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	<title>Interview - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Interview - Technocity.Berlin</title>
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		<title>1000 Jahre FAZEmag</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/1000-jahre-fazemag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 12:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[FAZEmag]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tassilo Dicke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum ein gedrucktes Magazin, welches schon so lange und ausgiebig hinter die Vorhänge der elektronischen Musik schaut wie das Faze Magazin. Und nach wie vor am Markt ist, sich selbst treu bleibt und auch immer wieder neue Formate kreiert . Interviews, DJ Mixe, Charts und ein Blick über den Tellerrand machen das FAZE und die Online-Präsenzen für viele zu einem wegweisenden Magazin. Zur 100. Ausgabe haben wir mit FAZEmag Chefredakteur Tassilo gesprochen und über die aktuelle Corona Krise, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/1000-jahre-fazemag/">1000 Jahre FAZEmag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Es gibt kaum ein gedrucktes Magazin, welches schon so lange und ausgiebig hinter die Vorhänge der elektronischen Musik schaut wie das Faze Magazin. Und nach wie vor am Markt ist, sich selbst treu bleibt und auch immer wieder neue Formate kreiert . Interviews, DJ Mixe, Charts und ein Blick über den Tellerrand machen das FAZE und die Online-Präsenzen für viele zu einem wegweisenden Magazin.</p>



<p>Zur 100. Ausgabe haben wir mit FAZEmag Chefredakteur Tassilo gesprochen und über die aktuelle Corona Krise, Carl Cox und natürlich Techno gesprochen.</p>



<p><strong>Glückwunsch &#8211; 100 Ausgaben FAZEmag – wie habt ihr es überhaupt in Anbetracht der Covid-19-Situation geschafft, die aktuelle Ausgabe zu stemmen?</strong></p>



<p>Es stand eigentlich nie zur Debatte, dass wir das nicht stemmen. Das fing ja schon mit der Aprilausgabe an, dass uns Themen und Kunden wegbrachen. Das war und ist auch sehr hart, aber wir sind kreativ und suchen nach neuen Partnern.</p>



<p><strong>Kleiner Rückblick &#8211; Welches Ziel hattet ihr damals, als ihr mit dem FAZEmag an den Start gegangen seid?</strong></p>



<p>Ein Magazin zu schaffen, dass musikalisch im Bereich der elektronischen Musik sehr offen ist und auch online sehr präsent ist. Das ist auch heutzutage unsere Stärke, dass wir eben beide Bereiche gut abdecken.</p>



<p><strong>Zum Jubiläum habt ihr für den obligatorischen Magazin Mix diese Mal von der lebenden Legende Carl Cox an Bord – wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Wir hatten uns im Vorfeld ein paar Kandidaten und Kandidatinnen überlegt und es war dann aber sehr schnell klar, dass es Carl wird, der auch innerhalb der Redaktion großes Ansehen genießt. Und wenn man dann mit der 100. Ausgabe argumentiert, kann mal als Künstler auch schwer absagen. 😉</p>



<p><strong>Auf der ersten Ausgabe des FAZEmags war Ricardo Villalobos auf dem Cover – viele weitere Artists und Akteure folgten. Welche Coverstory ist dir bis heute am meisten in Erinnerung geblieben und warum?</strong></p>



<p>Das ist wirklich sehr schwierig –&nbsp;und auch gemein –, da ein Cover herauszustellen. Natürlich hat man persönlich auch einen größeren Bezug zu Coverstorys, die man selbst geschrieben hat, aber dennoch kaum zu beantworten.</p>



<p><strong>Im Laufe der Jahre hattet ihr so manch spannende Kolumne, die nicht nur jungen Artists wegweisende Tipps gegeben haben. Von Rainers (Kling Klong) Ratgeber bis hin zu Tom Novys Welt. Welchen allgemeinen Ratschlag würdest du aufstrebenden Künstlern und jungen Labels mit auf den Weg geben?</strong></p>



<p>Nicht aufgeben, sich selbst treu bleiben, unsere Kolumnen lesen, auf die Alten hören, auf sich selbst, auch den Jungen zuhören, offen sein, lernen wollen, mit dem Herz dabei sein.</p>



<p><strong>Techno, House, EDM und manchmal auch ein wenig Electro Pop &#8211; wo zieht ihr die Grenze bei Musik und Genres, um euch als Magazin treu zu bleiben</strong></p>



<p>Die Grenzen nicht zu eng ziehen. Elektronische Musik ist so vielfältig und abwechslungsreich und wir versuchen so viel wie möglich davon abzubilden – auch wenn wir natürlich einen Schwerpunkt bei Techno haben.</p>



<p><strong>Neben Interviews, Features und News sind auch die DJ-Charts eine wahre Institution des Magazins. Welchen Alltime-Favourit-Track hättest du ganz oben in deinen Charts?</strong></p>



<p>Auch hier fällt es mir schwer, mich für einen Track zu entscheiden, das ist auch immer eine bisschen Stimmungssache. Daher meine Top 10, wie sie auch in der 100. Ausgabe stehen. Die Reihenfolge ist hier eher zufällig.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>DJ Rolando aka The Aztec Mystic &#8211; Jaguar (Underground Resistance)</li><li>Energy 52 &#8211; Cafe&#8216; Del Mar/DJ Kid Paul Mix (Eye Q Records)</li><li>Theo Parrish ‎- Falling Up/Carl Craig Remix (Third Ear Recordings)</li><li>Pachanga Boys &#8211; Time (Hippie Dance)</li><li>Kölsch &#8211; All That Matters (Kompakt Exklusiv)</li><li>Adamski &#8211; Killer (MCA)</li><li>A Guy Called Gerald &#8211; Voodoo Ray (Rham!)</li><li>DJ Koze &#8211; Brutalge Square (Kompakt)</li><li>Daft Punk &#8211; Da Funk (Soma)</li><li>Âme &#8211; Rej (Innervisions)</li></ol>



<p><strong>Im Laufe der Jahre sind viele Magazine rund um elektronische Musik ganz oder zumindest in ihrer Printform verschwunden. De:Bug und Groove als auch die regionalen Ausgaben von Subculture und das Partysan Magazin sind nur einige davon. Wie seht ihr eure Zukunft?</strong></p>



<p>Wie schon oben erwähnt, ich sehe uns gut aufgestellt mit unserem monatlichen Magazin (Print &amp; Digital), Online (Website &amp; Social Media) – und demnächst wieder mit FAZE TV. Eine gute Mischung, die viel Abwechslung zulässt und viel Publikum erreicht. <br><br>Aber ob es noch ein gedrucktes Magazin geben wird, wenn wir hier zur 200. Ausgabe wieder ein Interview machen? Ich wünsche es mir und ich glaube es auch!</p>



<p><strong>Glaubt man den Prognosen, werden einige Clubs wohl nicht wieder öffnen können. Was glaubst du, wie die Club- und Eventlandschaft in 2021 aussehen wird?</strong></p>



<p>Ich glaube schon, dass wir dann wieder ordentliche Partys in Clubs und auf Festivals feiern können. Aber das Corona-Thema ist so komplex und komplett neu für uns alle, da fällt es mir schwer, Prognosen abzugeben. Ich hoffe nur, dass Politik und Gesellschaft sich wirklich bewusst werden, wie wichtig für uns alle Kunst, Kultur und Musik ist und dass hier nicht eine ganze Branche zusammenbricht.</p>



<p><strong>Und wie sehen die nächsten Monate für das FAZEmag aus und warum sollte man gerade jetzt ein Printabo unter </strong><a href="https://www.fazemag.de/abo" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.fazemag.de/abo</strong></a><strong> abschließen?</strong></p>



<p>Jede Krise birgt auch neue Chancen. Wir sind angespannt, aber natürlich auch zuversichtlich. Wir arbeiten zurzeit an der kommenden Ausgabe und es ist natürlich schon komisch, dass gerade mitten im Sommer unser Eventbereich –&nbsp;wie auch in den letzten Monaten – so seltsam leer ist. Wobei es ja auch langsam wieder losgeht. Auch mit neuen kreativen Formaten. Da wären wir wieder bei ersten Satz dieser Antwort.</p>



<p>Warum gerade jetzt ein Printabo? Na, weil es höchste Zeit wird. Interviews, Charts, Stories, Events, Techniktests, Reviews und der Comic von Bringmann &amp; Kopetzki – alles aus einer Hand in einem Heft gebündelt. Perfekt für Zugfahrten, Toilettengänge, einen Nachmittag auf der Parkbank oder sonntagsmorgens im Bett.</p>



<p>Und es macht auch wirklich Spaß, zwischendurch die alten Ausgaben nochmal durchzublättern, um zu sehen, was z. B. DJ XY damals zu diesem Thema gesagt hat. Da empfehle ich neben unserem Abo auch unsere Seite <a href="http://www.savefazemag.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.savefazemag.de</a>, auf der man alle unsere Ausgaben auch einzeln bestellen kann, von der 001 mit Ricardo Villalobos auf dem Cover bis hin zur aktuellen Ausgabe.</p>



<p><strong>Vielen Dank Tassilo und auf die nächsten 1000 Jahre Techno, FAZE und die Szene!</strong></p>
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		<title>Lars Huismann – Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/lars-huismann-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gobsmacked Records]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Huismann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Clubs wie Tresor und Griessmühle sind die kreativen Rummelplätze von Lars Huismann. Mit seiner neuesten Veröffentlichung “Resistance” auf dem Label Gobsmacked Records hat er sich einen besonderen Platz im Berliner Underground-Techno gesichert. Sein Gespür für treibende und melodische Tracks berühren und machen Lust auf mehr, vor allem aufs Tanzen. Wie er im Studio arbeitet und wo er am liebsten in Berlin unterwegs ist, erfahrt ihr hier. Du hast schon früh ein Interesse an Musik gezeigt, aber was hat dich so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/lars-huismann-interview/">Lars Huismann – Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Clubs wie Tresor und Griessmühle sind die kreativen Rummelplätze von Lars Huismann. Mit seiner neuesten Veröffentlichung “Resistance” auf dem Label Gobsmacked Records hat er sich einen besonderen Platz im Berliner Underground-Techno gesichert. Sein Gespür für treibende und melodische Tracks berühren und machen Lust auf mehr, vor allem aufs Tanzen. Wie er im Studio arbeitet und wo er am liebsten in Berlin unterwegs ist, erfahrt ihr hier.</p>
<p><strong>Du hast schon früh ein Interesse an Musik gezeigt, aber was hat dich so sehr an elektronischer Musik interessiert und dazu gebracht, DJ und Produzent zu werden?</strong></p>
<p>Ich hab mit ca. elf Jahren angefangen, Schlagzeug zu lernen und auch ziemlich früh in verschiedensten Bands gespielt und meine eigenen gegründet. Mein Interesse an elektronischer Musik kam ungefähr mit 18 Jahren mit Artists wie “The Prodigy”. Nach dem ersten Mal Loveparade bin ich dann auch immer mehr auf Techno Partys gegangen, die weniger kommerziell waren. Irgendwann kamen dann halt Clubs wie Tresor. Zu der Zeit habe ich zwar noch in einer Metal-Band als Drummer gespielt, aber hatte nie so richtig Interesse an den Metal-Indie-Partys an sich – und dann doch eher Techno Clubs vorgezogen. Das Interesse, selber elektronische Musik zu produzieren und aufzulegen, kam dann auch schnell nach den ersten Stunden auf dem Dancefloor.</p>
<p><strong>Wie lief die Arbeit im Studio für deine neueste Veröffentlichung &#8222;Resistance EP&#8220; auf dem Label Gobsmacked Records?</strong></p>
<p>Um genau zu sein, der Track “Resistance” ist mittlerweile schon wieder zwei Jahre alt. Die anderen beiden Tracks “Beautiful Mind” und “Irreversible” sind in den letzten 12 Monaten entstanden. Bei “Resistance” hatte ich schon irgendwie was Düsteres im Hinterkopf.</p>
<p>Ich hab grundsätzlich keine feste Herangehensweise. Bei “Resistance” z.B. habe ich erst mit den Drums angefangen. Dann kam die Synthmelodie mit passenden Effekten und anschließend die Pads. Auch diese apokalyptisch bläsenden Hörner im Mittelteil kamen erst spät dazu. Je mehr Zeit man sich lässt, desto besser wird der Track. Gut ist auch, den Track auf dem Floor austesten vor dem Release und Freunde und Bekannte nach Feedback fragen sowie verschiedene Speaker und Monitore auszuprobieren. Teilweise hab ich sehr percussive Tracks, bei denen kaum Melodie existiert. Hier versuche ich dann mehr auf Modulation und Bewegung von Effekt-Parametern zu setzen, um so die Spannung zu halten.</p>
<p><strong>Wenn du nicht gerade im Studio oder Club bist, was machst du, um kreativ zu bleiben?</strong></p>
<p>Ich arbeite Vollzeit im Marketing bei einem coolen Startup aus Berlin. Von daher habe ich nicht mehr so viel Zeit wie früher, aber ich bekomme sehr viele Ideen während der Arbeit, die ich mir immer notiere, aufnehme und dann im Studio umsetze. Ich gehe auch regelmäßig Joggen und ins Fitnessstudio und versuche nicht so viel feiern zu gehen. Auf dem Weg zur Arbeit hol ich mir weiteren Input durch DJ-Podcasts, Interviews oder Tech-Reviews. Der Arbeitsweg ist lang bei mir.</p>
<p><strong>Du hast bereits in einigen coolen Venues gespielt. Welcher Auftritt blieb dir bisher am meisten in Erinnerung und warum?</strong></p>
<p>Mein Favourite ist immer noch Tresor. Einfach von den Vibes ein cooler Club. Ich habe damals den ersten Vinyl Release auf meinem Label gefeiert und daraus ein Liveset gemacht. Das war ziemlich intensiv und du hast in der DJ Booth einfach einen hammer Druck. Das macht Laune und vergisst man nicht so schnell.</p>
<p>Im April/Mai 2018 war ich außerdem zweimal in Tokyo und habe dort in verschiedensten Clubs gespielt. Circus Club z.B. war von den Vibes sehr persönlich und intim. Ich hatte auch den Eindruck, dass fast jeder vorort ein Technohead ist und habe viele neue Freunde kennengelernt.</p>
<p><strong>Wenn du in Berlin unterwegs bist – wo bist du am liebsten?</strong></p>
<p>Wenn ich nicht gerade auf Arbeit oder im Studio bin, lege ich auch gerne mal am Wochenende mit Freunden zusammen auf in kleiner Runde. In Clubs gehen tue ich momentan nicht so viel – einfach aus Zeitgründen. Aber hin und wieder gehe ich dann doch gerne mal ins Berghain, Tresor, Griessmühle oder jetzt gerade ist ja Berlin Atonal.</p>
<p><strong>Worauf freust du dich in den nächsten Wochen am meisten?</strong></p>
<p>Ich habe dieses Jahr (2018) noch zwei Vinyl Release am Kommen! Dazu noch weitere Digital Release auf bekannten Techno Labels. Auch hier sehr gemischt vom Stil. Von Deep, Breakig bis etwas härter. Zudem freue ich mich auf meine dritte Asiatour, diesmal in Seoul-Südkorea im November.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/larshuismannofficial/">https://www.facebook.com/larshuismannofficial/</a><br />
<a href="https://soundcloud.com/lars-huismann">https://soundcloud.com/lars-huismann</a><br />
<a href="https://www.instagram.com/l_huismann/">https://www.instagram.com/l_huismann/</a></p>
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		<title>10 Jahre Gobsmacked Records: Auf einen Whiskey mit Diarmaid O Meara</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/10-jahre-gobsmacked-records-auf-einen-whiskey-mit-diarmaid-o-meara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 09:36:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diarmaid O Meara]]></category>
		<category><![CDATA[Gobsmacked Records]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das irische Technolabel Gobsmacked Records begann als Partynacht und ist mittlerweile eine ernstzunehmende Plattform für Underground-Techno in Berlin. Label-Chef, Produzent und DJ Diarmaid O Meara und seine Crew arbeiten regelmäßig mit internationalen Musikgrößen wie Ben Long, Robert Armani, Niereich und Space DJz zusammen. Grund genug, mit Diarmaid über die deutsche Techno-Landschaft, unterschätze Berliner Clubs und die musikalische Reise seines Labels zu sprechen. Wir trafen den Alleskönner auf einen Whiskey im Schlawinchen. Prost &#8211; oder wie die Iren sagen: Sláinte (gesprochen: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das irische Technolabel Gobsmacked Records begann als Partynacht und ist mittlerweile eine ernstzunehmende Plattform für Underground-Techno in Berlin. Label-Chef, Produzent und DJ Diarmaid O Meara und seine Crew arbeiten regelmäßig mit internationalen Musikgrößen wie Ben Long, Robert Armani, Niereich und Space DJz zusammen. Grund genug, mit Diarmaid über die deutsche Techno-Landschaft, unterschätze Berliner Clubs und die musikalische Reise seines Labels zu sprechen. Wir trafen den Alleskönner auf einen Whiskey im Schlawinchen. Prost &#8211; oder wie die Iren sagen: Sláinte (gesprochen: <em>slorn-tsche)</em>!</p>
<p><strong>Wie kam es zu Gobsmacked Records?</strong></p>
<p>Gobsmacked hat als Clubnacht in der irischen Stadt Waterford begonnen. Heutzutage ist die Stadt immer noch durch lächerliche Sperrfristen charakterisiert. Die Clubs schließen um halb 3! Vor 10 Jahren haben wir dort illegale Partys in verschiedenen Venues, später Partyreihen in kleinen Clubs und Bars organisiert. Am Ende arbeiteten wir mit Künstlern wie DJ Rush, Robert Armani, Gaetano Parisio, Space DJz und Cj Bolland zusammen. Damit sorgten wir für eine kleine, aber feine elektronische Musikszene, die sich allerdings ständig gegen die starren Regeln widersetzen musste.</p>
<p><strong>Welchen Hindernissen musstet ihr euch damals in Irland stellen?</strong></p>
<p>2008 beschlossen die “Einflussreichen” der Waterford-Region, ein flächendeckendes Verbot für elektronische Musikveranstaltungen in der Stadt zu verhängen. Damit wurden legale Technopartys gedrosselt. Als Antwort darauf brachte ich das Album &#8222;Antisocial Behaviour&#8220; heraus. Das hat damals für einen kleinen Aufruhr gesorgt. Gleichzeitig planten wir, ein freundliches Habitat für unseren Sound zu finden. Unsere damalige Crew begann intensiv mit Künstlern in ganz Europa zu arbeiten. Als Ergebnis veröffentlichten wir eine Reihe von 12”-Vinyls mit Musikgrößen wie Ben Long, Torsten Kanzler und Robert Armani sowie regelmäßige EPs in digitalen Formaten von Underground-Künstlern wie Vegim und Luke Creed.</p>
<p><strong>Wann ging es nach Berlin?</strong></p>
<p>Der Umzug nach Berlin im Sommer 2010 gab uns die Möglichkeit, unseren Sound in großen post-industriellen Räumen zu erkunden, ohne dabei von veralteten Sperrfristen, übereifrigen Polizisten oder teuren Preisen für Alkohol und Eintritt eingeschränkt zu werden. Nun sind wir schon seit acht Jahren fest in Berlin und werden hier ständig von vielen verschiedenen musikalischen Einflüssen inspiriert. Außerdem werde ich oft für verschiedene Partys im ganzen Bundesgebiet gebucht und habe schon viel von der deutschen Techno-Landschaft sehen können.</p>
<p><strong>Wie schätzt du den deutschen Techno ein?</strong></p>
<p>In Deutschland kann ich einige Kern-Sounds erkennen. Für mich ist der südliche Sound dunkel mit starken Industrial-Einflüssen, der Sound im Westen erinnert mich an Detroit-Techno, aber der Berliner Sound ist sehr schwer einzuordnen. In Berliner Clubs und Open Airs gibt es viele harmlose, federleichte und minimalistische Tech-House-Klänge. Überall braucht man einen universellen Sound und das scheint Berlins Version von Fahrstuhlmusik zu sein. Allerdings gibt es jede Woche mehr als genug heftige Techno-Nächte, bei denen die Tage fließend ineinander übergehen: Nacht, Tag, wieder Nacht. Zeit wird dabei völlig belanglos. Das habe ich so nie in einer anderen Stadt erlebt. Diese Einflüsse spiegeln sich in unserem Artwork wider, das meistens alte Fabrikgebäude zeigt, in denen wir gerne mal Partys organisieren würden.</p>
<p><strong>Welche Geheimtipps hast du für Berliner Nachtschwärmer?</strong></p>
<p>Vor ein paar Jahren hätte ich wahrscheinlich Grießmühle gesagt, weil ich dort seit der Eröffnung hingegangen bin, als es nur einen kleinen Schuppen als Tanzfläche gab, und die Entwicklung miterleben konnte. Mittlerweile ist Grießmühle natürlich kein Geheimtipp mehr, aber immer noch mein Favorit. Mensch Meier ist auf jeden Fall empfehlenswert. Jonny Knüppel ist cool und außerhalb der Berliner Szene noch weitestgehend unbekannt. Außerdem mag ich Kosmonaut, abhängig von der Clubnacht. Auf dem Floor Hotbox habe ich die besten Partys gespielt: Ein klarer Bass in einem winzigen dunklen Raum mit einem astreinen Soundsystem, das ich während der schnell mal zu 35 Grad ansteigenden Raumtemperaturen oft überansprucht habe. Eine lange, aber lustige Partynacht fängt bei mir mit Zum Böhmischen Dorf oder Crack Bellmer an, je nach Musik. Dann Grießmühle, Jonny Knüppel oder Mensch Meier, danach Berghain oder Golden Gate. Eigentlich gibt es in Berlin zu viele großartige Clubs!</p>
<p><strong>10 Jahre Gobsmacked Records &#8211; nicht schlecht! Was steht jetzt bei euch an?</strong></p>
<p>Wir haben eine Compilation zusammengestellt, um diesen Meilenstein gebührend zu feiern. Die Compilation besteht aus drei Volumes, die sich aus 60 zukunftsweisenden Track der vergangenen 10 Jahre unseres Bestehens und aus 14 neuen Originaltracks von unseren Lieblingskünstlern zusammensetzt. Volume 1 umfasst den irischen Sound und beschreibt unsere musikalischen Anfänge. Volume 2 ist von unserer Zeit in Berlin beeinflusst. Volume 3 ist unser “Future Sound” und gibt einen Ausblick, wohin unsere musikalische Reise geht. Geballter Gobsmacked Sound in 74 Tracks. Außerdem werde ich meine 14-tägig erscheinende Radioshow “Audio Affair Broadcast” weiter vorantreiben. Gobsmacked wird gemeinsam mit A&amp;R-Manager Shane Flynn (Millhouse) weiterhin lokale und internationale Talente fördern, Partys in intimen Clubs kuratieren und hochwertigen Techno in Berlin produzieren. Haltet die Ohren offen! 🙂</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/GobsmackedCompilations">http://bit.ly/GobsmackedCompilations</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/diarmaidomeara1/">www.facebook.com/diarmaidomeara1</a></li>
<li><a href="https://soundcloud.com/diarmaidomeara">www.soundcloud.com/diarmaidomeara</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/gobsmacked_records/">www.instagram.com/gobsmacked_records/</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/10-jahre-gobsmacked-records-auf-einen-whiskey-mit-diarmaid-o-meara/">10 Jahre Gobsmacked Records: Auf einen Whiskey mit Diarmaid O Meara</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>Torsten Kanzler &#8211; Meine Heimat heißt Techno</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/torsten-kanzler-meine-heimat-heisst-techno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 10:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Kanzler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Frage, der DJ und Produzent Torsten Kanzler steht für druckvollen und treibenden Techno. Anstatt CDJs bedient er sein -Set, unter anderem bestehend aus einem Allen &#38; Heath Xone K2 und der Maschine von Native Instrument. Berauschende Drum-Arrangements, knarzende Synthies und analogwarme Bassläufe vermischt der Kanzler zu einem kompakten Techno Paket. Vor allem sein stets spontaner Set-Aufbau mit bis zu vier laufenden Decks machen seine Mixe zu einem wahren Happening. Nun kündigt Torsten Kanzler seinen nächsten großen Wurf an, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/torsten-kanzler-meine-heimat-heisst-techno/">Torsten Kanzler &#8211; Meine Heimat heißt Techno</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage, der DJ und Produzent Torsten Kanzler steht für druckvollen und treibenden Techno. Anstatt CDJs bedient er sein -Set, unter anderem bestehend aus einem Allen &amp; Heath Xone K2 und der Maschine von Native Instrument. Berauschende Drum-Arrangements, knarzende Synthies und analogwarme Bassläufe vermischt der Kanzler zu einem kompakten Techno Paket. Vor allem sein stets spontaner Set-Aufbau mit bis zu vier laufenden Decks machen seine Mixe zu einem wahren Happening. Nun kündigt Torsten Kanzler seinen nächsten großen Wurf an, ein neues Album auf Bush Records, der Heimat von Künstlern wie Carl Cox und Dave Clark. Wir haben uns darüber mit Torsten Kanzler unterhalten.</p>
<p><strong>Du hast ja ein ziemlich spannendes Jahr hinter Dir – was bleibt Dir besonders in Erinnerung?</strong></p>
<p>Ein ganz besonderes Ereignis in diesem Jahr wird wohl die Fertigstellung sowie die Platzierung meines neuen Albums HOME auf dem Legendären Bush Records, mit dem ich Quasi groß geworden bin. Dies ist für mich eine besondere Ehre. Da hätte ich, als ich 1998 das Thomas Schumacher Album „Electric Ballroom“ im Plattenladen angehört habe, niemals dran gedacht.</p>
<p><strong>Was steckt hinter dem Titel HOME?</strong></p>
<p>Ich bin 2016 raus aus der großen Stadt, zurück in meine alte Heimat, aufs Land gezogen und habe mir hier über Monate ein eigenes neues Studio, nach meinen Vorstellungen gebaut. Während der langen, fast sechs monatigen Studiopause, bedingt durch den Bau, habe ich mir viele Gedanken über meine DJ Sets gemacht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass viele meiner letzten Produktionen kaum meinen Sound wiederspiegeln. Mit der Fertigstellung des Studios, steckte mein Kopf voller neuer Ideen. Leider war es anfangs gar nicht so einfach, diese umzusetzen. Meine Ohren hatten sich so an die bassige Studioakustik im letzten Studio gewöhnt, dass ich mit dem klaren, direkten Sound im neuen Studio überhaupt nicht zurechtkam. Nach weiteren sechs Monaten experimentieren und inspiriert von der neuen Umgebung entstand dann „HOME“. Ich hatte das Gefühl im neuen Zuhause und im neuen Sound angekommen zu sein.</p>
<p><strong>Das Album erscheint auf dem Label  BUSH Records aus Australien, auf dem internationale Techno Größen wie Carl Cox oder auch Dave Clarke releasen. Wie kam es dazu?</strong></p>
<p>Das ich mal ein Album auf dem legendären Bush Records veröffentliche, hätte ich mir nie träumen lassen. Ich bin mit dem Label groß geworden. Viele Veröffentlichungen von Dave Clarke wie die Red Serie oder auch Thomas Schumacher haben mich sehr geprägt. Ich würde behaupten, dass ich damals jede neue Bush Vinyl gekauft habe. Vermittelt hat mir den Deal ein Freund. Der hat das Album zum Eric, dem Label Chef geschickt. Der fand es so geil, dass er direkt zugesagt hat.</p>
<p><strong>Ebenfalls startet im Februar 2018 Deine Album Tour – kannst Du schon verraten wohin es so geht? Sehen wir Dich auch in Berlin?</strong></p>
<p>Oh ja, wir stecken gerade mitten in der Tour Planung. Im Februar stehen schon Stopps in Frankfurt, Basel, Erbach, Magdeburg, Hamburg, Coburg und Tübingen auf dem Plan. Im weiteren Verlauf sind auch schon Dates in Nürnberg, Wuppertal, Köln, Freiburg, Graz, Ingolstadt, Ravensburg, Hannover, Erfurt und selbstverständlich auch in Berlin gefixt, wo ich mein Debüt im Sisyphos geben werde. Es sind viele neue neue Locations dabei. Ich freue mich riesig auf die Tour!</p>
<p><strong>Du hast auch viele Festivals und auch Clubgigs in 2017 gespielt. Was waren die geilsten Momente?</strong></p>
<p>Es gab wieder so viele geile Momente. Es waren wieder viele Clubs und Festivals dabei, die mich sehr beeindruckt haben. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr, war das Parookaville Festival, welches wohl mit zu den größten und bekanntesten der Welt zählt.</p>
<p><strong>Wohin geht es mit Deinem eigenen Label im nächsten Jahr?</strong></p>
<p>Ich bekomme immer so viele geile Tracks zugesendet und versuche dann möglichst viele davon zu releasen. Dieses Jahr kommt noch eine Release von Kevin Wesp und dann wars das. Nächstes Jahr habe ich mir vorgenommen regelmäßig alle 4 Wochen eine VÖ zu machen und stilistisch geht es selbstverständlich weiter mit gutem Techno.</p>
<p><strong>Wohin zieht es Dich in Berlin, wenn Du vor einem Deiner Gigs noch Essen gehst oder am nächsten Tag noch ein wenig Ruhe suchst?</strong></p>
<p>Ich gehe gerne ins Sage Restaurant. Das Ambiente ist geil, das Essen ist mega geil und ich kenne die Kellnerin J. Es gibt so viele Möglichkeiten, in Berlin gut essen zugehen. Das liebe ich an der Stadt. Für die Ruhe am nächsten Tag, besuche ich meist meinen alten Kiez in PBerg, setze mich mit einem frischen Kaffee auf eine Bank am Kollwitz Platz und denke etwas wehmütig an meine 15 Jahre Berlin zurück.</p>
<p><strong>Wo verbringst Du den Jahreswechsel?</strong></p>
<p>Silvester geht es erst in den Butan Club nach Wuppertal und anschließend zum Boo Festival nach Köln.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/TorstenKanzler" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/TorstenKanzler</a></p>
<p><a href="http://www.soundcloud.com/torstenkanzler" target="_blank" rel="noopener">www.soundcloud.com/torstenkanzler</a></p>
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		<title>DEKAI – Donnergott des Techno</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/dekai-donnergott-des-techno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 09:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dekai]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ragnarok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer DEKAI schon mal live erlebt hat, könnte annehmen Odin persönlich schmeißt eine Technoscheibe nach der anderen auf die Teller, um den Club nachhaltig in den Boden zu stampfen. DEKAI liebt Techno und das spürt man auch, nicht nur wegen der Wucht seiner Sets oder Power der Produktionen. DEKAI hat sich der Szene wie kaum ein zweiter verschrieben und ist Akteur als auch Teilnehmer zugleich. Aus der Szene für die Szene. Auf Grund des nicht ganz unwesentlich charakteristischen Aussehens und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer DEKAI schon mal live erlebt hat, könnte annehmen Odin persönlich schmeißt eine Technoscheibe nach der anderen auf die Teller, um den Club nachhaltig in den Boden zu stampfen. DEKAI liebt Techno und das spürt man auch, nicht nur wegen der Wucht seiner Sets oder Power der Produktionen. DEKAI hat sich der Szene wie kaum ein zweiter verschrieben und ist Akteur als auch Teilnehmer zugleich. Aus der Szene für die Szene. Auf Grund des nicht ganz unwesentlich charakteristischen Aussehens und einem guten Händchen für Techno spielt sich DEKAI nun schon seit geraumer Zeit in die Herzen der Clubszene. Doch nicht nur Berlin scheint ihm verfallen, längst ist der Geheimtipp DEKAI in der Republik und über die Grenzen hinaus bekannt.</p>
<p><strong>Du legst nicht nur in Berlin sondern längst auch außerhalb, wie in der Distillery in Leipzig oder dem Geheimclub in Magdeburg auf. Ebenso im Ausland. Was macht einen guten Techno Club für Dich aus?</strong></p>
<p>Mal ganz ehrlich. Es ist die Atmosphäre beim ersten Betreten des Floors. Ich brauche da keine dekorative Modenschau. Schöner alter Beton um einen rum, darf auch gerne Nass vom Schweiß sein. Dezentes Licht dazu und ein eigener Charakter – das macht es aus. Ich brauch kein Strobo. Ganz im Gegenteil, steh mehr auf fallen lassen und der Nebel muss unter der niedrigen Decke stehen!</p>
<p>Soviel zu dem Visuellen eines Technoclubs. Kommen wir nun zu dem woraus der Techno kommt, die Anlage. Der Bass muss nicht klatschen der muss drücken, es sollte auch möglich sein laut zu hören ohne das es in den Ohren weh tut! Es geht bei Techno um das Fühlen der Energie der Geschichte die der DJ erzählt. Für mich als DJ kommt dann noch mein Arbeitsplatz, mein Pult für ein paar Stunden. Es ist halt schön wenn du wie im Geheimclub oder der Tille an das Pult kommst und eigentlich schon Respekt davor hast. Ich merke das daran, dass meine kurz rasierten Haare sich schon bewegen obwohl ich noch gar nicht spiele und wenn ich dann anfange zu mixen und mich selber mit meinen Set rausschieße, dann weiß ich das ich in einem zweiten zuhause angekommen bin. Ja, das alles macht für mich einen guten Technoclub aus.</p>
<p><strong>Es ist nicht alles Gold was glänzt. Oder besser gesagt Techno, wo Techno draufsteht. Wonach suchst Du Deine Tracks aus?</strong></p>
<p>Indem ich sehr viel auf Tracksuche gehe sowie Promos durchgehe und nach System ausmustere. Klar habe ich einige Labels und Artists, die ich im Auge behalte, insgesamt versuche ich aber auch immer ganz neue Artists zu entdecken. Ich hör mir jeden Track an drei Stellen an, wenn ich dann Bock auf mehr hab höre ich den ganzen Track nochmal in Ruhe an. Wenn er mir dann gefällt kommt er in den Warenkorb. Diesen höre ich dann in vier Zuständen an, Nüchtern nach dem Aufstehen, auf Afterhour, mit meiner Freundin und dann nochmal kurz vor dem Kaufen. Die Tracks die es dann überlebt haben, verdienen es durch die Boxen der Clubs gejagt zu werden.</p>
<p><strong>Gibt es denn derzeit ein paar Tracks die Du immer dabei hast?</strong></p>
<p>Na klar, einige Tracks begleiten mich beinahe die ganze Zeit, darunter folgende:<br />
EMMANUEL TOP &#8211; Tone<br />
Lukas Freudenberger &#8211; SHE SAID<br />
Bobby Dowell, Kyle Geiger &#8211; Tiger Wall (Edit Select Remix / Speedy J Edit)<br />
Joseph Capriati &#8211; The Gallery (Original Mix)<br />
Steve Bug &#8211; Loverboy (Original Mix)<br />
deKai &#8211; Die letzte Schlacht<br />
System F, Marc Almond &#8211; Soul On Soul (Elektrochemie LK Mix)</p>
<p><strong>Du selbst stehst nicht nur als DJ hinter den Decks sondern auch gemeinsam mit Holger Nielson hinter dem Berliner Label RAGNARØK, was ungefähr für &#8222;Untergang der Götter&#8220; steht. Welche Verbindung hast Du zur nordischen Mythologie?</strong></p>
<p>Nun „Untergang der Götter“ ist so nicht ganz richtig. Es gibt ja viele Definitionen von Ragnarøk, aber die Götterdämmerung oder der Untergang ist meines Erachtens falsch. Ragnarøk ist der Untergang der Welt, der letzte Kampf der Götter gegen die Titanen. Wir alle kennen das Ende oder den Anfang oder wie auch immer man das sehen möchte. Mein Bezug dazu ist meine Kindheit, mein Name Kai, der so viel bedeutet wie der Stolze und der Siegreiche. Ragnarøk steht für mich für das unausweichliche, für hart sein. So wie meine Mugge eben, keine Gnade – gib mir ein DJ Pult und einen Abend und du bekommst bis das Licht angeht eine Abfahrt! Als DJ versetze ich mich in die Lage des Gastes, die bezahlen Geld dafür das sie am Ende der Party lachend und kaputt aus dem Club kriechen und jeder meiner Gäste soll am Ende sagen – es hat sich gelohnt! Da schließt sich für mich der Kreis.</p>
<p><strong>RAGNARØK wird 3 Jahre alt &#8211; Was hast Du mit dem Label noch vor?</strong></p>
<p>Mein persönlicher Wunsch ist, dass wir (Holgi und ich) uns als das Label etablieren.<br />
Ein Label entsteht, dass um das man irgendwann im Techno nicht mehr herumkommt und bei welchem DJs und Szene gleichermaßen vorbeischauen. Darauf arbeiten wir langsam aber stetig hin: Sei es mit Events und Showcases, stabilen Releases und unserer Leidenschaft und Seele.</p>
<p><strong>Du lebst selbst in Berlin, was liebst Du an der Stadt am meisten?</strong></p>
<p>Ab dem zweiten Jahr in Berlin war ich absolut und total verfallen, die Möglichkeiten sind Grenzenlos die Partys unendlich! Zu mir hat mal jemand gesagt, nach Berlin zieht man nicht, man kommt an. Genauso ist es. Ich würde behaupten mich hat die Stadt zu einem besseren Menschen gemacht, ich bin viel offener geworden! Die Floors, die illegalen Raves früher, die Menschen die mir begegnen, die vielen Gespräche sind für mich und meine Musik auf jeden Fall Inspiration pur und meine Fans treiben mich immer weiter an noch mehr von allem zu geben 🙂</p>
<p><strong>Und was würdest Du an Berlin ändern?</strong></p>
<p>Ganz klar: Bitte hört auf unsere Clubs wegen Lärmbelästigung zu schließen!! Wer nach Berlin zieht, weiß doch dass es hier anders läuft. Warum muss alles und jeder krampfhaft nach Berlin ziehen, nur um uns die Stadt kaputt zu machen? Ich fände es auch super wenn es mal wieder mehr Open Airs irgendwo auf einer Wiese in Berlin gäbe. Die letzten 3 Jahre waren so gar nicht mehr der Berliner Sommer, der er noch vor 8 Jahren war. Leider wurden viele Veranstaltungen frühzeitig von der Polizei gesprengt. Aber genau solche bunten und spontanen Events gehören doch zur Stadt, ebenso wie die Clubszene.</p>
<p><strong>Worauf freust Du Dich in 2017 am meisten?</strong></p>
<p>Es stehen einige dicke Releases an, auf die ich mich sehr freue. Unter anderem im Mai auf RAGNARØK. Am meisten jedoch auf die ganzen anstehenden Gigs in Deutschland und im Ausland. Das Jahr ist jetzt schon von oben bis unten vollgepackt mit meinem Lebenselixier – TECHNO.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.soundcloud.com/dekai" target="_blank">https://www.soundcloud.com/dekai</a></li>
<li><a href="https://www.facebook.com/deKai.Official" target="_blank">https://www.facebook.com/deKai.Official</a></li>
<li><a href="http://www.ragnarok-berlin.io" target="_blank">http://www.ragnarok-berlin.io</a></li>
</ul>
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		<title>Leftwing &#038; Kody &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/leftwing-kody-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2017 09:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ipse]]></category>
		<category><![CDATA[Leftwing & Kody]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Records]]></category>
		<category><![CDATA[RPMM Global]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leftwing &#38; Kody sind in der Hauptstadt und spielen am Samstag in der IPSE in Kreuzberg. Grund genug uns kurzerhand mit den beiden zu unterhalten! Damit wir nichts verfälschen, verzichten wir auf eine Übersetzung und hoffen auf eure Sprachskills 😉 Here we go! Hello guys, thanks for chatting with us! How are you and how has the first quarter of the year treated you? Hey guys thanks for having us! We are doing great at the moment, lots of new [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leftwing &amp; Kody sind in der Hauptstadt und spielen am Samstag in der IPSE in Kreuzberg. Grund genug uns kurzerhand mit den beiden zu unterhalten! Damit wir nichts verfälschen, verzichten wir auf eine Übersetzung und hoffen auf eure Sprachskills 😉 Here we go!</p>
<p><strong>Hello guys, thanks for chatting with us! How are you and how has the first quarter of the year treated you?<br />
</strong>Hey guys thanks for having us! We are doing great at the moment, lots of new music lined up ready to be released. The first quarter of 2017 has seen us locked in the studio again trying to get as much music sorted for 2017. The schedule is looking really solid at the moment.</p>
<p><strong>On the 15th of April you will be visiting Berlin to play the RPMM Global launch at [ipse] alongside the likes of Huxley, Cuartero and more. What makes German and in particular Berlin crowds different to anywhere else you play?<br />
</strong>Yes we are really looking forward to getting back to Berlin again. The last time we were here we closed Watergate which still to this day is one of the best experiences we have ever had DJing. The club just kept asking us to keep going and we did around 5 hours before having to finish to catch our flight home! For that reason the Berlin crowd has a special place in our hearts 🙂</p>
<p><strong>Your latest release comes in the form of an EP on Green Velvets Relief Records. How did that come about and do you have favourite track on the EP?<br />
</strong>Last year we noticed that Green Velvet had been supporting our &#8218;Sub Syndrome&#8216; track on Kaluki. I sent him a message on Social Media saying thanks and he got back to me saying he really loved the track and wanted us to send demos for Relief. We sent him the ‘Malinke&#8216; EP in early January and he snapped it up. We are really excited about this one as it showcases a change in sound for us and to be a part of a label that we have always respected and to get the seal of approval from Green Velvet himself means the world. It&#8217;s out now and has been getting amazing feedback so we are over the moon.</p>
<p><strong>With the next release on Lost Records being the 49th on the label, you’re set to reach number 50 very soon, congratulations! How have the last 4 years gone for you as label owners and do you have anything special planned for the 50th EP?<br />
</strong>It&#8217;s been a great 4 years and we have learned so much about running a label. We started with zero knowledge 4 years ago and just had the ethos of running a label and treating artists music in a way that we would want our music to be handled when we release it on other labels. We feel like we have achieved that and the label is going from strength to strength with each release. For Lost 50 we do have something special lined up, it will be a three track EP with an original track from us and a track each from label regulars Pawsa &amp; Max Chapman.</p>
<p><strong>You also interact with a lot of your fans through Facebook live, either by previewing forthcoming material or breaking down tracks that have already been released. How important is social media and interaction in today&#8217;s industry?<br />
</strong>We try our best. I think sometimes we lack in the social networking department but we try and give some insight to our fans about what we have coming up and also how we make our tracks. Unfortunately though it seems like the social networking aspect of this industry has begun to overtake the actual talent. Thats a huge shame but part of the game now.</p>
<p><strong>Last Summer saw you take to the booth at Sankeys Ibiza for Warriors and Abode, alongside playing for Solid Grooves at Vista Club. As this years Ibiza season is just around the corner, can give us any details on where you’ll be playing on the White Isle this summer?<br />
</strong>We have a lot of news for Ibiza this season but unfortunately we can’t say anything yet!</p>
<p><strong>Lastly, what have you got planned for the rest of the year in terms of music releases? Any projects or tours we should look out for?<br />
</strong>Well we’ll be in Ibiza a fair bit this season and we are also returning to Australia and Asia toward the end of the year. With regards to releases apart from the ‘Malinke&#8216; EP and Lost 50 we also have a track on an Under No Illusions compilation in the summer, a remix of Rob Cockerton on Abode, a remix of Pirupa on Incorrect in August and another remix of Carl Bee on Lost. Lots planned and looking forward to getting them all out there 🙂</p>
<p><strong>THANKS!  </strong></p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1443167379038736/" target="_blank">RPMM Global am 15.04. in der [ipse] @ facebook</a></strong></li>
<li><strong><a href="https://www.residentadvisor.net/event.aspx?941788" target="_blank">RPMM Global am 15.04. in der [ipse] @ RA</a></strong></li>
<li><strong><a href="https://www.facebook.com/LeftwingKody/" target="_blank">Leftwing &amp; Kody @ facebook</a></strong></li>
<li><strong><a href="https://soundcloud.com/leftwingaudio" target="_blank">Leftwing &amp; Kody @ SoundCloud</a></strong></li>
</ul>
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		<title>IOAKIM SAYZ &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/ioakim-sayz-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 08:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FACE IT EP]]></category>
		<category><![CDATA[Get Physical]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IOAKIM SAYZ]]></category>
		<category><![CDATA[Moodmusic]]></category>
		<category><![CDATA[NELA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Ioakim Sayz besser kennen lernen will, sollte seine Sets und Produktionen hören. So zumindest der Künstler über sich selbst. IOAKIM SAYZ stellt die Musik und seine Passion klar in den Vordergrund. Umso mehr freuen wir uns, ein Interview mit ihm machen zu können. Der Artist, der bereits auf Labels wie Get Physical oder auch Moodmusic veröffentlicht hat, steht für einen eigenen Sound, der klar Genregrenzen überschreitet und damit ein außergewöhnliches Flair beinhaltet. Sein aktueller Remix für die in Berlin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Ioakim Sayz besser kennen lernen will, sollte seine Sets und Produktionen hören. So zumindest der Künstler über sich selbst. IOAKIM SAYZ stellt die Musik und seine Passion klar in den Vordergrund. Umso mehr freuen wir uns, ein Interview mit ihm machen zu können. Der Artist, der bereits auf Labels wie Get Physical oder auch Moodmusic veröffentlicht hat, steht für einen eigenen Sound, der klar Genregrenzen überschreitet und damit ein außergewöhnliches Flair beinhaltet. Sein aktueller Remix für die in Berlin lebende Künstlerin NELA spiegelt das perfekt wieder.</p>
<p><strong>Du bist gerade mit einem Remix auf der FACE IT EP von NELA vertreten. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?</strong><br />
„Ich kenne Nela noch aus meinen Berliner Zeiten. Felix Cage, einer der sehr sympathischen ER Label Heads habe ich nach einem Gig in Brüssel kennengelernt. Man blieb irgendwie in Kontakt und als die Jungs mich hinsichtlich des Remixes kontaktierten und ich das extrem starke Original gehört hatte, war mir klar, dass ich trotz der hohen Messlatte einen Versuch starten wollte.“</p>
<p><strong>Welche Tools im Studio haben besonders starken Einfluss auf den Remix genommen?</strong><br />
„Die pumpende Bassline stammt von meinem Moog Sub 37, für den Beat habe ich mich in meiner Sample Library ausgetobt, da ich mir bewusst bis dato noch keinen Drumcomputer zugelegt habe. Ergänzende Leadsounds stammen entweder aus der Ethno World Library bzw. Serum.“</p>
<p><strong>Dein aktueller Podcast für Electronical Reeds greift auf unterschiedliche Genres wie House, Techhouse und Techno zurück. Wie bist Du an den Mix gegangen?</strong><br />
„Ich empfinde es oft amüsant, wie gerne man Podcasts „überinterpretiert“. Also bitte versteht mich nicht falsch, ich bin ein großer Verfechter von Podcasts und bin der Meinung, dass man brechtigterweise sehr viel Gedanken bei der Planung eines guten Mixes investieren sollte. Letztlich ist es bei meinen Podcasts jedoch genauso wie bei einem meiner DJ Gigs, ich vertraue meiner Intuition und Erfahrung für eine gelungene Trackauswahl und einen sinnvollen Aufbau, etc.. Authentizität ist alles für mich.“</p>
<p><strong>Du hast in der Vergangenheit auf Labels wie Get Physical, Souvenir und jetzt Electronical Reeds veröffentlicht. Was macht für Dich ein gutes Label aus?</strong><br />
“Da wären zum einen die so persönliche wie mögliche Kontaktaufnahme, ein respektvoller Umgang mit dem Künstler sowie dem Produkt, der Transparenz und Zuverlässigkeit, sowie der bestmöglichen und professionellen Vermarktung der Musik und Unterstützung des Künstlers. Meist scheitert es jedoch bereits am Vertrag&#8230; auf manche warte ich heute noch!“</p>
<p><strong>Bei Facebook schreibst Du, dass Du müde von der Musikindustrie bist &#8211; was hält Dich wach?</strong><br />
„Vorweg sei gesagt, dass ich nicht etwa an einem Burnout leider, sondern damit meinte die Schnauze vom Business voll zu haben mit all der Oberflächlichkeit und Unzuverlässigkeit sowie der Eindimensionalität vieler Labels und Künstler.<br />
„Wach“ hält mich folglich ein unabhängiges Arbeiten, der Widmung meiner eigenen Musikprojekte und der Zusammenarbeit mit ausgewählten Menschen, auf die ich mich verlassen kann und respektiere!“</p>
<p><strong>Was steht bei Dir in den nächsten Monaten noch so an?</strong><br />
“Ich freue mich auf einen aufregenden Trip nach Indien, wo ich mich im Fieldrecording austesten möchte. Zudem wird einiges Neues an Musik via meiner Bandcamp Seite veröffentlicht weden. Und wenn ich noch Zeit haben sollte, werde ich die Welt retten…</p>
<p><iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F311294820&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;visual=true&amp;show_comments=true&amp;color=false&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ioakimsayz" target="_blank">IOAKIM SAYZ @ facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/ioakim-sayz-interview/">IOAKIM SAYZ &#8211; Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dilo &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/dilo-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 11:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Dilo]]></category>
		<category><![CDATA[Igloo-Rec]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mittlerweile 10 Jahren besteht „Igloo-Rec“. Zur Feier dieses Anlasses veröffentlichte das Label eine Anniversary-Compilation. Für uns Grund genug, einmal mit dem Gründer und Chef, Dilo über die Compilation, seine Soloprojekte und Berlin zu sprechen. Du stammst ursprünglich aus Argentinien, lebst aber inzwischen seit einigen Jahren in Berlin. Was hat Dich dazu bewogen, nach Berlin zu kommen? Die Europäer, die ich in Buenos Aires kenngelernt habe, haben mir oft gesagt, dass meine Musik sehr „deutsch“ klingt und während meiner Arbeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/dilo-interview/">Dilo &#8211; Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mittlerweile 10 Jahren besteht „Igloo-Rec“. Zur Feier dieses Anlasses veröffentlichte das Label eine Anniversary-Compilation. Für uns Grund genug, einmal mit dem Gründer und Chef, Dilo über die Compilation, seine Soloprojekte und Berlin zu sprechen.</p>
<p><strong>Du stammst ursprünglich aus Argentinien, lebst aber inzwischen seit einigen Jahren in Berlin. Was hat Dich dazu bewogen, nach Berlin zu kommen?</strong></p>
<p>Die Europäer, die ich in Buenos Aires kenngelernt habe, haben mir oft gesagt, dass meine Musik sehr „deutsch“ klingt und während meiner Arbeit in einem Plattenladen habe ich irgendwann auch selbst festgestellt, dass meine Lieblingsscheiben einen „Made in Germany“-Stempel hatten.<br />
Als ich 2005 während einer Europatournee einige Gigs in Spanien, der Schweiz und Deutschland gespielt habe, kam ich auch das erste Mal nach Berlin. Ungefähr seit 2006 habe ich dann regelmäßig in Berliner Clubs wie Berghain, Chalet, Watergate, Golden Gate, Weekend und der Bar25 und ihren Verkaterten Nachfolgern gespielt.</p>
<p><strong>Und das hat Dich zum Bleiben bewogen?</strong></p>
<p>Ja, im Endeffekt schon. Ich wollte ursprünglich immer mit dem Sommer zusammen die Äquatorseite wechseln, aber schon im ersten Jahr, also 2013, habe ich beschlossen permanent in Berlin zu bleiben. Da ich das sehr lebhafte und laute Buenos Aires gewohnt war, mochte ich die vergleichsweise gechillte Atmosphäre Berlins, mit seinen vielen Parks und Seen. Naja und zu guter Letzt war natürlich das Kulturangebot, speziell die Musikszene ein ausschlaggebendes Argument für den Umzug.</p>
<p><strong>Du hast dann das Label „Igloo-Rec“ gegründet, um selbst Musik veröfffentlichen zu können. Was zeichnet Euch aus?</strong></p>
<p>Ich habe Igloo nicht nur als ein Label oder eine Agentur gegründet, sondern vielmehr als ein Kollektiv verschiedener Künstler. Dabei ging es mir nicht nur um Musiker, was sich vor allem in unseren Artworks zeigt.</p>
<p><strong>Kürzlich habt Ihr eine 10-Jahre-Compilation veröffentlicht, die auf allen gängigen digitalen Plattformen erhältlich ist. Nach welchen Kriterien habt Ihr die Künstler ausgewählt, die an der Compilation mitgewirkt haben? </strong></p>
<p>Wir haben Künstler gefragt, die wir schon seit langer Zeit kennen und wertschätzen. Da wären zum Beispiel Seph, Ryan Crosson, Pablo Denegri und Alejandro Mosso zu nennen. Zusätzlich haben wir noch Freunde und einige Newcomer, wie Clovis, Jeannot James le Roux und Hobta eingeladen, sich an der Compilation zu beteiligen.</p>
<p><strong>Gab es bezüglich des Sounds Vorgaben oder konnten die Künstler sich absolut selbst verwirklichen?</strong></p>
<p>Nein, wir machen keine Vorgaben. Wir vertrauen den Künstlern in dieser Hinsicht und werden dafür mit innovativen Tracks belohnt, die wir dann nur noch in eine angemessene Reihenfolge setzen müssen.</p>
<p><strong>Zurück zu Deiner Person: Hauptsächlich trittst Du als „Dilo“ auf, gelegentlich als „Elephant Pixel“. Gibt es noch weitere Projekte an denen du beteiligt bist?</strong></p>
<p>Dilo und Elephant Pixel beanspruchen schon die meiste meiner Zeit, aber ich arbeite zum Beispiel auch mit Kenneth James Gibson aus Los Angeles zusammen, mit dem ich das Duo „[a]pendics.shuffle“ bilde. Außerdem bin ich in einer Band, Monotax, und arbeite zur Zeit mit meinem Freund Jeannot an einem Album.</p>
<p><strong>Wie würdest Du selbst Deinen eigenen Sound beschreiben?</strong></p>
<p>Ich denke, mein Sound ist sehr weit gefächert und variabel. Das resultiert zum einen aus meiner Experimentierfreude und zum anderen daraus, dass ich mich nicht auf einen bestimmten Sound festlegen möchte, um nicht an diesen gebunden zu sein. Wenn ich typische Elemente benennen sollte, wären das die Vocals, die ich selbst recorde, und Instrumente, wie Gitarren, aber auch analoge Synthesizer.</p>
<p><strong>Wie sehen deine persönlichen Pläne für die Zukunft aus?</strong></p>
<p>Musik, Musik, Musik! Ich möchte nichts Anderes machen und bin ständig auf der Suche nach neuen Zielen. Ich werde mich neben meinen Soloprojekten weiterhin auf das Album mit Jeannot und die Labelarbeit konzentrieren. Außerdem denke ich darüber nach, eine neue Band zu gründen.</p>
<p><strong>Dann möchten wir Dir für die kommende Zeit alles Gute und viel Erfolg wünschen und danken für deine Zeit und deine Geduld!</strong></p>
<p>Ich danke Euch für Euer Interesse und das gute Gespräch!</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="https://www.beatport.com/release/igloo-10-number-2/1878265">Igloo 10 #2 &#8211; Beatport</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/dilo8music/">Dilo &#8211; Facebook</a></p>
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		<title>Shape of Void &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/shape-of-void-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Impulse EP]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaik]]></category>
		<category><![CDATA[Shape of Void]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Label aus Berlin sorgt für Furore: Shape of Void! Wir haben mit Labelhead Mosaik über die musikalische Ausrichtung des Labels sowie Pläne gesprochen und verraten nun schon: Das Label sollte man als Technoliebhaber auf dem Schirm haben. Hi Mosaik! Du hast das Label Shape of Void gegründet. Was waren deine Beweggründe und wie bist du mit der Musikszene verbunden? Hallo, die Idee zu meinem eigenen Label hatte ich schon viele Jahre vorher. Es war nur kurze Zeit nach meinen ersten Techno [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Label aus Berlin sorgt für Furore: Shape of Void! Wir haben mit Labelhead Mosaik über die musikalische Ausrichtung des Labels sowie Pläne gesprochen und verraten nun schon: Das Label sollte man als Technoliebhaber auf dem Schirm haben.</p>
<p><strong>Hi Mosaik! Du hast das Label Shape of Void gegründet. Was waren deine Beweggründe und wie bist du mit der Musikszene verbunden?</strong></p>
<p>Hallo, die Idee zu meinem eigenen Label hatte ich schon viele Jahre vorher. Es war nur kurze Zeit nach meinen ersten Techno Partys, dass ich mich hinter den Turntables versuchte. Damals, noch in Süddeutschland, fing es mit den eigenen Veranstaltungen an. Dort konnten wir uns kreativ austoben und ausprobieren. Dadurch hatte ich meine ersten musikalischen Cluberfahrungen schon kurz nach der Volljährigkeit. Daraufhin folgte das Produzieren von eigener Musik. Berlin war schon immer sehr inspirierend für mich und bietet die besten Voraussetzungen für ein eigenes Label. So habe ich mich entschlossen, mit alten und neuen Freunden, das Projekt „Shape of Void“ ins Leben zu rufen. Wir sind ein junges, dynamisches Team von Musikern, Designern und Video-Artisten. Es steckt wirklich sehr viel Herz in diesem Projekt.</p>
<p><strong>Wie beschreibst du den typischen Shape of Void Sound?</strong></p>
<p>Der &#8222;typische&#8220; Shape of Void Sound ist relativ schwer zu beschreiben. Dazu muss gesagt werden, wir werden nicht nur Techno releasen. Techno wird natürlich Hauptbestandteil des Labels sein, jedoch haben wir auch eine &#8222;Open Mind&#8220; Serie, die Ambient und Experimental beinhalten wird. Der Techno-Sound ist sehr breitgefächert. Meist solide und impulsiv, ohne ihn wirklich einordnen zu wollen. Neben den Releases haben wir auch eine Podcast-Serie, bei der wir monatlich Mixes im Genre Techno veröffentlichen.</p>
<p><strong>Das erste Release <a href="http://shapeofvoid.de/album/impulse-ep" target="_blank">&#8222;Impulse EP&#8220; von Nic Araújo</a> wurde am 2. Juni veröffentlicht und erhält Support von u.a. Boris, Drumcell, DJ Hyperactive. Was kannst du uns zum Release und Artist sagen?</strong></p>
<p>Die &#8222;Impulse EP&#8220; von Nic Araújo beinhaltet verschiedene DJ Tools, die von soliden Loops und breiten ambienten Rhythmen geprägt sind. Nic ist ein junger und sehr talentierter Künstler aus Osnabrück, der schon seit seinem 6. Lebensjahr Musik macht. Angefangen mit Gitarre und Schlagzeug führte ihn sein Weg über analoge Synths und Samples zur elektronischen Musik. Wir haben von unseren Vorbildern großartigen Support für die EP bekommen. Sie wurde schon in einigen Berliner Clubs gespielt.</p>
<p><strong>Welche weiteren Releases sind in der Pipeline, wir hörten auch von einem Vinyl-Release?</strong></p>
<p>Es wird wirklich aufregend! Wir haben für die nächsten EP&#8217;s wirklich großartige Künstler und Re-mixe. Die &#8222;Open Mind&#8220; Serie wird auch bald starten. Darauf bin ich sehr gespannt. Richtig, auch ein Vinyl-Release ist schon geplant und wird Anfang nächsten Jahres erscheinen. Genauere Informationen wird es Ende dieses Jahres auf unserer Seite geben!</p>
<p><strong>Danke für das Gespräch!</strong></p>
<p><a href="http://shapeofvoid.de/album/impulse-ep" target="_blank">Impulse EP @ Bandcamp</a><a href="https://www.facebook.com/ShapeVoid" target="_blank"><br />
Shape of Void @ Facebook</a><br />
<a href="https://www.beatport.com/label/shape-of-void/56875" target="_blank">Shape of Void @ Beatport</a></p>
<p><figure id="attachment_2208" aria-describedby="caption-attachment-2208" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.shapeofvoid.de" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2208 size-large" src="http://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-1024x1024.png" alt="Labellogo" width="1024" height="1024" srcset="https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-1024x1024.png 1024w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-150x150.png 150w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-300x300.png 300w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-768x768.png 768w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt-125x125.png 125w, https://www.technocity.berlin/wp-content/uploads/2016/06/Unbenannt.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2208" class="wp-caption-text">Shape of Void &#8211; Logo</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AGENT! &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/agent-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AGENT!]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein die Labels auf denen Agent in seiner Laufbahn veröffentlicht hat, liest sich wie das Who is Who der Szene. Get Physical, Desolat, Heinz, Moon Harbour und noch einige mehr veröffentlichten Tracks des in Berlin lebenden Artists. Ursprünglich in Würzburg geboren, verschlug es Agent mit der Zeit und steigendem Erfolg immer weiter in die Welt. Global gebucht und gefeiert, ließ es sich irgendwann in der Stadt an der Spree nieder, um im Epizentrum seine Kreativität voll auszuschöpfen. Immer wieder verschlägt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Allein die Labels auf denen Agent in seiner Laufbahn veröffentlicht hat, liest sich wie das Who is Who der Szene. Get Physical, Desolat, Heinz, Moon Harbour und noch einige mehr veröffentlichten Tracks des in Berlin lebenden Artists. Ursprünglich in Würzburg geboren, verschlug es Agent mit der Zeit und steigendem Erfolg immer weiter in die Welt. Global gebucht und gefeiert, ließ es sich irgendwann in der Stadt an der Spree nieder, um im Epizentrum seine Kreativität voll auszuschöpfen. Immer wieder verschlägt es den DJ in die entferntesten Winkel auf dem Globus – von Mexico, Brasilien über weite Teile Asiens bis hin zu den USA bewegt Agent die Menschen mit seinem Sound. Dieser speist sich aus einer Mixtur die technoides ebenso selbstverständlich beinhaltet wie House und Techhouse aber auch Funk und Soulanleihen. Gerade dieser Mix macht Agent zu einem Ausnahmetalent. Glücklicherweise ist Agent auch immer wieder in Deutschland auf Tour und ebenso in den Berliner Clubs unterwegs. Wir haben uns mit ihm über Currywurst, seine Wurzeln im Golden Age HipHop und seine Pläne unterhalten.</p>
<p><strong>Zum Einstieg &#8211; Was nimmst Du: Lecker Pfeffi oder scharfe Currywurst?</strong></p>
<p>Hmm ich glaube da nehme ich eine leckere scharfe Pfeffiwurst 😉</p>
<p><strong>Du lebst nun schon seit einigen Jahren in Berlin. Was zeigst Du Freunden zuerst wenn sie Dich besuchen?</strong></p>
<p>Als erstes zeige ich Ihnen die besten Restaurants und Street Food Imbisse damit die Grundversorgung stimmt. Alle meine Freunde sind restlost vom kulinarischen Angebot in Berlin (vor allem in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain) begeistert. Ansonsten dürfen Klassiker wie die East Side Gallery, der Mauerpark, der Görli und verschiedene Märkte wie der Markt am Maybachufer nicht fehlen.</p>
<p><strong>Die Stadt wächst stetig und verändert sich ebenso schnell wie Touries ein- und ausreisen. Fluch- oder Segen?</strong></p>
<p>Ohne die Touris würde Szene der Stadt nicht so intensiv gesehen, gelebt, bewundert und verstanden werden. Freunde aus aller Welt kommen mich regelmäßig besuchen um hier eine gute Zeit zu verbringen. Ich mag das internationale Feeling und die Hektik Tatsache sehr gerne. Berlin ist ja eine Stadt die schon immer in ständiger Bewegung war und sich so schon immer weiter entwickelt hat. Klar kann man das auch anders sehen, aber ich sehe es so, weil ich gerne positiv denke.</p>
<p><strong>Hast Du einen speziellen Ort an dem Du besonders gerne Zeit verbringst, nachdem Du von einer Deiner DJ Touren um die Welt zurückgekehrt bist?</strong></p>
<p>Wenn ich zurück komme lebe ich erstmal ein paar Tage ganz nach dem Motto “Couch statt Club”. Nach einer Tour freue ich mich wirklich am meisten auf meine Freundin, meine Couch und einen guten Kreuzberger Döner.</p>
<p><strong>Auch in Berlin hast Du schon in sehr vielen Locations gespielt – wie unterscheiden sich die Berliner Clubs von beispielsweise den Clubs in Brasilien?</strong></p>
<p>Die (meisten) Berliner Clubs sind sehr undergroundig, trashig und ein bisschen alternativ, viele Berliner Clubs verändern sich stetig und sind immer etwas anders wenn man mal ein paar Monate später erneut dort ist. In Brasilien sind die Clubs oft sehr schick, haben einen edlen Touch, alles ist sehr neuwertig, vorher detailiert geplant und vom Feinsten. Doch beide Welten gefallen mir sehr gut.</p>
<p><strong>Du hast Deine frühen Wurzeln im Golden Age Hip Hop. Interessieren Dich in Berlin auch die Streetart und Graffiti Szene?</strong></p>
<p>Ja absolut, die Stadt ist übersäht mit toller innovativer und inspierierender Kunst, man kommt quasi nicht daran vorbei und ich bleibe oft stehen um mir die Sachen genauer anzusehen. Die stetig wechselnden Ausstellungen in der Urban Spree Gallerie im RAW Gelände sind auch sehr zu empfehlen!</p>
<p><strong>Auf Deinem letzten Release auf Get Physical war auch der Track „Southside Berlin“ vertreten – eine spezielle Hommage an die City?</strong></p>
<p>Ja eine Art Inspiration zu dem Track bildet sie schon, der Süden Berlins ist ja etwas rougher und hier herrscht ein Multikulti Vibe. Außerdem spielt sich sehr viel Musik &amp; Art dort ab.</p>
<p><strong>Auf was freust Du Dich gerade besonders?</strong></p>
<p>Gerade im Moment freue ich mich ganz besonders auf den schönen Sommer in Berlin. Dann steht Anfang Juni meine erste Kolumbientour an. Ansonsten freue ich mich auch sehr auf meine nächsten Gigs.</p>
<p><strong>AGENT! in the Mix</strong></p>
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<p><strong>AGENT! – Can U Dig It</strong></p>
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