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	<title>Vinyl - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Vinyl - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Der Club-Standard: Warum der Technics 1210MK2 bis heute unerreicht ist</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/der-club-standard-warum-der-technics-1210mk2-bis-heute-unerreicht-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Technics]]></category>
		<category><![CDATA[Technics 1210MK2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt diesen Moment, den fast jeder kennt, der mal ernsthaft mit Vinyl aufgelegt hat. Du stehst im Club, es ist viel zu spät oder viel zu früh, der Raum ist dunkel, der Bass drückt. Vor dir zwei Plattenspieler und ein Mixer. Kein Laptop, kein Bildschirm. Du legst die Nadel auf, hältst die Platte kurz fest, hörst im Kopfhörer den nächsten Track. Dann lässt du los. Ein kleiner Push, vielleicht ein minimaler Eingriff am Pitch. Und entweder es passt oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/der-club-standard-warum-der-technics-1210mk2-bis-heute-unerreicht-ist/">Der Club-Standard: Warum der Technics 1210MK2 bis heute unerreicht ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Es gibt diesen Moment, den fast jeder kennt, der mal ernsthaft mit Vinyl aufgelegt hat. Du stehst im Club, es ist viel zu spät oder viel zu früh, der Raum ist dunkel, der Bass drückt. Vor dir zwei Plattenspieler und ein Mixer. Kein Laptop, kein Bildschirm.</p>



<p>Du legst die Nadel auf, hältst die Platte kurz fest, hörst im Kopfhörer den nächsten Track. Dann lässt du los. Ein kleiner Push, vielleicht ein minimaler Eingriff am Pitch. Und entweder es passt oder eben nicht.</p>



<p>Genau für solche Situationen wurde der Technics SL-1210MK2 gebaut.</p>



<p>Und das ist auch der Grund, warum er bis heute eine Rolle spielt. Nicht, weil er alt ist oder „Kult“, sondern weil er genau das liefert, was man in solchen Momenten braucht. Kontrolle, Verlässlichkeit und ein sehr direktes Gefühl für das, was gerade passiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Wohnzimmer ins Herz der Clubkultur</h2>



<p>Als Technics Ende der 70er den SL-1200MK2 gebaut hat, ging es eigentlich um HiFi. Gute Wiedergabe, saubere Technik, langlebige Geräte. Dass daraus mal das wichtigste Werkzeug für DJs werden würde, war so nicht geplant.</p>



<p>In New York haben Hip-Hop-DJs angefangen, die Plattenspieler anders zu benutzen. Sie haben sie gestoppt, zurückgezogen, Beats isoliert, Übergänge gebaut. Und dabei schnell gemerkt, dass nicht jedes Gerät das mitmacht. Der Technics schon.</p>



<p>Parallel dazu entstand House in Chicago und Techno in Detroit. Auch dort setzte sich schnell das durch, was zuverlässig funktioniert. Zwei Technics, ein Mixer. Mehr war nicht nötig.</p>



<p>Später in Berlin wurde das praktisch zum Standard. Ob im Berghain, im Tresor oder in kleineren Läden. Wenn du an das Pult gegangen bist, wusstest du, was dich erwartet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sich ein Technics einfach richtig anfühlt</h2>



<p>Man kann natürlich über Technik sprechen. Direktantrieb, Drehmoment, Gleichlauf. Alles korrekt. Aber ehrlich gesagt erklärt das nicht, warum sich ein 1210MK2 anders anfühlt als viele andere Turntables.</p>



<p>Der entscheidende Punkt ist, wie direkt alles reagiert. Wenn du den Teller anschiebst, passiert genau das, was du erwartest. Wenn du ihn leicht bremst, reagiert er sofort. Kein Nachziehen, kein komisches Verhalten.</p>



<p>Der Pitch-Fader ist ein gutes Beispiel. Auf dem Papier gibt es heute genauere Lösungen. In der Praxis fühlt sich der vom Technics einfach stimmig an. Du bewegst ihn minimal und hörst direkt, was passiert. Mit der Zeit geht das komplett ins Gefühl über.</p>



<p>Und dann ist da noch die Bauweise. Die Teile sind schwer, stehen stabil und lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Gerade im Club, wenn der Bass ordentlich drückt, ist das nicht zu unterschätzen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">DJing lernen heißt hören lernen</h2>



<p>Ein Vinyl DJ Setup zwingt dich dazu, anders zu arbeiten. Du kannst nicht einfach durch Tracks klicken. Du siehst keine Wellenformen. Du musst hören, was passiert. Und du musst entscheiden, wann du eingreifst. Das verändert, wie man auflegt.</p>



<p>Man kennt seine Tracks besser. Man weiß, wann ein Break kommt, wann ein Übergang Sinn macht. Und man entwickelt ein Gefühl dafür, wann zwei Tracks wirklich zusammenlaufen.</p>



<p>Klar, das ist aufwendiger als mit modernen Setups. Aber genau das macht für viele den Reiz aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der Technics nicht verschwunden ist</h2>



<p>Heute ist vieles einfacher geworden. USB-Sticks, vorbereitete Sets, Sync-Funktion. Man kann sehr sauber und effizient auflegen. Und trotzdem stehen in vielen Clubs noch Technics.</p>



<p>Nicht aus Nostalgie, sondern weil sie funktionieren und weil sie eine bestimmte Art zu spielen ermöglichen. Alles ist direkter, ein bisschen roher, manchmal auch weniger perfekt. Aber oft eben auch lebendiger.</p>



<p>Wenn heute jemand ein reines Vinyl-Set spielt, ist das meistens eine bewusste Entscheidung. Nicht, weil es keine Alternative gibt, sondern weil man genau diesen Workflow will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit den neueren Modellen?</h2>



<p>In den letzten Jahren hat Technics neue Modelle wie den SL-1200MK7 sowie die Varianten G und GR auf den Markt gebracht. Technisch sind diese Plattenspieler auf einem sehr hohen Niveau und in vielen Details modernisiert.</p>



<p>In Clubs sieht man sie trotzdem eher selten. Viele Locations nutzen ihre vorhandenen 1210MK2 seit Jahren, oft sogar seit Jahrzehnten. Solange die Geräte zuverlässig laufen, besteht kaum Anlass, sie auszutauschen.</p>



<p>Ein weiterer Punkt ist Gewohnheit. Der MK2 hat sich über lange Zeit als Referenz etabliert. Viele DJs kennen genau dieses Verhalten und können sich darauf verlassen. Neue Modelle sind technisch weiterentwickelt, fühlen sich aber nicht immer identisch an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Warum der Technics bleibt</h2>



<p>Der Technics 1210MK2 hat sich seinen Platz nicht durch Features verdient, sondern durch Vertrauen. Über Jahre, Nächte und Generationen hinweg hat er gezeigt, dass er genau dann funktioniert, wenn es darauf ankommt.</p>



<p>Vielleicht ist das der eigentliche Grund, warum er immer noch in Booths steht. Nicht, weil es keine Alternativen gibt, sondern weil sich nur wenige Geräte so selbstverständlich anfühlen.</p>



<p>Und am Ende ist es genau dieses Gefühl, das bleibt. Nicht perfekt, nicht geschniegelt, aber ehrlich.</p>
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		<title>Mit Pablo Bolivar in die Tiefen des Techno</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/mit-pablo-bolivar-in-die-tiefen-des-techno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Avantroots]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Bolivar]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pablo Bolivar aus Spanien ist eine internationale Instanz wenn es um deepen und minimalen Techno geht. Seine Produktionen sind seit Jahren maßgeblich für die Entwicklung des Genres und Wegweiser für die Szene. Aktuell stehen gleich mehrere Single-Veröffentlichungen in den Startlöchern, die sein bereits heiß erwartetes Vinylalbum &#8222;Framework of a Dream&#8220; ankündigen. Eine deepes und melodisches Gesamtkunstwerk voller Liebe zum Detail, warmer Atmosphäre und smoothem Groove. Wir haben mit Pablo Bolivar über Genres, sein Album und seine Liebe zu Vinyl gesprochen. [&#8230;]</p>
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<p>Pablo Bolivar aus Spanien ist eine internationale Instanz wenn es um deepen und minimalen Techno geht. Seine Produktionen sind seit Jahren maßgeblich für die Entwicklung des Genres und Wegweiser für die Szene. Aktuell stehen gleich mehrere Single-Veröffentlichungen in den Startlöchern, die sein bereits heiß erwartetes Vinylalbum &#8222;Framework of a Dream&#8220; ankündigen. Eine deepes und melodisches Gesamtkunstwerk voller Liebe zum Detail, warmer Atmosphäre und smoothem Groove. Wir haben mit Pablo Bolivar über Genres, sein Album und seine Liebe zu Vinyl gesprochen.</p>



<p><strong>Was bedeutet Techno für dich und braucht man Genres wie Dub Techno, Deep Techno oder Minimal, um deinen persönlichen Sound zu beschreiben?</strong></p>



<p>Nun &#8211; Techno bedeutet für mich &#8222;ernsthafte elektronische Tanzmusik&#8220;, es bedeutet auch &#8222;Maschinenmusik&#8220;, und ja, um meinen Stil zu beschreiben, nenne ich ihn gerne &#8222;Deep Techno&#8220;. Das trifft es ganz gut.</p>



<p><strong>Was macht die Musik und die internationale Szene für dich besonders und lässt dich weitermachen?</strong></p>



<p>Ich höre jeden Tag Musik, an jedem Ort: beim Frühstück, beim Spazierengehen, im Auto, beim Kochen&#8230; Ich denke, Musik ist &#8222;das Alles&#8220; für mich. Egal, ob es sich um die internationale oder die lokale Szene handelt, es ist einfach die Magie, die Musik in deinem Kopf erzeugt, diese Schwingungen und Gefühle sind es, die mich weitermachen lassen.</p>



<p><strong>Du kündigst gerade Dein neues Album mit der gefeierten Single Dusk Light an. Was war die Inspiration für den kreativen Prozess?</strong></p>



<p>Dusk Light ist während der Quarantäne entstanden, ich denke, deshalb ist es auch so melancholisch und dunkel. Ben hat mir einige Entwürfe von Pads und Atmosphären geschickt und ich habe den Track mit einem klassischen Deep-Techno-Spirit weitergeführt, das ist es, was wir beide mögen.</p>



<p><strong>Dein Album wird als Doppel-Vinyl erscheinen &#8211; welche Beziehung hast du zu Vinyl und warum schätzt du es?</strong></p>



<p>Ich habe mit 18 Jahren angefangen, Vinyl zu sammeln. Dann hatte ich sogar meinen eigenen Plattenladen in meiner Heimatstadt. Danach habe ich einige Jahre in einem Vinyl-Vertrieb gearbeitet und jetzt kann ich nicht aufhören, Platten zu kaufen!</p>



<p><strong>Du hast mehr als 6 Millionen Streams, unzählige Veröffentlichungen auf renommierten Labels und hast fantastische Remixe produziert. Wofür wird dein neues Album stehen und was sind deine Pläne für die nächsten Monate?</strong></p>



<p>Mein Gefühl ist es, die Platte zu veröffentlichen und weiter Musik zu produzieren. &#8222;Framework Of A Dream&#8220; schließt einen sehr wichtigen Teil meines Lebens ab, es wurde in Barcelona begonnen und in Kantabrien beendet, wo ich jetzt lebe.</p>



<p>In den nächsten Monaten werde ich ein Kollaborationsalbum mit meinem Freund Joerg Schuster starten, das ist mein nächstes Ziel. Außerdem werden wir sehr bald ein &#8222;Pulshar works&#8220; auf einer limitierten 2Lp auf meinem Label Avantroots veröffentlichen.</p>



<p><strong>Albumsnippets &#8222;Pablo Bolivar &#8211; Framework of a Dream&#8220;</strong></p>



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<p>Mehr Infos zum Künstler unter: <a href="http://pablobolivar.es" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://pablobolivar.es</a></p>
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		<title>Viktor Talking Machine – Die Erde ist eine Scheibe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und [&#8230;]</p>
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<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und nach ausgiebiger Reise wieder behutsam abstellen. Hier sind zwei Virtuosen am Werk, deren Sets nachhaltig in Erinnerung bleiben und beinahe schon intim berühren. Wir haben nach langer Zeit mal wieder mit Viktor Talking Machine die ihre Base beim Monaberry Label haben gesprochen.</p>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren seit
unserem letzten Talk ist viel passiert. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit
nehmt.</strong></p>



<p>Sehr gerne und vielen Dank, dass wir eure
Interview-Gäste sein dürfen.</p>



<p><strong>Ihr spielt in Berlin regelmäßig in
Clubs wie der Renate oder auch dem Sisyphos. Was macht für euch im Allgemeinen
einen wirklich guten Club aus?</strong></p>



<p>Einem wirklich guten Club geht es als Erstes
immer um die Musik und dass sich alle Leute innerhalb des Clubs wohl und
geborgen fühlen. Ist dieser Punkt erfüllt, ergeben sich die restlichen Aspekte
von ganz alleine. Der Club bekommt einen Charakter und eine musikalische
Ausrichtung, das Personal ist immer On-Point und die Gäste verbringen mit den
Musikern eine gute Zeit. </p>



<p><strong>Wie vertreibt ihr euch die Zeit im
Auto, Bahn oder Flieger auf dem Weg zu den Gigs?</strong></p>



<p>Im Auto haben wir unser Handy mit dem
Autoradio synchronisiert, hören aktuelle Musik und Sets und reden über das
Business und Privatleben. In Bahn und Flieger ist es entspannter und man kann
auch mal schlafen, ein Buch lesen oder Musik produzieren. Daher ziehen wir Bahn
und Flieger immer dem Auto vor.</p>



<p><strong>Ihr spielt ja auch sonst in
renommierten Clubs wie dem Odonien in Köln, TBA in Dresden oder Distillery in
Leipzig. Muss man eigentlich als DJs heutzutage noch mehr ein Auge darauf
haben, wo man spielt und wo nicht?</strong></p>



<p>Da heutzutage kaum noch etwas im Verborgenen
bleibt, muss man heute mehr denn je auf seine Außenwirkung achten. Booker,
Promoter und Clubs schauen sich genau an, wen sie buchen und für welche
Veranstaltungen. Wir sagen mal so, es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, auch
mal eine Booking-Anfragen mit nein zu beantworten, unabhängig von Gage und
Prestige des Clubs. </p>



<p><strong>Ihr habt nicht nur einen Live Mix auf
einem Rooftop über den Dächern eurer Heimatstadt Halle präsentiert sondern vor
kurzem auch aus dem Headquarter von Deejay. Wie geht ihr an solche Live Stream
Mixe und wie fangt ihr den Vibe ein?</strong></p>



<p>Solche Live-Sessions sind super und wir sind
davor immer sehr aufgeregt. Die grobe Auswahl der Musik treffen wir dabei schon
vorher, um auch einen schönen Flow für die Zuhörer oder Zuschauer zu
generieren. Da werden Platten diskutiert und aus der Tasche genommen. Wobei man
sagen muss, dass wir uns eigentlich sehr einig sind, was zum Set passt und nicht.
Dann stimmen wir noch die Klamotten ab und dann kann es frisch geduscht ans
Werk gehen.</p>



<p><strong>Gibt es eigentlich ein Tool, dass ihr
euch als Vinyl DJs wünschen würdet, das es aber so noch nicht gibt?</strong></p>



<p>Ja, dieses Tool wünschen wir uns, verraten
aber nicht was es ist, da wir selber gerade an der Entwicklung sind und denken
Anfang nächsten Jahres damit an den Start zu gehen.</p>



<p><strong>Anfang des Jahres habt ihr den Remix „Who Are You Know“ über DeepHouseAmsterdam als Free
Download veröffentlicht. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Künstler
Mooryc von Sonar Kollektiv?</strong></p>



<p>Mooryc ist ein
Musiker, den wir schon sehr lange auf dem Schirm haben und immer wieder schwer
beeindruckt sind von seinem musikalischen Schaffen. Als dann sein letztes Album
auf Sonar Kollektiv rausgekommen ist, haben wir uns ein Herz gefasst und ihn
getroffen. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge, so dass einer Zusammenarbeit
nichts im Weg stand. Da der Track ja non-profit ist, haben wir uns zusammen mit
Mooryc und Sonar Kollektiv, dazu entschieden den Track als Geschenk zu
veröffentlichen.</p>



<p><strong>Ihr betreibt auch
eine 14tägig laufende Radioshow. Was steckt dahinter und worum geht es dabei?</strong></p>



<p>Am Anfang das
Wichtigste: Werbung für die Sendung. Die Show heißt Musik With Sleeves und läuft
immer Donnerstag aller zwei Wochen 22 bis 00 Uhr auf Radio Corax. Wir hatten
vor zwei Jahren die Chance einen Sendeplatz zu ergattern und so haben wir ein
Konzept erstellt und uns beworben, was wie man sieht gut geklappt hat. Die Idee
hinter den zwei Stunden, ist es gute elektronische Musik zu senden und die
Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Mehr noch als bei Club-Sets steht das
Aufzeigen neuer und alter relevanter Musik im Vordergrund. Da reihen sich frühe
Aphex Twin Werke an aktuelle House-Hits und fordern den Hörer auf, sich mit der
Musik zu beschäftigen. Im Radio haben wir auch die Möglichkeit aktiv etwas zur
Musik zu sagen und sie zu kommentieren. In unregelmäßigen Abständen haben wir
auch Gäste vor Ort und diskutieren mit ihnen über aktuelle Ereignisse und die
Szene.</p>



<p><strong>Und was steht bei euch für die
nächsten Monate an?</strong></p>



<p>Verschiedene Tracks und Remixe werden in den nächsten Monaten das Licht der Welt erblicken. Wir werden weiter fleißig im Studio sein und versuchen bei jedem Gig den wir spielen alles zu geben und zusammen mit den Leuten ein paar magische Stunden zu verbringen. Aber meist kommt alles anders als man denkt, von daher sind wir sehr gespannt, was die Zeit uns bringen wird.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viktor Talking Machine @ Facebook</a></strong></p>



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		<title>Vinyl: Markt wächst beständig weiter</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/vinyl-markt-waechst-bestaendig-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 09:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir Euch zu Beginn der letzten Woche auf die „Plattenladenwoche“ aufmerksam gemacht haben, können wir den aufgezeigten Trend zu mehr Vinyl nun noch mit ordentlichen Zahlen untermauern. Hierzu hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) nun offizielle Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Kurve der Vinyl-Verkäufe auch im 9. Jahr in Folge ungebrochen nach oben zeigt und dabei immer steiler wird. Bereits in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 wurden in Deutschland so viele Tonträger aus Polyvinylchlorid verkauft, wie im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/vinyl-markt-waechst-bestaendig-weiter/">Vinyl: Markt wächst beständig weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir Euch zu Beginn der letzten Woche auf die „<a href="http://www.technocity.berlin/plattenladenwoche-2016/">Plattenladenwoche</a>“ aufmerksam gemacht haben, können wir den aufgezeigten Trend zu mehr Vinyl nun noch mit ordentlichen Zahlen untermauern. Hierzu hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) nun offizielle Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Kurve der Vinyl-Verkäufe auch im 9. Jahr in Folge ungebrochen nach oben zeigt und dabei immer steiler wird.</p>
<p>Bereits in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 wurden in Deutschland so viele Tonträger aus Polyvinylchlorid verkauft, wie im gesamten Jahr 2015. Das bedeutet bis hierhin einen Verkaufszuwachs von rund 50 Prozent. Das Weihnachtsgeschäft wird sein Übriges tun, um das bisherige Umsatzplus von 47 Millionen Euro bis zum Jahresende noch deutlich auszubauen. Um der Entwicklung Rechnung zu tragen, hat der BVMI übrigens bereits im letzten Jahr begonnen, regelmäßige Vinyl-Charts zu veröffentlichen.</p>
<p>Trotz des anhaltenden Booms wollen wir nicht unterschlagen, dass der Anteil der Vinylverkäufe am Gesamtmarkt verkaufter Tonträger mit 4,3 Prozent noch immer recht bescheiden ausfällt. Vinyl bleibt also vorerst eine Nische für Liebhaber und Sammler – eine Nische, die sich immer mehr füllt, denn die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft im Allgemeinen und der Technoszene im Speziellen wird sicherlich immer mehr Menschen zum Kauf und zum Unterhalt „analoger Rückzugsorte“ bringen, schon allein, um sich ein Stück weit der Beliebigkeit zu entziehen, welche die digitalen Möglichkeiten zweifelsohne mit sich bringen, und Musik wieder bewusster zu kaufen und zu hören.</p>
<p>Ganz nach dem Motto: „Kauf dir eine Vinyl – dass du in 50 Jahren noch eine MP3 auf dem Dachboden findest, ist mehr als unwahrscheinlich!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/vinyl-markt-waechst-bestaendig-weiter/">Vinyl: Markt wächst beständig weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>VIKTOR TALKING MACHINE &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 09:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder der Destillery in Leipzig. Und eines begleitet die Sets ausnahmlos, ein nicht enden wollender warmer Groove. Diesen findet man nicht nur in den Mixsessions von &#8222;Viktor Talking Machine&#8220;, sondern auch in den eigenen Produktionen und Remixarbeiten für Künstler wie Bebetta oder Kotelett &amp; Zadak. Derzeit trumpfen die zwei sympathischen Burschen mit &#8222;Music With Sleeves&#8220; auf, dazu aber im Interview mehr.</p>
<p><strong>Eure Liebe gilt dem schwarzen Gold. Woher stammt diese Leidenschaft für Vinyl?</strong></p>
<p>Wir haben 2001 angefangen aufzulegen und haben uns damals ein paar Platten auf ebay geschossen, einfach weil wir gesehen haben, dass DJs mit Platten auflegen. In den darauf folgenden Jahren haben wir auch CDs ausprobiert und natürlich USB-Sticks. Wir haben uns Ordnerstrukturen und verrückte Namen ausgedacht, aber es hat sich alles falsch angefühlt. Bei dem ganzen Wahnsinn und der kurzen Lebensdauer von Tracks, finden wir die Limitierung auf die Platte einfach als Segen. Man kann halt nur 60 Platten mitnehmen, man kann nicht unendlich viel Geld ausgeben und es wird nicht jeder Mist auf Platte gepresst, einfach weil vorher schonmal jemand einen Kosten/Nutzen-Vergleich gemacht hat. In Vinyl steckt einfach mehr Liebe.</p>
<p><strong>Wie geht ihr eure Vinylsets im Club an. Einfach back2back oder selektiert zum Beispiel ihr gemeinsam vor?</strong></p>
<p>Im Club entscheiden wir immer spontan, was wir spielen. Je nachdem, wie die Leute drauf sind, oder wie man den anderen fordern möchte. Da kommt es schon mal vor, das man ein Shuffle-Stück nur aus Spaß spielt, einfach um den anderen zu fordern. Bei Auftritten die zeitlich sehr eng gestrickt sind und klar strukturiert (Festivals, Radio-Shows) packen wir manchmal die Taschen zusammen und stimmen uns stilistisch ab.</p>
<p><strong>Vinyl hat ja den Nachteil auch vergänglich zu sein. Wie schont ihr eure Lieblinge?</strong></p>
<p>Ein Kumpel von uns hat sich eine Plattenwaschanlage und eine Presse zugelegt, mit der man verbogene Platten auch wieder gerade bekommt. Diesen Kumpel besuchen wir recht häufig. Auch haben alle unsere Babys ihre eigene PVC-Hülle und werden zärtlich in Papier gebettet.</p>
<p><strong>Viele DJs digitalisieren ihre Vinylsammlung ja auch Stück für Stück &#8211; macht das für euch Sinn?</strong></p>
<p>Wenn man zu viel Zeit hat, oder einfach mal ein neues Hobby sucht, dann vielleicht, aber für uns ist das Verschwendung kostbarer Zeit. Du hast analogen Sound auf der einen Seite, der sicher ist vor Viren und Festplattencrashs und digitalisierst ihn auf ein flüchtiges Medium, nur um die Files zu 723 GB ungehörter Musik zu packen. Macht also keinen Sinn für uns. Auch hat die NASA eine goldene Schallplatte ins Weltall geschickt und keinen goldenen USB-Stick.</p>
<p><strong>In Berlin gibt es einige gute Vinylstores &#8211; welche favorisiert ihr und warum?</strong></p>
<p>Das kommt immer auf unsere Laune und das Ziel an. Wollen wir zum Beispiel ein bisschen technoideres Zeug, kommen wir am Hard Wax nicht vorbei. Auch haben die Jungs hier gute Technik am Start und wissen eigentlich immer, was sie soundtechnisch in der Hinterhand haben. Muting The Noise ist natürlich nach dem Umbau auch einen Besuch wert, allein, um die Anlage zu hören. Und unser lieblings Concept Store ist The Ghost. Ein umgebauter Camper, der zum mobilen Plattenladen wird. Das da vorher niemand drauf gekommen ist?</p>
<p><strong>Drei Dinge die ihr als Vinyl DJs auf jeden Fall immer dabei habt?</strong></p>
<p>Saubere und Knitterfreie Slipmats mit unserem Logo, ein Set Ortofon Nightclub S und 8 Isonoe Füße für die Technics (bye, bye Rückkopplung).</p>
<p><strong>Was steht bei euch noch so an?</strong></p>
<p>Neben viel Zeit im Studio und der Planung neuer Releases, starten wir demnächst unsere eigene Podcast-Reihe. Es wird also nicht ruhiger um uns.</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F289758480&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p>Website: <a href="http://www.viktor-talking-machine.de" target="_blank">http://www.viktor-talking-machine.de</a><br />
facebook: <a href="http://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank">www.facebook.com/viktortalkingmachine</a></p>
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		<title>Plattenladenwoche 2016</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/plattenladenwoche-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 11:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladenwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur in Berlin, sondern überall in der Bundesrepublik läuft derzeit eine Initiative, die zum Kauf von Musik, speziell Vinyls, bei örtlichen Händlern anregen möchte: die „Plattenladenwoche“. Organisiert wird die Aktion von einer Hamburger Firma, doch die Stadt mit den meisten teilnehmenden Shops ist Berlin – wie sollte es auch anders sein?! Neben Special-Releases und Sonderveranstaltungen in einzelnen Läden (in Berlin z.B. im „Dodo Beach“ oder im „Vopo Records“) erwarten die Vinylliebhaber und Sammler natürlich auch Fundstücke, die den Einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Berlin, sondern überall in der Bundesrepublik läuft derzeit eine Initiative, die zum Kauf von Musik, speziell Vinyls, bei örtlichen Händlern anregen möchte: die „Plattenladenwoche“. Organisiert wird die Aktion von einer Hamburger Firma, doch die Stadt mit den meisten teilnehmenden Shops ist Berlin – wie sollte es auch anders sein?!</p>
<p>Neben Special-Releases und Sonderveranstaltungen in einzelnen Läden (in Berlin z.B. im „Dodo Beach“ oder im „Vopo Records“) erwarten die Vinylliebhaber und Sammler natürlich auch Fundstücke, die den Einen oder Anderen sicherlich zu erneuten Besuchen im liebsten Record-Shop motivieren werden.</p>
<p>Techno, House und ihre diversen Spielarten werden sich reichlich in den Regalen finden, denn der anhaltende Vinyl-Boom geht durchaus auch mit dem ebenfalls ansteigenden Interesse an elektronischer Musik einher.</p>
<p>Mehr Infos findet ihr auch auf <a href="http://www.plattenladenwoche.de">www.plattenladenwoche.de</a>.</p>
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		<title>Record Store Day 2016</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/record-store-day-2016-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2016 08:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Record Store Day]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute am 16. April findet der Record Store Day 2016 statt, welcher jährlich immer am dritten Samstag im April angesetzt ist. Mit weltweit über 3000 teilnehmenden unabhängigen Plattenläden und 500 exklusiven Releases zählt der Record Store Day zu den wichtigsten Events der Musikszene. Ins Leben gerufen wurde der Tag von Michael Kurtz und weiteren Enthusiasten, die im Jahr 2007 in den USA erstmalig den Record Store Day ausgerichtet haben. Ziel ist es ein Bewusstsein für die Kultur der Indie-Plattenläden zu schaffen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am 16. April findet der Record Store Day 2016 statt, welcher jährlich immer am dritten Samstag im April angesetzt ist. Mit weltweit über 3000 teilnehmenden unabhängigen Plattenläden und 500 exklusiven Releases zählt der Record Store Day zu den wichtigsten Events der Musikszene.</p>
<p>Ins Leben gerufen wurde der Tag von Michael Kurtz und weiteren Enthusiasten, die im Jahr 2007 in den USA erstmalig den Record Store Day ausgerichtet haben. Ziel ist es ein Bewusstsein für die Kultur der Indie-Plattenläden zu schaffen und die besondere Beratung und Atmosphäre der Vinylhändler hervorzuheben. Der musikalische Austausch von Musikkennern sowie die persönliche Beratung, welche frei von Algorithmen der Online-Stores ist, machen Plattenläden zu einem einzigartigen Ort für die musikalische Inspiration. Wenngleich die Vinyl oft totgesagt wurde, so erlebt diese in den letzten Jahren ein Revival, wie ein Blick in die Statistiken zeigt: Bild entfernt &#8211; <em>Mehr Statistiken gibt es bei <a href="http://de.statista.com/" target="_new" rel="noopener">Statista</a></em></p>
<p>Zeitgleich werden am Record Store Day weltweit seltene und exklusive Releases wie Sonderauflagen und unveröffentlichte B-Seiten angeboten. Zahlreiche Instore Gigs mit Bands und DJs runden den Tag ab. Neben den USA und Deutschland nehmen auch Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Holland, Belgien, Italien, Japan, Hongkong, Australien sowie Neuseeland am Record Store Day teil.</p>
<p><strong>Folgende Berliner Läden nehmen am Record Store Day teil:</strong></p>
<table id="tablepress-9" class="tablepress tablepress-id-9 dataTable">
<tbody>
<tr class="row-32 even">
<td class="column-2 ">Core Tex Records</td>
<td class="column-3 ">Oranienstr. 3<br />
10997 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-45 odd">
<td class="column-2 ">Dodo Beach</td>
<td class="column-3 ">Vorbergstr. 8<br />
10823 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-50 even">
<td class="column-2 ">Dussmann &#8211; Das KulturKaufhaus</td>
<td class="column-3 ">Friedrichstraße 90<br />
10117 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-57 odd">
<td class="column-2 ">Fashion Killers</td>
<td class="column-3 ">Wrangelstr. 48<br />
10997 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-80 even">
<td class="column-2 ">hhv.de Store</td>
<td class="column-3 ">Grünberger Str. 54<br />
10245 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-104 odd">
<td class="column-2 ">Moon-Dance</td>
<td class="column-3 ">Müllerstr. 167<br />
13353 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-106 even">
<td class="column-2 ">Mr. Dead &amp; Mrs. Free</td>
<td class="column-3 ">Bülowstr. 5<br />
10783 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-112 odd">
<td class="column-2 ">music store Berlin</td>
<td class="column-3 ">Kurfürstendamm 207<br />
10719 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-114 even">
<td class="column-2 ">Musicland</td>
<td class="column-3 ">Klosterstraße 12<br />
13581 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-117 odd">
<td class="column-2 ">Musik Department</td>
<td class="column-3 ">Kastanienallee 41<br />
10119 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-137 even">
<td class="column-2 ">Oldschool</td>
<td class="column-3 ">Walter Benjamin Platz 2<br />
10629 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-164 odd">
<td class="column-2 ">Rock Steady Records</td>
<td class="column-3 ">Zillestr. 74-76<br />
10585 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-182 even">
<td class="column-2 ">Soultrade-Recordstore</td>
<td class="column-3 ">Sanderstr. 29<br />
12047 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-198 odd">
<td class="column-2 ">The Beauty and the Beat</td>
<td class="column-3 ">Havelstr.12</td>
</tr>
<tr class="row-200 even">
<td class="column-2 ">The Recordstore Berlin</td>
<td class="column-3 ">Invalidenstraße 148<br />
10115 Berlin</td>
</tr>
<tr class="row-219 odd">
<td class="column-2 ">Vopo Records</td>
<td class="column-3 ">Danziger Straße 31<br />
10435 Berlin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/record-store-day-2016-berlin/">Record Store Day 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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