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	<title>EP - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>EP - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Sam Shure – Immer bereit für den nächsten Schritt</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/sam-shure-immer-bereit-fuer-den-naechsten-schritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 16:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Stil vor Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indem der in Berlin lebende Sam Shure abenteuerliches elektronisches Sounddesign mit hochharmonischem, melodiegetriebenem Songwriting verbindet, entwickelt sich sein faszinierender Output auf Labels wie Mukke und Stil vor Talent kontinuierlich weiter. Auch indem er seiner Handschrift neue Texturen und Schichten hinzufügt und seine eigenen kreativen Grenzen verschiebt. Sam wuchs in Mitteldeutschland auf und begann im zarten Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine akustische Erziehung erhielt er von seinem Vater, dem ägyptischen Jazzmusiker Basem Darwisch, der seinen Appetit auf musikalische [&#8230;]</p>
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<p>Indem der in Berlin lebende Sam Shure abenteuerliches elektronisches Sounddesign mit hochharmonischem, melodiegetriebenem Songwriting verbindet, entwickelt sich sein faszinierender Output auf Labels wie Mukke und Stil vor Talent kontinuierlich weiter. Auch indem er seiner Handschrift neue Texturen und Schichten hinzufügt und seine eigenen kreativen Grenzen verschiebt. Sam wuchs in Mitteldeutschland auf und begann im zarten Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine akustische Erziehung erhielt er von seinem Vater, dem ägyptischen Jazzmusiker Basem Darwisch, der seinen Appetit auf musikalische Kreativität und künstlerischen Ausdruck förderte.</p>



<p>Während seine Tracks dazu neigen, diesen einen Moment&#8220; auf der Tanzfläche zu erzeugen, wenn sie von Leuten wie Dixon, Damian Lazarus, Âme oder Patrice Bäumel gespielt werden, bringt Sam selbst hinter den Decks die Essenz seines künstlerischen Schaffens auf den Punkt. Jüngst veröffentlichte Sam Shure seine gefeierte neue Malfunction EP auf Stil vor Talent – ein guter Grund für ein Gespräch mit ihm über Berlin und Techno.</p>



<p><strong>Du lebst und produzierst in Berlin &#8211; was fasziniert Dich an der Stadt am Meisten?</strong></p>



<p>Tatsächlich bin ich nach einjähriger Pause in Amsterdam sogar wieder zurück gezogen weil die Stadt mich nicht los lässt. Ich würde sagen es herrscht eine Art von Freiheit jeden Tag der Woche fast alles erleben zu können was man sich vorstellen kann. Ob Museum, Kunstausstellung oder Tempelhofer Feld, Berlin hat so viele Facetten und interessante Orte dass ich immer sehr froh bin nach einer Tour wieder nach Hause zu kommen.</p>



<p><strong>Wohin treibt es Dich nach einem langen Tour-Wochenende, um ein wenig den Kopf frei zu bekommen?</strong></p>



<p>Wie eben schon erwähnt habe ich die letzten zwei Jahre sehr viel Zeit am Tempelhofer Feld verbracht. Ich habe während der Pandemie meine Leidenschaft fürs Skateboard fahren wieder neu entfacht und war fast jeden Tag an dem es halbwegs trocken war skaten.</p>



<p>Die Skatehalle am RAW Gelände oder am Mauerpark sind auch gute Spots. Abgesehen davon bin ich im Sommer oft am Paul-Lincke Ufer zum Boulen oder gehe in die Berliner Philharmonie. Für die nächste Zeit habe mir jetzt vorgenommen wieder öfter in Jazz Clubs zu gehen, wenn es wieder möglich ist.</p>



<p><strong>Was liebst Du an der Berliner Szene besonders? Was könnte besser sein in der Stadt die (in der Regel) nie schläft?</strong></p>



<p>Definitiv die Offenheit und die Energie der Menschen die hier feiern gehen. Es gibt eine unvergleichliche Atmosphäre in den Berliner Clubs die ich so noch nirgendwo anders erlebt habe. Privat gehe ich nicht mehr wirklich viel aus, wenn ich ein freies Wochenende habe aber falls doch dann am liebsten in die Panorama Bar. Ich finde es unglaublich inspirierend dort mal Musik aus einer anderen Szene zu konsumieren und dass der Vibe dort einzigartig ist brauche ich wahrscheinlich nicht zu erwähnen.</p>



<p>Bis auf den Flughafen BER fällt mir da nicht wirklich viel erwähnenswertes ein. Das Tempo der Sicherheitskontrolle am Flughafen jedoch ist etwas worüber ich jede Woche den Kopf schüttele&#8230;</p>



<p><strong>Du hast gerade auf Stil vor Talent Deine neue EP &#8222;Malfunction&#8220; veröffentlicht. Welche Intention und welches Konzept stecken hinter der EP?</strong></p>



<p>Ein bestimmtes Konzept habe ich bei dieser EP eigentlich nicht wirklich verfolgt. Mir war es wichtig das die Tracks auf der EP abwechslungsreich und vor allem spielbar sind. Viele haben sicherlich schon gemerkt, dass ich mittlerweile einen anderen Sound produziere als noch vor zwei, drei Jahren und bei „Malfunction“ habe ich versucht Teile von meiner früheren Klangästhetik mit neuen Techniken und reiferem Sounddesign zu kombinieren.</p>



<p><strong>Eine großartige Kooperation mit Francesca Siano ist ebenfalls mit an Bord &#8211; wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Das ist tatsächlich eine ganz coole Story. Ich bin letzten Sommer mit einem guten Freund in Kreuzberg unterwegs gewesen und wir sind irgendwann am Paul Lincke Ufer gelandet. Nach einer Weile haben wir gehört, dass in der Nähe vom Boul Platz eine Sängerin mit ihrer Gitarre spielt. Als wir näher kamen war ich direkt sehr beeindruckt von ihrer sehr speziellen Stimme und wir standen bestimmt eine Stunde da und haben gebannt zugehört.</p>



<p>Als sie fertig war bin ich zu ihr gegangen, habe mich für diesen sehr schönen Sommer Abend bedankt und mich ein bisschen mit ihr unterhalten. Sie kam gerade aus Italien und besagter Tag war ihr erster Auftritt in Berlin. Nach einer Weile habe ich sie dann gefragt ob sie theoretisch Lust hätte mal zu mir ins Studio zu kommen. Sie ist unglaublich freundlich gewesen und hatte sich sehr gefreut über die Einladung.</p>



<p>Ein bis zwei Wochen später kam sie dann vorbei und wir haben die Vocals zu „Sopra Il Mundo“ aufgenommen. Ich bin mir sicher. dass wir noch einige Male zusammen arbeiten werden.</p>



<p><strong>Das Release hat direkt Support von Acts wie Adriatique, Mind Against, Âme, Camelphat, Jamie Jones und Acid Pauli erhalten. Hast Du damit gerechnet?</strong></p>



<p>Ich glaube gerechnet ist der falsche Begriff. Ich habe natürlich gehofft, dass sie von den A-List DJs gespielt werden, nachdem ich beim Austesten gemerkt habe, wie gut sie im Club funktionieren. Als ich dann mitbekommen habe, dass die Resonanz wirklich gut war, hat mich das natürlich sehr gefreut. DJs wie Adriatique und Mind Against verfolge ich schon einige Zeit und ihr Sound hat mich definitiv auch in gewisser Weise inspiriert und geprägt.</p>



<p><strong>Was steht als nächstes für Dich an &#8211; wie sehen Deine nächsten Monate aus?</strong></p>



<p>Ich habe wirklich sehr viel neue Musik in der Pipeline und bin unglaublich aufgeregt sie mit der Welt zu teilen. Viel kann ich im Moment noch nicht verraten aber es sind auf jeden Fall sehr spannende Labels dabei und auch das ein oder andere Projekt an dem ich schon lange arbeite.</p>



<p>Zwei Remixe über die ich schon sprechen kann habe ich für meinen Freund Kadosh auf Moblack gemacht, unteranderem mit Benjamin Fröhlich und einen zweiten Remix für Illusory auf Avidus´s Label Empore. Beide kommen in den nächsten Wochen raus.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-soundcloud wp-block-embed-soundcloud wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p><a href="https://www.instagram.com/sam_shure/">h</a><a href="https://www.instagram.com/sam_shure/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ttps://www.instagram.com/sam_shure/</a></p>



<p><a href="https://www.stilvortalent.de/booking/sam-shure" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.stilvortalent.de/booking/sam-shure</a></p>
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		<title>AGENT! &#8211; Sultan EP</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/agent-sultan-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 12:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[AGENT!]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Get Physical]]></category>
		<category><![CDATA[Sultan EP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sultan bittet zum Tanz. Und die globale Dance-Gemeine folgt. Berliner DJ AGENT! hat mit seiner aktuellen EP auf Get Physical ein Groove starkes Peaktime Monster auf die Welt gebracht. Internationale Acts wie Loco Dice, M.A.N.D.Y. oder auch Claptone spielten „Sultan“ während er auf direktem Weg in die Beatport Charts schoss. Mittlerweile ist der Track auch auf der „Get Physical Most Wanted“ untergekommen – kein Wunder bei dem Feedback der Szene und Reaktionen auf den Floors. Entstanden ist der Track [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sultan bittet zum Tanz. Und die globale Dance-Gemeine folgt. Berliner DJ AGENT! hat mit seiner aktuellen EP auf Get Physical ein Groove starkes Peaktime Monster auf die Welt gebracht. Internationale Acts wie Loco Dice, M.A.N.D.Y. oder auch Claptone spielten „Sultan“ während er auf direktem Weg in die Beatport Charts schoss. Mittlerweile ist der Track auch auf der „Get Physical Most Wanted“ untergekommen – kein Wunder bei dem Feedback der Szene und Reaktionen auf den Floors. Entstanden ist der Track mit AGENTs altem Buddy DOMPE im Berliner Studio.</p>
<p>Den Erfolg dürfte AGENT jedoch nur kurz in seiner Heimatstadt genossen haben, denn schon ist er wieder unterwegs zwischen Süd Amerika und Moskau und präsentiert seinen unverkennbaren Style hinter den Decks. Sowohl bei den Produktionen als auch im Club hört man die grundsätzliche Offenheit des musikalischen Geheimagenten. House und Tech House verschmelzen zu einem Groove, werden mit Vocalsamples aufgefrischt und zu einem sehr treibenden und funky Mix vermengt. Was einst im Airport in Würzburg für AGENT angefangen hat, ist längst zu einer internationalen DJ Karriere gewachsen, die sich sehen lassen kann. Wer den Agenten noch nicht live erlebt hat, gönnt sich am Besten seinen letzten Mix für Get Physical. Danach sind keine Fragen mehr offen.</p>
<p><strong>Sultan EP</strong></p>
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<p><strong>Full Track</strong></p>
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<p><strong>Mix</strong></p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F254255380&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
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		<title>Remcord &#8211; Sura EP</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/remcord-sura-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 08:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphere Records]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Remcord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Remcord taucht erneut tief ab in die Höhlen des Deep und Techhouse. Der französische Produzent und DJ sowie LiveAct hat in der Vergangenheit auf Labels wie Heulsuse, dem Imprint von Hanne &#38; Lore aber auch Great Stuff und Ahoi Audio released. Mit der aktuellen EP mit dem kurzen aber eingängigen Namen SURA steht Remcord knietief in rauschenden Groovewellen. Mit einem sehr genauen Auge für Sounddetails und Atmosphäre begibt sich Remcord mit gleich drei saftigen Tracks auf eine Reise, die durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Remcord taucht erneut tief ab in die Höhlen des Deep und Techhouse. Der französische Produzent und DJ sowie LiveAct hat in der Vergangenheit auf Labels wie Heulsuse, dem Imprint von Hanne &amp; Lore aber auch Great Stuff und Ahoi Audio released. Mit der aktuellen EP mit dem kurzen aber eingängigen Namen SURA steht Remcord knietief in rauschenden Groovewellen. Mit einem sehr genauen Auge für Sounddetails und Atmosphäre begibt sich Remcord mit gleich drei saftigen Tracks auf eine Reise, die durch organisch anmutende Synthesizer-Dimensionen als auch FX-Parts geht. Trotz des verschiedenen Charakters der Tracks zieht sich der Produktionsstil einem roten Faden gleich durch die einzelnen Produktionen und gibt ihnen diese typisch warme und langsam in den Bann ziehende Wärme, die sowohl zuhause auf der Couch als eben auch im Club umhüllt. Mit Sura haucht Remcord einer EP Leben ein, die entdeckt werden will und auch nach mehrmaligen Hören immer wieder neue kleine Feinheiten zeigt. Sura erscheint am 28.11. auf Atmosphere Records uns ist exklusiv über Beatport vorab im Handel.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F271866274&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p><strong><a href="https://www.beatport.com/release/sura/1886337" target="_blank">Remcord &#8211; Sura EP @ Beatport</a></strong></p>
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		<title>Techno Frühstück &#8211; Nebel EP</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/techno-fruehstueck-nebel-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2016 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Techno Frühstück]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kaum ein anderes Produktionsteam beherrschen es Techno Frühstück atmosphärisch geschlossene Musik zu erstellen. Und damit sind ihre Veröffentlichungen, ähnlich wie ihr Name, immer unverkennbar, innovativ, und eben ein bisschen anders als der Rest. Mit drei neuen Titel auf Twintown untermauern sie diese These. „Nebel“ zeigt sich, dem Titel entsprechend, dicht und gleichzeitig durchlässig, mit entspannten, manchmal nachdenklichen, manchmal aufhellenden Klängen, die von leichten Vibraphoneschlägen und unaufgeregten Beats getragen werden. Im Remix von DJ Aroma wird das deutlich elektronischer, und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/techno-fruehstueck-nebel-ep/">Techno Frühstück &#8211; Nebel EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kaum ein anderes Produktionsteam beherrschen es Techno Frühstück atmosphärisch geschlossene Musik zu erstellen. Und damit sind ihre Veröffentlichungen, ähnlich wie ihr Name, immer unverkennbar, innovativ, und eben ein bisschen anders als der Rest. Mit drei neuen Titel auf Twintown untermauern sie diese These. „Nebel“ zeigt sich, dem Titel entsprechend, dicht und gleichzeitig durchlässig, mit entspannten, manchmal nachdenklichen, manchmal aufhellenden Klängen, die von leichten Vibraphoneschlägen und unaufgeregten Beats getragen werden. Im Remix von DJ Aroma wird das deutlich elektronischer, und mit vielen verspielten Elementen wird der „Nebel“ immer wieder durchstossen, damit kleien Lichtstrahlen ihren Weg finden können. Zu diesem musikalischen Ablauf passend, schließt „Lichtung“ den Bogen. Und der Beat nimmt zunächst einen ungewöhnlichen synkopischen Weg, bevor sich die Bassdrum auf alle vier Schläge des Taktes setzt. Sehr sparsam, aber wieder voller Atmosphäre öffnet sich dieser Track und bringt tatsächlich Licht, und damit vielleicht sogar den Sommer.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F249345518&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/techno-fruehstueck-nebel-ep/">Techno Frühstück &#8211; Nebel EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>Ackermann &#038; Erlenbrunn &#8211; Cheaters EP</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/ackermann-erlenbrunn-cheaters-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Erlenbrunn]]></category>
		<category><![CDATA[Traktor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit zwei neuen Produktionen meldet sich das Duo Ackermann &#38; Erlenbrunn zurück. Doch im Gegensatz zu ihrer letzten Zusammenarbeit auf Twin Town namens „Salt Water“, die sich ganz den warmen und leichten Sphären verschrieben hatte, zeigt „Cheaters“ ein ganz anderes Gesicht. Das Titelstück klingt gleich vom ersten Beat an wie der Soundtrack zu einem düsteren und kalten Science Fiction-Szenario. Leichtes metallisches Flattern und langsam aufkommende dunkle Flächen bilden die Grundlage für ein im Weiteren fast melancholisches Gesamtwerk. Durch Vocalsamples wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/ackermann-erlenbrunn-cheaters-ep/">Ackermann &#038; Erlenbrunn &#8211; Cheaters EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei neuen Produktionen meldet sich das Duo Ackermann &amp; Erlenbrunn zurück. Doch im Gegensatz zu ihrer letzten Zusammenarbeit auf Twin Town namens „Salt Water“, die sich ganz den warmen und leichten Sphären verschrieben hatte, zeigt „Cheaters“ ein ganz anderes Gesicht.</p>
<p>Das Titelstück klingt gleich vom ersten Beat an wie der Soundtrack zu einem düsteren und kalten Science Fiction-Szenario. Leichtes metallisches Flattern und langsam aufkommende dunkle Flächen bilden die Grundlage für ein im Weiteren fast melancholisches Gesamtwerk. Durch Vocalsamples wird man in die Stimmung eines nachdenklichen, vielleicht unglücklich verliebten Menschens versetzt, der in frühen Morgenstunden alleln Kummer auf der Tanzfläche lässt.</p>
<p>Der zweite Track „Sip“ beginnt schlichter und gibt zunächst erstmal dem Rhythmus Raum zur Entfaltung, bevor erste Synthiklänge dazukommen. Die Basslinie windet sich über die perkussiven Klänge und vereinzelte Sprachfetzen laufen sorgen für kleine Abwechslungen im insgesamt sehr minimalistischen Aufbau.</p>
<p>„Cheaters“ ist eine Reise, die sich von der Stimmunglage her am ehesten mit den instrumentalen Downbeat-Grooves der TripHop-Ära vergleichen lässt, nur eben im Tempo der elektronischen Musik.</p>
<p><strong><a href="https://www.beatport.com/release/cheaters/1767438">Cheaters @ Beatport</a></strong></p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F231530065&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/ackermann-erlenbrunn-cheaters-ep/">Ackermann &#038; Erlenbrunn &#8211; Cheaters EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>Thomas Hoffknecht – 14X</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/thomas-hoffknecht-14x/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2016 09:13:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Bau]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[micro.fon]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hoffknecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier hochprozentige Tracks vereint Thomas Hoffknecht auf seiner neuen EP 14X, die auf dem Berlin Label micro.fon, dem Imprint von DJ Emerson, erscheint. Bereits die erste Produktion gleicht einer technoiden Urgewald, geboren in den Tiefen feucht dunkel Clubgewölbe, durchzogen von einem gesunden Detroit Minimalismus und dem Feeling eines Ohrenbetäubenden Warehouse-Raves in den 90ern. Auch die zweite Nummer mit dem kurzen wie stoischen Titel „146“ rollt in maskuliner Tonalität über den Äther. Hier hat Hoffknecht solange an den einzelnen Zutaten geköchelt, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vier hochprozentige Tracks vereint Thomas Hoffknecht auf seiner neuen EP 14X, die auf dem Berlin Label micro.fon, dem Imprint von DJ Emerson, erscheint. Bereits die erste Produktion gleicht einer technoiden Urgewald, geboren in den Tiefen feucht dunkel Clubgewölbe, durchzogen von einem gesunden Detroit Minimalismus und dem Feeling eines Ohrenbetäubenden Warehouse-Raves in den 90ern. Auch die zweite Nummer mit dem kurzen wie stoischen Titel „146“ rollt in maskuliner Tonalität über den Äther. Hier hat Hoffknecht solange an den einzelnen Zutaten geköchelt, bis sich eine straighte Essenz kristallisiert hat. Techno in Reinform, wenn auch am Horizont ein Lichtblitz Minimal zu erahnen ist. Als zusätzliches Highlight begleitet Alex Bau die EP ein Stück des Weges und liefert einen kontraststarken Repaint der düsteren Nummer „141“. Im Gegensatz zum Original bringt Alex Bau ein wenig mehr Luft in die im Original sehr treibende und dicht bewachsene Technowalze. Mittels einer kompromisslosen Entgratung entsteht hier eine spannende Neugeburt, welche die EP hervorragend abrundet und ebenso aus allen Öffnungen nach Techno schreit. Thomas Hoffknecht schafft mit der aktuellen EP, die auch auf Vinyl das Licht der Welt erblicken wird, ein Stück greifbares Technoplasma.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fusers%2F15213796&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/thomas.hoffknecht" target="_blank">Thomas Hoffknecht @ FB</a> | </strong><strong><a href="https://www.beatport.com/release/14x/1751995" target="_blank">EP @ Beatport</a></strong></p>
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		<title>Matchy &#038; Bott – Zwei Seelen für Techno</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 09:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Matchy & Bott]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Two Minds, vielleicht, aber sie ticken gleich, keine Frage. Das Mainzer Duo Matchy &#38; Bott hat in der vergangenen Jahren mit Veröffentlichungen bei Platzhirschen wie Katermukke und Stil Vor Talent von sich reden gemacht, nun bringen die Jungs ihren flott groovenden Tech House über My Favourite Freaks unters feiernde Volk. Die drei Tracks von „Two Minds“, mittlerweile der elfte Release des Brandenburger Label / Booking-Hybrids, zielen dabei trotz lichter Momente und klarer Produktion direkt auf die Clubszene: dominante Basslinien, dicke [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Two Minds, vielleicht, aber sie ticken gleich, keine Frage. Das Mainzer Duo Matchy &amp; Bott hat in der vergangenen Jahren mit Veröffentlichungen bei Platzhirschen wie Katermukke und Stil Vor Talent von sich reden gemacht, nun bringen die Jungs ihren flott groovenden Tech House über My Favourite Freaks unters feiernde Volk. Die drei Tracks von „Two Minds“, mittlerweile der elfte Release des Brandenburger Label / Booking-Hybrids, zielen dabei trotz lichter Momente und klarer Produktion direkt auf die Clubszene: dominante Basslinien, dicke Drops, Vocal-Splitter für maximal minimale Connection zur Crowd. Dabei vertut die EP keine Zeit, ihr Publikum warm zu spielen, sondern geht vielmehr mit dem wuchtigsten Track an den Start und lässt in der Folge zunehmend Luft in die Produktionen. Kühne Dynamik.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F226211614&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
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		<title>Ramiro Lopez &#8211; Apt 13 EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 08:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Apt 13]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Ramiro Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spanien erfährt derzeit eine Art Renaissance des Techno. Eine Vielzahl von Artists finden gerade ihren Weg in die angesagten Clubs Europas und dem Rest der Welt. Ramiro Lopez zählt ebenfalls zu den Artists die Techno neu definieren und die Grenzen neu abstecken. Mit Einflüssen aus Funk, House und 80ies präsentiert Ramiro Lopez der sonst auf dem Label Suara beheimatet ist, seine Apt 13 EP. Produktionstechnisch auf hohem Niveau kommt der Spanier schnell zur Sache und dreht den Temperaturregler bis zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spanien erfährt derzeit eine Art Renaissance des Techno. Eine Vielzahl von Artists finden gerade ihren Weg in die angesagten Clubs Europas und dem Rest der Welt. Ramiro Lopez zählt ebenfalls zu den Artists die Techno neu definieren und die Grenzen neu abstecken. Mit Einflüssen aus Funk, House und 80ies präsentiert Ramiro Lopez der sonst auf dem Label Suara beheimatet ist, seine Apt 13 EP.</p>
<p>Produktionstechnisch auf hohem Niveau kommt der Spanier schnell zur Sache und dreht den Temperaturregler bis zum Anschlag. Der Track Collapse verdient daher auch seinen Titel und lädt zum Gemeinsamen Entgleisen ein. Als zweite Besetzung findet sich Bitch Detour auf der EP, der sich recht nahtlos anschließt und ebenfalls mit Hochdruck durch die Anlage schnaubt.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/204616423&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
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		<title>Ramon Tapia – Split Second EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2016 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Ramon Tapia]]></category>
		<category><![CDATA[Split Second]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ramon Tapia gilt seit jeher als Garant für steile Abfahren in den Clubs dieser Welt. Schweißtreibende Nächte am Limit zur Grenzüberschreitung sind bei dem Belgier keine Seltenheit und genau das spiegelt sich auch in seinen Produktionen wieder. Die Impressionen die er während seiner Sets sammelt, transfomiert Tapia hörbar in seine Tracks. So auch in das aktuelle Release „Split Second“ auf dem Label My Favourite Freaks. Die Grenzen zwischen House und Techno verwischen hier bewusst und lassen Raum zum Abheben. Drums [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ramon Tapia gilt seit jeher als Garant für steile Abfahren in den Clubs dieser Welt. Schweißtreibende Nächte am Limit zur Grenzüberschreitung sind bei dem Belgier keine Seltenheit und genau das spiegelt sich auch in seinen Produktionen wieder. Die Impressionen die er während seiner Sets sammelt, transfomiert Tapia hörbar in seine Tracks. So auch in das aktuelle Release „Split Second“ auf dem Label My Favourite Freaks. Die Grenzen zwischen House und Techno verwischen hier bewusst und lassen Raum zum Abheben.</p>
<p>Drums und Synths fliegen nahzu durch die dunklen Filterbänke und reißen mit in Richtung Tanzfläche zur Peaktime. Herrlich dark und euphorisch klatscht Tapia hier in die Hände und lotet die Bereiche des houselastigen Techno aus. Mit den dazukommenden Remix Produktionen von Wehbba sowie dem Gespann M.in und Franz Alice Stern donnert „Split Second“ nur so durch die Boxen und geleitet zu einem pulsierenden Höhepunkt, vor dem es kein Halten gibt. Also Boxen aufdrehen und Möbel aus dem Fenster.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/203948014&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/ramon-tapia-split-second-ep/">Ramon Tapia – Split Second EP</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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