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	<title>Stil vor Talent - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Stil vor Talent - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Sam Shure – Immer bereit für den nächsten Schritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 16:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indem der in Berlin lebende Sam Shure abenteuerliches elektronisches Sounddesign mit hochharmonischem, melodiegetriebenem Songwriting verbindet, entwickelt sich sein faszinierender Output auf Labels wie Mukke und Stil vor Talent kontinuierlich weiter. Auch indem er seiner Handschrift neue Texturen und Schichten hinzufügt und seine eigenen kreativen Grenzen verschiebt. Sam wuchs in Mitteldeutschland auf und begann im zarten Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine akustische Erziehung erhielt er von seinem Vater, dem ägyptischen Jazzmusiker Basem Darwisch, der seinen Appetit auf musikalische [&#8230;]</p>
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<p>Indem der in Berlin lebende Sam Shure abenteuerliches elektronisches Sounddesign mit hochharmonischem, melodiegetriebenem Songwriting verbindet, entwickelt sich sein faszinierender Output auf Labels wie Mukke und Stil vor Talent kontinuierlich weiter. Auch indem er seiner Handschrift neue Texturen und Schichten hinzufügt und seine eigenen kreativen Grenzen verschiebt. Sam wuchs in Mitteldeutschland auf und begann im zarten Alter von 4 Jahren mit dem Klavierspiel. Seine akustische Erziehung erhielt er von seinem Vater, dem ägyptischen Jazzmusiker Basem Darwisch, der seinen Appetit auf musikalische Kreativität und künstlerischen Ausdruck förderte.</p>



<p>Während seine Tracks dazu neigen, diesen einen Moment&#8220; auf der Tanzfläche zu erzeugen, wenn sie von Leuten wie Dixon, Damian Lazarus, Âme oder Patrice Bäumel gespielt werden, bringt Sam selbst hinter den Decks die Essenz seines künstlerischen Schaffens auf den Punkt. Jüngst veröffentlichte Sam Shure seine gefeierte neue Malfunction EP auf Stil vor Talent – ein guter Grund für ein Gespräch mit ihm über Berlin und Techno.</p>



<p><strong>Du lebst und produzierst in Berlin &#8211; was fasziniert Dich an der Stadt am Meisten?</strong></p>



<p>Tatsächlich bin ich nach einjähriger Pause in Amsterdam sogar wieder zurück gezogen weil die Stadt mich nicht los lässt. Ich würde sagen es herrscht eine Art von Freiheit jeden Tag der Woche fast alles erleben zu können was man sich vorstellen kann. Ob Museum, Kunstausstellung oder Tempelhofer Feld, Berlin hat so viele Facetten und interessante Orte dass ich immer sehr froh bin nach einer Tour wieder nach Hause zu kommen.</p>



<p><strong>Wohin treibt es Dich nach einem langen Tour-Wochenende, um ein wenig den Kopf frei zu bekommen?</strong></p>



<p>Wie eben schon erwähnt habe ich die letzten zwei Jahre sehr viel Zeit am Tempelhofer Feld verbracht. Ich habe während der Pandemie meine Leidenschaft fürs Skateboard fahren wieder neu entfacht und war fast jeden Tag an dem es halbwegs trocken war skaten.</p>



<p>Die Skatehalle am RAW Gelände oder am Mauerpark sind auch gute Spots. Abgesehen davon bin ich im Sommer oft am Paul-Lincke Ufer zum Boulen oder gehe in die Berliner Philharmonie. Für die nächste Zeit habe mir jetzt vorgenommen wieder öfter in Jazz Clubs zu gehen, wenn es wieder möglich ist.</p>



<p><strong>Was liebst Du an der Berliner Szene besonders? Was könnte besser sein in der Stadt die (in der Regel) nie schläft?</strong></p>



<p>Definitiv die Offenheit und die Energie der Menschen die hier feiern gehen. Es gibt eine unvergleichliche Atmosphäre in den Berliner Clubs die ich so noch nirgendwo anders erlebt habe. Privat gehe ich nicht mehr wirklich viel aus, wenn ich ein freies Wochenende habe aber falls doch dann am liebsten in die Panorama Bar. Ich finde es unglaublich inspirierend dort mal Musik aus einer anderen Szene zu konsumieren und dass der Vibe dort einzigartig ist brauche ich wahrscheinlich nicht zu erwähnen.</p>



<p>Bis auf den Flughafen BER fällt mir da nicht wirklich viel erwähnenswertes ein. Das Tempo der Sicherheitskontrolle am Flughafen jedoch ist etwas worüber ich jede Woche den Kopf schüttele&#8230;</p>



<p><strong>Du hast gerade auf Stil vor Talent Deine neue EP &#8222;Malfunction&#8220; veröffentlicht. Welche Intention und welches Konzept stecken hinter der EP?</strong></p>



<p>Ein bestimmtes Konzept habe ich bei dieser EP eigentlich nicht wirklich verfolgt. Mir war es wichtig das die Tracks auf der EP abwechslungsreich und vor allem spielbar sind. Viele haben sicherlich schon gemerkt, dass ich mittlerweile einen anderen Sound produziere als noch vor zwei, drei Jahren und bei „Malfunction“ habe ich versucht Teile von meiner früheren Klangästhetik mit neuen Techniken und reiferem Sounddesign zu kombinieren.</p>



<p><strong>Eine großartige Kooperation mit Francesca Siano ist ebenfalls mit an Bord &#8211; wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Das ist tatsächlich eine ganz coole Story. Ich bin letzten Sommer mit einem guten Freund in Kreuzberg unterwegs gewesen und wir sind irgendwann am Paul Lincke Ufer gelandet. Nach einer Weile haben wir gehört, dass in der Nähe vom Boul Platz eine Sängerin mit ihrer Gitarre spielt. Als wir näher kamen war ich direkt sehr beeindruckt von ihrer sehr speziellen Stimme und wir standen bestimmt eine Stunde da und haben gebannt zugehört.</p>



<p>Als sie fertig war bin ich zu ihr gegangen, habe mich für diesen sehr schönen Sommer Abend bedankt und mich ein bisschen mit ihr unterhalten. Sie kam gerade aus Italien und besagter Tag war ihr erster Auftritt in Berlin. Nach einer Weile habe ich sie dann gefragt ob sie theoretisch Lust hätte mal zu mir ins Studio zu kommen. Sie ist unglaublich freundlich gewesen und hatte sich sehr gefreut über die Einladung.</p>



<p>Ein bis zwei Wochen später kam sie dann vorbei und wir haben die Vocals zu „Sopra Il Mundo“ aufgenommen. Ich bin mir sicher. dass wir noch einige Male zusammen arbeiten werden.</p>



<p><strong>Das Release hat direkt Support von Acts wie Adriatique, Mind Against, Âme, Camelphat, Jamie Jones und Acid Pauli erhalten. Hast Du damit gerechnet?</strong></p>



<p>Ich glaube gerechnet ist der falsche Begriff. Ich habe natürlich gehofft, dass sie von den A-List DJs gespielt werden, nachdem ich beim Austesten gemerkt habe, wie gut sie im Club funktionieren. Als ich dann mitbekommen habe, dass die Resonanz wirklich gut war, hat mich das natürlich sehr gefreut. DJs wie Adriatique und Mind Against verfolge ich schon einige Zeit und ihr Sound hat mich definitiv auch in gewisser Weise inspiriert und geprägt.</p>



<p><strong>Was steht als nächstes für Dich an &#8211; wie sehen Deine nächsten Monate aus?</strong></p>



<p>Ich habe wirklich sehr viel neue Musik in der Pipeline und bin unglaublich aufgeregt sie mit der Welt zu teilen. Viel kann ich im Moment noch nicht verraten aber es sind auf jeden Fall sehr spannende Labels dabei und auch das ein oder andere Projekt an dem ich schon lange arbeite.</p>



<p>Zwei Remixe über die ich schon sprechen kann habe ich für meinen Freund Kadosh auf Moblack gemacht, unteranderem mit Benjamin Fröhlich und einen zweiten Remix für Illusory auf Avidus´s Label Empore. Beide kommen in den nächsten Wochen raus.</p>



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<p><a href="https://www.instagram.com/sam_shure/">h</a><a href="https://www.instagram.com/sam_shure/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ttps://www.instagram.com/sam_shure/</a></p>



<p><a href="https://www.stilvortalent.de/booking/sam-shure" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.stilvortalent.de/booking/sam-shure</a></p>
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		<title>MATCHY &#8211; Alles auf eine Karte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 09:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nimmt man sich die Labels auf denen Matchy im Laufe seiner Karriere so released hat zur Brust, liest es sich ein wenig wie das Who is Who der Szene. Gleich mehrere Veröffentlichungen auf Katermukke, auf Stil vor Talent dem Imprint von Oliver Koletzki oder auch Suara, Heinz und Moonbootique sprechen für sich. Bis vor einiger Zeit noch als Duo unter dem Namen Matchy &#38; Bott unterwegs, geht Matchy nun Solopfade und setzt soundtechnisch seiner Karriere noch eins oben drauf. Während [&#8230;]</p>
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<p>Nimmt man sich die Labels auf denen Matchy im Laufe seiner Karriere so released hat zur Brust, liest es sich ein wenig wie das Who is Who der Szene. Gleich mehrere Veröffentlichungen auf Katermukke, auf Stil vor Talent dem Imprint von Oliver Koletzki oder auch Suara, Heinz und Moonbootique sprechen für sich. Bis vor einiger Zeit noch als Duo unter dem Namen Matchy &amp; Bott unterwegs, geht Matchy nun Solopfade und setzt soundtechnisch seiner Karriere noch eins oben drauf. Während seine Produktionen immer wieder in den Beatport Charts kreisen, ist er selbst als DJ in der ganzen Republik und über die Landesgrenzen hinaus unterwegs. Aktuell steht seine Veröffentlichung auf dem Kollektiv und Label Lauter Unfug in den Startlöchern. Wir haben mit Matchy in Berlin gesprochen.</p>



<p><strong>Welches Equipment flasht Dich derzeit am meisten? Und was war maßgeblich an der Produktion der aktuellen Scheibe auf Lauter Unfug im Studio beteiligt?</strong></p>



<p>Ich produziere meine Tracks was Melodien, Basslines, Pads usw. angeht, fast ausschließlich mit dem u-he Diva Synthesizer und mache auch keinen Hehl daraus, dass ich bis auf den Nord Lead und Moog wie z.B. den Sub37 eigentlich keine Hardware benutze. Meine Mireky EP wurde fast ausschließlich mit Diva produziert. Der Synth hat einfach schon so einen fetten, runden Klang, da braucht es nur wenige andere Plugins und Handgriffe um einen richtig schönen, warmen und analogen Sound hinzubekommen. Sonst steht im Studio steht jetzt auch noch ein Roland E-Drum Set und ich muss sagen, das macht schon richtig Spaß die Drums am Schlagzeug einzuspielen.</p>



<p><strong>Womit kannst Du dich stundenlang beschäftigen neben der Musik?</strong></p>



<p>Zurzeit gibt es wirklich wenige Tage an denen ich (außer am Wochenende, wenn ich wegen Gigs unterwegs bin) nicht im Studio bin. Neben der Studioarbeit könnte ich eigentlich die ganze Zeit nur irgendwo in Berlin lecker essen gehen, viel Wein trinken und danach einfach nur im Bett rumliegen 😀</p>



<p><strong>Derzeit liebster Club oder Festival?</strong></p>



<p>Schwierig zu sagen und könnte ich mich glaube ich auch niemals entscheiden. Ich bin schon gerne unterwegs und liebe es in vielen unterschiedlichen Städten spielen zu können, zurzeit spiele ich aber auch sehr gerne in Berlin, um auch selbst ein bisschen mit meinen Engsten feiern zu können.</p>



<p><strong>Welche Tracks hast Du so zuletzt gekauft? Gibt es neben Beatport noch eine Alternative für Dich?</strong></p>



<p>Da ich ziemlich viele Promos bekomme, muss ich glücklicherweise eigentlich kaum noch Musik kaufen, wenn ich jedoch mal einen Track nicht habe und spielen will, kaufe ich ihn bei Beatport.&nbsp; Der letzte Track war glaube ich von Fairmont &#8211; Parrish, wovon ich ein bisschen geflasht war, da ich Fairmont so ziemlich seit dem Titel Gazebo 2005 nicht mehr richtig verfolgt hatte.</p>



<p><strong>Was würdest Du machen, wenn Du überhaupt nichts mit Musik am Hut hättest?</strong></p>



<p>Für mich quasi unvorstellbar, da ich eigentlich mein Leben lang schon Musik mache und nachdem ich länger Klavier gespielt hab schon mit 14 angefangen habe zu Produzieren. Letztes Jahr habe ich letztlich den Schritt gewagt mich nur noch auf die Musik zu konzentrieren, sonst säße ich heute wahrscheinlich immer noch unglücklich, gestresst und überarbeitet in irgendeinem Büro in Frankfurt.</p>



<p><strong>Gibt es etwas, dass Dich besonders antreibt?</strong></p>



<p>Bei mir zumindest ist das so, dass Produzieren sehr viel mit Motivation zu tun hat und ich einen echten Antrieb brauche, um produktiv an die Sache zu gehen. Als ich Anfang des Jahres nach Berlin gekommen bin, hatte ich doch leichte Startschwierigkeiten. Mittlerweile fühle ich mich jedoch voll angekommen, was ich meinen Freunden hier, aber vor allem einer Person stark zu verdanken habe. Nur wenn das private Umfeld stimmt, kann man auch gute Musik machen.</p>



<p><strong>Du hast Dich vor einiger Zeit von Deinem Duo-Partner gelöst und bist jetzt solo als „Matchy“ unterwegs. Was fällt dadurch leichter?</strong></p>



<p>Zu zweit bei Gigs unterwegs sein, ist natürlich eine schöne Sache und ich hatte eine gute Zeit mit Matchy &amp; Bott. Auf der anderen Seite läuft es z. zt. für mich, sowohl produktionstechnisch als auch vom Auflegen her solo besser. Auf die Produktionen die ich damals für M&amp;B gemacht habe, habe ich nochmal, mit mehr Zeit &amp; Energie, eine Schippe draufgelegt und meine letzten Tracks sind so gut wie alle bei Beatport gechartet. Bei Sets wiederum ist es alleine schon einfacher einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen, als wenn man sich zu zweit abstimmen muss. Da ich ja eigentlich aus der Produktionsecke komme und Auflegen erst später meine Passion wurde, freut es mich um so mehr, dass ich jetzt schon öfters in letzter Zeit hören durfte, dass die Leute meine Solo-Sets noch mehr feiern, als die M&amp;B Sets damals.</p>



<p><strong>Was läuft so in den nächsten Monaten bei Dir?</strong></p>



<p>Ich werde jetzt noch einige Club Gigs und Indoor Festivals spielen und dann aber gegen Ende des Jahres noch mehr ins Studio gehen, um mit meinem ersten Album zu beginnen. Weiterhin arbeite ich fleißig an neuen EPs und bin z.B. sehr glücklich gerade erst wieder eine auf einem meiner Haupt-Labels untergebracht zu haben – mehr verrate ich noch nicht, außer als kleiner Tipp&#8230; die EP wird tierisch gut 😀</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/Matchy.official"><strong>Matchy @ Facebook</strong></a></p>



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		<title>Prismode &#038; Solvane &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/prismode-solvane-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 09:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Prismode & Solvane]]></category>
		<category><![CDATA[Ritter Butzke]]></category>
		<category><![CDATA[Stil vor Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ritter Butzke könnte mal ein wenig als Brandbeschleuniger für das DJ Duo „Prismode &#38; Solvane“ bezeichnen, zumindest aber als kreative Basis für die zwei Durchstarter. Mit Veröffentlichungen auf dem Label Ritter Butzke Studios sowie Stil vor Talent, gefeierten Gigs in diversen Clubs und Festivals wie dem Feel Festival oder dem Fusion als auch zeitlosen Podcasts haben sich Prismode &#38; Solvane einen besonderen Platz in der Szene gesichert. Ihr Gespür für treibende Tracks die unter die Haut gehen geht Hand [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ritter Butzke könnte mal ein wenig als Brandbeschleuniger für das DJ Duo „Prismode &amp; Solvane“ bezeichnen, zumindest aber als kreative Basis für die zwei Durchstarter. Mit Veröffentlichungen auf dem Label Ritter Butzke Studios sowie Stil vor Talent, gefeierten Gigs in diversen Clubs und Festivals wie dem Feel Festival oder dem Fusion als auch zeitlosen Podcasts haben sich Prismode &amp; Solvane einen besonderen Platz in der Szene gesichert. Ihr Gespür für treibende Tracks die unter die Haut gehen geht Hand in Hand mit ihrer Liebe zum Berliner Nachtleben. Prismode und Solvane sind jeweils schon solo hinter den Decks beeindruckend, gemeinsam jedoch tauchen sie jede Maintime im Club in einen schweißtreibenden Ausnahmezustand. Diesen kollektiven Zustand irgendwo zwischen Glück und Ausrasten haben sie nun in einer neuen Produktion zusammengefasst, die auf Stil vor Talent ein gutes zuhause gefunden hat. Doch lest selbst.</p>
<p><strong>Vielen Dank für eure Zeit für ein Interview. Ihr seid sowohl solo als eben auch im Doppelpack unterwegs. Ihr habt bereits im Space auf Ibiza aber auch genauso auf Festivals wie dem Greenwood oder Feel aufgelegt. Was war bisher besonders erinnerungswürdig für euch?</strong></p>
<p>Unser Gig auf dem Stil vor Talent Open Air war wirklich erinnerungswürdig. Wir haben da zusammen mit Victor Ruiz und Adana Twins gespielt. Wir sind am dem Tag direkt von einem anderen Festival-Gig wiedergekommen, bei dem es die Promoter etwas zu gut mit uns gemeint hatten und wir dementsprechend etwas müde gewesen sind. Die Energie des Publikums hat uns allerdings sofort wieder eingefangen und nach der ersten halben Stunde hat dann auch noch Komet bei uns auf dem DJ-Pult getanzt &#8230; Ein weiteres jährliches Highlight, das wir immer zusammen spielen, ist definitiv das Feel Festival. Das Set war 2017 besonders intensiv und auch das Feedback danach war enorm.</p>
<p><strong>Was unterscheidet eure Sets zu zweit von den jeweiligen Soloprojekten?</strong></p>
<p>Wir spielen beide sehr energetische und kraftvolle Solo-Sets – wenn wir unsere Rave-Erfahrung aber zusammenwerfen und gemeinsam auflegen, potenziert sich das wirklich nochmal gewaltig. So richtig erklären können wir das selber auch nicht – wir merken das aber immer wieder bei jedem b2b Set.</p>
<p><strong>Und was war bisher einer der wichtigsten Punkte in eurer Karriere als Duo?</strong></p>
<p>Wir kennen uns beide schon sehr lange und haben auch schon viele verschiedene Projekte zusammen umgesetzt – unter anderem haben wir in Berlin Partys veranstaltet, bei denen wir als Veranstalter mit unseren engsten Freunden noch einen glorreichen Abschluss erleben wollten und deshalb immer traditionell das Closing gespielt haben. Daraus ist dann später Prismode &amp; Solvane entstanden.</p>
<p><strong>Aktuell releast ihr auf Oliver Koletzkis Label Stil vor Talent eine neue Produktion von euch. Was verbindet ihr mit dem Track und wie war die Arbeit im Studio?</strong></p>
<p>„Octopus“ war wirklich eine Nacht- &amp; Nebelaktion. Wir hatten beide einen harten Tag und haben uns abends dann noch im Studio getroffen. Eigentlich war uns schon klar, dass bei der Session nichts Brauchbares rauskommen würde und haben deshalb einfach angefangen, mit einigen Sounds zu experimentieren. Am Ende haben wir uns komplett in der Musik verloren und morgens gegen 4 Uhr stand dann auf einmal die grobe Skizze für „Octopus&#8220;. Wir haben dann noch ein paar Sessions gebraucht, um die Feinarbeiten zu machen – die Idee war aber genau in dieser Nacht geboren.</p>
<p><strong>Was treibt ihr außerhalb von Club &amp; Studio um kreativ und frisch zu bleiben?</strong></p>
<p>Für uns sind Reisen sehr inspirierend – andere Länder und Kulturen zu entdecken, kann sehr hilfreich sein, sich selber und seinen Weg aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dabei ist es oftmals gar nicht notwendig, bis ans andere Ende der Welt zu fahren. Manchmal kann man sogar Club- und Musikkultur miteinander verbinden, wie zum Beispiel beim ADE oder Sonar.</p>
<p><strong>Wenn ihr privat in Berlin unterwegs seid &#8211; wo gönnt ihr euch mal einen Drink?</strong></p>
<p>Tatsächlich schauen wir wirklich sehr gerne in unserem Wohnzimmer – der Ritter Butzke – auf einen Drink vorbei, da wir mit dem Club und vor allem dem Team sehr verbandelt sind. In der Regel bleibt es deshalb aber auch nicht bei einem Drink. Wenn es etwas weniger unterhaltsam werden soll, gehen wir lieber etwas zusammen mit Freunden essen.</p>
<p><strong>Worauf freut ihr euch in den nächsten Wochen am meisten?</strong></p>
<p>Momentan warten wir gerade auf den Remix von unserem Buddy und Labelkollegen Niconé. Mit ihm ist auf jeden Fall eine weitere Zusammenarbeit für 2018 geplant. Außerdem arbeiten wir gerade an ein paar Remix-Projekten, sowie einer kleinen gemeinsamen Tour im August – und natürlich ist in Berlin gerade wieder der Sommer eingekehrt, das allein ist schon ein Grund zur Freude.</p>
<p><strong>Aktueller Track</strong></p>
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<p><strong>Podcast</strong></p>
<p><iframe width="100%" height="166" frameborder="no" scrolling="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/368039384&amp;color=%237c7c7c&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
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<li><a href="https://www.facebook.com/solvanemusic/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/solvanemusic/</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/PrismodeMusic" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/PrismodeMusic</a></li>
</ul>
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		<title>10 Years Stil vor Talent pres. by Oliver Koletzki</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/10-years-stil-vor-talent-pres-by-oliver-koletzki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 14:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Boy Next Door]]></category>
		<category><![CDATA[Channel X]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerkind]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Koletzki]]></category>
		<category><![CDATA[Stil vor Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre Stil vor Talent: Letztes Jahr wurde diese magische Zahl erreicht und dieses Jahr gibt es dazu die passende Veröffentlichung. Ausgewählt wurden 25 Tracks vom Labelhead &#38; Gründer Oliver Koletzki. Zeitgleich mit dem Releasedate am 1. April wird im Watergate Club die Record Release Party stattfinden. Anbei könnt ihr nun die 25 Tracks in einer verkürzten Version vorhören, die eindeutig Lust auf mehr machen. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Stil vor Talent! Tracklist: 01. HVOB – Envy 02. Joachim Pastor [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>10 Jahre Stil vor Talent: Letztes Jahr wurde diese magische Zahl erreicht und dieses Jahr gibt es dazu die passende Veröffentlichung. Ausgewählt wurden 25 Tracks vom Labelhead &amp; Gründer Oliver Koletzki. Zeitgleich mit dem Releasedate am 1. April wird im Watergate Club die Record Release Party stattfinden. Anbei könnt ihr nun die 25 Tracks in einer verkürzten Version vorhören, die eindeutig Lust auf mehr machen. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre Stil vor Talent!</p>
<p><strong>Tracklist:</strong><br />
01. HVOB – Envy<br />
02. Joachim Pastor – Clean Slate<br />
03. Björn Störig – Moqui Marble<br />
04. Teenage Mutants, Ed One &amp; Bodden – Expression<br />
05. Moonwalk &amp; Rafael Cerato – Synchron<br />
06. Sascha Braemer – Nature Freak<br />
07. Kellerkind – That Sound<br />
08. Several Definitions – No Decision<br />
09. Boy Next Door – Bang<br />
10. Oliver Koletzki – First Come<br />
11. Reinier Zonneveld – Slow Loris<br />
12. Tobi Kramer – A Night in July<br />
13. Julian Wassermann &amp; H.B.C. – Nord<br />
14. Animal Trainer – Symphony<br />
15. Benotmane – Pelikan<br />
16. Kruse &amp; Nuernberg feat. Brolin – The River<br />
17. Niconé feat. Benjamin Frnkln – The Collector<br />
18. Uone feat. Sophia Sin – In My Mind<br />
19. Niko Schwind – Floating Pressure<br />
20. Channel X – Reflections<br />
21. Niconé &amp; Sascha Braemer feat. Malonda – U Gotta Run<br />
22. KlangKuenstler – I am the Light<br />
23. HRRSN – Perpetual Motion<br />
24. Jiggler – Pressure<br />
25. Murat Kilic – To Love Again</p>
<p><em>Artist: Various Artists</em><br />
<em> Release Title: 10 Years Stil vor Talent pres. by Oliver Koletzki</em><br />
<em> Label: Stil vor Talent</em><br />
<em> Catalogue No: SVT160</em><br />
<em> Release: 01.04.2016</em></p>
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		<title>SVT162 – No Filler Just Killer Vol. 2</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/svt162-no-filler-just-killer-vol-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 09:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Boy Next Door]]></category>
		<category><![CDATA[Channel X]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerkind]]></category>
		<category><![CDATA[KlangKuenstler]]></category>
		<category><![CDATA[Stil vor Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Cover des SVT162-Release ist nun wirklich Geschmackssache, aber der Titel verspricht &#8222;No Filler Just Killer&#8220;! Mit Tracks von Moonwalk, Kellerkind, Channel X, Boy Next Door und KlangKuenstler wurde hier nicht zu viel versprochen, alle klingen energiegeladen und werden demnächst, sofern nicht jetzt schon, auch in deinem Club zu hören sein. No Filler Just Killer wird in Kürze auf Stil vor Talent veröffentlicht, bei Beatport ab dem 08.01.2016 und bei iTunes ab dem 22.01.2016 erhältlich.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/svt162-no-filler-just-killer-vol-2/">SVT162 – No Filler Just Killer Vol. 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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