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	<title>Heulsuse - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Heulsuse - Technocity.Berlin</title>
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		<title>10 Jahre Hanne &#038; Lore &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/10-jahre-hanne-lore-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 09:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne & Lore]]></category>
		<category><![CDATA[Heulsuse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade erst haben Hanne &#38; Lore zu ihrem 10 Jährigen Jubiläum eine Remixcompilation veröffentlicht, die es in sich hat. Alle Buddies, die sie in den Jahren musikalisch begleitet haben, sind auf der Platte vertreten. Darunter Oliver Schories, Tube &#38; Berger, Andhim und ZDS. Wir haben uns daher mal mit den beiden Herren ausgetauscht, um einen Blick auf die nächsten zehn Jahre zu werfen. Die Remixcompilation erscheint auf dem eigenen Label Heulsuse vorerst digital und bald noch auf Cassette. Hanne &#38; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erst haben Hanne &amp; Lore zu ihrem 10 Jährigen Jubiläum eine Remixcompilation veröffentlicht, die es in sich hat. Alle Buddies, die sie in den Jahren musikalisch begleitet haben, sind auf der Platte vertreten. Darunter Oliver Schories, Tube &amp; Berger, Andhim und ZDS. Wir haben uns daher mal mit den beiden Herren ausgetauscht, um einen Blick auf die nächsten zehn Jahre zu werfen. Die Remixcompilation erscheint auf dem eigenen Label Heulsuse vorerst digital und bald noch auf Cassette.</p>
<p><strong>Hanne &amp; Lore &#8211; 10 Jahre. Wahnsinn! </strong><strong>Wann habt ihr bei dem Projekt damals gemerkt, dass es wohl die beste Entscheidung eures Lebens war?</strong></p>
<p>Als die ersten auswärtigen Bookinganfragen kamen und wir dann jede Woche unterwegs waren. Bis dahin hatten wir ja vornehmlich in Ostwestfalen und Umgebung gespielt.</p>
<p><strong>Nach Hanne &amp; Lore wurde später auch euer Label HEULSUSE aus der Taufe gehoben. Welche Idee steckte dahinter auch noch ein Label zu machen?</strong></p>
<p>Man ist einfach komplett unabhängig und keiner redet einem rein. Wir können dort sowohl jederzeit eigene Tracks als auch die Musik anderer Künstler veröffentlichen. Dazu haben wir Anfangs immer auf Vinyl veröffentlicht und bis heute noch auf Kassette.</p>
<p><strong>Unzählige Release auf Monaberry, Snatch und Kittball liegen hinter euch. Jetzt kommt eine Remix Compilation mit der Creme de la Creme wie Tube &amp; Berger, AKA AKA und Lexer an den Start. Wie lange hat die Planung gedauert und welcher Remix hat euch besonders überrascht?</strong></p>
<p>Im ganzen war es ca. 1 Jahr bis alle Remixe fertig waren. Da kann man vorab planen wie man will, aber wenn so viele Leute involviert sind, zieht es sich zwangsläufig immer in die Länge. Geplant war die Veröffentlichung eigentlich auch schon für den Sommer. Im Endeffekt kommt es ja auf das Ergebnis an und wir sind froh und glücklich, dass die Kollegen so toll abgeliefert haben.</p>
<p><strong>Ihr seid nach wie vor viel auf Tour. Schert euch aber gar nicht so viel um Social Media wie manch anderer. Ist das vielleicht euer Erfolgsgeheimnis?</strong></p>
<p>In Zeiten wo Reichweite und Fans immer mehr nur noch durch den Einsatz von „Werbeanzeigen“ generiert werden können, haben wir nach und nach die Lust dazu verloren. Da kaufen wir uns von der Kohle lieber ein Eis.</p>
<p><strong>Ihr habt auch einen eigenen Edit auf die Compilation gepackt. Der Sound geht in eine andere Richtung als bisherige Tracks von euch. War das eine bewusste Entscheidung?</strong></p>
<p>Es war ursprünglich gar nicht geplant überhaupt einen Hanne &amp; Lore Remix eines eigenen Tracks auf die Compilation zu bringen. Doch ein paar Wochen vor dem Release hatte ich nachts im Studio plötzlich Lust darauf, die „Agro Yoga“ zu zerpflücken und daraus eine neue Interpretation zu bauen. Diese wurde dann auch noch fast komplett in dieser Nacht fertig und gefiel uns dann beiden ganz gut. Das ist dann auch endlich mal kein typischer 126Bpm Hanne &amp; Lore Dancefloor-Track geworden, sondern etwas chilliges für zuhause vor’m Kamin oder so.</p>
<p><strong>Kurze Frage &#8211; kurze Antwort: Spotify oder Schallplatte?</strong></p>
<p>Stefan: Schallplatte<br />
Steffen: beides</p>
<p><strong>Worauf freut ihr euch besonders in 2018?</strong></p>
<p>Auf heiße Clubnächte und tolle Open Airs! Auch 2018 geht es weiter im Musikzirkus und wir sind mit dabei.</p>
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		<title>Remcord &#8211; Vula EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 12:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Heulsuse]]></category>
		<category><![CDATA[Remcord]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ruhig geht sie los, Remcords neue EP „Vula“. Hier ein Zischen und da ein bisschen Synth, bis der Techhouse-Beat langsam einsetzt und das anfängliche Zischen und Synth-Fetzen mit einbaut. Diese Liebe zum Detail zieht sich durch den gesamten Titeltrack, unterbrochen von einem fulminanten Arme-Hoch-Break. Track 2 namens „Boro“ setzt die Reise auf der Tanzfläche fort. Minimale Sounds, durchgehend satter Beat und ein paar Vocal-Parts lassen keinen Fuß stillstehen. „Fury“ schliesst die EP gelungen ab. Der Beat wird ruhiger und melodische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhig geht sie los, Remcords neue EP „Vula“. Hier ein Zischen und da ein bisschen Synth, bis der Techhouse-Beat langsam einsetzt und das anfängliche Zischen und Synth-Fetzen mit einbaut. Diese Liebe zum Detail zieht sich durch den gesamten Titeltrack, unterbrochen von einem fulminanten Arme-Hoch-Break. Track 2 namens „Boro“ setzt die Reise auf der Tanzfläche fort. Minimale Sounds, durchgehend satter Beat und ein paar Vocal-Parts lassen keinen Fuß stillstehen. „Fury“ schliesst die EP gelungen ab. Der Beat wird ruhiger und melodische Synths sorgen für letzte ekstatische Momente. Auch bei seinem zweiten Release auf Heulsuse, dem Label von Hanne &amp; Lore, nutzt Remi Bascou alias Remcord analoge Geräte. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, erscheint die Vula EP nicht nur digital, sondern auch als Cassette!</p>
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<p><a href="https://www.facebook.com/Remcordmusic">Remcord @ FB</a></p>
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		<title>Hanne &#038; Lore &#8211;  Heulsusenpower ohne Wenn und Aber</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/hanne-lore-heulsusenpower-ohne-wenn-und-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne & Lore]]></category>
		<category><![CDATA[Heulsuse]]></category>
		<category><![CDATA[Magdalena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit haben sich Steffen Neuhaus &#38; Stefan Helmke sowohl mit eigenen Veranstaltungen, Labelarbeit und rückblickend auch mit einem eigenen Plattenladen stets der Musik verpflichtet, dabei jedoch den größten Teil ihrer Zeit ins DJing und in das Erschaffen ihres einzigartigen Sounds gesteckt. Man findet die beiden in Clubs wie dem Watergate als auch auf Festivals. Keine Frage, der Sound von Hanne &#38; Lore lässt sich nicht in eine Schublade stecken und will es auch gar nicht. Er gleicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/hanne-lore-heulsusenpower-ohne-wenn-und-aber/">Hanne &#038; Lore &#8211;  Heulsusenpower ohne Wenn und Aber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit haben sich Steffen Neuhaus &amp; Stefan Helmke sowohl mit eigenen Veranstaltungen, Labelarbeit und rückblickend auch mit einem eigenen Plattenladen stets der Musik verpflichtet, dabei jedoch den größten Teil ihrer Zeit ins DJing und in das Erschaffen ihres einzigartigen Sounds gesteckt. Man findet die beiden in Clubs wie dem Watergate als auch auf Festivals. Keine Frage, der Sound von Hanne &amp; Lore lässt sich nicht in eine Schublade stecken und will es auch gar nicht. Er gleicht einer Kollage aus verschiedenen Ideen und Ansätzen, ob nun Drums, Vocals oder Melodieparts. Sketches und Snippets werden unterwegs im Alltagsgeschehen einfach aufgezeichnet und dann später im Studio bearbeitet und zu den unverkennbaren Hanne &amp; Lore Tracks gefeilt. Ihre Produktionen werden auf Labels wie Monaberry, Snatch, Kittball und Terminal M veröffentlicht. Vor allem ihre handverlesenen Mixsessions und Podcasts wie für das MIXMAG, Soundspace oder auch Electronic Beats stehen für einen unverkennbaren Style, der längst über die Ländergrenzen Deutschlands hinaus für Aufsehen sorgt und die zwei mittlerweile bis nach Kanada und die USA führt. Wir haben nach ihrer eigenen Labelnacht in der Magda in Berlin mit den Herren gesprochen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für eure Zeit für ein Interview. Ihr hattet vor Kurzem einen Heulsuse Showcase in der Berliner Magda &#8211; wie war es?</strong></p>
<p>Mit der Label Crew unterwegs zu sein ist immer eine große Sause und dann noch beim ersten Mal in der neuen Magda feiern zu dürfen war selbstverständlich ein Highlight &#8211; es war ne tolle Nacht!</p>
<p><strong>Wer war alles am Start und wird es weitere Nächte eures Labels in der Magda geben?</strong></p>
<p>Natürlich einige unserer Heulsuse Artists, unter anderem Remcord aus Paris mit einem Liveset, Martin Waslewski und Mirco Niemeier.<br />
Wir hatten auch schon eine Heulsuse Nacht in der Paula in Dresden und werden in 2016 noch weitere Städte bereisen, man darf also gespannt sein.</p>
<p><strong>Wo gönnt ihr euch privat in Berlin gerne mal ne Brause?</strong></p>
<p>Da ich (Stefan) in Neukölln wohne, genauer im Richardskiez, bin ich dort auch meistens anzutreffen. Leckere Brause schlürfe ich vor allem im „mal so mal so“.</p>
<p><strong>Man könnte meinen ihr habt nicht mehr so viel Platz auf der Haut. Aber gibt es in Berlin jemanden, von dem ihr euch auf jeden Fall noch tätowieren lassen wollen würdet?</strong></p>
<p>Früher war „tatau obscure“ meine (Stefan) klare Nummer 1, aber das ist ja längst Geschichte! Julia Toebel hat aber einen eigenen Shop und ihr würde ich die restliche freie Fläche sofort anvertrauen.</p>
<p><strong>Ihr beschäftigt euch auch viel mit Street Art &#8211; Was fasziniert euch daran?</strong></p>
<p>Erst einmal war und ist die Street Art losgelöst vom Raum/Museum und für jeden zugänglich. Dann kann auch einfach jeder mitmachen: kleben, sprühen, malen, irgendwas und die Stadt &#8211; jede Stadt &#8211; wird dadurch zur Leinwand. Manches ist riesig und offensichtlich, anderes so klein, dass man es kaum sehen kann…es gibt überall was zu entdecken.</p>
<p><strong>Ihr habt zuletzt auf Snatch und Monaberry veröffentlicht. Was steht als nächstes bei euch in der Pipeline?</strong></p>
<p>Bis zum Sommer gibt es noch je eine EP auf Kittball mit Bebetta Remix und auf ebenfalls auf unserem Label Heulsuse.</p>
<p><strong>Die Veröffentlichungen auf der Heulsuse erscheinen auch auf originaler Tape-Cassette. Was ist die Idee/Message dahinter?</strong></p>
<p>Anfangs war das nur ne Gimmick Idee mit den Tapes! Die einen hören die über ihr altes Kassettenradio im Auto, die anderen stellen sie sich einfach nur hin. Zu den Cassetten gibt es auch immer den Download Code für die mp3s, so hat jeder was davon.</p>
<p><strong>Ihr seid schon ein paar Jahre dabei. Was macht euch immer noch am meisten Laune bei dem ganzen Touren, Produzieren und Auflegen?</strong></p>
<p>Am besten ist immer noch das unterwegs sein am Wochenende, auch wenn die Reiserei mit Zug, Auto oder Flugzeug oft nervig ist. Man hat auf Tour doch immer viel zu erleben, trifft neue Leute und lernt unweigerlich Städte kennen und lieben und nimmt jede Menge Impressionen wider mit nach Hause. Und wenn man dann noch Partys rocken kann…da gibt’s echt schlimmeres.</p>
<p><strong>Hanne &amp; Lore auf <a href="http://www.facebook.com/hanneundlore" target="_blank">FB</a> &amp; <a href="http://www.soundcloud.com/hanne-lore" target="_blank">SoundCloud</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/hanne-lore-heulsusenpower-ohne-wenn-und-aber/">Hanne &#038; Lore &#8211;  Heulsusenpower ohne Wenn und Aber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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