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	<title>Lifestyle - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 22:15:21 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Lifestyle - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Die besten Tanzbars in Berlin – Bars mit DJ und Tanzfläche</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/die-besten-tanzbars-berlins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin ist weltweit für seine Clubs bekannt. Doch nicht jede Nacht muss gleich auf einem riesigen Techno-Floor enden. Wer einfach spontan ausgehen, etwas trinken und dabei tanzen möchte, findet in der Hauptstadt eine besondere Kategorie von Locations: Tanzbars. Diese Orte bewegen sich irgendwo zwischen Bar, Kneipe und Club. DJs sorgen für Musik, die Tanzfläche entsteht meist ganz von selbst und die Atmosphäre ist deutlich entspannter als in großen Clubs. Genau deshalb sind Tanzbars in Berlin so beliebt, sei es als [&#8230;]</p>
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<p>Berlin ist weltweit für seine Clubs bekannt. Doch nicht jede Nacht muss gleich auf einem riesigen Techno-Floor enden. Wer einfach spontan ausgehen, etwas trinken und dabei tanzen möchte, findet in der Hauptstadt eine besondere Kategorie von Locations: Tanzbars.</p>



<p>Diese Orte bewegen sich irgendwo zwischen Bar, Kneipe und Club. DJs sorgen für Musik, die Tanzfläche entsteht meist ganz von selbst und die Atmosphäre ist deutlich entspannter als in großen Clubs. Genau deshalb sind Tanzbars in Berlin so beliebt, sei es als Warm-up vor der Clubnacht oder als komplette Alternative.</p>



<p>Wir stellen einige der besten Tanzbars in Berlin vor, jetzt aktualisiert in der 2026-Edition!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Süß war gestern</h2>



<p>Ein echter Klassiker im Friedrichshainer Nachtleben. Das Süß war gestern gehört seit vielen Jahren zu den beliebtesten Tanzbars in Berlin. Mehrere Floors, Retro-Möbel und eine Mischung aus Wohnzimmeratmosphäre und Clubgefühl machen den besonderen Reiz aus.</p>



<p>Am Wochenende wird Eintritt verlangt, dafür legen mehrere DJs auf und sorgen für eine ausgelassene Stimmung. Neben Tanzflächen gibt es außerdem Sofas, einen Kicker und gelegentlich sogar Konsolen zum Spielen.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=W%C3%BChlischstra%C3%9Fe+43+10245+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wühlischstraße 43, 10245 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Minimal Bar</h2>



<p>Die Minimal Bar in Friedrichshain ist eine Institution unter den Berliner Tanzbars. Der Laden wirkt wie ein künstlerisches Wohnzimmer mit vielen kleinen Räumen, bemalten Wänden und gemütlichen Sitzgelegenheiten.</p>



<p>Besonders beliebt ist der Tischtennisraum, der sich im Laufe des Abends regelmäßig zur improvisierten Partyzone entwickelt. Wechselnde DJs sorgen für elektronische Musik und eine lockere Atmosphäre.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Rigaer+Stra%C3%9Fe+31+10247+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rigaer Straße 31, 10247 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bohnengold</h2>



<p>Das Bohnengold in Kreuzberg gehört zu den Bars, in denen sich eine Nacht oft ganz spontan entwickelt. Zunächst wirkt der Laden wie eine klassische Bar mit Sitzbänken und Sofas. Dahinter öffnet sich jedoch eine kleine Tanzfläche mit Soundsystem.</p>



<p>House- und Disco-Sounds sorgen regelmäßig dafür, dass sich der Raum schnell füllt. Besonders bekannt ist außerdem der Mexikaner-Shot, der hier fast schon zum Ritual gehört.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Reichenberger+Stra%C3%9Fe+153+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reichenberger Straße 153, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Crack Bellmer</h2>



<p>Direkt auf dem RAW-Gelände liegt das Crack Bellmer. Die Location verbindet den typischen Industrial-Charme Friedrichshains mit einer klassischen Tanzbar-Atmosphäre.</p>



<p>Backsteinwände, Holzbalken und hohe Decken sorgen für eine rustikale Kulisse, während wechselnde DJs für elektronische Musik und volle Tanzflächen sorgen. Durch die Lage zwischen mehreren Clubs eignet sich das Crack Bellmer auch perfekt als Startpunkt für eine lange Nacht.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Revaler+Stra%C3%9Fe+99+10245+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Revaler Straße 99, 10245 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Promenaden Eck</h2>



<p>Im Neuköllner Schillerkiez liegt das Promenaden Eck, eine Tanzbar mit warmem Licht, vielen Holzelementen und zwei Floors. Die Location verbindet den Charakter einer klassischen Berliner Eckkneipe mit einer kleinen Tanzbar.</p>



<p>Seit Ende 2025 wird die Bar von vier neuen Betreibern geführt, die das Promenaden Eck weiterentwickeln und damit bewusst versuchen, die Tradition der Berliner Kiezkneipe am Leben zu halten. Je nach Abend legen unterschiedliche DJs auf und sorgen für Musik zwischen House, Disco und Indie. Gerade am Wochenende wird aus der Bar schnell eine lebendige Tanzfläche.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Schillerpromenade+11+12049+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schillerpromenade 11, 12049 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu mir oder zu dir</h2>



<p>Im Prenzlauer Berg gehört das Zu mir oder zu dir zu den charmantesten Bars der Gegend. Retro-Möbel aus den 70er-Jahren, eine große Cocktailkarte und DJs sorgen für eine entspannte Atmosphäre.</p>



<p>Eine klassische Tanzfläche gibt es zwar nicht, doch wenn es voller wird, tanzt hier oft der ganze Raum.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Lychener+Stra%C3%9Fe+15+10437+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lychener Straße 15, 10437 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein Haus am See &amp; Cosmic Kaspar</h2>



<p>Direkt am Rosenthaler Platz liegt das Mein Haus am See. Durch die zentrale Lage ist die Bar ein internationaler Treffpunkt für Berliner und Touristen gleichermaßen.</p>



<p>Viele Sofas, eine große Bar und wechselnde DJs sorgen für eine lebendige Atmosphäre. Im Keller befindet sich außerdem der kleine Club Cosmic Kaspar mit eigener Tanzfläche.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Brunnenstra%C3%9Fe+197+10119+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brunnenstraße 197–198, 10119 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sharlie Cheen Bar</h2>



<p>Die Sharlie Cheen Bar gehört zu den stilvolleren Partybars in Berlin. Besonders auffällig ist die kunstvolle Deckengestaltung, die der Bar ein elegantes Ambiente verleiht.</p>



<p>Neben hochwertigen Cocktails sorgen regelmäßig DJs für musikalische Begleitung. Damit verbindet die Location Cocktailbar-Atmosphäre mit einer tanzbaren Nacht.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Brunnenstra%C3%9Fe+196+10119+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brunnenstraße 196, 10119 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Muschi Obermaier</h2>



<p>Direkt an der Torstraße liegt das Muschi Obermaier. Die Bar ist bekannt für ihre bewusst trashige, leicht verrauchte Atmosphäre und eine sehr ausgelassene Stimmung.</p>



<p>Musikalisch läuft hier meist ein Mix aus Pop, Disco und Partyklassikern. Elektronische Clubmusik steht weniger im Fokus, dafür sind die Nächte hier oft besonders wild.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Torstra%C3%9Fe+151+10115+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Torstraße 151, 10115 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Monarch</h2>



<p>Über dem Kottbusser Tor befindet sich der Monarch. Durch die große Fensterfront hat man einen Blick über eines der lebendigsten Viertel Berlins.</p>



<p>Die Atmosphäre ist bewusst etwas rau und schummrig. Neben DJ-Sets finden hier regelmäßig Konzerte, Lesungen oder andere Kulturveranstaltungen statt.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Skalitzer+Stra%C3%9Fe+134+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Skalitzer Straße 134, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Café Luzia</h2>



<p>Das Café Luzia in Kreuzberg gehört zu den bekanntesten Bars mit DJ in Berlin. Am frühen Abend wirkt der Laden noch wie eine gemütliche Bar mit Sofas und gedimmtem Licht.</p>



<p>Später übernehmen DJs das Programm und die Fläche vor dem DJ-Pult wird schnell zur Tanzfläche.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Oranienstra%C3%9Fe+34+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oranienstraße 34, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fahimi Bar</h2>



<p>Die Fahimi Bar ist eine kleine, minimalistische Tanzbar mit Fokus auf elektronische Musik. DJs spielen hier meist House oder Techno in sehr intimer Atmosphäre.</p>



<p>Die Tanzfläche ist kompakt, doch gerade diese Nähe sorgt für eine besondere Energie.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Skalitzer+Stra%C3%9Fe+133+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Skalitzer Straße 133, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Beate Uwe</h2>



<p>Das Beate Uwe verbindet Bar, Club und Kunstinstallation. Hinter dem Eingang verbirgt sich eine farbenfrohe Location mit mehreren Floors und verspieltem Design.</p>



<p>Bekannte DJs aus der Berliner Szene sorgen regelmäßig für elektronische Sets.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Rosenthaler+Stra%C3%9Fe+39+10178+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kumpelnest 3000</h2>



<p>Das Kumpelnest 3000 ist eine Berliner Kultbar. Neonlichter, Spielautomaten und eine leicht nostalgische Atmosphäre erinnern an die 80er-Jahre.</p>



<p>Die Musik reicht von Pop über Disco bis zu Partyklassikern und sorgt für eine entsprechend ausgelassene Stimmung.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=L%C3%BCtzowstra%C3%9Fe+23+10785+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lützowstraße 23, 10785 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Paloma Bar</h2>



<p>Direkt am Kottbusser Tor liegt die Paloma Bar. Die Location ist klein, aber dafür umso intensiver. Sobald DJs auflegen, wird die Bar schnell zur vollgepackten Tanzfläche.</p>



<p>Musikalisch bewegen sich die Sets meist zwischen House, Disco und elektronischen Klassikern.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Skalitzer+Stra%C3%9Fe+135+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Skalitzer Straße 135, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Möbel Olfe</h2>



<p>Das Möbel Olfe gehört zu den kultigsten Bars in Kreuzberg. Von außen wirkt der Laden zunächst wie eine klassische Kneipe.</p>



<p>Im Laufe des Abends verwandelt sich der Raum jedoch regelmäßig in eine lebhafte Tanzbar. Besonders beliebt sind die verschiedenen Themenabende mit wechselnden DJs.</p>



<p>Adresse: <a href="https://maps.google.com/?q=Reichenberger+Stra%C3%9Fe+177+10999+Berlin" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reichenberger Straße 177, 10999 Berlin</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Tanzbars gehören zu den charmantesten Orten im Berliner Nachtleben. Sie verbinden die entspannte Atmosphäre einer Bar mit der Energie einer Tanzfläche.</p>



<p>Wer also in Berlin tanzen möchte, ohne gleich in einen großen Club zu gehen, findet in diesen Locations die perfekte Alternative. Oft reicht ein Drink an der Bar, und wenig später steht man schon mitten auf der Tanzfläche. Wer stattdessen intensiver <a href="https://www.technocity.berlin/unter-der-woche-feiern-gehen/" type="post" id="1085">unter der Woche in Berlin feiern möchte</a>, der findet in <a href="https://www.technocity.berlin/unter-der-woche-feiern-gehen/" type="post" id="1085">diesem Artikel</a> viele Alternativen!</p>
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		<title>Warum Fotos im Club tabu sind</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/warum-fotos-im-club-tabu-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute in Clubs feiern geht, wird oft mit einer klaren Regel konfrontiert: Fotos und Videos sind nicht erlaubt. In manchen Locations wie im Berghain werden die Kameras am Eingang abgeklebt, in anderen wird klar darauf hingewiesen oder das Personal spricht Gäste direkt an, wenn fotografiert wird. Doch hinter dem Verbot steckt mehr als nur eine Hausregel. Es geht um ein grundlegendes Verständnis von Clubkultur und darum, wie sich ein Raum anfühlen soll, wenn Musik im Mittelpunkt steht. Privatsphäre statt [&#8230;]</p>
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<p>Wer heute in Clubs feiern geht, wird oft mit einer klaren Regel konfrontiert: Fotos und Videos sind nicht erlaubt. In manchen Locations wie im Berghain werden die Kameras am Eingang abgeklebt, in anderen wird klar darauf hingewiesen oder das Personal spricht Gäste direkt an, wenn fotografiert wird.</p>



<p>Doch hinter dem Verbot steckt mehr als nur eine Hausregel. Es geht um ein grundlegendes Verständnis von Clubkultur und darum, wie sich ein Raum anfühlen soll, wenn Musik im Mittelpunkt steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Privatsphäre statt Daueraufnahme</h2>



<p>Ein zentraler Grund, warum Fotos im Club unerwünscht sind, ist der Schutz der Privatsphäre. Clubs sind Orte, an denen Menschen bewusst loslassen, tanzen, sich ausprobieren und auch mal anders verhalten als im Alltag.</p>



<p>Wenn jederzeit damit gerechnet werden muss, fotografiert oder gefilmt zu werden, verändert sich dieses Verhalten. Die Atmosphäre wird vorsichtiger, kontrollierter. Genau das wollen viele Clubs vermeiden.</p>



<p>Gerade in Städten mit starker Clubszene wie Berlin ist dieser Gedanke tief verankert. Clubs verstehen sich dort oft als geschützte Räume, in denen man für ein paar Stunden nicht beobachtet oder bewertet wird.</p>



<p>Ein weiterer Punkt: Ein einzelnes Foto erzählt nie die ganze Geschichte. Es zeigt einen Moment, aber nicht den Kontext. Genau das kann für Gäste problematisch sein, wenn Bilder später online auftauchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Club als geschützter Raum</h2>



<p>Das Verbot von Fotos hängt eng mit der Idee eines sicheren und respektvollen Umfelds zusammen. Viele Clubs möchten einen Raum schaffen, in dem sich Menschen frei bewegen können, unabhängig davon, wer sie sind oder wie sie aussehen.</p>



<p>Handykameras stehen diesem Gedanken oft entgegen. Sie erzeugen eine Art Beobachtung, die nicht immer sichtbar ist, aber spürbar wird. Wenn niemand weiß, ob er im Hintergrund eines Videos auftaucht, entsteht automatisch eine gewisse Zurückhaltung.</p>



<p>Deshalb setzen einige Clubs bewusst klare Regeln durch. Dazu gehören das Abkleben der Smartphone-Kameras am Eingang, Hinweise an der Tür oder auch direkte Ansprache durch das Personal auf der Tanzfläche.</p>



<p>Diese Maßnahmen wirken für Außenstehende manchmal streng, sind aber Teil eines Konzepts, das sich über Jahre entwickelt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf Musik und Moment</h2>



<p>Ein weiterer Aspekt ist der Fokus auf das eigentliche Erlebnis. Clubbing lebt vom Moment, von Musik, Licht und Energie auf der Tanzfläche.</p>



<p>Wenn ständig Handys hochgehalten werden, verändert sich dieser Fokus. Statt zu tanzen oder zuzuhören, wird dokumentiert. Der Blick wandert vom DJ zum Bildschirm.</p>



<p>Viele Clubs möchten genau das vermeiden. Sie setzen bewusst auf ein Umfeld, in dem das Erlebnis im Vordergrund steht und nicht die Frage, ob man es später posten kann.</p>



<p>Wer regelmäßig feiern geht, kennt den Unterschied. Eine Tanzfläche ohne Smartphones fühlt sich anders an. Direkter, weniger inszeniert und oft intensiver.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschied zu Festivals und Events</h2>



<p>Interessant ist der Vergleich mit Festivals oder großen Events. Dort gehören Fotos und Videos oft fest zum Erlebnis dazu. Social Media ist Teil der Inszenierung, Künstler und Veranstalter profitieren von Sichtbarkeit und Reichweite. Ausnahmen gibt es aber auch hier, z.B. ist es auf dem Fusion Festival in Lärz meist unerwünscht Fotos oder Videos anzufertigen.</p>



<p>Clubs verfolgen häufig einen anderen Ansatz. Weniger Außenwirkung, mehr Intimität. Was im Club passiert, bleibt im Club.</p>



<p>Das bedeutet nicht, dass das eine besser ist als das andere. Es sind einfach zwei unterschiedliche Formen, Musik zu erleben. Während Festivals oft auf Sichtbarkeit und Teilen setzen, geht es im Club eher um den Moment selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Wandel der Clubkultur</h2>



<p>Das Thema hat sich in den letzten Jahren noch einmal verstärkt. Mit der zunehmenden Nutzung von Social Media und Smartphones ist auch die Sensibilität für Privatsphäre gestiegen.</p>



<p>Immer mehr Clubs entscheiden sich bewusst dafür, klare Regeln aufzustellen. Nicht als Einschränkung, sondern als bewusste Entscheidung für eine bestimmte Atmosphäre.</p>



<p>Gleichzeitig verändert sich auch das Verhalten der Gäste. Viele schätzen es inzwischen, für ein paar Stunden nicht erreichbar zu sein und nicht alles dokumentieren zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das wichtig ist</h2>



<p>Das Verbot von Fotos im Club ist keine willkürliche Einschränkung, sondern Teil eines klaren Konzepts. Es geht um Privatsphäre, um Schutzräume und um den Fokus auf den Moment.</p>



<p>Für viele Gäste macht genau das den Unterschied. Ohne Kamera entsteht eine andere Atmosphäre. Direkter, ungefilterter und oft auch intensiver.</p>



<p>Wer sich darauf einlässt, merkt schnell, dass es manchmal gut tut, einen Ort zu haben, an dem nicht alles festgehalten wird. Und genau das ist für viele ein wichtiger Teil dessen, was Clubkultur ausmacht.</p>
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		<title>Sehenswerte Techno-Dokumentationen und Filme</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/sehenswerte-techno-dokumentationen-und-filme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[3000 Grad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat. Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer sich für elektronische Musik und die Geschichte der Clubkultur interessiert, findet inzwischen eine Vielzahl spannender Techno-Dokumentationen und Filme. Von den Anfängen der Szene nach dem Fall der Berliner Mauer bis hin zu modernen Kollektiven und Festivals erzählen diese Produktionen die Geschichte einer Subkultur, die weltweit Millionen Menschen geprägt hat.</p>



<p>Solltet ihr also gerade auf der Couch liegen und noch nach der passenden Unterhaltung suchen, seid ihr hier genau richtig. Wir haben für euch eine Auswahl der sehenswertesten Techno-Dokumentationen und Filme zusammengestellt, die ihr direkt online anschauen könnt.</p>



<p>Die Bandbreite reicht von historischen Einblicken in die frühen Jahre der Technobewegung über legendäre Berliner Clubs wie den Tresor bis hin zu Dokumentationen über moderne Kollektive wie 3000Grad. Viele der Filme zeigen außerdem eindrucksvoll, wie eng elektronische Musik mit gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen verbunden ist – besonders im Berlin der Nachwendezeit.</p>



<p>Viel Spaß beim Anschauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Party auf dem Todesstreifen</h2>



<p>(52 Minuten)</p>



<p>Nach dem Fall der Berliner Mauer entsteht in der Hauptstadt eine völlig neue Musikkultur. Diese Dokumentation zeigt, wie ost- und westdeutsche Jugendliche im Berlin der frühen 1990er Jahre gemeinsam eine neue Szene aufbauen: Techno.</p>



<p>Illegale Partys finden in leerstehenden Gebäuden, Kellern und Industriebrachen statt. Die Musik wird zum Soundtrack der Freiheit, während alte gesellschaftliche Grenzen plötzlich keine Rolle mehr spielen. DJs wie Laurent Garnier und Clubbetreiber wie Dimitri Hegemann erinnern sich an diese besondere Zeit, in der Berlin zur Hauptstadt der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Unsere Momente: Loveparade – Als die Liebe tanzen lernte</h2>



<p>(88 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des rbb erzählt die Geschichte der legendären Loveparade – einer Veranstaltung, die das Bild der Berliner Techno-Szene weltweit geprägt hat.</p>



<p>Was als kleine Demonstration für Frieden und elektronische Musik begann, entwickelte sich in den 1990er Jahren zu einer der größten Partys der Welt. Der Höhepunkt wurde 1999 erreicht, als rund 1,5 Millionen Menschen auf der Straße des 17. Juni gemeinsam tanzten.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie die Loveparade eine ganze Generation geprägt hat und Berlin zum globalen Zentrum der elektronischen Musik machte.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ardmediathek.de/film/loveparade-als-die-liebe-tanzen-lernte/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvbG92ZXBhcmFkZS1hbHMtZGllLWxpZWJlLXRhbnplbi1sZXJudGU</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">WE CALL IT TECHNO!</h2>



<p>(102 Minuten)</p>



<p>Neue Technologien, neue Klänge und der gesellschaftliche Umbruch der frühen 1990er Jahre inspirieren eine Generation von Musikern und Clubbetreibern. In vielen Städten Deutschlands entsteht eine neue Musik- und Clubkultur rund um Techno und House.</p>



<p>WE CALL IT TECHNO! erzählt die Geschichte dieser frühen Jahre mit zahlreichen Interviews sowie seltenem Film- und Fotomaterial aus der Zeit zwischen 1988 und 1994. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Deutschland zu einem der wichtigsten Zentren der elektronischen Musik wurde.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Feiern – Don’t Forget to Go Home</h2>



<p>(81 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation aus dem Jahr 2006 von Regisseurin Maja Classen widmet sich der Clubkultur und den Menschen dahinter.</p>



<p>Der Film begleitet DJs, Türsteher, Barkeeper und Clubgänger und zeigt ihre persönlichen Geschichten. Dabei geht es nicht nur um Musik und Partys, sondern auch um Lebensstile, Freundschaften und die Schattenseiten der Szene.</p>



<p>Eine intime Momentaufnahme der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Watergate X – The Movie</h2>



<p>(42 Minuten)</p>



<p>Das Watergate gehörte zu den bekanntesten Clubs Berlins. Zum zehnjährigen Jubiläum entstand diese Dokumentation über die Geschichte des Clubs direkt an der Spree.</p>



<p>Der Film zeigt die Entwicklung von einer neuen Clubidee zu einer weltweit bekannten Adresse für elektronische Musik. Interviews mit DJs, Clubbetreibern und Szenekennern geben einen Einblick hinter die Kulissen.</p>



<p>Nicht nur für Watergate-Fans sehenswert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">3000GRAD – Von Wustrow nach Paris</h2>



<p>(85 Minuten)</p>



<p>Das aus Mecklenburg-Vorpommern stammende Kollektiv 3000Grad ist vielen vor allem durch das gleichnamige Festival bekannt.</p>



<p>Der Film ist eine Mischung aus Musikfilm, Roadmovie und Heimatgeschichte. Er begleitet das Kollektiv auf Reisen, zeigt das Leben zwischen Festivals, Studios und ländlicher Idylle und gibt Einblicke in die Philosophie hinter der Musik.</p>



<p>Ein Film über Gemeinschaft, Kreativität und eine besondere Lebensweise.</p>



<p>Leider gibt es derzeit keinen Link zur Doku 🙁</p>



<h2 class="wp-block-heading">SubBerlin: The Story of Tresor</h2>



<p>(90 Minuten)</p>



<p>SubBerlin erzählt die Geschichte des legendären Berliner Clubs Tresor – von den Anfängen in den Jahren nach dem Mauerfall bis zum Abriss des ursprünglichen Gebäudes im Jahr 2005.</p>



<p>Der Film zeigt eindrucksvoll, wie aus einem verlassenen Tresorraum einer Bank einer der wichtigsten Techno-Clubs der Welt wurde. Interviews mit DJs, Produzenten und Zeitzeugen lassen die Atmosphäre der frühen Berliner Technoszene wieder aufleben.</p>



<p>Beim Portobello Film Festival in London wurde SubBerlin 2008 als beste Musikdokumentation ausgezeichnet.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Im Techno-Rausch – 60 Stunden Dauerparty</h2>



<p>(29 Minuten)</p>



<p>Diese Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus dem Jahr 1996 begleitet zwei Raver ein ganzes Wochenende lang durch die Frankfurter Clubszene.</p>



<p>Ihre Reise beginnt im legendären Club Omen von Sven Väth und führt anschließend zur Mayday in der Frankfurter Festhalle. Danach geht es weiter zum Sonntagstanz und schließlich ins Dorian Gray am Flughafen.</p>



<p>Ein faszinierendes Zeitdokument aus den frühen Jahren der deutschen Techno-Bewegung.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Technocity – Ein Wochenende in der Berliner Szene</h2>



<p>(28 Minuten)</p>



<p>Diese Produktion des SFB (Sender Freies Berlin) aus dem Jahr 1993 zeigt ein Wochenende in der Berliner Techno-Szene der frühen 90er Jahre.</p>



<p>Clubs wie Bunker, Walfisch oder Planet prägten damals das Nachtleben der Stadt. DJs wie Tanith, Rok, Mijk van Dijk und Marusha gehörten zu den wichtigsten Figuren der Szene.</p>



<p>Heute wirkt der Film fast historisch, gleichzeitig zeigt er erstaunlich viele Parallelen zum heutigen Berlin: lange Nächte, kreative Freiräume und eine Szene, die ständig in Bewegung ist.</p>



<p>Ein spannendes Zeitdokument aus den Anfangsjahren der Technocity.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Berlin Calling</h2>



<p>(109 Minuten)</p>



<p>Berlin Calling ist zwar kein klassischer Dokumentarfilm, gehört aber zu den bekanntesten Filmen über die Berliner Technoszene. Der Film erzählt die Geschichte des fiktiven DJs Ickarus, gespielt von Paul Kalkbrenner, der zwischen Tourleben, Studioarbeit und Clubnächten unterwegs ist.</p>



<p>Gedreht wurde in zahlreichen echten Berliner Clubs, darunter auch das legendäre Berghain. Der Film vermittelt eindrucksvoll die Atmosphäre der Berliner Clubkultur der 2000er Jahre. Besonders der Soundtrack mit Tracks wie „Sky and Sand“ wurde international bekannt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Techno House Deutschland</h2>



<p>(ARD Dokureihe, mehrere Episoden)</p>



<p>Diese mehrteilige ARD-Dokumentation beleuchtet die Geschichte und Gegenwart der elektronischen Musikszene in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Anfänge der Techno-Bewegung in den frühen 1990er Jahren als auch die Entwicklung der Szene bis heute.</p>



<p>Die Reihe zeigt, wie Clubs, DJs und Veranstalter eine eigene Kultur geschaffen haben, die weit über Musik hinausgeht. Neben bekannten Protagonisten der Szene kommen auch jüngere Künstler zu Wort, die die elektronische Musik heute prägen.</p>



<p>Gedreht wurde unter anderem in Berlin, Leipzig und Frankfurt – Städten, die maßgeblich zur Entwicklung von Techno und House in Deutschland beigetragen haben.</p>



<p>Die Dokumentation ist in der ARD Mediathek abrufbar: <a href="https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ard.de/ardkultur/musik/elektronische-musik/techno-house-deutschland-festival-geschichte-club-,techno-house-deutschland-geschichte-clubs-100.html</a></p>



<p>Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Filme und Dokumentationen über Techno, elektronische Musik und Clubkultur. Die Szene entwickelt sich ständig weiter – und damit entstehen auch immer neue Geschichten über Clubs, DJs und Partys rund um den Globus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/sehenswerte-techno-dokumentationen-und-filme/">Sehenswerte Techno-Dokumentationen und Filme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>1000 Jahre FAZEmag</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/1000-jahre-fazemag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 12:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[FAZEmag]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tassilo Dicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein gedrucktes Magazin, welches schon so lange und ausgiebig hinter die Vorhänge der elektronischen Musik schaut wie das Faze Magazin. Und nach wie vor am Markt ist, sich selbst treu bleibt und auch immer wieder neue Formate kreiert . Interviews, DJ Mixe, Charts und ein Blick über den Tellerrand machen das FAZE und die Online-Präsenzen für viele zu einem wegweisenden Magazin. Zur 100. Ausgabe haben wir mit FAZEmag Chefredakteur Tassilo gesprochen und über die aktuelle Corona Krise, [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt kaum ein gedrucktes Magazin, welches schon so lange und ausgiebig hinter die Vorhänge der elektronischen Musik schaut wie das Faze Magazin. Und nach wie vor am Markt ist, sich selbst treu bleibt und auch immer wieder neue Formate kreiert . Interviews, DJ Mixe, Charts und ein Blick über den Tellerrand machen das FAZE und die Online-Präsenzen für viele zu einem wegweisenden Magazin.</p>



<p>Zur 100. Ausgabe haben wir mit FAZEmag Chefredakteur Tassilo gesprochen und über die aktuelle Corona Krise, Carl Cox und natürlich Techno gesprochen.</p>



<p><strong>Glückwunsch &#8211; 100 Ausgaben FAZEmag – wie habt ihr es überhaupt in Anbetracht der Covid-19-Situation geschafft, die aktuelle Ausgabe zu stemmen?</strong></p>



<p>Es stand eigentlich nie zur Debatte, dass wir das nicht stemmen. Das fing ja schon mit der Aprilausgabe an, dass uns Themen und Kunden wegbrachen. Das war und ist auch sehr hart, aber wir sind kreativ und suchen nach neuen Partnern.</p>



<p><strong>Kleiner Rückblick &#8211; Welches Ziel hattet ihr damals, als ihr mit dem FAZEmag an den Start gegangen seid?</strong></p>



<p>Ein Magazin zu schaffen, dass musikalisch im Bereich der elektronischen Musik sehr offen ist und auch online sehr präsent ist. Das ist auch heutzutage unsere Stärke, dass wir eben beide Bereiche gut abdecken.</p>



<p><strong>Zum Jubiläum habt ihr für den obligatorischen Magazin Mix diese Mal von der lebenden Legende Carl Cox an Bord – wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Wir hatten uns im Vorfeld ein paar Kandidaten und Kandidatinnen überlegt und es war dann aber sehr schnell klar, dass es Carl wird, der auch innerhalb der Redaktion großes Ansehen genießt. Und wenn man dann mit der 100. Ausgabe argumentiert, kann mal als Künstler auch schwer absagen. 😉</p>



<p><strong>Auf der ersten Ausgabe des FAZEmags war Ricardo Villalobos auf dem Cover – viele weitere Artists und Akteure folgten. Welche Coverstory ist dir bis heute am meisten in Erinnerung geblieben und warum?</strong></p>



<p>Das ist wirklich sehr schwierig –&nbsp;und auch gemein –, da ein Cover herauszustellen. Natürlich hat man persönlich auch einen größeren Bezug zu Coverstorys, die man selbst geschrieben hat, aber dennoch kaum zu beantworten.</p>



<p><strong>Im Laufe der Jahre hattet ihr so manch spannende Kolumne, die nicht nur jungen Artists wegweisende Tipps gegeben haben. Von Rainers (Kling Klong) Ratgeber bis hin zu Tom Novys Welt. Welchen allgemeinen Ratschlag würdest du aufstrebenden Künstlern und jungen Labels mit auf den Weg geben?</strong></p>



<p>Nicht aufgeben, sich selbst treu bleiben, unsere Kolumnen lesen, auf die Alten hören, auf sich selbst, auch den Jungen zuhören, offen sein, lernen wollen, mit dem Herz dabei sein.</p>



<p><strong>Techno, House, EDM und manchmal auch ein wenig Electro Pop &#8211; wo zieht ihr die Grenze bei Musik und Genres, um euch als Magazin treu zu bleiben</strong></p>



<p>Die Grenzen nicht zu eng ziehen. Elektronische Musik ist so vielfältig und abwechslungsreich und wir versuchen so viel wie möglich davon abzubilden – auch wenn wir natürlich einen Schwerpunkt bei Techno haben.</p>



<p><strong>Neben Interviews, Features und News sind auch die DJ-Charts eine wahre Institution des Magazins. Welchen Alltime-Favourit-Track hättest du ganz oben in deinen Charts?</strong></p>



<p>Auch hier fällt es mir schwer, mich für einen Track zu entscheiden, das ist auch immer eine bisschen Stimmungssache. Daher meine Top 10, wie sie auch in der 100. Ausgabe stehen. Die Reihenfolge ist hier eher zufällig.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>DJ Rolando aka The Aztec Mystic &#8211; Jaguar (Underground Resistance)</li><li>Energy 52 &#8211; Cafe&#8216; Del Mar/DJ Kid Paul Mix (Eye Q Records)</li><li>Theo Parrish ‎- Falling Up/Carl Craig Remix (Third Ear Recordings)</li><li>Pachanga Boys &#8211; Time (Hippie Dance)</li><li>Kölsch &#8211; All That Matters (Kompakt Exklusiv)</li><li>Adamski &#8211; Killer (MCA)</li><li>A Guy Called Gerald &#8211; Voodoo Ray (Rham!)</li><li>DJ Koze &#8211; Brutalge Square (Kompakt)</li><li>Daft Punk &#8211; Da Funk (Soma)</li><li>Âme &#8211; Rej (Innervisions)</li></ol>



<p><strong>Im Laufe der Jahre sind viele Magazine rund um elektronische Musik ganz oder zumindest in ihrer Printform verschwunden. De:Bug und Groove als auch die regionalen Ausgaben von Subculture und das Partysan Magazin sind nur einige davon. Wie seht ihr eure Zukunft?</strong></p>



<p>Wie schon oben erwähnt, ich sehe uns gut aufgestellt mit unserem monatlichen Magazin (Print &amp; Digital), Online (Website &amp; Social Media) – und demnächst wieder mit FAZE TV. Eine gute Mischung, die viel Abwechslung zulässt und viel Publikum erreicht. <br><br>Aber ob es noch ein gedrucktes Magazin geben wird, wenn wir hier zur 200. Ausgabe wieder ein Interview machen? Ich wünsche es mir und ich glaube es auch!</p>



<p><strong>Glaubt man den Prognosen, werden einige Clubs wohl nicht wieder öffnen können. Was glaubst du, wie die Club- und Eventlandschaft in 2021 aussehen wird?</strong></p>



<p>Ich glaube schon, dass wir dann wieder ordentliche Partys in Clubs und auf Festivals feiern können. Aber das Corona-Thema ist so komplex und komplett neu für uns alle, da fällt es mir schwer, Prognosen abzugeben. Ich hoffe nur, dass Politik und Gesellschaft sich wirklich bewusst werden, wie wichtig für uns alle Kunst, Kultur und Musik ist und dass hier nicht eine ganze Branche zusammenbricht.</p>



<p><strong>Und wie sehen die nächsten Monate für das FAZEmag aus und warum sollte man gerade jetzt ein Printabo unter </strong><a href="https://www.fazemag.de/abo" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.fazemag.de/abo</strong></a><strong> abschließen?</strong></p>



<p>Jede Krise birgt auch neue Chancen. Wir sind angespannt, aber natürlich auch zuversichtlich. Wir arbeiten zurzeit an der kommenden Ausgabe und es ist natürlich schon komisch, dass gerade mitten im Sommer unser Eventbereich –&nbsp;wie auch in den letzten Monaten – so seltsam leer ist. Wobei es ja auch langsam wieder losgeht. Auch mit neuen kreativen Formaten. Da wären wir wieder bei ersten Satz dieser Antwort.</p>



<p>Warum gerade jetzt ein Printabo? Na, weil es höchste Zeit wird. Interviews, Charts, Stories, Events, Techniktests, Reviews und der Comic von Bringmann &amp; Kopetzki – alles aus einer Hand in einem Heft gebündelt. Perfekt für Zugfahrten, Toilettengänge, einen Nachmittag auf der Parkbank oder sonntagsmorgens im Bett.</p>



<p>Und es macht auch wirklich Spaß, zwischendurch die alten Ausgaben nochmal durchzublättern, um zu sehen, was z. B. DJ XY damals zu diesem Thema gesagt hat. Da empfehle ich neben unserem Abo auch unsere Seite <a href="http://www.savefazemag.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.savefazemag.de</a>, auf der man alle unsere Ausgaben auch einzeln bestellen kann, von der 001 mit Ricardo Villalobos auf dem Cover bis hin zur aktuellen Ausgabe.</p>



<p><strong>Vielen Dank Tassilo und auf die nächsten 1000 Jahre Techno, FAZE und die Szene!</strong></p>
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		<title>BERLIN BOUNCER &#8211; Kinostart &#038; Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Berghain]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Bouncer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Marquardt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir euch kürzlich Symphony Of Now – Der filmische Liebesbrief an Berlin vorgestellt haben, folgt nun BERLIN BOUNCER, der nicht nur den Clubgängern unter euch gefallen wird. Bereits im Rahmen der diesjährigen Berlinale feierte der Film Weltpremiere und wird ab dem 11. April in die Kinos kommen. Passend dazu verlosen wir zwei Fanpakete mit jeweils zwei Kinofreikarten und einem Buch! Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Anhand der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nachdem wir euch kürzlich <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Symphony Of Now – Der filmische Liebesbrief an Berlin (opens in a new tab)" href="https://www.technocity.berlin/symphony-of-now-der-filmische-liebesbrief-an-berlin/" target="_blank">Symphony Of Now – Der filmische Liebesbrief an Berlin</a> vorgestellt haben, folgt nun BERLIN BOUNCER, der nicht nur den Clubgängern unter euch gefallen wird. Bereits im Rahmen der diesjährigen Berlinale feierte der Film Weltpremiere und wird ab dem 11. April in die Kinos kommen. Passend dazu verlosen wir zwei Fanpakete mit jeweils zwei Kinofreikarten und einem Buch!<br></p>



<p>Berlins Nachtleben im Wandel: von der geteilten Stadt über die Clubszene der Neunziger bis zur heutigen Partymetropole. Anhand der drei spannenden Biografien der legendärsten Türsteher Berlins, erzählt BERLIN BOUNCER von den Gründen und Abgründen dieser Entwicklung.</p>



<p>Frank Künster kam aus Westdeutschland in eine Stadt, in der Smiley Baldwin als amerikanischer G.I. noch die Grenze nach Ostberlin bewachte und Sven Marquardt als junger ostdeutscher Punk und Fotograf plötzlich von der Wende überrascht wurde. Bald verfingen sie sich im wilden Berliner Nachtleben der neunziger Jahre und wurden im neuen Jahrtausend zu den berühmt berüchtigten Selektoren der angesagtesten Clubs der Stadt, deren Türen und Geheimnisse sie bis heute hüten. </p>



<p>Dieser Film
handelt vom Erwachsenwerden mit 50 Jahren und von verschiedenen
Lebensentwürfen. Er zeichnet Berliner Kulturgeschichte vom Mauerfall bis in die
pulsierende Gegenwart nach. Dabei begleitet uns der einzigartige Sound einer
Stadt und ihrer Clubs, der für die drei Protagonisten und die Feierwütigen die
Nacht zum Tage werden lässt.</p>



<p><strong>BERLIN BOUNCER kommt am 11. April in die Kinos!</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gewinnspiel</strong></h4>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:44% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-3700" srcset="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-1024x1024.png 1024w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-150x150.png 150w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-300x300.png 300w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-768x768.png 768w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-125x125.png 125w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-24x24.png 24w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-48x48.png 48w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB-96x96.png 96w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/Freikarten_Buch_BB.png 1181w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Gemeinsam mit farbfilm verleih verlosen wir zwei Fanpakete bestehend aus je:</p>



<ul class="wp-block-list"><li> <strong>2x Kinofreikarten</strong> für BERLIN BOUNCER   </li><li><strong>1x</strong> <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.amazon.de/gp/product/3518465481/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3518465481&amp;linkCode=as2&amp;tag=technocityber-21&amp;linkId=ca04a978f99fe02e1e57caebe6e8a652"><strong>Der Klang der Familie: Berlin, Techno und die Wende (suhrkamp taschenbuch)</strong></a>  Berliner Jugendkultur kurz nach der Wende: In Klang der Familie wird Techno zum verbindenden Glied zwischen Ost und West und macht die Hauptstadt zum Epizentrum einer Zeit, in der alles möglich schien. <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.suhrkamp.de/" target="_blank">www.suhrkamp.de</a> </li></ul>



<p><del>Schickt uns eine Mail an </del><a href="&#109;&#x61;&#x69;l&#116;&#x6f;:&#105;&#x6e;f&#111;&#x40;t&#101;&#x63;&#x68;&#110;&#x6f;&#x63;i&#116;&#x79;&#46;&#98;&#x65;r&#108;&#x69;&#x6e;"><del>&#x69;&#110;&#x66;&#x6f;&#64;&#x74;&#101;c&#x68;&#110;o&#x63;&#105;t&#x79;&#46;b&#x65;&#114;&#x6c;&#x69;&#110;</del></a><del> mit dem Betreff BERLIN BOUNCER + eurer Anschrift. Das Gewinnspiel endet am 09. April 2019, 23:59 Uhr. Aus allen Einsendungen werden zufällig zwei ermittelt.   </del></p>



<p><em>Der Versand erfolgt durch die Entertainment Kombinat GmbH, mit eurer Teilnahme stimmt ihr der Weitergabe eurer Anschrift zu. Die Daten werden ausschließlich für den Versand verwendet.</em></p>
</div></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Trailer</strong></h4>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>SYMPHONY OF NOW – Der filmische Liebesbrief an Berlin</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/symphony-of-now-der-filmische-liebesbrief-an-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 09:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[SYMPHONY OF NOW]]></category>
		<category><![CDATA[VoD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnert Ihr euch noch an den Augenblick, als Ihr Euch in Berlin verliebt habt? In diese wilde, raue Stadt, die nur so strotzt vor herzzerreißender Schönheit? Der Film ist eine filmische Ode an die Großstadt, bei der Regisseur Johannes Schaff Fragmente seiner persönlichen Geschichten mit Szenen vom nächtlichen Berlin mischt. Werdet Teil vom pulsierenden Herzschlag der Stadt, die wie keine andere Metropole das 20. Jahrhundert geprägt hat. Eine Stadt, die bis auf die Grundmauern bombardiert wurde und als geteilte Stadt [&#8230;]</p>
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<p>Erinnert Ihr euch noch an den Augenblick, als Ihr Euch in Berlin verliebt habt? In diese wilde, raue Stadt, die nur so strotzt vor herzzerreißender Schönheit? Der Film ist eine filmische Ode an die Großstadt, bei der Regisseur Johannes Schaff Fragmente seiner persönlichen Geschichten mit Szenen vom nächtlichen Berlin mischt. </p>



<p>Werdet Teil vom pulsierenden Herzschlag der Stadt, die wie keine andere Metropole das 20. Jahrhundert geprägt  hat. Eine Stadt, die bis auf die Grundmauern bombardiert wurde und als geteilte Stadt mit unterschiedlicher Ästhetik wieder aufgebaut wurde. Ein Erscheinungsbild, das Berlin einzigartig macht und das uns täglich die geschichtlichen Ausprägungen in Architektur und der Stadtlandschaft wiederspiegelt. Die Berliner Geschichte hat uns gelehrt, dass Momente endlich sind, dass sie irgendwann verschwinden und niemals wiederkehren. SYMPHONY OF NOW versucht diese einzigartigen Momente für zukünftige Zuschauer festzuhalten.</p>



<p>Der Film erzählt von den Menschen in Berlin, die am faszinierendsten sind. Das großzügige Berliner Raumangebot zieht Künstler an, die das Stadtbild und seine Kultur immer wieder verändern. Das pulsierende Nachtleben der Stadt ist weltberühmt. Täglich kommen hundert Menschen mehr in die Stadt, als sie sie wieder verlassen. Die Hälfte der Berliner ist Single, 14 Prozent sind Ausländer und etwa 50.000 der Einwohner tanzen jede Nacht in einem der Berliner Nachtclubs. Berlin ist weltberühmt für die Freiheit, die es seinen Bewohnern bietet. Das JETZT, das im Film aufgegriffen wird, ist ein wertvoller Moment in einer Stadt der Grenzenlosigkeit, ohne Beschränkungen oder Ausgangssperren. </p>



<p>Auf der Grundlage von Walter Ruttmanns Filmklassiker BERLIN – DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) wurde ein unvergleichlicher Score komponiert &#8211; mit Elementen aus Techno, House, Hip Hop, Wave und Krautrock. So bleibt auf eine gewisse Weise der Geist und das Echo des legendären Klassikers spürbar.  </p>



<p><strong><em>Am 14. März 2019 erscheint SYMPHONY OF NOW, mit Musik von u.a. Frank Wiedemann, Modeselektor, Thomas Fehlmann und Gudrun Gut auf DVD und als Video-on-Demand.</em></strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>GEWINNSPIEL</strong></h4>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:23% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="793" height="1024" src="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/SON_DVD_3D_neu-793x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3596" srcset="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/SON_DVD_3D_neu-793x1024.jpg 793w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/SON_DVD_3D_neu-232x300.jpg 232w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/SON_DVD_3D_neu-768x991.jpg 768w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2019/03/SON_DVD_3D_neu.jpg 1772w" sizes="(max-width: 793px) 100vw, 793px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p><del>Gewinnt eine von 5 DVDs zum Heimkinostart von SYMPHONY OF NOW! Schickt uns dazu eine Mail an </del><a href="&#x6d;a&#x69;l&#x74;&#111;&#x3a;&#105;n&#x66;o&#x40;&#116;&#x65;&#99;&#x68;&#110;o&#x63;i&#x74;&#121;&#x2e;&#98;&#x65;&#x72;l&#x69;n"><del>info&#64;technocity&#46;berlin</del></a><del> mit dem Betreff SYMPHONY OF NOW und eurer Anschrift. Die ersten 5 E-Mails gewinnen. Das Gewinnspiel endet spätestens am 24. März 2019, 23:59 Uhr. </del></p>



<p><em>Der Versand erfolgt durch die Entertainment Kombinat GmbH, mit eurer Teilnahme stimmt ihr der Weitergabe eurer Anschrift zu. Die Daten werden ausschließlich für den Versand der DVD verwendet.</em></p>
</div></div>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>TRAILER</strong></h4>



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</div></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="SYMPHONY OF NOW  @ Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/symphonyofnow/" target="_blank"><strong>SYMPHONY OF NOW  @ Instagram</strong></a></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="SYMPHONY OF NOW  @ Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/SYMPHONYOFNOW.FILM" target="_blank"><strong>SYMPHONY OF NOW  @ Facebook</strong></a></li></ul>
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		<title>Die Festival-Apokalypse</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/die-festival-apokalypse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Garbicz Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtdigital]]></category>
		<category><![CDATA[Nation of Gondwana]]></category>
		<category><![CDATA[Plötzlich am Meer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festivals sind eine wunderbare Beschäftigung und für viele ein jährliches Ritual, welches in der sommerlichen Hitze zelebriert wird. Als Musikliebhaber schlägt man auf mindestens einem Festival sein Camp auf und taucht für ein Wochenende oder länger in eine musikalische Parallelwelt ab. Bislang ein wachsender Markt. In den letzten Jahren wurden demzufolge sehr viele neue Festivals aus dem Boden gestampft, unser Festivalkalender wuchs Jahr für Jahr an. Auch die kreative Pause des Fusion-Festivals im Jahr 2017 hat dazu beigetragen, denn viele [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Festivals sind eine wunderbare Beschäftigung und für viele ein jährliches Ritual, welches in der sommerlichen Hitze zelebriert wird. Als Musikliebhaber schlägt man auf mindestens einem Festival sein Camp auf und taucht für ein Wochenende oder länger in eine musikalische Parallelwelt ab. Bislang ein wachsender Markt. In den letzten Jahren wurden demzufolge sehr viele neue Festivals aus dem Boden gestampft, <a href="http://www.technocity.berlin/festivalkalender-2018/" target="_blank" rel="noopener">unser Festivalkalender</a> wuchs Jahr für Jahr an. Auch die kreative Pause des Fusion-Festivals im Jahr 2017 hat dazu beigetragen, denn viele der ~80.000 Festivalgänger sehnten sich nach Alternativen und wurden bei bislang kleineren oder neueren Festivals fündig. Die Fusion ist jedoch dieses Jahr mit der 21. Ausgabe erfolgreich zurückgekehrt, erneut fanden ~80.000 Festivalgänger den Weg nach Lärz &#8211; und womöglich nicht mehr zu den anderen Festivals. Bei diesen scheint nun eher Katerstimmung aufzukommen. Die letzten Meldungen klingen alles andere als positiv für die Festivallandschaft:</p>
<ul>
<li><strong>&#8222;Plötzlich am Meer&#8220; abgesagt (<a href="http://ploetzlich.net/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>)</strong></li>
<li><strong>&#8222;Twin Lakes&#8220; abgesagt (<a href="http://www.twinlakesfestival.de/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>)</strong></li>
<li><strong>&#8222;Freqs of Nature&#8220; verabschiedet sich (<a href="https://freqsofnature.de/de/the-2018-edition-will-be-the-last-freqs-of-nature-fulltext/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>)</strong></li>
</ul>
<p>Hinzu kommt, dass viele Festivals dieses Jahr erstmalig nicht ausverkauft sind. So gibt es für die &#8222;<a href="https://pyonen.de/nog2018/" target="_blank" rel="noopener">Nation of Gondwana</a>&#8220; bis zum Festivalbeginn noch Tickets. Auch das <a href="https://nachtdigital.de/" target="_blank" rel="noopener">Nachtdigital,</a> dass die letzten Jahre immer in wenigen Minuten ausverkauft war, bietet noch Tickets im Shop an. Zuletzt sei das &#8222;Garbicz Festival&#8220; genannt, welches erheblich rabattierte Tickets über Facebook und Groove anbietet (<a href="https://tickets.garbiczfestival.com/de/8prozentas" target="_blank" rel="noopener">Quelle 1</a>, <a href="https://groove.de/2018/06/14/garbicz-festival-2018-geld-sparen-beim-ticketkauf/" target="_blank" rel="noopener">Quelle 2</a>). Von anderen Festivals wissen wir, dass diese weit unter ihren üblichen Verkaufszahlen liegen. Dort ist die Rede von einem Rückgang bis zu 30% im Vergleich zu den Vorjahren. Wer hier falsch kalkuliert und keine Rücklagen gebildet hat, bekommt ernsthafte Probleme. Jedoch kommen nun wieder die Kurzentschlossenen ins Spiel, welche ggfs. vor Ort noch Tickets erwerben. Da die Festivals nicht mehr so frühzeitig ausverkauft sind, gibt es auch keinen Grund sich hier wie in der Vergangenheit zu beeilen. Dies verschärft die Lage womöglich.</p>
<p>Was sind die Gründe für diesen Rückgang? Wir können darüber nur spekulieren und sicherlich gibt es nicht nur eine Ursache dafür. Hier einige mögliche Thesen:</p>
<ul>
<li><strong>Die Festivallandschaft ist zu groß geworden und übersättigt</strong></li>
<li><strong>Jährlich steigende Ticketpreise (u.a. durch strengere Auflagen, hohe Gagen, weil man die Fusionpause nutzte und die Preise der erhöhten Nachfrage &#8222;anpasste&#8220;&#8230;)</strong></li>
<li><strong>Festivals unterscheiden sich kaum noch, Alleinstellungsmerkmale (USPs) sind nicht mehr auszumachen, </strong><strong>Line ups ähneln sich zu sehr</strong></li>
<li><strong>Das bisherige Festivalpublikum wird älter, erwartet <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Camping#Glamping" target="_blank" rel="noopener">Glamping</a> sowie familienfreundlichere Angebote und</strong><strong> wächst einfach raus</strong></li>
<li><b>Das jetzige Festivalpublikum ist eher dem Mainstream zugewandt und erwartet ein breiteres Line up</b></li>
</ul>
<p>Vielleicht sind wir an einem Punkt angekommen, bei dem aufgrund der hohen Festival-Anzahl eine normale und notwendige Marktbereinigung stattfindet (so hart dies auch klingen mag, da hier Arbeitsplätze wegfallen). Früher konnte man sich jeden Sommer problemlos mehrere Festivals leisten, inzwischen sind die Ticketpreise jedoch derart angestiegen, dass man sich gezwungenermaßen für sehr wenige Festivals entscheiden muss. So sind am Ende vielleicht nur noch 1-2 Festivals in der engeren Planung. Ein rettender Anker für kleinere Festivals könnte der Zusammenschluss sein, um so einer drohenden Schieflage entgegenzuwirken.</p>
<p>Der Sommer 2018 läuft auf Hochtouren und wir sind gespannt, ob es noch weitere Hiobsbotschaften geben wird. Schreibt gerne einen Kommentar, wie ihr zu dieser Thematik steht und welche Gründe ihr festmachen könnt. Wir freuen uns auf eure Rückmeldung, ansonsten teilt diesen Artikel gerne in euren Kanälen.</p>
<p><i class="fa fa-camera"></i> Photo by Edward Paterson</p>
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		<title>Techno Traveller Map &#8211; Die Club Landkarte</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/techno-traveller-map-die-club-landkarte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Clubs]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Techno Traveller Map]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerpause ist vorbei und Technocity.Berlin meldet sich zurück, nach vielen wunderbaren Festivals und einigen schönen Urlauben. Apropos Urlaub, Raver aller Welt vereinigt euch! Denn die besten House und Techno-Clubs findet ihr nun auf einer Landkarte aufgelistet. Fast 500 Clubs lassen sich so via Google Maps finden, in allen Teilen der Welt. Schaut man sich Berlin an, so wird schnell klar, wo hier der Clubschwerpunkt liegt, nämlich im Osten der Stadt. Im Westen sind dagegen kaum Clubs vertreten. Sollte eurer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerpause ist vorbei und Technocity.Berlin meldet sich zurück, nach vielen wunderbaren Festivals und einigen schönen Urlauben. Apropos Urlaub, Raver aller Welt vereinigt euch! Denn die besten House und Techno-Clubs findet ihr nun auf einer Landkarte aufgelistet. Fast 500 Clubs lassen sich so via Google Maps finden, in allen Teilen der Welt. Schaut man sich Berlin an, so wird schnell klar, wo hier der Clubschwerpunkt liegt, nämlich im Osten der Stadt. Im Westen sind dagegen kaum Clubs vertreten. Sollte eurer Meinung ein Club fehlen, dann schreibt doch direkt den Initiator dieser coolen Idee an: Matthieu Rodrigues aus Paris hat dazu auch eine eigene <a href="http://technotravellermap.com">Website </a>eingerichtet. Aber psst! Einige Clubs fehlen und das hat vielleicht auch seine Gründe, denn nicht jeder Club möchte von unzähligen Partytouristen überrant werden 😉</p>
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		<item>
		<title>Fusion Festival Doku Teil 2</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/fusion-festival-doku-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 10:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Doku]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Lärz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Dezember letzten Jahres berichteten wir über den ersten Teil der Filmdokumentation über den Kulturkosmos, in der die Geschichte des Kulturkosmos und des Fusion-Festivals beleuchtet wurde. Seit heute steht nun der zweite Teil der Doku zur Verfügung, welche sich mit der Region auseinandersetzt. Das dabei Konflikte mit den Behörden und Anwohner(innen) zur Sprache kommen verwundert nicht. Andersartigkeit, Lärmbelästigung der Nachbarn und Drogenkonsum spielen dabei eine zentrale Rolle. Zeitgleich wird auch thematisiert, dass der Kulturkosmos Freiräume für selbstbestimmte Arbeitsweisen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/fusion-festival-doku-teil-2/">Fusion Festival Doku Teil 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Dezember letzten Jahres berichteten wir über den <a href="http://www.technocity.berlin/fusion-festival-doku/">ersten Teil der Filmdokumentation über den Kulturkosmos</a>, in der die Geschichte des Kulturkosmos und des Fusion-Festivals beleuchtet wurde. Seit heute steht nun der zweite Teil der Doku zur Verfügung, welche sich mit der Region auseinandersetzt.</p>
<p>Das dabei Konflikte mit den Behörden und Anwohner(innen) zur Sprache kommen verwundert nicht. Andersartigkeit, Lärmbelästigung der Nachbarn und Drogenkonsum spielen dabei eine zentrale Rolle. Zeitgleich wird auch thematisiert, dass der Kulturkosmos Freiräume für selbstbestimmte Arbeitsweisen und neue kulturelle Horizonte zu Tage fördert.</p>
<p>Ländliche Regionen sind oftmals geprägt von Abwanderung, Arbeitslosigkeit und nicht vorhandenem Kulturangebot. Der zweite Teil der Doku möchte Ansätze für neue Impulse aufzeigen, die durch die aktive Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern entstanden sind und zu spannenden Diskursen, Kooperationen und Freundschaften führten.</p>
<p>An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass das Fusion Festival kommendes Jahr eine Pause einlegt und erst wieder vom 27.06.-01.07.2018 stattfinden wird.</p>
<p><span class="cb-button cb-grey cb-normal cb-center"><a href="http://www.kulturkosmos.de/" target="_blank" rel="follow">Dokumentation anschauen</a></span></p>
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		<title>Vinyl: Markt wächst beständig weiter</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/vinyl-markt-waechst-bestaendig-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 09:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Platte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir Euch zu Beginn der letzten Woche auf die „Plattenladenwoche“ aufmerksam gemacht haben, können wir den aufgezeigten Trend zu mehr Vinyl nun noch mit ordentlichen Zahlen untermauern. Hierzu hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) nun offizielle Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Kurve der Vinyl-Verkäufe auch im 9. Jahr in Folge ungebrochen nach oben zeigt und dabei immer steiler wird. Bereits in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 wurden in Deutschland so viele Tonträger aus Polyvinylchlorid verkauft, wie im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir Euch zu Beginn der letzten Woche auf die „<a href="http://www.technocity.berlin/plattenladenwoche-2016/">Plattenladenwoche</a>“ aufmerksam gemacht haben, können wir den aufgezeigten Trend zu mehr Vinyl nun noch mit ordentlichen Zahlen untermauern. Hierzu hat der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) nun offizielle Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Kurve der Vinyl-Verkäufe auch im 9. Jahr in Folge ungebrochen nach oben zeigt und dabei immer steiler wird.</p>
<p>Bereits in den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 wurden in Deutschland so viele Tonträger aus Polyvinylchlorid verkauft, wie im gesamten Jahr 2015. Das bedeutet bis hierhin einen Verkaufszuwachs von rund 50 Prozent. Das Weihnachtsgeschäft wird sein Übriges tun, um das bisherige Umsatzplus von 47 Millionen Euro bis zum Jahresende noch deutlich auszubauen. Um der Entwicklung Rechnung zu tragen, hat der BVMI übrigens bereits im letzten Jahr begonnen, regelmäßige Vinyl-Charts zu veröffentlichen.</p>
<p>Trotz des anhaltenden Booms wollen wir nicht unterschlagen, dass der Anteil der Vinylverkäufe am Gesamtmarkt verkaufter Tonträger mit 4,3 Prozent noch immer recht bescheiden ausfällt. Vinyl bleibt also vorerst eine Nische für Liebhaber und Sammler – eine Nische, die sich immer mehr füllt, denn die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft im Allgemeinen und der Technoszene im Speziellen wird sicherlich immer mehr Menschen zum Kauf und zum Unterhalt „analoger Rückzugsorte“ bringen, schon allein, um sich ein Stück weit der Beliebigkeit zu entziehen, welche die digitalen Möglichkeiten zweifelsohne mit sich bringen, und Musik wieder bewusster zu kaufen und zu hören.</p>
<p>Ganz nach dem Motto: „Kauf dir eine Vinyl – dass du in 50 Jahren noch eine MP3 auf dem Dachboden findest, ist mehr als unwahrscheinlich!“</p>
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