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	<title>Viktor Talking Machine - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Viktor Talking Machine - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Viktor Talking Machine – Neues Release auf Monaberry</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 08:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade erst mit DJ Hell im Studio [&#8230;]</p>
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<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl
ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den
großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor
Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super
Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich
Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade
erst mit DJ Hell im Studio war, für zwei satte Remixe an Bord. Die beiden
Original Tracks der EP „Line“ und „Joko“ sind stilistisch in keine Schublade zu
stecken. Zumindest nicht so richtig. Zu sehr greifen House, Nudisco, Afrohouse
und Melodic Parts ineinander und lassen etwas vollkommen Neues entstehen.&nbsp; </p>



<p>Beide Tracks überzeugen durch energiegeladenes Arrangement,
eingängige Vocalparts und einen einzigartigen für Viktor Talking Machine so
charakteristischen Sound. Vor allem „Joko“ fasziniert durch eine Fusion aus
melancholischen Sounds und zugleich treibende Synths aus einer anderen
Stratosphäre.&nbsp; Der aus dem Robert Jonson
bekannte „Lauer“ liefert einen ebenso Dancefloor tauglichen Remix für die EP
ab, während „Italo Brutalo“ seinem Ruf alle Ehre macht und einen Italo
getränkten und vom Groove Magazin prämierten Remix auf die Bretter knallt.&nbsp; Kein Wunder also dass die gesamte EP mit
allen vier Tracks in die Beatport Charts schoss. Die Vinylveröffentlichung ist
ebenfalls in Kürze erhältlich.</p>



<p>Wer Viktor Talking Machine bei einem ihrer „Vinyl only“ Sets
erleben will, trifft sie am Besten im Sisyphos, der Wilden Renate bei Bordel
des Arts oder am kommenden Wochenende auf dem Mit Dir Festival.</p>



<p><strong>Viktor Talking Machine – Line EP (Monaberry)</strong></p>



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		<title>Viktor Talking Machine – Die Erde ist eine Scheibe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und [&#8230;]</p>
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<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und nach ausgiebiger Reise wieder behutsam abstellen. Hier sind zwei Virtuosen am Werk, deren Sets nachhaltig in Erinnerung bleiben und beinahe schon intim berühren. Wir haben nach langer Zeit mal wieder mit Viktor Talking Machine die ihre Base beim Monaberry Label haben gesprochen.</p>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren seit
unserem letzten Talk ist viel passiert. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit
nehmt.</strong></p>



<p>Sehr gerne und vielen Dank, dass wir eure
Interview-Gäste sein dürfen.</p>



<p><strong>Ihr spielt in Berlin regelmäßig in
Clubs wie der Renate oder auch dem Sisyphos. Was macht für euch im Allgemeinen
einen wirklich guten Club aus?</strong></p>



<p>Einem wirklich guten Club geht es als Erstes
immer um die Musik und dass sich alle Leute innerhalb des Clubs wohl und
geborgen fühlen. Ist dieser Punkt erfüllt, ergeben sich die restlichen Aspekte
von ganz alleine. Der Club bekommt einen Charakter und eine musikalische
Ausrichtung, das Personal ist immer On-Point und die Gäste verbringen mit den
Musikern eine gute Zeit. </p>



<p><strong>Wie vertreibt ihr euch die Zeit im
Auto, Bahn oder Flieger auf dem Weg zu den Gigs?</strong></p>



<p>Im Auto haben wir unser Handy mit dem
Autoradio synchronisiert, hören aktuelle Musik und Sets und reden über das
Business und Privatleben. In Bahn und Flieger ist es entspannter und man kann
auch mal schlafen, ein Buch lesen oder Musik produzieren. Daher ziehen wir Bahn
und Flieger immer dem Auto vor.</p>



<p><strong>Ihr spielt ja auch sonst in
renommierten Clubs wie dem Odonien in Köln, TBA in Dresden oder Distillery in
Leipzig. Muss man eigentlich als DJs heutzutage noch mehr ein Auge darauf
haben, wo man spielt und wo nicht?</strong></p>



<p>Da heutzutage kaum noch etwas im Verborgenen
bleibt, muss man heute mehr denn je auf seine Außenwirkung achten. Booker,
Promoter und Clubs schauen sich genau an, wen sie buchen und für welche
Veranstaltungen. Wir sagen mal so, es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, auch
mal eine Booking-Anfragen mit nein zu beantworten, unabhängig von Gage und
Prestige des Clubs. </p>



<p><strong>Ihr habt nicht nur einen Live Mix auf
einem Rooftop über den Dächern eurer Heimatstadt Halle präsentiert sondern vor
kurzem auch aus dem Headquarter von Deejay. Wie geht ihr an solche Live Stream
Mixe und wie fangt ihr den Vibe ein?</strong></p>



<p>Solche Live-Sessions sind super und wir sind
davor immer sehr aufgeregt. Die grobe Auswahl der Musik treffen wir dabei schon
vorher, um auch einen schönen Flow für die Zuhörer oder Zuschauer zu
generieren. Da werden Platten diskutiert und aus der Tasche genommen. Wobei man
sagen muss, dass wir uns eigentlich sehr einig sind, was zum Set passt und nicht.
Dann stimmen wir noch die Klamotten ab und dann kann es frisch geduscht ans
Werk gehen.</p>



<p><strong>Gibt es eigentlich ein Tool, dass ihr
euch als Vinyl DJs wünschen würdet, das es aber so noch nicht gibt?</strong></p>



<p>Ja, dieses Tool wünschen wir uns, verraten
aber nicht was es ist, da wir selber gerade an der Entwicklung sind und denken
Anfang nächsten Jahres damit an den Start zu gehen.</p>



<p><strong>Anfang des Jahres habt ihr den Remix „Who Are You Know“ über DeepHouseAmsterdam als Free
Download veröffentlicht. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Künstler
Mooryc von Sonar Kollektiv?</strong></p>



<p>Mooryc ist ein
Musiker, den wir schon sehr lange auf dem Schirm haben und immer wieder schwer
beeindruckt sind von seinem musikalischen Schaffen. Als dann sein letztes Album
auf Sonar Kollektiv rausgekommen ist, haben wir uns ein Herz gefasst und ihn
getroffen. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge, so dass einer Zusammenarbeit
nichts im Weg stand. Da der Track ja non-profit ist, haben wir uns zusammen mit
Mooryc und Sonar Kollektiv, dazu entschieden den Track als Geschenk zu
veröffentlichen.</p>



<p><strong>Ihr betreibt auch
eine 14tägig laufende Radioshow. Was steckt dahinter und worum geht es dabei?</strong></p>



<p>Am Anfang das
Wichtigste: Werbung für die Sendung. Die Show heißt Musik With Sleeves und läuft
immer Donnerstag aller zwei Wochen 22 bis 00 Uhr auf Radio Corax. Wir hatten
vor zwei Jahren die Chance einen Sendeplatz zu ergattern und so haben wir ein
Konzept erstellt und uns beworben, was wie man sieht gut geklappt hat. Die Idee
hinter den zwei Stunden, ist es gute elektronische Musik zu senden und die
Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Mehr noch als bei Club-Sets steht das
Aufzeigen neuer und alter relevanter Musik im Vordergrund. Da reihen sich frühe
Aphex Twin Werke an aktuelle House-Hits und fordern den Hörer auf, sich mit der
Musik zu beschäftigen. Im Radio haben wir auch die Möglichkeit aktiv etwas zur
Musik zu sagen und sie zu kommentieren. In unregelmäßigen Abständen haben wir
auch Gäste vor Ort und diskutieren mit ihnen über aktuelle Ereignisse und die
Szene.</p>



<p><strong>Und was steht bei euch für die
nächsten Monate an?</strong></p>



<p>Verschiedene Tracks und Remixe werden in den nächsten Monaten das Licht der Welt erblicken. Wir werden weiter fleißig im Studio sein und versuchen bei jedem Gig den wir spielen alles zu geben und zusammen mit den Leuten ein paar magische Stunden zu verbringen. Aber meist kommt alles anders als man denkt, von daher sind wir sehr gespannt, was die Zeit uns bringen wird.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viktor Talking Machine @ Facebook</a></strong></p>



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		<title>VIKTOR TALKING MACHINE &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 09:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-interview/">VIKTOR TALKING MACHINE &#8211; Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder der Destillery in Leipzig. Und eines begleitet die Sets ausnahmlos, ein nicht enden wollender warmer Groove. Diesen findet man nicht nur in den Mixsessions von &#8222;Viktor Talking Machine&#8220;, sondern auch in den eigenen Produktionen und Remixarbeiten für Künstler wie Bebetta oder Kotelett &amp; Zadak. Derzeit trumpfen die zwei sympathischen Burschen mit &#8222;Music With Sleeves&#8220; auf, dazu aber im Interview mehr.</p>
<p><strong>Eure Liebe gilt dem schwarzen Gold. Woher stammt diese Leidenschaft für Vinyl?</strong></p>
<p>Wir haben 2001 angefangen aufzulegen und haben uns damals ein paar Platten auf ebay geschossen, einfach weil wir gesehen haben, dass DJs mit Platten auflegen. In den darauf folgenden Jahren haben wir auch CDs ausprobiert und natürlich USB-Sticks. Wir haben uns Ordnerstrukturen und verrückte Namen ausgedacht, aber es hat sich alles falsch angefühlt. Bei dem ganzen Wahnsinn und der kurzen Lebensdauer von Tracks, finden wir die Limitierung auf die Platte einfach als Segen. Man kann halt nur 60 Platten mitnehmen, man kann nicht unendlich viel Geld ausgeben und es wird nicht jeder Mist auf Platte gepresst, einfach weil vorher schonmal jemand einen Kosten/Nutzen-Vergleich gemacht hat. In Vinyl steckt einfach mehr Liebe.</p>
<p><strong>Wie geht ihr eure Vinylsets im Club an. Einfach back2back oder selektiert zum Beispiel ihr gemeinsam vor?</strong></p>
<p>Im Club entscheiden wir immer spontan, was wir spielen. Je nachdem, wie die Leute drauf sind, oder wie man den anderen fordern möchte. Da kommt es schon mal vor, das man ein Shuffle-Stück nur aus Spaß spielt, einfach um den anderen zu fordern. Bei Auftritten die zeitlich sehr eng gestrickt sind und klar strukturiert (Festivals, Radio-Shows) packen wir manchmal die Taschen zusammen und stimmen uns stilistisch ab.</p>
<p><strong>Vinyl hat ja den Nachteil auch vergänglich zu sein. Wie schont ihr eure Lieblinge?</strong></p>
<p>Ein Kumpel von uns hat sich eine Plattenwaschanlage und eine Presse zugelegt, mit der man verbogene Platten auch wieder gerade bekommt. Diesen Kumpel besuchen wir recht häufig. Auch haben alle unsere Babys ihre eigene PVC-Hülle und werden zärtlich in Papier gebettet.</p>
<p><strong>Viele DJs digitalisieren ihre Vinylsammlung ja auch Stück für Stück &#8211; macht das für euch Sinn?</strong></p>
<p>Wenn man zu viel Zeit hat, oder einfach mal ein neues Hobby sucht, dann vielleicht, aber für uns ist das Verschwendung kostbarer Zeit. Du hast analogen Sound auf der einen Seite, der sicher ist vor Viren und Festplattencrashs und digitalisierst ihn auf ein flüchtiges Medium, nur um die Files zu 723 GB ungehörter Musik zu packen. Macht also keinen Sinn für uns. Auch hat die NASA eine goldene Schallplatte ins Weltall geschickt und keinen goldenen USB-Stick.</p>
<p><strong>In Berlin gibt es einige gute Vinylstores &#8211; welche favorisiert ihr und warum?</strong></p>
<p>Das kommt immer auf unsere Laune und das Ziel an. Wollen wir zum Beispiel ein bisschen technoideres Zeug, kommen wir am Hard Wax nicht vorbei. Auch haben die Jungs hier gute Technik am Start und wissen eigentlich immer, was sie soundtechnisch in der Hinterhand haben. Muting The Noise ist natürlich nach dem Umbau auch einen Besuch wert, allein, um die Anlage zu hören. Und unser lieblings Concept Store ist The Ghost. Ein umgebauter Camper, der zum mobilen Plattenladen wird. Das da vorher niemand drauf gekommen ist?</p>
<p><strong>Drei Dinge die ihr als Vinyl DJs auf jeden Fall immer dabei habt?</strong></p>
<p>Saubere und Knitterfreie Slipmats mit unserem Logo, ein Set Ortofon Nightclub S und 8 Isonoe Füße für die Technics (bye, bye Rückkopplung).</p>
<p><strong>Was steht bei euch noch so an?</strong></p>
<p>Neben viel Zeit im Studio und der Planung neuer Releases, starten wir demnächst unsere eigene Podcast-Reihe. Es wird also nicht ruhiger um uns.</p>
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<p>Website: <a href="http://www.viktor-talking-machine.de" target="_blank">http://www.viktor-talking-machine.de</a><br />
facebook: <a href="http://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank">www.facebook.com/viktortalkingmachine</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-interview/">VIKTOR TALKING MACHINE &#8211; Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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