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	<title>Watergate - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Watergate - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Sehenswerte Techno-Dokumentationen und Filme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat. Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und [&#8230;]</p>
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<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat.</p>



<p>Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und Filme zusammengestellt, die ihr direkt online anschauen könnt.</p>



<p>Die Bandbreite reicht von historischen Einblicken in die frühen Jahre der Technobewegung über legendäre Berliner Clubs wie den Tresor bis hin zu Dokumentationen über moderne Kollektive wie 3000Grad. Viele der Filme zeigen außerdem eindrucksvoll, wie eng elektronische Musik mit gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen verbunden ist – besonders im Berlin der Nachwendezeit.</p>



<p>Viel Spaß beim Anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Party auf dem Todesstreifen</h2>



<p>(52 Minuten)</p>



<p>Nach dem Fall der Berliner Mauer entsteht in der Hauptstadt eine völlig neue Musikkultur. Diese Dokumentation zeigt, wie ost- und westdeutsche Jugendliche im Berlin der frühen 1990er Jahre gemeinsam eine neue Szene aufbauen: Techno.</p>



<p>Illegale Partys finden in leerstehenden Gebäuden, Kellern und Industriebrachen statt. Die Musik wird zum Soundtrack der Freiheit, während alte gesellschaftliche Grenzen plötzlich keine Rolle mehr spielen. DJs wie Laurent Garnier und Clubbetreiber wie Dimitri Hegemann erinnern sich an diese besondere Zeit, in der Berlin zur Hauptstadt der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Unsere Momente: Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte</h2>



<p>(88 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des rbb erzählt die Geschichte der legendären Loveparade – einer Veranstaltung, die das Bild der Berliner Techno-Szene weltweit geprägt hat.</p>



<p>Was als kleine Demonstration für Frieden und elektronische Musik begann, entwickelte sich in den 1990er Jahren zu einer der größten Partys der Welt. Der Höhepunkt wurde 1999 erreicht, als rund 1,5 Millionen Menschen auf der Straße des 17. Juni gemeinsam tanzten.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie die Loveparade eine ganze Generation geprägt hat und Berlin zum globalen Zentrum der elektronischen Musik machte.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">WE CALL IT TECHNO!</h2>



<p>(102 Minuten)</p>



<p>Neue Technologien, neue Klänge und der gesellschaftliche Umbruch der frühen 1990er Jahre inspirieren eine Generation von Musikern und Clubbetreibern. In vielen Städten Deutschlands entsteht eine neue Musik- und Clubkultur rund um Techno und House.</p>



<p>WE CALL IT TECHNO! erzählt die Geschichte dieser frühen Jahre mit zahlreichen Interviews sowie seltenem Film- und Fotomaterial aus der Zeit zwischen 1988 und 1994. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Deutschland zu einem der wichtigsten Zentren der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Feiern – Don’t Forget to Go Home</h2>



<p>(81 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation aus dem Jahr 2006 von Regisseurin Maja Classen widmet sich der Clubkultur und den Menschen dahinter.</p>



<p>Der Film begleitet DJs, Türsteher, Barkeeper und Clubgänger und zeigt ihre persönlichen Geschichten. Dabei geht es nicht nur um Musik und Partys, sondern auch um Lebensstile, Freundschaften und die Schattenseiten der Szene.</p>



<p>Eine intime Momentaufnahme der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Watergate X – The Movie</h2>



<p>(42 Minuten)</p>



<p>Das Watergate gehörte zu den bekanntesten Clubs Berlins. Zum zehnjährigen Jubiläum entstand diese Dokumentation über die Geschichte des Clubs direkt an der Spree.</p>



<p>Der Film zeigt die Entwicklung von einer neuen Clubidee zu einer weltweit bekannten Adresse für elektronische Musik. Interviews mit DJs, Clubbetreibern und Szenekennern geben einen Einblick hinter die Kulissen.</p>



<p>Nicht nur für Watergate-Fans sehenswert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3000GRAD – Von Wustrow nach Paris</h2>



<p>(85 Minuten)</p>



<p>Das aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Kollektiv 3000Grad ist vielen vor allem durch das gleichnamige Festival bekannt.</p>



<p>Der Film ist eine Mischung aus Musikfilm, Roadmovie und Heimatgeschichte. Er begleitet das Kollektiv auf Reisen, zeigt das Leben zwischen Festivals, Studios und ländlicher Idylle und gibt Einblicke in die Philosophie hinter der Musik.</p>



<p>Ein Film über Gemeinschaft, Kreativität und eine besondere Lebensweise.</p>



<p>Leider gibt es derzeit keinen Link zur Doku 🙁</p>



<h2 class="wp-block-heading">SubBerlin: The Story of Tresor</h2>



<p>(90 Minuten)</p>



<p>SubBerlin erzählt die Geschichte des legendären Berliner Clubs Tresor – von den Anfängen in den Jahren nach dem Mauerfall bis zum Abriss des ursprünglichen Gebäudes im Jahr 2005.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie aus einem verlassenen Tresorraum einer Bank einer der wichtigsten Techno-Clubs der Welt wurde. Interviews mit DJs, Produzenten und Zeitzeugen lassen die Atmosphäre der frühen Berliner Technoszene wieder aufleben.</p>



<p>Beim Portobello Film Festival in London wurde SubBerlin 2008 als beste Musikdokumentation ausgezeichnet.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Im Techno-Rausch – 60 Stunden Dauerparty</h2>



<p>(29 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1996 begleitet zwei Raver ein ganzes Wochenende lang durch die Frankfurter Clubszene.</p>



<p>Ihre Reise beginnt im legendären Club Omen von Sven Väth und führt anschließend zur Mayday in der Frankfurter Festhalle. Danach geht es weiter zum Sonntagstanz und schließlich ins Dorian Gray am Flughafen.</p>



<p>Ein faszinierendes Zeitdokument aus den frühen Jahren der deutschen Techno-Bewegung.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Technocity – Ein Wochenende in der Berliner Szene</h2>



<p>(28 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des SFB (Sender Freies Berlin) aus dem Jahr 1993 zeigt ein Wochenende in der Berliner Techno-Szene der frühen 90er Jahre.</p>



<p>Clubs wie Bunker, Walfisch oder Planet prägten damals das Nachtleben der Stadt. DJs wie Tanith, Rok, Mijk van Dijk und Marusha gehörten zu den wichtigsten Figuren der Szene.</p>



<p>Heute wirkt der Film fast historisch, gleichzeitig zeigt er erstaunlich viele Parallelen zum heutigen Berlin: lange Nächte, kreative Freiräume und eine Szene, die ständig in Bewegung ist.</p>



<p>Ein spannendes Zeitdokument aus den Anfangsjahren der Technocity.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Berlin Calling</h2>



<p>(109 Minuten)</p>



<p>Berlin Calling ist zwar kein klassischer Dokumentarfilm, gehört aber zu den bekanntesten Filmen über die Berliner Technoszene. Der Film erzählt die Geschichte des fiktiven DJs Ickarus, gespielt von Paul Kalkbrenner, der zwischen Tourleben, Studioarbeit und Clubnächten unterwegs ist.</p>



<p>Gedreht wurde in zahlreichen echten Berliner Clubs, darunter auch das legendäre Berghain. Der Film vermittelt eindrucksvoll die Atmosphäre der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre. Besonders der Soundtrack mit Tracks wie „Sky and Sand“ wurde international bekannt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Techno House Deutschland</h2>



<p>(ARD Dokureihe, mehrere Episoden)</p>



<p>Diese mehrteilige ARD-Dokumentation beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der elektronischen Musikszene in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Anfänge der Techno-Bewegung in den frühen 1990er Jahren als auch die Entwicklung der Szene bis heute.</p>



<p>Die Reihe zeigt, wie Clubs, DJs und Veranstalter eine eigene Kultur geschaffen haben, die weit über Musik hinausgeht. Neben bekannten Protagonisten der Szene kommen auch jüngere Künstler zu Wort, die die elektronische Musik heute prägen.</p>



<p>Gedreht wurde unter anderem in Berlin, Leipzig und Frankfurt – Städten, die maßgeblich zur Entwicklung von Techno und House in Deutschland beigetragen haben.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html</a></p>



<p>Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Filme und Dokumentationen über Techno, elektronische Musik und Clubkultur. Die Szene entwickelt sich ständig weiter – und damit entstehen auch immer neue Geschichten über Clubs, DJs und Partys rund um den Globus.</p>
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		<title>Jonas Rathsman</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/jonas-rathsman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 12:01:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der aus Schweden stammende Jonas Rathsman ist seinem Geheimtippstatus sicher auch in Deutschland entsprungen. Nicht nur wegen seiner durchstartenden Releases in der Vergangenheit, die in jeder guten Spotify Playlist aufpoppen, sondern vor allem wegen seiner hochkarätigen Mixsessions. Erst vor kurzem lieferte Jonas Rathsman die für die DIYNAMIC Radioshow einen gut einstündigen Wahnsinnsritt durch dicht bewachsene Soundlandschaften. Anstatt direkter Schubeinleitung fasziniert Jonas Rathsman vor allem durch sein gefühlvolles abholen, langsames zünden der Haupttriebwerke, um dann in einem ganzen Kosmos aus Sytnhies [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Schweden stammende Jonas Rathsman ist seinem Geheimtippstatus sicher auch in Deutschland entsprungen. Nicht nur wegen seiner durchstartenden Releases in der Vergangenheit, die in jeder guten Spotify Playlist aufpoppen, sondern vor allem wegen seiner hochkarätigen Mixsessions. Erst vor kurzem lieferte Jonas Rathsman die für die DIYNAMIC Radioshow einen gut einstündigen Wahnsinnsritt durch dicht bewachsene Soundlandschaften.</p>
<p>Anstatt direkter Schubeinleitung fasziniert Jonas Rathsman vor allem durch sein gefühlvolles abholen, langsames zünden der Haupttriebwerke, um dann in einem ganzen Kosmos aus Sytnhies und Bassläufen zu entschwinden. Gerade veröffentlichte der in Göteborg lebende DJ &amp; Prouzent auch noch einen erstklassigen Remix für Tiga des Tracks „Blondes Have More Fun“, der ebenso durch die Decke gehen könnte wie seine Mixsessions. Wer Jonas Rathsman, der sogar schon Disclosure remixen durfte, live erleben möchte, hat derzeit beste Chancen. Während seiner aktuellen Tour durch die Lande findet man ihn im Rahmen des Nachtklub meets Exploited Abend im Watergate in Berlin am 20. August.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2319 size-full" src="http://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/08/jr_tour.jpg" alt="Jonas Rathsman Tour" width="851" height="315" srcset="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/08/jr_tour.jpg 851w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/08/jr_tour-300x111.jpg 300w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/08/jr_tour-768x284.jpg 768w" sizes="(max-width: 851px) 100vw, 851px" /></p>
<p><strong><a href="https://soundcloud.com/jonasrathsman" target="_blank">SoundCloud Profil</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/jonasrathsman" target="_blank">Facebook Page</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/264789480566965" target="_blank">FB-Event</a></strong></p>
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		<title>Beatamines &#8211; Echoes &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/beatamines-echoes-interview/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 27 May 2016 08:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der gebürtige Erfurter Beatamines kann auf zahlreiche Tracks und Remixe auf Einmusika, Bondage &#8211; Music, Karera, Stil vor Talent und Keno Records zurückblicken. Spätestens seit „Something Soul / How Never“ &#38; „Swaggin“, die in Kollaboration mit David Jach entstanden sind, ist Pascal Augner, so der richtige Name des DJs, Liveact und Produzenten, jedem Clubgänger bekannt. Nun steht sein neues Album &#8222;Echoes&#8220; in den Startlöchern, zudem absolviert er einige Gigs in der Haupstadt. Grund genug für uns ein Interview mit ihm zu führen. Hi Pascal aka Beatamines! Am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gebürtige Erfurter Beatamines kann auf zahlreiche Tracks und Remixe auf Einmusika, Bondage &#8211; Music, Karera, Stil vor Talent und Keno Records zurückblicken. Spätestens seit „Something Soul / How Never“ &amp; „Swaggin“, die in Kollaboration mit David Jach entstanden sind, ist Pascal Augner, so der richtige Name des DJs, Liveact und Produzenten, jedem Clubgänger bekannt. Nun steht sein neues Album &#8222;Echoes&#8220; in den Startlöchern, zudem absolviert er einige Gigs in der Haupstadt. Grund genug für uns ein Interview mit ihm zu führen.</p>
<p><strong>Hi Pascal aka Beatamines! Am 27. Mai wird dein zweites Album „Echoes“ auf dem Einmusik-Imprint &#8222;Einmusika Recordings&#8220; erscheinen. Wie entstand die Idee zum Album und wie kam es zur Zusammenarbeit mit Einmusik(a)?</strong></p>
<p>Seit dem im Januar 2012 mein Debut Album „In Motion“ (Damm Records) erschienen ist, die Resonanz sehr gut war und ich große Freude dabei hatte eine LP zu produzieren, begleitete mich der Gedanke für ein zweites Album schon länger. Durch die Geburt meiner Tochter und diverse Projekte u.a. dem Orchester Projekt (Groove Symphony), musste ich die Album Vision aber erstmal hinten anstellen. Die Inspiration für´s Album „Echoes“ wurde in Amsterdam geboren. Samuel (Einmusik) hatte mich im Oktober 2014 zu diversen Einmusika Showcases beim Amsterdam Dance Event (ADE) eingeladen.</p>
<p>Ich hatte dort, zusammen mit meiner Frau, die Ehre ein paar Tage mit Samuel und seiner Liebsten in einer schönen Wohnung zu verbringen. Wir hatten viele inspirierende Gespräche und schöne Abende dort. Mit Samuel (Einmusik) konnte ich auch mal gepflegt ab-nerden! Tech Talks ohne Ende. 😉</p>
<p>Und dann ist da noch meine Familie. Sie gibt mir die Kraft und lässt mir den nötigen Freiraum, wenn der Tisch voll mit Arbeit ist. Wir genießen jeden gemeinsamen Moment mit und ohne Musik.</p>
<p><strong>Welchen musikalischen Weg schlägt „Echoes“ ein? Eignet es sich für Zuhause oder ist es eher ein Clubalbum?</strong></p>
<p>Sowohl als auch. Ich versuche meine Musik so zu produzieren das man sie zu Hause genießen kann aber auch motivierend auf dem Dancefloor ist bzw. funktioniert.</p>
<p>Wer mich kennt, weiß das mein Sound „bunt“ ist. Ich möchte mich ungern in einem Genre bewegen. Von Deep House über Downtempo bis Techno ist alles dabei.</p>
<p><strong>Auf welche DAW, Plug-Ins und Geräte greifst du beim Produzieren zurück und wieso?</strong></p>
<p>Angefangen habe ich damals mit Logic. Bin dann aber 2009 auf Ableton umgestiegen, weil ich meine Produktionen als „Live Act“ im Club darbieten wollte. Ich habe schon einige DAW’s ausprobiert, aber Ableton hat für mich einfach den besten Workflow. Und für meine Liveshows ist Ableton super zuverlässig.</p>
<p>Wenn es um Plug-Ins geht bevorzuge ich für Synthesizer alle virtuellen Geräte von U-HE. Unfassbar!</p>
<p><strong>Gibt es einen bestimmten Workflow den du verfolgst oder ist jede Produktion ein neuer kreativer Prozess?</strong></p>
<p>Ja, seit dem sich Einiges an Hardware im Studio angesammelt hat, beginne ich jedes Mal mit einer Jamsession. So bekommt jedes meiner Geräte seine nötige Aufmerksamkeit. 🙂 Und dadurch entstehen oftmals auch ganz interessante Phrasen und Vibes.</p>
<p>In Ableton habe ich mir zum Beispiel mehrere Templates angelegt, um meine Ideen noch schneller umsetzen zu können. Beispielsweise ein Producing Template, ein Mixdown Template oder auch ein Mastering Template. Über die Jahre habe ich so gelernt, dass es sinnvoller ist für jeden Schritt ein eigenes Projekt anzulegen. Dadurch bin ich viel fokussierter was den jeweiligen Prozess betrifft.</p>
<p><strong>Am 28. Mai spielst du im Watergate ein Live-Set und <a href="https://www.facebook.com/events/164880817247943/" target="_blank">am 18. Juni im Burg Schnabel</a> ein DJ-Set. Wodurch unterscheiden sich die Gigs und wie bereitest du dich auf diese vor?</strong></p>
<p>Auf beide Gigs freue ich mich riesig!</p>
<p>Wenn ich Live spiele, dann performe ich meine aktuellen Tracks &amp; Remixes (je nach Event habe ich auch ein paar Klassiker von mir auf Tasche) mit Ableton, Roland TR-8, Elektron Analog Four und diverse kleine Midi-Controller.</p>
<p>Und bei meinen Dj Sets habe ich auch immer einen Sampler/Drum Computer und diverse Effekt Gerät dabei. Ich war von Anfang an Live Act, als ich Beatamines gestartet habe und deswegen kann ich kein Dj Set mit 2 CD-Playern only spielen.</p>
<p>Ich möchte der Crowd und den Club’s immer etwas bieten.</p>
<p><strong>Kommen wir zur letzten nicht musikalischen Frage: Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht im Studio bist oder in Clubs spielst?</strong></p>
<p>Privat bin ich ein leidenschaftlicher Koch und glücklicher Familien Vater. Ich mag es kreativ zu sein und beim Kochen und Basteln mit den Kids kann ich das genauso wie beim Musizieren.</p>
<p>Des Weiteren schlägt mein Herz für Fotografie und Grafik. Man sollte öfters mal Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachten. 😉</p>
<p><strong>Wir bedanken uns für das Interview und freuen uns auf das Album sowie die Gigs in Berlin!</strong></p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F223802127&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
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		<title>10 Years Stil vor Talent pres. by Oliver Koletzki</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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		<category><![CDATA[Boy Next Door]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre Stil vor Talent: Letztes Jahr wurde diese magische Zahl erreicht und dieses Jahr gibt es dazu die passende Veröffentlichung. Ausgewählt wurden 25 Tracks vom Labelhead &#38; Gründer Oliver Koletzki. Zeitgleich mit dem Releasedate am 1. April wird im Watergate Club die Record Release Party stattfinden. Anbei könnt ihr nun die 25 Tracks in einer verkürzten Version vorhören, die eindeutig Lust auf mehr machen. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Stil vor Talent! Tracklist: 01. HVOB – Envy 02. Joachim Pastor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>10 Jahre Stil vor Talent: Letztes Jahr wurde diese magische Zahl erreicht und dieses Jahr gibt es dazu die passende Veröffentlichung. Ausgewählt wurden 25 Tracks vom Labelhead &amp; Gründer Oliver Koletzki. Zeitgleich mit dem Releasedate am 1. April wird im Watergate Club die Record Release Party stattfinden. Anbei könnt ihr nun die 25 Tracks in einer verkürzten Version vorhören, die eindeutig Lust auf mehr machen. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Stil vor Talent!</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
01. HVOB – Envy<br />
02. Joachim Pastor – Clean Slate<br />
03. Björn Störig – Moqui Marble<br />
04. Teenage Mutants, Ed One &amp; Bodden – Expression<br />
05. Moonwalk &amp; Rafael Cerato – Synchron<br />
06. Sascha Braemer – Nature Freak<br />
07. Kellerkind – That Sound<br />
08. Several Definitions – No Decision<br />
09. Boy Next Door – Bang<br />
10. Oliver Koletzki – First Come<br />
11. Reinier Zonneveld – Slow Loris<br />
12. Tobi Kramer – A Night in July<br />
13. Julian Wassermann &amp; H.B.C. – Nord<br />
14. Animal Trainer – Symphony<br />
15. Benotmane – Pelikan<br />
16. Kruse &amp; Nuernberg feat. Brolin – The River<br />
17. Niconé feat. Benjamin Frnkln – The Collector<br />
18. Uone feat. Sophia Sin – In My Mind<br />
19. Niko Schwind – Floating Pressure<br />
20. Channel X – Reflections<br />
21. Niconé &amp; Sascha Braemer feat. Malonda – U Gotta Run<br />
22. KlangKuenstler – I am the Light<br />
23. HRRSN – Perpetual Motion<br />
24. Jiggler – Pressure<br />
25. Murat Kilic – To Love Again</p>
<p><em>Artist: Various Artists</em><br />
<em> Release Title: 10 Years Stil vor Talent pres. by Oliver Koletzki</em><br />
<em> Label: Stil vor Talent</em><br />
<em> Catalogue No: SVT160</em><br />
<em> Release: 01.04.2016</em></p>
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