt gebracht. Technisch sind diese Plattenspieler auf einem sehr hohen Niveau und in vielen Details modernisiert.</p>



<p>In Clubs sieht man sie trotzdem eher selten. Viele Locations nutzen ihre vorhandenen 1210MK2 seit Jahren, oft sogar seit Jahrzehnten. Solange die Geräte zuverlässig laufen, besteht kaum Anlass, sie auszutauschen.</p>



<p>Ein weiterer Punkt ist Gewohnheit. Der MK2 hat sich über lange Zeit als Referenz etabliert. Viele DJs kennen genau dieses Verhalten und können sich darauf verlassen. Neue Modelle sind technisch weiterentwickelt, fühlen sich aber nicht immer identisch an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Warum der Technics bleibt</h2>



<p>Der Technics 1210MK2 hat sich seinen Platz nicht durch Features verdient, sondern durch Vertrauen. Über Jahre, Nächte und Generationen hinweg hat er gezeigt, dass er genau dann funktioniert, wenn es darauf ankommt.</p>



<p>Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum er immer noch in Booths steht. Nicht, weil es keine Alternativen gibt, sondern weil sich nur wenige Geräte so selbstverständlich anfühlen.</p>



<p>Und am Ende ist es genau dieses Gefühl, das bleibt. Nicht perfekt, nicht geschniegelt, aber ehrlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/der-club-standard-warum-der-technics-1210mk2-bis-heute-unerreicht-ist/">Der Club-Standard: Warum der Technics 1210MK2 bis heute unerreicht ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>Allen &#038; Heath Xone:24C – Kompakter Hybrid-DJ-Mixer mit USB-Soundkarte</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/allen-heath-xone24c-kompakter-hybrid-dj-mixer-mit-usb-soundkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Allen & Heath]]></category>
		<category><![CDATA[Mischpult]]></category>
		<category><![CDATA[Xone:24C]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Allen &#38; Heath Xone:24C erweitert Allen &#38; Heath seine Xone-Serie um einen kompakten Mixer, der analoge DJ-Technik mit moderner Computerintegration verbindet. Das Gerät richtet sich an DJs, die klassische Hardware wie Plattenspieler oder Media-Player nutzen, gleichzeitig aber auch mit Laptop, DJ-Software oder Recording-Setups arbeiten möchten. Der Xone:24C basiert auf dem analogen Xone:24, ergänzt dieses Konzept jedoch um eine integrierte USB-Soundkarte. Damit wird der Mixer zu einer Hybridlösung für Vinyl- und Digital-DJs gleichermaßen. Typische Merkmale der Xone-Reihe bleiben dabei [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Allen &amp; Heath Xone:24C erweitert Allen &amp; Heath seine Xone-Serie um einen kompakten Mixer, der analoge DJ-Technik mit moderner Computerintegration verbindet. Das Gerät richtet sich an DJs, die klassische Hardware wie Plattenspieler oder Media-Player nutzen, gleichzeitig aber auch mit Laptop, DJ-Software oder Recording-Setups arbeiten möchten.</p>



<p>Der Xone:24C basiert auf dem analogen Xone:24, ergänzt dieses Konzept jedoch um eine integrierte USB-Soundkarte. Damit wird der Mixer zu einer Hybridlösung für Vinyl- und Digital-DJs gleichermaßen. Typische Merkmale der Xone-Reihe bleiben dabei erhalten, allen voran das charakteristische analoge Filtersystem, das seit Jahren zu den Markenzeichen der Serie gehört.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Analoger Zweikanal-Mixer mit zusätzlichem AUX-Kanal</h2>



<p>Der Xone:24C ist als sogenannter 2+1-Kanal-Mixer aufgebaut. Die beiden Hauptkanäle verfügen über umschaltbare Phono- und Line-Eingänge und können somit sowohl mit Plattenspielern als auch mit Media-Playern betrieben werden. Zusätzlich steht ein AUX-Kanal zur Verfügung, der beispielsweise für ein Mikrofon, einen zusätzlichen Player oder eine weitere Audioquelle genutzt werden kann.</p>



<p>Jeder der beiden Hauptkanäle verfügt über einen 3-Band-Isolator-EQ. Dieser erlaubt eine gezielte Bearbeitung der Frequenzbereiche Höhen, Mitten und Bässe. Die Frequenzen sind fest definiert und ermöglichen präzise Eingriffe in den Klang während eines Mixes.</p>



<p>Der Mixer besitzt außerdem hochwertige RIAA-Vorverstärker für Plattenspieler. Diese sorgen für eine präzise und rauscharme Wiedergabe von Vinylquellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Xone-VCF-Filter</h2>



<p>Ein zentrales Merkmal der Xone-Mixer ist das analoge Filtersystem. Auch der Xone:24C besitzt den bekannten Xone-VCF-Filter, der als Low-Pass- oder High-Pass-Filter betrieben werden kann.</p>



<p>Der Filter verfügt über separate Regler für Frequenz und Resonanz und kann für jeden Kanal individuell aktiviert werden. Dadurch lassen sich Übergänge musikalisch gestalten oder einzelne Frequenzbereiche gezielt herausfiltern.</p>



<p>Gerade in der Techno- und House-Szene gelten diese analogen Filter als eines der typischen Markenzeichen der Xone-Serie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integrierte USB-Soundkarte</h2>



<p>Der Xone:24C besitzt eine integrierte Audio-Schnittstelle mit 24-Bit und 96 kHz Auflösung. Die interne Soundkarte arbeitet als 6×6-Interface und ermöglicht sowohl die Aufnahme eines DJ-Sets als auch die Einbindung von DJ-Software oder Produktionssoftware.</p>



<p>Die USB-Audio-Schnittstelle bietet mehrere Betriebsmodi, darunter Streaming-, DAW- und DVS-Modus. Dadurch kann der Mixer flexibel in unterschiedliche Setups integriert werden, etwa für Live-Streams, Hybrid-DJ-Sets oder Studioanwendungen.</p>



<p>Zusätzlich verfügt der Mixer über einen integrierten USB-C-Anschluss, über den der Mixer direkt mit einem Computer verbunden werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fader, Anschlüsse und Bauweise</h2>



<p>Der Mixer ist mit einem hochwertigen Mini-InnoFADER-Crossfader ausgestattet, der für eine lange Lebensdauer und präzise Steuerung entwickelt wurde. Außerdem besitzt der Crossfader eine einstellbare Kurve sowie eine On-Off-Funktion.</p>



<p>Zu den wichtigsten Anschlüssen gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>zwei Phono-Eingänge für Plattenspieler</li>



<li>zwei Line-Eingänge für Player oder andere Audioquellen</li>



<li>ein Mikrofoneingang mit 2-Band-Klangregelung</li>



<li>Master-Ausgang über XLR</li>



<li>Booth-Ausgang</li>



<li>Record-Ausgang</li>



<li>Send-Return-FX-Loop für externe Effektgeräte</li>
</ul>



<p>Die Abmessungen des Mixers betragen etwa 190 × 108 × 314 mm bei einem Gewicht von rund 2,8 kg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Xone:24C zeigt, dass ein DJ-Mixer nicht groß sein muss, um vielseitig zu sein. Trotz seiner kompakten Bauform bietet er viele Funktionen, die man sonst eher aus größeren Clubmixern kennt, darunter das klassische Xone-Filter, hochwertige Phono-Vorverstärker und eine integrierte USB-Audio-Schnittstelle.</p>



<p>Gerade für Home-Studios, kleine DJ-Booths oder hybride Setups mit Laptop ist der Mixer eine praktische Lösung. Wer einen übersichtlichen, analogen DJ-Mixer mit moderner Computeranbindung sucht und auf überflüssige Zusatzfunktionen verzichten kann, bekommt mit dem Xone:24C ein solides und klanglich überzeugendes Werkzeug.</p>
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		<title>DJ-Booth Standards: Welche Technik heute in Clubs steht</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/dj-booth-standards-welche-technik-heute-in-clubs-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Allen & Heath]]></category>
		<category><![CDATA[AlphaTheta]]></category>
		<category><![CDATA[CDJ3000X]]></category>
		<category><![CDATA[DJM-A9]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer als DJ in verschiedenen Clubs spielt, merkt schnell: Die Technik im DJ-Booth sieht fast überall gleich aus. In den meisten Clubs weltweit steht heute Equipment von Pioneer beziehungsweise AlphaTheta. Besonders bei Media-Playern und Mixern hat sich diese Marke über viele Jahre hinweg als De-facto-Standard etabliert. Der Grund dafür ist einfach. Internationale DJs reisen von Club zu Club und erwarten ein vertrautes Setup. Wenn überall ähnliche Geräte stehen, können sie ohne lange Vorbereitung spielen. Genau deshalb setzen viele Veranstalter bewusst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer als DJ in verschiedenen Clubs spielt, merkt schnell: Die Technik im DJ-Booth sieht fast überall gleich aus. In den meisten Clubs weltweit steht heute Equipment von Pioneer beziehungsweise AlphaTheta. Besonders bei Media-Playern und Mixern hat sich diese Marke über viele Jahre hinweg als De-facto-Standard etabliert.</p>



<p>Der Grund dafür ist einfach. Internationale DJs reisen von Club zu Club und erwarten ein vertrautes Setup. Wenn überall ähnliche Geräte stehen, können sie ohne lange Vorbereitung spielen. Genau deshalb setzen viele Veranstalter bewusst auf ein Setup, das möglichst vielen DJs bekannt ist.</p>



<p>Ein typischer moderner DJ-Booth besteht daher aus mehreren CDJ-Media-Playern, einem Vierkanal-Clubmixer sowie optional zwei Plattenspielern für Vinyl-Sets. Dieses Setup findet man heute in zahllosen Clubs rund um den Globus – von kleinen Venues bis zu großen Festivals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">CDJ-Player: Der weltweite Clubstandard</h2>



<p>Das Herzstück moderner DJ-Booths sind digitale Media-Player der CDJ-Serie. Diese Geräte haben sich über zwei Jahrzehnte hinweg zum internationalen Standard entwickelt und sind heute praktisch in jedem professionellen Club zu finden.</p>



<p>Der aktuellste Player dieser Reihe ist der AlphaTheta CDJ-3000X, der als Weiterentwicklung des CDJ-3000 gilt. Er gehört zu den leistungsstärksten DJ-Playern auf dem Markt und wurde speziell für professionelle Clubumgebungen entwickelt.</p>



<p>Eine der auffälligsten Eigenschaften ist der große hochauflösende Touchscreen. Über das Display können DJs ihre Musikbibliothek durchsuchen, Tracks laden, Playlisten verwalten und detaillierte Informationen zu Songs abrufen. Die Benutzeroberfläche ist so gestaltet, dass sie auch in dunklen Clubumgebungen schnell und intuitiv bedient werden kann.</p>



<p>Ein weiteres wichtiges Element ist das große Jog-Wheel. Es ermöglicht präzises Beatmatching und bietet ein sehr direktes Spielgefühl. Viele DJs schätzen besonders die Kombination aus hoher Präzision und robuster Bauweise.</p>



<p>Der CDJ-3000X ist außerdem stark auf moderne digitale Workflows ausgelegt. Mehrere Player können über ein Netzwerk miteinander verbunden werden. Dadurch lassen sich BPM-Informationen, Beatgrids und Playlisten zwischen den Geräten synchronisieren. DJs können so sehr flexibel mit mehreren Tracks gleichzeitig arbeiten.</p>



<p>Zu den wichtigsten Funktionen moderner CDJ-Player gehören außerdem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hot-Cue-Buttons für schnelle Sprünge innerhalb eines Tracks</li>



<li>Loop-Funktionen für kreative Übergänge</li>



<li>Beat-Jump zur schnellen Navigation innerhalb eines Songs</li>



<li>Netzwerkverbindung mehrerer Player innerhalb eines DJ-Setups</li>



<li>Integration mit DJ-Software wie rekordbox</li>
</ul>



<p>In vielen Clubs stehen heute zwei bis vier CDJ-Player, wodurch DJs komplexe Sets spielen oder mehrere Tracks gleichzeitig vorbereiten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DJ-Mixer: Die Schaltzentrale im Booth</h2>



<p>Zwischen den Playern steht der DJ-Mixer, das zentrale Element jeder DJ-Booth. Hier werden die Audiosignale der einzelnen Player zusammengeführt, Übergänge erstellt und Effekte gesteuert.</p>



<p>In den meisten Clubs kommen Vierkanal-Mixer zum Einsatz. Dadurch können DJs mit mehreren Playern arbeiten oder zusätzliche Geräte anschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pioneer / AlphaTheta DJM-A9</h3>



<p>Der DJM-A9 gilt heute als einer der am weitesten verbreiteten Clubmixer. Er ist der Nachfolger des lange dominierenden DJM-900NXS2 und wurde speziell für professionelle DJ-Booths entwickelt.</p>



<p>Der Mixer bietet vier Kanäle, eine hochwertige Audioverarbeitung sowie eine umfangreiche Effektsektion. Besonders bekannt sind die sogenannten Beat FX, mit denen Effekte rhythmisch zum laufenden Track eingesetzt werden können.</p>



<p>Durch die enge Integration mit CDJ-Playern ist der DJM-A9 heute in vielen Clubs weltweit zu finden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Allen &amp; Heath Xone:96</h3>



<p>In der Techno- und House-Szene ist außerdem der Allen &amp; Heath Xone:96 sehr verbreitet. Dieser Mixer besitzt einen vollständig analogen Signalweg und wird besonders für seinen warmen Klang geschätzt.</p>



<p>Seine analogen Filter sind legendär und lassen sich sehr musikalisch einsetzen. Außerdem bietet der Mixer flexible Send-Return-Schleifen, wodurch externe Effektgeräte problemlos integriert werden können.</p>



<p>Viele Techno-DJs bevorzugen den Xone-Mixer gerade für lange, sehr präzise Übergänge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rotary-Mixer: Eine kleine Renaissance</h2>



<p>Neben klassischen Clubmixern tauchen in einigen DJ-Booths inzwischen auch wieder sogenannte Rotary-Mixer auf. Bei diesen Mixern wird die Lautstärke nicht über Linefader, sondern über Drehregler gesteuert.</p>



<p>Dieser Mixing-Stil ermöglicht besonders sanfte und musikalische Übergänge. Deshalb sind Rotary-Mixer vor allem in der House- und Disco-Szene beliebt. Obwohl Rotary-Mixer weiterhin eine Nische sind, werden sie in spezialisierten Clubs oder bei Vinyl-orientierten DJ-Sets zunehmend wieder eingesetzt. Hier findet ihr unseren <a href="https://www.technocity.berlin/rotary-mixer-warum-sie-wieder-im-trend-sind/" type="post" id="4552">Artikel nur über Rotary-Mixer</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Denon DJ: Technisch stark, im Club jedoch selten</h2>



<p>Neben AlphaTheta gibt es auch andere Hersteller hochwertiger DJ-Hardware. Besonders Denon DJ hat in den letzten Jahren leistungsfähige Media-Player entwickelt.</p>



<p>Geräte wie die SC6000-Serie bieten große Touchscreens, integrierte Streaming-Funktionen und teilweise sogar die Möglichkeit, zwei Tracks gleichzeitig auf einem Player abzuspielen.</p>



<p>Technisch gelten diese Geräte als sehr leistungsfähig und werden von vielen DJs geschätzt. Trotzdem sind sie in klassischen Clubinstallationen deutlich seltener zu finden als CDJ-Player.</p>



<p>Der Hauptgrund liegt weniger in der Technik als in der Gewohnheit der Szene. Da sich Pioneer-Player über viele Jahre hinweg als Standard etabliert haben, bleiben viele Clubs bei diesem Setup, um möglichst vielen DJs eine vertraute Arbeitsumgebung zu bieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plattenspieler: Vinyl bleibt Teil der Clubkultur</h2>



<p>Trotz digitaler Technik gehören Plattenspieler in vielen DJ-Booths noch immer zur Grundausstattung. Besonders in der Techno-, House- und Disco-Szene greifen viele DJs weiterhin regelmäßig zu Vinyl. Für einige gehört das Auflegen mit Schallplatten nach wie vor fest zur Clubkultur.</p>



<p>Über viele Jahre hinweg war der Technics SL-1210 MK2 der Standard in Clubs auf der ganzen Welt. Kaum ein anderer Plattenspieler hat die DJ-Kultur so stark geprägt. Sein hohes Drehmoment, die präzise Pitch-Kontrolle und die robuste Bauweise machten ihn über Jahrzehnte zum verlässlichen Werkzeug für DJs.</p>



<p>Deshalb gehört es in vielen Venues weiterhin zum Standard, neben CDJ-Playern auch zwei Technics-Turntables im Booth bereitzustellen. Für viele DJs bleibt Vinyl damit ein fester Bestandteil der Clubkultur.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Auch wenn sich DJ-Technik ständig weiterentwickelt, hat sich ein klarer Standard für professionelle DJ-Booths etabliert. In den meisten Clubs weltweit findet man heute ein Setup aus mehreren CDJ-Media-Playern, einem hochwertigen Clubmixer sowie optional zwei Plattenspielern.</p>



<p>Besonders die Geräte von Pioneer beziehungsweise AlphaTheta haben sich über viele Jahre hinweg als globaler Standard etabliert. Geräte wie der CDJ-3000X zeigen, wie sich dieser Standard weiterentwickelt – mit stärkerer Vernetzung, moderner Softwareintegration und leistungsfähiger Hardware.</p>



<p>Andere Hersteller wie Denon DJ entwickeln zwar ebenfalls technisch sehr leistungsfähige Geräte, sind im klassischen Clubumfeld jedoch deutlich seltener anzutreffen.</p>
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		<title>Rotary-Mixer: Warum sie wieder im Trend sind</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/rotary-mixer-warum-sie-wieder-im-trend-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Headliner]]></category>
		<category><![CDATA[Mischpult]]></category>
		<category><![CDATA[Omnitronic]]></category>
		<category><![CDATA[Rotary-Mixer]]></category>
		<category><![CDATA[Union Audio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in den letzten Jahren häufiger in Clubs unterwegs war oder sich DJ-Setups genauer anschaut, wird es vermutlich bemerkt haben: Rotary-Mixer tauchen wieder öfter auf. Geräte also, bei denen die Lautstärke nicht über Fader, sondern über große Drehregler gesteuert wird. Lange Zeit dominierten klassische Clubmixer mit Linefadern, etwa von Pioneer oder Allen &#38; Heath, die DJ-Booths. Doch besonders in House-, Disco- und Vinyl-orientierten Szenen greifen viele DJs inzwischen wieder zu Rotary-Mixern. Das hat nicht nur mit Nostalgie zu tun. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/rotary-mixer-warum-sie-wieder-im-trend-sind/">Rotary-Mixer: Warum sie wieder im Trend sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer in den letzten Jahren häufiger in Clubs unterwegs war oder sich DJ-Setups genauer anschaut, wird es vermutlich bemerkt haben: Rotary-Mixer tauchen wieder öfter auf. Geräte also, bei denen die Lautstärke nicht über Fader, sondern über große Drehregler gesteuert wird.</p>



<p>Lange Zeit dominierten klassische Clubmixer mit Linefadern, etwa von Pioneer oder Allen &amp; Heath, die DJ-Booths. Doch besonders in House-, Disco- und Vinyl-orientierten Szenen greifen viele DJs inzwischen wieder zu Rotary-Mixern.</p>



<p>Das hat nicht nur mit Nostalgie zu tun. Für viele steht diese Bauweise für einen anderen, bewusst musikalischeren Ansatz beim Auflegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was einen Rotary-Mixer ausmacht</h2>



<p>Der offensichtlichste Unterschied zu klassischen DJ-Mixern liegt in der Bedienung. Statt vertikaler Linefader nutzt man große Drehregler, um die Lautstärke der einzelnen Kanäle zu steuern.</p>



<p>Das verändert automatisch auch den Mixing-Stil. Übergänge werden meist langsamer aufgebaut und weniger abrupt gestaltet. Viele DJs beschreiben das Arbeiten mit Rotary-Mixern deshalb als fließender und kontrollierter.</p>



<p>Gerade bei längeren Übergängen kann diese Art des Mixens sehr organisch wirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Konzept mit Geschichte</h2>



<p>Neu ist die Idee allerdings nicht. Rotary-Mixer waren bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren weit verbreitet, besonders in der Disco- und frühen House-Szene.</p>



<p>Clubs wie das Paradise Garage in New York arbeiteten mit hochwertigen Rotary-Mixern, die speziell für große Soundsysteme entwickelt wurden. Die Geräte waren oft schlicht aufgebaut, dafür aber klanglich sehr hochwertig.</p>



<p>Mit dem Aufstieg moderner Clubmixer mit Fadern verschwanden Rotary-Mixer jedoch zunehmend aus den DJ-Booths. Über viele Jahre galten sie eher als Speziallösung für Liebhaber.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Rotary-Mixer wieder populär werden</h2>



<p>Dass Rotary-Mixer heute wieder häufiger zu sehen sind, hat mehrere Gründe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klang und analoge Technik</h3>



<p>Viele Rotary-Mixer stammen von kleineren Herstellern und werden teilweise in Handarbeit gefertigt. Entsprechend viel Aufmerksamkeit fließt in analoge Schaltungen, Bauteile und Signalführung.</p>



<p>In Clubs mit guten Soundsystemen wird dieser Fokus auf Klangqualität von vielen DJs und Musikliebhabern geschätzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein anderer Mixing-Stil</h3>



<p>Rotary-Mixer fördern einen anderen Ansatz beim Auflegen. Statt schnelle Übergänge zu fahren oder Tracks stark zu schneiden, geht es oft um lange, saubere Blends.</p>



<p>Das passt besonders gut zu Genres wie House, Deep House oder Disco, bei denen der Groove im Mittelpunkt steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Reduziertes Design</h3>



<p>Viele Rotary-Mixer wirken deutlich minimalistischer als klassische Clubmixer. Große Drehregler, klare Oberflächen und hochwertige Materialien prägen das Design.</p>



<p>Nicht selten erinnern sie eher an hochwertige Hi-Fi-Komponenten als an typische DJ-Hardware.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bekannte Rotary-Mixer-Hersteller</h2>



<p>In den vergangenen Jahren haben sich mehrere Hersteller in diesem Bereich einen Namen gemacht.</p>



<p><strong>Mastersounds</strong><br>Die britische Firma gehört zu den bekanntesten Herstellern moderner Rotary-Mixer. Modelle wie der Radius oder Valve sind in vielen audiophilen Clubs zu finden und werden häufig von House- und Disco-DJs genutzt. Ergänzend bietet Mastersounds auch passende Isolatoren und Effektgeräte an.</p>



<p><strong>Condesa Electronics</strong><br>Die handgefertigten Mixer aus Australien genießen unter Vinyl-DJs einen hervorragenden Ruf. Sie sind für ihre hochwertige Verarbeitung, große Drehregler und ihren warmen analogen Klang bekannt.</p>



<p><strong>E&amp;S</strong><br>Der französische Hersteller produziert Rotary-Mixer, die besonders in der House- und Disco-Szene verbreitet sind. Modelle wie der DJR-400 sind in vielen Boutique-Clubs zu finden.</p>



<p><strong>Union Audio</strong><br>Union Audio aus Großbritannien verbindet klassische Konzepte mit moderner Technik. Firmengründer Andy Rigby-Jones war zuvor maßgeblich an der Entwicklung vieler Allen-&amp;-Heath-Mixer beteiligt.</p>



<p><strong>Formula Sound</strong><br>Formula Sound gehört zu den traditionsreichsten Herstellern im Bereich Clubmixer. Das britische Unternehmen baut seit den 1970er-Jahren professionelle Audiotechnik für Clubs und Soundsysteme. Rotary-Mixer aus dieser Serie gelten als besonders robust und langlebig.</p>



<p><strong>Omnitronic</strong><br>Omnitronic hat Rotary-Mixer in den letzten Jahren deutlich zugänglicher gemacht. Modelle wie der TRM-202 MK3 oder der TRM-402 bieten klassische Rotary-Bedienung und einen integrierten Isolator zu vergleichsweise moderaten Preisen.</p>



<p><strong>Headliner</strong><br>Auch Headliner bietet inzwischen Rotary-Mixer an, darunter den R2 Rotary Mixer. Das Gerät richtet sich vor allem an Vinyl-DJs und kombiniert klassisches Rotary-Mixing mit einem integrierten 3-Band-Isolator.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rotary-Mixer im Club</h2>



<p>Auch in Clubs tauchen Rotary-Mixer inzwischen wieder häufiger auf. Besonders in kleineren, audiophilen Venues oder Vinyl-orientierten Clubs gehören sie wieder zum Setup.</p>



<p>Manche Clubs stellen inzwischen sogar zwei Mixer bereit: einen klassischen Clubmixer und einen Rotary-Mixer für DJs, die diesen Stil bevorzugen.</p>



<p>Das zeigt, dass Rotary-Mixer zwar weiterhin eine Nische bleiben, innerhalb der Szene aber wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Rotary-Mixer sind heute weit mehr als nur ein nostalgischer Rückblick auf frühere DJ-Zeiten. Für viele DJs steht diese Technik für einen ruhigeren, musikalischeren Ansatz beim Mixen.</p>



<p>Während große Clubinstallationen weiterhin meist auf klassische Fader-Mixer setzen, entdecken immer mehr DJs und kleinere Venues den besonderen Charakter dieser Geräte wieder.</p>



<p>Ob im Studio, im Vinyl-Setup oder im Club: Rotary-Mixer sind zurück und bringen eine andere Art des Auflegens wieder stärker ins Gespräch.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/rotary-mixer-warum-sie-wieder-im-trend-sind/">Rotary-Mixer: Warum sie wieder im Trend sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>AlphaTheta RMX-IGNITE: Das neue Effektgerät für kreative DJ-Sets</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/alphatheta-rmx-ignite-das-neue-effektgeraet-fuer-kreative-dj-sets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[AlphaTheta]]></category>
		<category><![CDATA[RMX-IGNITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem RMX-IGNITE bringt AlphaTheta eine neue Generation von DJ-Effektgeräten auf den Markt. Mehr als zehn Jahre nach dem beliebten RMX-1000 setzt das neue Gerät auf eine modernere Architektur, mehr Performance-Features und eine stärkere Integration in aktuelle Club-Setups. Das Effektgerät richtet sich vor allem an DJs, die ihre Sets stärker live bearbeiten möchten – von subtilen Klangveränderungen bis hin zu dramatischen Build-Ups und Drops. Effekte getrennt nach Frequenzbändern Herzstück des RMX-IGNITE ist eine 3-Band-FX-Sektion, mit der Effekte getrennt auf Höhen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/alphatheta-rmx-ignite-das-neue-effektgeraet-fuer-kreative-dj-sets/">AlphaTheta RMX-IGNITE: Das neue Effektgerät für kreative DJ-Sets</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit dem RMX-IGNITE bringt AlphaTheta eine neue Generation von DJ-Effektgeräten auf den Markt. Mehr als zehn Jahre nach dem beliebten RMX-1000 setzt das neue Gerät auf eine modernere Architektur, mehr Performance-Features und eine stärkere Integration in aktuelle Club-Setups.</p>



<p>Das Effektgerät richtet sich vor allem an DJs, die ihre Sets stärker live bearbeiten möchten – von subtilen Klangveränderungen bis hin zu dramatischen Build-Ups und Drops.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Effekte getrennt nach Frequenzbändern</h2>



<p>Herzstück des RMX-IGNITE ist eine 3-Band-FX-Sektion, mit der Effekte getrennt auf Höhen, Mitten und Bässe angewendet werden können. Dadurch lassen sich einzelne Frequenzbereiche gezielt bearbeiten und mehrere Effekte gleichzeitig kombinieren.</p>



<p>Das Gerät bietet zwei zentrale Effektbereiche:</p>



<p>Lever FX – schnelle Effekte, die über einen Hebel gesteuert werden<br>Isolate FX – kontinuierliche Effekte, die über Drehregler kontrolliert werden</p>



<p>Zu den verfügbaren Effekten gehören unter anderem Echo, Reverb, Reverse, Tape Echo, Filter, Drive und Rhythm. Damit lassen sich sowohl subtile Übergänge als auch sehr dynamische Build-Ups erzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integrierter Sampler für Live-Remixe</h2>



<p>Neben den Effektsektionen verfügt das RMX-IGNITE auch über eine Sampler-Sektion mit vier Performance-Pads. Über diese können Samples während des Sets ausgelöst oder zu kurzen Loops kombiniert werden.</p>



<p>Das Gerät wird bereits mit einer Auswahl an Sounds ausgeliefert, zusätzlich können eigene Samples geladen werden. Funktionen wie Sample Roll oder spezielle Sampler-Effekte ermöglichen es, Breaks und Drops spontan zu gestalten und Tracks kreativ zu verändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Release Echo für saubere Übergänge</h2>



<p>Eine besonders praktische Funktion ist der sogenannte Release Echo. Mit einem einzigen Knopfdruck lassen sich aktive Effekte und Samples beenden, während gleichzeitig ein Echo-Ausklang erzeugt wird. Dadurch kann ein DJ schnell zum ursprünglichen Track zurückkehren, ohne dass der Übergang abrupt wirkt.</p>



<p>Gerade bei komplexeren Effektkombinationen sorgt diese Funktion für deutlich mehr Kontrolle im Live-Mix.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integration in Club-Setups</h2>



<p>Der RMX-IGNITE lässt sich klassisch über Send- und Return-Schleifen in ein DJ-Setup integrieren. Dadurch kann das Effektgerät mit vielen gängigen Clubmixern genutzt werden.</p>



<p>Zusätzlich unterstützt das Gerät moderne DJ-Setups, bei denen BPM-Informationen und Beatgrids automatisch synchronisiert werden können. Die interne Audioverarbeitung arbeitet mit hochwertiger digitaler Signalverarbeitung und ermöglicht eine sehr präzise Effektsteuerung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit dem RMX-IGNITE bringt AlphaTheta ein Effektgerät auf den Markt, das klar auf kreatives DJing und Live-Performance ausgelegt ist. Die Kombination aus mehrbandigen Effekten, Sampler und intuitiver Hardware-Steuerung macht das Gerät zu einem interessanten Werkzeug für DJs, die ihre Sets stärker live gestalten möchten.</p>



<p>Gerade in modernen Club-Setups könnte der RMX-IGNITE künftig wieder häufiger als eigenständiges Effektgerät in DJ-Booths auftauchen und damit an die Tradition früherer RMX-Geräte anknüpfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/alphatheta-rmx-ignite-das-neue-effektgeraet-fuer-kreative-dj-sets/">AlphaTheta RMX-IGNITE: Das neue Effektgerät für kreative DJ-Sets</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>AlphaTheta CDJ-3000X: Der vernetzte Clubstandard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 10:48:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CDJ3000X]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem CDJ-3000X erweitert AlphaTheta seine Flaggschiff-Serie um ein Modell, das vor allem auf vernetzte Workflows ausgerichtet ist. Der Pioneer CDJ-3000 hat sich in den vergangenen Jahren als Standard in vielen Club-Booths etabliert. Beim neuen Modell geht es weniger um eine grundlegende Veränderung von Klang oder Bedienung, sondern um zusätzliche Funktionen rund um Cloud-Integration und Netzwerkzugriff. Die zentrale Frage ist daher nicht, ob der Player leistungsfähig ist. Das war bereits der CDJ-3000. Interessanter ist, ob die neuen Funktionen den praktischen [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem CDJ-3000X erweitert AlphaTheta seine Flaggschiff-Serie um ein Modell, das vor allem auf vernetzte Workflows ausgerichtet ist. Der Pioneer CDJ-3000 hat sich in den vergangenen Jahren als Standard in vielen Club-Booths etabliert. Beim neuen Modell geht es weniger um eine grundlegende Veränderung von Klang oder Bedienung, sondern um zusätzliche Funktionen rund um Cloud-Integration und Netzwerkzugriff.</p>



<p>Die zentrale Frage ist daher nicht, ob der Player leistungsfähig ist. Das war bereits der CDJ-3000. Interessanter ist, ob die neuen Funktionen den praktischen DJ-Alltag tatsächlich verändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Größeres Display und angepasste Oberfläche</h2>



<p>Optisch fällt zunächst das größere Display auf. Der CDJ-3000X nutzt einen 10,1-Zoll-Touchscreen, während der CDJ-3000 mit einem 9-Zoll-Display ausgestattet ist.</p>



<p>Die zusätzliche Fläche wird vor allem für eine erweiterte Darstellung von Musikbibliotheken genutzt. Bis zu 16 Tracks können gleichzeitig angezeigt werden, was die Navigation in größeren Libraries erleichtern soll. Wellenformen und Trackinformationen werden klar dargestellt, die Suchfunktionen reagieren schnell.</p>



<p>Die grundlegende Bedienlogik bleibt allerdings weitgehend unverändert. Wer bereits mit CDJ-Playern arbeitet, wird sich daher sofort zurechtfinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Netzwerkfunktionen und Cloud-Zugriff</h2>



<p>Eine der wichtigsten Neuerungen ist die integrierte Wi-Fi-Funktion. Dadurch kann der Player direkt auf rekordbox CloudDirectPlay zugreifen sowie auf Streamingdienste wie Beatport Streaming, TIDAL oder Apple Music.</p>



<p>Der CDJ-3000X wird damit stärker zu einem Netzwerkgerät. Musik muss nicht mehr zwingend von einem USB-Stick kommen, sondern kann auch direkt aus der Cloud geladen werden. Voraussetzung dafür ist allerdings eine stabile Internetverbindung im Club, was in der Praxis nicht überall selbstverständlich ist.</p>



<p>Für den schnellen Zugriff auf persönliche Libraries gibt es außerdem einen NFC-Touchpoint. Kompatible Smartphones können darüber gekoppelt werden, sodass DJs sich anmelden und auf ihre Cloud-Daten zugreifen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anschlüsse und Systemleistung</h2>



<p>Auch bei den Anschlüssen gibt es kleinere Änderungen. Neben den bekannten USB-A-Ports sind nun auch USB-C-Anschlüsse vorhanden, was vor allem die Verbindung mit modernen Laptops erleichtert.</p>



<p>Die Pro DJ Link-Funktion bleibt weiterhin Bestandteil des Systems. Mehrere Player können also wie gewohnt miteinander verbunden werden und Informationen wie BPM, Beatgrids oder Wellenformen austauschen.</p>



<p>Die interne Prozessorarchitektur entspricht weitgehend der des CDJ-3000. Ladezeiten bleiben kurz, auch bei umfangreichen Playlists oder Tracks mit vielen Hot Cues.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Audioqualität und Bediengefühl</h2>



<p>Im Audiobereich setzt AlphaTheta weiterhin auf hochwertige Digital-Analog-Wandler, darunter einen ESS-DAC. Klanglich bewegt sich der Player damit auf dem Niveau, das man von der Serie bereits kennt.</p>



<p>Auch das grundlegende Bediengefühl bleibt vertraut. Das Jogwheel reagiert präzise, der Widerstand lässt sich einstellen und die Play- sowie Cue-Tasten haben klar definierte Druckpunkte. Loops und Hot Cues werden ohne spürbare Verzögerung ausgelöst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Cue-Funktionen</h2>



<p>Neu sind zusätzliche Cue-Optionen wie Touch Cue und Gate Cue. Diese erweitern die Möglichkeiten beim Arbeiten mit Cue-Punkten und richten sich vor allem an DJs, die stärker mit Performance-Elementen arbeiten.</p>



<p>Für klassische Mixing-Setups ändert sich dagegen wenig. Wer mit langen Übergängen arbeitet, wird weiterhin ein vertrautes Arbeitsumfeld vorfinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie relevant ist die Cloud im Club?</h2>



<p>Der vielleicht größte Unterschied zum bisherigen CDJ-Workflow liegt in der Cloud-Integration. Playlists können direkt geladen oder aktualisiert werden, ohne dass sie vorher auf USB-Sticks exportiert werden müssen.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt der klassische USB-Workflow vollständig erhalten. Der CDJ-3000X ersetzt ihn also nicht, sondern ergänzt ihn.</p>



<p>Wie relevant diese Funktionen sind, hängt stark vom jeweiligen Einsatzort ab. In Clubs mit stabiler Internetinfrastruktur kann die zusätzliche Flexibilität praktisch sein. In vielen Booths dürfte der USB-Stick aber weiterhin die wichtigste Quelle bleiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mit einem Preis von 2799 Euro richtet sich der CDJ-3000X klar an den professionellen Markt. Wer bereits mit einem CDJ-3000 arbeitet, bekommt keine grundlegend neue Spielerfahrung. Die wichtigsten Veränderungen betreffen vor allem Displaygröße, Cloud-Anbindung und Netzwerkfunktionen.</p>



<p>Der neue Player erweitert damit vor allem die Möglichkeiten rund um digitale Libraries und Streaming. Für DJs, die zunehmend mit cloudbasierten Setups arbeiten, kann das interessant sein. Wer hingegen weiterhin hauptsächlich mit vorbereiteten USB-Sticks spielt, wird im Alltag vermutlich nur wenige Unterschiede zum CDJ-3000 feststellen.</p>
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