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	<title>Diarmaid O Meara - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Diarmaid O Meara - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Diarmaid O Meara – Gobsmacked, Gigs und gewaltiger Techno</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/diarmaid-o-meara-gobsmacked-gigs-und-gewaltiger-techno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Diarmaid O Meara]]></category>
		<category><![CDATA[Gobsmacked]]></category>
		<category><![CDATA[Griessmühle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der letzten Zeit noch das Glück hatte in der Griessmuehle zu feiern, ist sicher auf den Namen Diarmaid O Meara und Gobsmacked aufmerksam geworden. Seine Crew hat dort regelmäßig Partys veranstaltet: Mit mehrstündigen, bebenden Techno-Sets wurde hier die Crowd durch die Nacht getragen. Nach dem Aus für die Griessmuehle muss sich Diarmaid O Meara nach alternativen Locations für seine Veranstaltungsreihe umsehen. Nebenbei findet er aber noch Zeit im Studio und wartet gerade mit einer neuen Vinyl-Veröffentlichung auf. Grund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/diarmaid-o-meara-gobsmacked-gigs-und-gewaltiger-techno/">Diarmaid O Meara – Gobsmacked, Gigs und gewaltiger Techno</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Wer in der letzten Zeit noch das Glück hatte
in der Griessmuehle zu feiern, ist sicher auf den Namen Diarmaid O Meara und
Gobsmacked aufmerksam geworden. Seine Crew hat dort regelmäßig Partys
veranstaltet: Mit mehrstündigen, bebenden Techno-Sets wurde hier die Crowd
durch die Nacht getragen. Nach dem Aus für die Griessmuehle muss sich Diarmaid
O Meara nach alternativen Locations für seine Veranstaltungsreihe umsehen.
Nebenbei findet er aber noch Zeit im Studio und wartet gerade mit einer neuen
Vinyl-Veröffentlichung auf. Grund genug, um nach langer Zeit mal wieder mit
irischen Produzenten und DJ ins Gespräch zu kommen –&nbsp;über Gobsmacked, Gigs
und gewaltigen Techno für winzige Dancefloors.&nbsp;
</p>



<p><strong>Diarmaid,
wir haben zuletzt vor ungefähr zwei Jahren miteinander gesprochen als du gerade
10-jähriges Jubiläum mit deinem Label Gobsmacked Records gefeiert hat. Was hat
sich seitdem getan? </strong></p>



<p>In den vergangenen Jahren ist viel passiert.
Nachdem wir für fünf Jahre keine regelmäßigen Partys mehr unter dem Namen
Gobsmacked veranstaltet haben, sind wir damit inzwischen wieder fest in der
Berliner Clubszene verankert. Und wir haben noch eins draufgesetzt mit
Neuveröffentlichungen und Veranstaltungen unter verschiedenen Alias gemeinsam
mit zahlreichen Crews, mit denen wir eng zusammenarbeiten. </p>



<p><strong>Erzähl
uns ein bisschen mehr über deine neueste Veröffentlichung. Warum hast du gerade
jetzt eine Vinyl-Scheibe herausgebracht? </strong></p>



<p>In den nächsten Jahren werden wir eine neue Reihe an 12”-Platten in limitierter Auflage veröffentlichen. Darauf werden sich einige unserer älterer Tracks finden lassen, die zwar sehr gut von unserer Audience aufgenommen wurden, aber es bisher noch nicht auf Vinyl geschafft haben. Daneben gibt es aber auch jede Menge neuer Tracks. Das Design der Platten soll auch eine Sammleredition werden. Im Grunde stellen wir also Platten für Leute her, die uns schon seit einer ganzen Weile darum bitten. 😉 </p>



<p><strong>Wie
würdest du den typischen Diarmaid O Meara-Sound beschreiben? </strong></p>



<p>Es ist schwer, sich selbst in eine Schublade
zu stecken und ich habe seit 2006 verschiedene Musik veröffentlicht
–&nbsp;angefangen von Breakbeat bis hartem Techno über Ambient bis
Experimentell. Was mit aktuell Spaß macht, ist das Produzieren von Musik, die
ich komplett durch Hardware kreiert habe und über die zum Abschluss einen rohen
Warehouse-Sound lege. Die Tempi der Tracks sind in der Regel 125-135 BPM. Bei
meinen Sets bin ich am glücklichsten mit Drei-Turntable-Mashups mit einem Tempo
von 130 bis 140 BPM gepaart mit einem zunehmenden Aufbau der Tracks und einigen
Restarts. Ein dreistündiges Set umfasst dann meistens um die 100 Tracks. Aber
jeder Gig ist anders und es ist entscheidend, dass du auf dein Publikum
eingehst anstatt nur das aufzulegen, was du selbst hören willst. </p>



<p><strong>Würdest
du deine Zeit im Studio bereits als Routine bezeichnen oder gehst du immer auf
unterschiedliche Weise heran? </strong></p>



<p>Ich finde, dass jede Art von Routine im Studio
nach einigen Monaten sehr ermüdend wird. Ich ändere ständig, wie ich meine
Tracks produziere. So kommt es, dass ich Phasen habe, in denen ich nur Hardware
nutze und übereinandergelegt in meinem DAW aufnehme. Andererseits kann es
passieren, dass ich meine Tracks live aufnehme –&nbsp;auf einer Tonspur und in
einem Take. Manchmal kehre ich auch zum Push 2 und Ableton zurück. Es wird leider
immer schwieriger, Zeit für alle Aspekte zu finden: Veranstaltungen
koordinieren, die Arbeit mit dem Musiklabel organisieren und nebenbei noch
Musik produzieren. Aber ich versuche immer, mir ein paar Tage in der Woche zu
blocken, um mich im Studio einzuschließen und mein Handy abzuschalten. </p>



<p><strong>Das
Artwork der Vinyl sticht heraus und bleibt sofort im Gedächtnis hängen. Warum
hast du dich für so ein kühnes Design entschieden? </strong></p>



<p>Vor fast 13 Jahren haben wir ein ähnliches
Design für unsere Partys in Irland verwendet und dann beschlossen, es für
unsere Veranstaltungsreihe in der Griessmuehle, die wir in den vergangenen
Jahren dort hatten, wieder aufleben zu lassen. Für uns ist das aktuelle Design
das perfekte Gegenstück zum monotonen, schwarzen, “too-cool-for-school”-Stil,
den wir aktuell für Technoveranstaltungen in ganz Berlin und Europa sehen. Und
das Wort “gobsmacked” ist eigentlich auch ein altes irisches Slangwort für
“überrascht/schockiert sein”. Deswegen dachten wir, dass das Artwork sehr gut
zum Namen und Konzept der Vinyl passt. </p>



<p><strong>Griessmuehle
ist ein gutes Stichwort. Seit unserem letzten Gespräch warst du sehr damit
beschäftigt, in der Griessmuehle, aber auch in anderen Venues in Berlin wilde
Partys zu organisieren. Du hast bereits angedeutet, dass ihr wieder fest in der
Clubszene verankert seid, aber wie läuft es genau bei euch und was steht für
2020 an?&nbsp; </strong></p>



<p>Seit unserem Umzug nach Berlin haben wir ab
und an mal Partys veranstaltet, aber nie im großen Stil. Allerdings haben wir
in den vergangenen drei Jahren wieder dabei begonnen, große Techno-Partys zu
schmeißen. Unsere Veranstaltungen zielen eher auf Warehouses, kleine Clubs und
Bunker mit einer dunklen, schweißtreibenden Atmosphäre und intensiven Sound.
Das Silo in der Griessmuehle war daher die perfekte Location für unser Konzept,
aber leider wurde der Veranstaltungsort durch ein ausländisches
Investmentunternehmen geschlossen, das nicht an der Berliner Clubkultur und
elektronischen Musikszene sowie den Arbeitsplätzen, die dadurch geschaffen
werden, interessiert ist. Aktuell haben wir drei Veranstaltungsorte, auf die
wir uns im kommenden Jahr konzentrieren werden, aber derzeit ist es noch zu
früh, um mehr darüber erzählen zu können. Einen kleinen Hinweis kann ich aber
schon jetzt geben: Eine Venue davon ist völlig unbekannt und hat eine ähnliche
Atmosphäre wie die Griessmuehle. Deshalb werden wir dort in diesem Jahr einige
relativ geheime Veranstaltungen mit passender Besetzung und Extras
organisieren. </p>



<p><strong>Na dann
bleibt uns nur zu sagen: Haltet die Augen offen für kommende Gobsmacked Events.
</strong></p>



<p><a href="https://soundcloud.com/diarmaidomeara" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.soundcloud.com/diarmaidomeara</a><br><a href="http://www.facebook.com/diarmaidomeara1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.facebook.com/diarmaidomeara1</a><br><a href="https://www.instagram.com/diarmaidomeara/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">https://www.instagram.com/diarmaidomeara/</a><br><a href="https://www.instagram.com/gobsmacked_records/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.instagram.com/gobsmacked_records/</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/diarmaid-o-meara-gobsmacked-gigs-und-gewaltiger-techno/">Diarmaid O Meara – Gobsmacked, Gigs und gewaltiger Techno</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>10 Jahre Gobsmacked Records: Auf einen Whiskey mit Diarmaid O Meara</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 09:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diarmaid O Meara]]></category>
		<category><![CDATA[Gobsmacked Records]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das irische Technolabel Gobsmacked Records begann als Partynacht und ist mittlerweile eine ernstzunehmende Plattform für Underground-Techno in Berlin. Label-Chef, Produzent und DJ Diarmaid O Meara und seine Crew arbeiten regelmäßig mit internationalen Musikgrößen wie Ben Long, Robert Armani, Niereich und Space DJz zusammen. Grund genug, mit Diarmaid über die deutsche Techno-Landschaft, unterschätze Berliner Clubs und die musikalische Reise seines Labels zu sprechen. Wir trafen den Alleskönner auf einen Whiskey im Schlawinchen. Prost &#8211; oder wie die Iren sagen: Sláinte (gesprochen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/10-jahre-gobsmacked-records-auf-einen-whiskey-mit-diarmaid-o-meara/">10 Jahre Gobsmacked Records: Auf einen Whiskey mit Diarmaid O Meara</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das irische Technolabel Gobsmacked Records begann als Partynacht und ist mittlerweile eine ernstzunehmende Plattform für Underground-Techno in Berlin. Label-Chef, Produzent und DJ Diarmaid O Meara und seine Crew arbeiten regelmäßig mit internationalen Musikgrößen wie Ben Long, Robert Armani, Niereich und Space DJz zusammen. Grund genug, mit Diarmaid über die deutsche Techno-Landschaft, unterschätze Berliner Clubs und die musikalische Reise seines Labels zu sprechen. Wir trafen den Alleskönner auf einen Whiskey im Schlawinchen. Prost &#8211; oder wie die Iren sagen: Sláinte (gesprochen: <em>slorn-tsche)</em>!</p>
<p><strong>Wie kam es zu Gobsmacked Records?</strong></p>
<p>Gobsmacked hat als Clubnacht in der irischen Stadt Waterford begonnen. Heutzutage ist die Stadt immer noch durch lächerliche Sperrfristen charakterisiert. Die Clubs schließen um halb 3! Vor 10 Jahren haben wir dort illegale Partys in verschiedenen Venues, später Partyreihen in kleinen Clubs und Bars organisiert. Am Ende arbeiteten wir mit Künstlern wie DJ Rush, Robert Armani, Gaetano Parisio, Space DJz und Cj Bolland zusammen. Damit sorgten wir für eine kleine, aber feine elektronische Musikszene, die sich allerdings ständig gegen die starren Regeln widersetzen musste.</p>
<p><strong>Welchen Hindernissen musstet ihr euch damals in Irland stellen?</strong></p>
<p>2008 beschlossen die “Einflussreichen” der Waterford-Region, ein flächendeckendes Verbot für elektronische Musikveranstaltungen in der Stadt zu verhängen. Damit wurden legale Technopartys gedrosselt. Als Antwort darauf brachte ich das Album &#8222;Antisocial Behaviour&#8220; heraus. Das hat damals für einen kleinen Aufruhr gesorgt. Gleichzeitig planten wir, ein freundliches Habitat für unseren Sound zu finden. Unsere damalige Crew begann intensiv mit Künstlern in ganz Europa zu arbeiten. Als Ergebnis veröffentlichten wir eine Reihe von 12”-Vinyls mit Musikgrößen wie Ben Long, Torsten Kanzler und Robert Armani sowie regelmäßige EPs in digitalen Formaten von Underground-Künstlern wie Vegim und Luke Creed.</p>
<p><strong>Wann ging es nach Berlin?</strong></p>
<p>Der Umzug nach Berlin im Sommer 2010 gab uns die Möglichkeit, unseren Sound in großen post-industriellen Räumen zu erkunden, ohne dabei von veralteten Sperrfristen, übereifrigen Polizisten oder teuren Preisen für Alkohol und Eintritt eingeschränkt zu werden. Nun sind wir schon seit acht Jahren fest in Berlin und werden hier ständig von vielen verschiedenen musikalischen Einflüssen inspiriert. Außerdem werde ich oft für verschiedene Partys im ganzen Bundesgebiet gebucht und habe schon viel von der deutschen Techno-Landschaft sehen können.</p>
<p><strong>Wie schätzt du den deutschen Techno ein?</strong></p>
<p>In Deutschland kann ich einige Kern-Sounds erkennen. Für mich ist der südliche Sound dunkel mit starken Industrial-Einflüssen, der Sound im Westen erinnert mich an Detroit-Techno, aber der Berliner Sound ist sehr schwer einzuordnen. In Berliner Clubs und Open Airs gibt es viele harmlose, federleichte und minimalistische Tech-House-Klänge. Überall braucht man einen universellen Sound und das scheint Berlins Version von Fahrstuhlmusik zu sein. Allerdings gibt es jede Woche mehr als genug heftige Techno-Nächte, bei denen die Tage fließend ineinander übergehen: Nacht, Tag, wieder Nacht. Zeit wird dabei völlig belanglos. Das habe ich so nie in einer anderen Stadt erlebt. Diese Einflüsse spiegeln sich in unserem Artwork wider, das meistens alte Fabrikgebäude zeigt, in denen wir gerne mal Partys organisieren würden.</p>
<p><strong>Welche Geheimtipps hast du für Berliner Nachtschwärmer?</strong></p>
<p>Vor ein paar Jahren hätte ich wahrscheinlich Grießmühle gesagt, weil ich dort seit der Eröffnung hingegangen bin, als es nur einen kleinen Schuppen als Tanzfläche gab, und die Entwicklung miterleben konnte. Mittlerweile ist Grießmühle natürlich kein Geheimtipp mehr, aber immer noch mein Favorit. Mensch Meier ist auf jeden Fall empfehlenswert. Jonny Knüppel ist cool und außerhalb der Berliner Szene noch weitestgehend unbekannt. Außerdem mag ich Kosmonaut, abhängig von der Clubnacht. Auf dem Floor Hotbox habe ich die besten Partys gespielt: Ein klarer Bass in einem winzigen dunklen Raum mit einem astreinen Soundsystem, das ich während der schnell mal zu 35 Grad ansteigenden Raumtemperaturen oft überansprucht habe. Eine lange, aber lustige Partynacht fängt bei mir mit Zum Böhmischen Dorf oder Crack Bellmer an, je nach Musik. Dann Grießmühle, Jonny Knüppel oder Mensch Meier, danach Berghain oder Golden Gate. Eigentlich gibt es in Berlin zu viele großartige Clubs!</p>
<p><strong>10 Jahre Gobsmacked Records &#8211; nicht schlecht! Was steht jetzt bei euch an?</strong></p>
<p>Wir haben eine Compilation zusammengestellt, um diesen Meilenstein gebührend zu feiern. Die Compilation besteht aus drei Volumes, die sich aus 60 zukunftsweisenden Track der vergangenen 10 Jahre unseres Bestehens und aus 14 neuen Originaltracks von unseren Lieblingskünstlern zusammensetzt. Volume 1 umfasst den irischen Sound und beschreibt unsere musikalischen Anfänge. Volume 2 ist von unserer Zeit in Berlin beeinflusst. Volume 3 ist unser “Future Sound” und gibt einen Ausblick, wohin unsere musikalische Reise geht. Geballter Gobsmacked Sound in 74 Tracks. Außerdem werde ich meine 14-tägig erscheinende Radioshow “Audio Affair Broadcast” weiter vorantreiben. Gobsmacked wird gemeinsam mit A&amp;R-Manager Shane Flynn (Millhouse) weiterhin lokale und internationale Talente fördern, Partys in intimen Clubs kuratieren und hochwertigen Techno in Berlin produzieren. Haltet die Ohren offen! 🙂</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/GobsmackedCompilations">http://bit.ly/GobsmackedCompilations</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/diarmaidomeara1/">www.facebook.com/diarmaidomeara1</a></li>
<li><a href="https://soundcloud.com/diarmaidomeara">www.soundcloud.com/diarmaidomeara</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/gobsmacked_records/">www.instagram.com/gobsmacked_records/</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/10-jahre-gobsmacked-records-auf-einen-whiskey-mit-diarmaid-o-meara/">10 Jahre Gobsmacked Records: Auf einen Whiskey mit Diarmaid O Meara</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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