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	<title>Tresor - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Tresor - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Seit 1991 im Takt der Stadt: 35 Jahre Tresor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clubs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als der Tresor 1991 in den Kellerräumen eines ehemaligen Kaufhauses nahe dem Potsdamer Platz eröffnete, war Berlin im Umbruch. Zwischen Mauerfall und Leerstand entstand ein Ort, der die Geschichte des Techno entscheidend mitprägen sollte. 35 Jahre später ist der Tresor nicht nur ein Club, sondern ein kultureller Referenzpunkt mit internationaler Strahlkraft. Von Beginn an setzte der Tresor auf eine klare musikalische Haltung. Der Fokus lag auf kompromisslosem Techno, stark beeinflusst von der Detroiter Szene. Künstler wie Jeff Mills, Juan Atkins [&#8230;]</p>
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<p>Als der Tresor 1991 in den Kellerräumen eines ehemaligen Kaufhauses nahe dem Potsdamer Platz eröffnete, war Berlin im Umbruch. Zwischen Mauerfall und Leerstand entstand ein Ort, der die Geschichte des Techno entscheidend mitprägen sollte. 35 Jahre später ist der Tresor nicht nur ein Club, sondern ein kultureller Referenzpunkt mit internationaler Strahlkraft.</p>



<p>Von Beginn an setzte der Tresor auf eine klare musikalische Haltung. Der Fokus lag auf kompromisslosem Techno, stark beeinflusst von der Detroiter Szene. Künstler wie Jeff Mills, Juan Atkins oder Robert Hood wurden hier früh gefeiert und etablierten die bis heute spürbare Verbindung zwischen Berlin und Detroit. Der Club verstand sich nie als Trendbarometer, sondern als Plattform für eine eigenständige Ästhetik.</p>



<p>Nach der Schließung der ursprünglichen Location 2005 kehrte der Tresor 2007 im ehemaligen Heizkraftwerk in der Köpenicker Straße zurück. Trotz größerer Räume und neuer architektonischer Dimension blieb der Kern erhalten: rohe Atmosphäre, klarer Sound, lange Nächte.</p>



<p>Zum 35-jährigen Bestehen setzt der Club nun auf ein Programm, das diese Geschichte widerspiegelt. Mitte März 2026 öffnet der Tresor für ein ausgedehntes Jubiläumswochenende seine Türen, mehr als 30 Stunden am Stück soll gefeiert werden. Zusätzlich wird am Samstag auch das benachbarte OHM in das Geschehen eingebunden, sodass sich die Feier auf mehrere Floors verteilt.</p>



<p>Musikalisch schlägt das Line-up eine Brücke zwischen Generationen und Szenen. Mit Fumiya Tanaka, Blake Baxter und Daniel Bell stehen Künstler auf dem Programm, die eng mit der Entwicklung des internationalen Techno verbunden sind. Ergänzt wird das Jubiläum durch mehrere Back-to-Back-Sets, unter anderem von Helena Hauff und Imogen, Mareena und Kerrie sowie James Ruskin und Lee Gamble. Auch Live-Acts sind angekündigt: Function, Sarah Sommers und UFO95 sollen dem Wochenende zusätzliche klangliche Facetten verleihen.</p>



<p>Das Jubiläum ist damit weniger nostalgische Rückschau als vielmehr eine konzentrierte Momentaufnahme dessen, wofür der Tresor seit 35 Jahren steht: kompromisslose elektronische Musik, internationale Vernetzung und eine programmatische Klarheit, die sich dem schnellen Wandel entzieht.</p>



<p>In einer Stadt, in der Clubkultur permanent unter wirtschaftlichem Druck steht, wirkt diese Kontinuität bemerkenswert. Der Tresor ist längst Teil des kulturellen Gedächtnisses Berlins, funktioniert jedoch weiterhin als aktiver Ort der Gegenwart. Das 35-jährige Bestehen markiert daher keinen Abschluss, sondern eine Zwischenbilanz und ein weiteres Kapitel in der Geschichte eines Clubs, der den Sound einer Stadt mitgeprägt hat.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://tresorberlin.com/event/20260313-t35-tresors-35th-anniversary" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freitag, 13.03.: T35: Tresor&#8217;s 35th Anniversary</a></li>



<li><a href="https://tresorberlin.com/event/20260314-t35-tresors-35th-anniversary" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Samstag, 14.03.: T35: Tresor&#8217;s 35th Anniversary</a></li>



<li><a href="https://de.ra.co/events/2356860" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Tickets kaufen</strong></a></li>
</ul>



<p></p>
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		<title>Sehenswerte Techno-Dokumentationen und Filme</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/sehenswerte-techno-dokumentationen-und-filme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat. Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat.</p>



<p>Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und Filme zusammengestellt, die ihr direkt online anschauen könnt.</p>



<p>Die Bandbreite reicht von historischen Einblicken in die frühen Jahre der Technobewegung über legendäre Berliner Clubs wie den Tresor bis hin zu Dokumentationen über moderne Kollektive wie 3000Grad. Viele der Filme zeigen außerdem eindrucksvoll, wie eng elektronische Musik mit gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen verbunden ist – besonders im Berlin der Nachwendezeit.</p>



<p>Viel Spaß beim Anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Party auf dem Todesstreifen</h2>



<p>(52 Minuten)</p>



<p>Nach dem Fall der Berliner Mauer entsteht in der Hauptstadt eine völlig neue Musikkultur. Diese Dokumentation zeigt, wie ost- und westdeutsche Jugendliche im Berlin der frühen 1990er Jahre gemeinsam eine neue Szene aufbauen: Techno.</p>



<p>Illegale Partys finden in leerstehenden Gebäuden, Kellern und Industriebrachen statt. Die Musik wird zum Soundtrack der Freiheit, während alte gesellschaftliche Grenzen plötzlich keine Rolle mehr spielen. DJs wie Laurent Garnier und Clubbetreiber wie Dimitri Hegemann erinnern sich an diese besondere Zeit, in der Berlin zur Hauptstadt der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Unsere Momente: Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte</h2>



<p>(88 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des rbb erzählt die Geschichte der legendären Loveparade – einer Veranstaltung, die das Bild der Berliner Techno-Szene weltweit geprägt hat.</p>



<p>Was als kleine Demonstration für Frieden und elektronische Musik begann, entwickelte sich in den 1990er Jahren zu einer der größten Partys der Welt. Der Höhepunkt wurde 1999 erreicht, als rund 1,5 Millionen Menschen auf der Straße des 17. Juni gemeinsam tanzten.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie die Loveparade eine ganze Generation geprägt hat und Berlin zum globalen Zentrum der elektronischen Musik machte.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">WE CALL IT TECHNO!</h2>



<p>(102 Minuten)</p>



<p>Neue Technologien, neue Klänge und der gesellschaftliche Umbruch der frühen 1990er Jahre inspirieren eine Generation von Musikern und Clubbetreibern. In vielen Städten Deutschlands entsteht eine neue Musik- und Clubkultur rund um Techno und House.</p>



<p>WE CALL IT TECHNO! erzählt die Geschichte dieser frühen Jahre mit zahlreichen Interviews sowie seltenem Film- und Fotomaterial aus der Zeit zwischen 1988 und 1994. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Deutschland zu einem der wichtigsten Zentren der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Feiern – Don’t Forget to Go Home</h2>



<p>(81 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation aus dem Jahr 2006 von Regisseurin Maja Classen widmet sich der Clubkultur und den Menschen dahinter.</p>



<p>Der Film begleitet DJs, Türsteher, Barkeeper und Clubgänger und zeigt ihre persönlichen Geschichten. Dabei geht es nicht nur um Musik und Partys, sondern auch um Lebensstile, Freundschaften und die Schattenseiten der Szene.</p>



<p>Eine intime Momentaufnahme der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Watergate X – The Movie</h2>



<p>(42 Minuten)</p>



<p>Das Watergate gehörte zu den bekanntesten Clubs Berlins. Zum zehnjährigen Jubiläum entstand diese Dokumentation über die Geschichte des Clubs direkt an der Spree.</p>



<p>Der Film zeigt die Entwicklung von einer neuen Clubidee zu einer weltweit bekannten Adresse für elektronische Musik. Interviews mit DJs, Clubbetreibern und Szenekennern geben einen Einblick hinter die Kulissen.</p>



<p>Nicht nur für Watergate-Fans sehenswert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3000GRAD – Von Wustrow nach Paris</h2>



<p>(85 Minuten)</p>



<p>Das aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Kollektiv 3000Grad ist vielen vor allem durch das gleichnamige Festival bekannt.</p>



<p>Der Film ist eine Mischung aus Musikfilm, Roadmovie und Heimatgeschichte. Er begleitet das Kollektiv auf Reisen, zeigt das Leben zwischen Festivals, Studios und ländlicher Idylle und gibt Einblicke in die Philosophie hinter der Musik.</p>



<p>Ein Film über Gemeinschaft, Kreativität und eine besondere Lebensweise.</p>



<p>Leider gibt es derzeit keinen Link zur Doku 🙁</p>



<h2 class="wp-block-heading">SubBerlin: The Story of Tresor</h2>



<p>(90 Minuten)</p>



<p>SubBerlin erzählt die Geschichte des legendären Berliner Clubs Tresor – von den Anfängen in den Jahren nach dem Mauerfall bis zum Abriss des ursprünglichen Gebäudes im Jahr 2005.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie aus einem verlassenen Tresorraum einer Bank einer der wichtigsten Techno-Clubs der Welt wurde. Interviews mit DJs, Produzenten und Zeitzeugen lassen die Atmosphäre der frühen Berliner Technoszene wieder aufleben.</p>



<p>Beim Portobello Film Festival in London wurde SubBerlin 2008 als beste Musikdokumentation ausgezeichnet.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Im Techno-Rausch – 60 Stunden Dauerparty</h2>



<p>(29 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1996 begleitet zwei Raver ein ganzes Wochenende lang durch die Frankfurter Clubszene.</p>



<p>Ihre Reise beginnt im legendären Club Omen von Sven Väth und führt anschließend zur Mayday in der Frankfurter Festhalle. Danach geht es weiter zum Sonntagstanz und schließlich ins Dorian Gray am Flughafen.</p>



<p>Ein faszinierendes Zeitdokument aus den frühen Jahren der deutschen Techno-Bewegung.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Technocity – Ein Wochenende in der Berliner Szene</h2>



<p>(28 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des SFB (Sender Freies Berlin) aus dem Jahr 1993 zeigt ein Wochenende in der Berliner Techno-Szene der frühen 90er Jahre.</p>



<p>Clubs wie Bunker, Walfisch oder Planet prägten damals das Nachtleben der Stadt. DJs wie Tanith, Rok, Mijk van Dijk und Marusha gehörten zu den wichtigsten Figuren der Szene.</p>



<p>Heute wirkt der Film fast historisch, gleichzeitig zeigt er erstaunlich viele Parallelen zum heutigen Berlin: lange Nächte, kreative Freiräume und eine Szene, die ständig in Bewegung ist.</p>



<p>Ein spannendes Zeitdokument aus den Anfangsjahren der Technocity.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Berlin Calling</h2>



<p>(109 Minuten)</p>



<p>Berlin Calling ist zwar kein klassischer Dokumentarfilm, gehört aber zu den bekanntesten Filmen über die Berliner Technoszene. Der Film erzählt die Geschichte des fiktiven DJs Ickarus, gespielt von Paul Kalkbrenner, der zwischen Tourleben, Studioarbeit und Clubnächten unterwegs ist.</p>



<p>Gedreht wurde in zahlreichen echten Berliner Clubs, darunter auch das legendäre Berghain. Der Film vermittelt eindrucksvoll die Atmosphäre der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre. Besonders der Soundtrack mit Tracks wie „Sky and Sand“ wurde international bekannt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Techno House Deutschland</h2>



<p>(ARD Dokureihe, mehrere Episoden)</p>



<p>Diese mehrteilige ARD-Dokumentation beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der elektronischen Musikszene in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Anfänge der Techno-Bewegung in den frühen 1990er Jahren als auch die Entwicklung der Szene bis heute.</p>



<p>Die Reihe zeigt, wie Clubs, DJs und Veranstalter eine eigene Kultur geschaffen haben, die weit über Musik hinausgeht. Neben bekannten Protagonisten der Szene kommen auch jüngere Künstler zu Wort, die die elektronische Musik heute prägen.</p>



<p>Gedreht wurde unter anderem in Berlin, Leipzig und Frankfurt – Städten, die maßgeblich zur Entwicklung von Techno und House in Deutschland beigetragen haben.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html</a></p>



<p>Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Filme und Dokumentationen über Techno, elektronische Musik und Clubkultur. Die Szene entwickelt sich ständig weiter – und damit entstehen auch immer neue Geschichten über Clubs, DJs und Partys rund um den Globus.</p>
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		<title>Unter der Woche feiern in Berlin: Diese Clubs öffnen auch von Montag bis Donnerstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werktagsraver ahoi! Das Wochenende ist vorbei, die letzte Afterhour gerade beendet und schon wieder die Tanzschuhe angezogen? Aber auch wem die Clubs am Wochenende einfach nur zu voll sind, dem werden in der Woche interessante Partys geboten. In diesem Artikel stellen wir euch einige Locations vor, in denen man auch von Montag bis Donnerstag feiern gehen kann. Während in vielen Städten das Nachtleben hauptsächlich am Wochenende stattfindet, gilt Berlin seit Jahren als Ausnahme. Durch die große Clublandschaft finden auch unter [&#8230;]</p>
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<p>Werktagsraver ahoi! Das Wochenende ist vorbei, die letzte Afterhour gerade beendet und schon wieder die Tanzschuhe angezogen? Aber auch wem die Clubs am Wochenende einfach nur zu voll sind, dem werden in der Woche interessante Partys geboten. In diesem Artikel stellen wir euch einige Locations vor, in denen man auch von Montag bis Donnerstag feiern gehen kann.</p>



<p>Während in vielen Städten das Nachtleben hauptsächlich am Wochenende stattfindet, gilt Berlin seit Jahren als Ausnahme. Durch die große Clublandschaft finden auch unter der Woche regelmäßig Veranstaltungen statt – von kleineren DJ-Abenden bis hin zu Techno-Partys, die bis in die frühen Morgenstunden dauern. Wer also spontan tanzen gehen möchte oder die großen Wochenendmassen vermeiden will, findet auch zwischen Montag und Donnerstag genügend Möglichkeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Montag feiern in Berlin</h2>



<p>Der Montag ist traditionell der ruhigste Tag im Berliner Nachtleben. Trotzdem gibt es auch hier einige Clubs, die regelmäßig Veranstaltungen anbieten.</p>



<p>Der <strong>Tresor</strong> gehört zu den legendärsten Clubs der Berliner Technoszene. Die Location im ehemaligen Heizkraftwerk prägt seit den frühen 1990er-Jahren die Geschichte elektronischer Musik. Auch montags finden hier regelmäßig Events statt, bei denen internationale Acts und Berliner Resident-DJs auflegen.</p>



<p>Adresse: Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin</p>



<p>Ebenfalls montags geöffnet ist der <strong>KitKatClub</strong>, eine der bekanntesten und zugleich ungewöhnlichsten Clubinstitutionen der Stadt. Der Club ist berühmt für seine thematischen Partys, freizügigen Dresscodes und ein internationales Publikum.</p>



<p>Besonders bekannt ist die Reihe <strong>„Electric Monday“</strong>, eine der ältesten regelmäßig stattfindenden Montags-Partys der Berliner Clubszene. Seit vielen Jahren treffen sich hier Techno-Fans und Szene-Publikum zu elektronischer Musik bis in die frühen Morgenstunden.</p>



<p>Adresse: Köpenicker Straße 76, 10179 Berlin</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dienstag feiern in Berlin</h2>



<p>Am Dienstag wird das Angebot bereits etwas größer. Einige Clubs nutzen den Tag für Techno-Nächte oder DJ-Abende mit lokalen Artists.</p>



<p>Der <strong>Weiße Hase</strong> gehört zu den festen Größen rund um die Warschauer Straße. Der Club ist für seine Techno-Partys und die kompakte Tanzfläche bekannt und veranstaltet regelmäßig Events auch unter der Woche.</p>



<p>Adresse: Revaler Straße 99, 10245 Berlin</p>



<p>Der <strong>OXI Club</strong> liegt in einem ehemaligen Industrieareal nahe Ostkreuz und hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Adresse für elektronische Musik entwickelt. Neben Wochenendpartys finden hier immer wieder auch Veranstaltungen unter der Woche statt.</p>



<p>Adresse: Wiesenweg 1-4, 10365 Berlin</p>



<p>Auch der <strong>Humboldthain Club</strong> im Norden Berlins gehört zu den Locations, die regelmäßig dienstags geöffnet haben. Der Club direkt am S-Bahnhof Humboldthain kombiniert eine Tanzfläche mit Außenbereich und ist besonders für seine lockere Atmosphäre bekannt.</p>



<p>Eine feste Tradition ist hier die Veranstaltung <strong>„Open Decks for Vinyl DJs“</strong>, die jeden Dienstag ab 18 Uhr stattfindet. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren ist der Dienstag mit „Open Decks &amp; Tischtennis“ eine feste Instanz für Nordberliner Bewegungsjunkies und Vinyl-DJs, die ihre Sets vor Publikum spielen möchten.</p>



<p>Adresse: Hochstraße 46, 13357 Berlin</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mittwoch feiern in Berlin</h2>



<p>Der Mittwoch gilt in Berlin bereits als kleiner Start ins Wochenende. Entsprechend steigt die Zahl der Veranstaltungen.</p>



<p>Der <strong>Lokschuppen Berlin</strong>, früher bekannt als Suicide Club/Suicide Circus, gehört zu den neueren Club-Locations der Stadt. Die Location nahe der Warschauer Straße bietet mehrere Floors und setzt musikalisch vor allem auf Techno und elektronische Musik.</p>



<p>Adresse: Revaler Straße 99, 10245 Berlin</p>



<p>Das <strong>Sensorium</strong> in Friedrichshain entstand 2026 in den Räumen des ehemaligen AVA Club. Die kompakte Location am Warschauer Platz konzentriert sich auf elektronische Musik und veranstaltet regelmäßig Events auch unter der Woche.</p>



<p>Adresse: Warschauer Platz 18, 10245 Berlin</p>



<p>Auch im <strong>Tresor</strong> finden mittwochs häufig Veranstaltungen statt. Der Club bleibt damit einer der wenigen Orte in Berlin, an denen an mehreren Tagen der Woche gefeiert werden kann.</p>



<p>Adresse: Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin</p>



<p>Der <strong>Aeden</strong> gehört zu den neueren Techno-Clubs rund um die Warschauer Brücke. Die Location setzt auf internationale DJs, ein modernes Soundsystem und ein vielseitiges Line-up.</p>



<p>Adresse: Schleusenufer 3, 10997 Berlin</p>



<h2 class="wp-block-heading">Donnerstag feiern in Berlin</h2>



<p>Der Donnerstag markiert für viele Berliner bereits den Start ins Wochenende. Entsprechend groß ist an diesem Tag die Auswahl an Partys.</p>



<p>Der <strong>KitKatClub</strong> gehört auch donnerstags zu den festen Adressen für Nachtschwärmer.</p>



<p>Adresse: Köpenicker Straße 76, 10179 Berlin</p>



<p>Die <strong>Renate</strong> zählt zu den kreativsten Clubs der Berliner Szene. Die Location in einem ehemaligen Wohnhaus bietet mehrere Floors und einen niedlichen Garten- und Open-Air-Bereich.</p>



<p>Adresse: Alt-Stralau 70, 10245 Berlin</p>



<p>Direkt gegenüber der Renate befindet der <strong>OST Club</strong> in einem ehemaligen Industriegebäude und gehört zu den größeren Techno-Locations der Stadt.</p>



<p>Adresse: Alt-Stralau 1-2, 10245 Berlin</p>



<p>Auch der <strong>Weiße Hase</strong> bietet regelmäßig Veranstaltungen am Donnerstag.</p>



<p>Adresse: Revaler Straße 99, 10245 Berlin</p>



<p>Der <strong>Golden Gate</strong> gehört zu den kleineren, aber legendären Techno-Clubs Berlins. Der Club ist besonders für seine langen Partys bekannt, die oft bis weit in den nächsten Tag hinein dauern.</p>



<p>Adresse: Dircksenstraße 40, 10178 Berlin</p>



<p>Auch im <strong>Lokschuppen Berlin</strong> finden donnerstags regelmäßig Veranstaltungen statt.</p>



<p>Adresse: Revaler Straße 99, 10245 Berlin</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Berlin gehört zu den wenigen Städten in Europa, in denen man praktisch an jedem Tag der Woche feiern gehen kann. Während Montag und Dienstag meist etwas ruhiger sind, nimmt das Nachtleben spätestens ab Mittwoch deutlich Fahrt auf.</p>



<p>Wer unter der Woche ausgehen möchte, findet neben den großen Clubs außerdem zahlreiche Bars mit DJ und kleinen Tanzflächen. Diese sogenannten Tanzbars sind oft etwas entspannter als klassische Clubs und eine gute Alternative für spontane Nächte unter der Woche. Eine Übersicht solcher Locations findet ihr auch in unserem <a href="https://www.technocity.berlin/die-besten-tanzbars-berlins/" type="link" id="https://www.technocity.berlin/die-besten-tanzbars-berlins/"><strong>Artikel über die besten Tanzbars in Berlin.</strong></a></p>



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		<title>SubBerlin &#8211; The Story of Tresor</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/sub-berlin-the-story-of-tresor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Tresor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele war der Tresor Club legendär, eine Doku ermöglicht spannende Einblicke in bereits vergangene Zeiten, als der Club noch in der Leipziger Straße residierte. &#8222;SubBerlin&#8220; erzählt die Geschichte des Berliner Techno-Clubs &#8222;Tresor&#8220; von den Anfängen in der Zeit nach dem Mauerfall bis zu seinem Abriss im Jahr 2005. Nach der Wende schien alles möglich: Niemand wusste, wem welcher Grund und Boden gehört in Ost-Berlin – schon gar nicht auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Kulturaktivisten drangen ein in die Tresorräume des längst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele war der Tresor Club legendär, eine Doku ermöglicht spannende Einblicke in bereits vergangene Zeiten, als der Club noch in der Leipziger Straße residierte.</p>
<blockquote><p>&#8222;SubBerlin&#8220; erzählt die Geschichte des Berliner Techno-Clubs &#8222;Tresor&#8220; von den Anfängen in der Zeit nach dem Mauerfall bis zu seinem Abriss im Jahr 2005. Nach der Wende schien alles möglich: Niemand wusste, wem welcher Grund und Boden gehört in Ost-Berlin – schon gar nicht auf dem ehemaligen Mauerstreifen. Kulturaktivisten drangen ein in die Tresorräume des längst abgerissenen Kaufhauses Wertheim und schufen einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus Ost- und West-Berlin erstmals zum Feiern traf – bei einer neuen, bis dahin unbekannten Musik.</p>
<p>&#8222;SubBerlin&#8220; zeigt die Entwicklung des Techno zwischen Detroit, Berlin und dem dortigen großen Stern, wo er auf der ‘Love Parade’ endgültig zum Massenphänomen wurde. Der Film ermöglicht Zuschauern, die Techno nicht zu ihrer Lieblingsmusik zählen, interessante Einblicke in eine Szene, die meist nur als Teil einer Party- und Spaß-Generation belächelt wird. Auf dem Portobello-Film-Festival 2008 in London wurde &#8222;SubBerlin&#8220; mit dem Preis für die beste Musikdokumentation ausgezeichnet.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007BWUGFY/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B007BWUGFY&amp;linkCode=as2&amp;tag=technocityber-21"><strong>Hier könnt Ihr die Doku erwerben.</strong></a></p>
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