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	<title>Monaberry - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Monaberry - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Dürerstuben – Ran an die Buletten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätestens als DJ Koze einen Track von Dürerstuben in seinem „Fact Podcast“ gedroppt hat, wurde Dürerstuben auch international ein Begriff. Mit ihren Releases auf Labels wie Pampa Records, Feines Tier und Get Physcial haben Dürerstuben ein jeher hohes Qualitätsversprechen abgeliefert und stets bedingungslos erfüllt. Ihre rar gehaltenen Mixe sind tief treibend und bunt zugleich &#8211;  spiegeln damit ihren Musikgeschmack zwischen House und Techno perfekt wider. Jüngst haben Dürerstuben auf Super Flu’s Label Monaberry einen vor Groove strotzenden Remix für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/duererstuben-ran-an-die-buletten/">Dürerstuben – Ran an die Buletten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Spätestens als DJ Koze einen Track von Dürerstuben in seinem „Fact Podcast“ gedroppt hat, wurde Dürerstuben auch international ein Begriff. Mit ihren Releases auf Labels wie Pampa Records, Feines Tier und Get Physcial haben Dürerstuben ein jeher hohes Qualitätsversprechen abgeliefert und stets bedingungslos erfüllt. Ihre rar gehaltenen Mixe sind tief treibend und bunt zugleich &#8211;  spiegeln damit ihren Musikgeschmack zwischen House und Techno perfekt wider. Jüngst haben Dürerstuben auf Super Flu’s Label Monaberry einen vor Groove strotzenden Remix für die „Tantum – Bonsai EP“ geschraubt und damit erneut ins Schwarze bzw. den Dancefloor getroffen. Wir haben uns mit den beiden in gemütlicher Stube getroffen und ein wenig über das Leben, Studioalltag und Berlin gesprochen. </p>



<iframe width="100%" height="200" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/724849519&amp;color=%231a1a1c&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>



<p><strong>Ihr seid als Dürerstuben nun schon eine
beachtliche Zeit unterwegs und kennt euch schon seit vielen Jahren. Was
schweißt euch als Duo über all die Zeit zusammen?</strong></p>



<p>Das
Projekt ist aus der gemeinsamen Leidenschaft Musik und deren Entstehung zu
verstehen und zu entdecken entstanden. Das ist nach wie vor zum einen der Grund
für unsere musikalische Diversität, zum anderen hat sich daraus über die Jahre
eine Freundschaft entwickelt, die uns auch in Tagen an denen wir evtl. mal weniger
Lust haben hilft den Spaß nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn wir nichts auf
die Reihe kriegen, gehen wir halt ne Pizza essen und quatschen. Das ist dann
auch ein erfolgreicher Tag gewesen.</p>



<p><strong>Geprägt seid ihr ursprünglich durch HipHop,
erst später kam dann die Leidenschaft für House und Techno. Wie wichtig sind
euch überhaupt Genre Bezeichnungen in Zeiten von „Afro House“ und „Indie
Dance“?</strong></p>



<p>Die
Bezeichnung hilft ja im Grunde einen ungefähren Überblick zu behalten, wenn man
sich orientieren möchte und evtl. noch gar keine Ahnung von einer Musikrichtung
hat. Irgendwann verschwimmen dann die Grenzen je tiefer man in die Materie geht
und dann ist es sowieso eher so, dass bestimmte Stücke und Künstler oder
Epochen eine übergeordnete Rolle spielen.</p>



<p><strong>Welche Rollen spielt das Berliner Clubleben
in eurer Entwicklung als Artists?</strong></p>



<p>Mit
der Berliner Clubszene hat bei uns im Grunde für das Projekt Dürerstuben alles
begonnen. Hier haben wir alle Leute kennen gelernt, die unseren weiteren
musikalischen Weg bereitet bzw mitverfolgt haben. Von daher spielt sie eine
ganz entscheidende Rolle. Auch wenn das nur eine von den vielen Phasen des
Lebens ist und wir uns inzwischen nicht mehr so aktiv in der Clubszene bewegen
wie noch vor einigen Jahren, sind wir natürlich sehr froh all diese Menschen
weiterhin zu kennen und einige unsere Freunde nennen zu dürfen. In und um diese
“Szene” tummeln sich viele verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten
Ideen und Lebensmittelpunkten, das ist schön und es ist umso schöner, dass wir
in dieser Stadt aufwachsen und leben können.</p>



<p><strong>Euch verschlug es neben euren Gigs in
Deutschland auch immer wieder in die Schweiz, aber auch Spanien, die
Niederlande oder jüngst Miami. Welche Eindrücke nehmt ihr von euren Gigs im
Ausland mit zurück? Was davon nehmt ihr mit ins Studio?</strong></p>



<p>Reisen
sind für uns Tapetenwechsel und total super um mal aus dem Studio/Alltag
rauskommen und gemeinsam Dinge erleben, die ja unseren Weg als Duo deutlich
prägen. Das sind die Geschichten die man später seinen Kindern erzählt. Ob es
nun der Hurricane in Miami oder die besten Rösti in Basel sind. Im Studio ist
dann eher locked in modus angesagt. Das kann dann auch mal Tage lang ohne
Kontakt zur Außenwelt enden. Von daher zehren wir von diesen Reiseerfahrungen
immer wieder gern auch kreativ.</p>



<p><strong>Aktuell erscheint euer Remix für Tantum auf
Super Flu’s Label Monaberry. Wie seid ihr an die Produktion gegangen?</strong></p>



<p>Wir
haben die Files von den Jungs bekommen und sind im Grunde mit der ersten Idee
direkt schwanger gegangen. Wir hatten nicht sehr viel Zeit und haben uns
deshalb auch auf unser Bauchgefühl verlassen und einfach nicht viel
herumexperimentiert, sondern glücklicherweise direkt den für uns passenden
Nagel auf den Kopf getroffen. Das Original bietet halt auch einfach eine tolle
Spielwiese für einen Remix. Da ging der Rest dann eher leicht von der
Hand.&nbsp; </p>



<p><strong>Sind eure Kreativprozesse im Studio schon
Routine oder geht ihr immer wieder auf anderen Wegen an die Produktionen?</strong></p>



<p>Im Studio sind wir immer wieder komplett auf null. Es gibt keine Routine. Zumindest in der Kreativphase. Das kann mal ein spezieller Synth sein, der uns ins Auge springt oder ein groove, den wir zufällig beim jamen basteln. Ganz unterschiedlich. Irgendwann macht es halt bei uns beiden gleichzeitig klick und dann wird diese Idee die uns mitnimmt ausproduziert.</p>



<p><strong>In welche „Stuben“ würdet ihr in Berlin
einkehren, wenn ihr ein wenig Ruhe braucht?</strong></p>



<p>Zuhause
ist es doch immer am Schönsten. Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten
(lacht) und dementsprechend ganz langweilige Stubenhocker.</p>



<p><strong>Was steht bei euch noch so auf dem
Stubenplan für die nächsten Wochen und Monate?</strong></p>



<p>Einiges.
Wir droppen im kommenden Jahr noch diverse Singles und EPs. Evtl. Auch ein
kurzes Album. Da ist einiges in der Pipeline. Es lohnt sich auf jeden Fall die
Augen und Ohren offen zu halten. </p>



<p><strong>Und euer Vorsatz für 2020?</strong></p>



<p>Ran
an de Buletten.</p>



<p>Mehr Infos unter: <a href="http://www.duererstuben.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.duererstuben.com</a></p>
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		<title>Acado – zwischen Downtempo, Afrohouse und Alpakaherden</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/acado-zwischen-downtempo-afrohouse-und-alpakaherden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 13:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acado]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Lump Records]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fast genau 365 Tagen haben wir uns mit Acado in Berlin zusammengesetzt und ein wenig über ihr Dasein als DJs, Ihren schon beinahe unverwechselbar einzigartigen Sound und natürlich ein wenig Nonsens unterhalten. Nun hatten wir wieder die Gelegenheit mit den beiden zu sprechen. Wie und warum wir letzten Endes auf die BVG,  Quantenphysik und Alpakas zu sprechen gekommen sind, lest am besten selbst. Wie ist es euch seit der Umbenennung ergangen? Gibt gefühlt zwar immer noch ein paar Leute, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/acado-zwischen-downtempo-afrohouse-und-alpakaherden/">Acado – zwischen Downtempo, Afrohouse und Alpakaherden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor fast genau 365 Tagen haben wir uns mit <a href="https://www.technocity.berlin/es-gibt-acado-zum-techno-fruehstueck/">Acado in Berlin zusammengesetzt</a> und ein wenig über ihr Dasein als DJs, Ihren schon beinahe unverwechselbar einzigartigen Sound und natürlich ein wenig Nonsens unterhalten. Nun hatten wir wieder die Gelegenheit mit den beiden zu sprechen. Wie und warum wir letzten Endes auf die BVG,  Quantenphysik und Alpakas zu sprechen gekommen sind, lest am besten selbst.</p>



<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/666811076&amp;color=%231a1a1c&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>



<p><strong>Wie ist es euch seit
der Umbenennung ergangen?</strong></p>



<p>Gibt gefühlt zwar immer noch ein paar Leute, die uns noch unter Techno Frühstück kennen.  Aber insgesamt ging es seitdem ordentlich voran 🙂 Obwohl es natürlich schon Spaß gemacht hat, Franzosen oder Israelis beim Versuch der Aussprache von „Frühstück“ zuzuhören.</p>



<p><strong>Es ist einiges
passiert bei euch – zum Beispiel Veröffentlichungen auf Stil vor Talent,
Monaberry und Rebellion der Träumer. Was kam in letzter Zeit bei euch so raus
und was steht gerade an?</strong></p>



<p>Neben dem „Cumbia Triste“ der uns sehr am Herzen liegt,
haben wir uns auch über unsere „Shivaya“&nbsp;
EP auf Lump Records sehr gefreut. Außerdem unsere erste Vinyl: „Aplaka“
hat es auf Monaberry’s&nbsp; „Herberts Best
IX“ geschafft. Die Platte wird Ende Januar erscheinen – und wir waren ja schon
immer große Fans von Opa Herbert.</p>



<p><strong>Welchen Sound wollt
ihr in 2020 einschlagen – wohin geht die Reise von Acado?</strong></p>



<p>Oha gute Frage. Ein stückweit auch irrelevant, denn am Ende
machen wir ja doch immer was anderes. Aber aktuell bewegen wir uns meist
irgendwo zwischen Downtempo, Disko und Afrohouse. Wir experimentieren auch
wieder mehr mit Gitarre. Und wenn wir gut gelaunt sind singen wir vielleicht
mal was.</p>



<p><strong>Im Januar steht eure
erste Tour in Mexico an, wie bereitet ihr euch vor?</strong></p>



<p>Ähm. Vorbereitung. Ja. Da war doch was. Kopfhörer muss wohl
mit. Und Badehose! Mal schauen. Am Ende zählt innere Vorbereitung aber auch,
oder? Wir stellen uns schon mal intensiv auf Sonne, Strand und Chili ein.</p>



<p><strong>Ihr begeistert immer
wieder mit euren Videos. Sei es damals das Live Video vom Teufelsberg, eure
Session mit Elias Doré auf dem Balkon oder auch gerne im Raumschiff durch ganze
Alpaka-Herden? Woher nehmt ihr die Inspiration für diesen ganzen Wahnsinn?</strong></p>



<p>Dazu haben wir ja einen Quantenphysiker im Team: Der Trick besteht darin sich in sehr langen Sessions nach sehr komplizierten Berechnungsmodellen zu überlegen was alles recht langweilig wäre. Und dann macht man genau das Gegenteil. Und wenn das immer noch langweilig ist, geht man halt zum Späti. Oder zu einer Alpaka Farm. Der Track hieß übrigens zuerst „Alpaka“ (hatte Daniel angefangen, als er gerade aus Peru zurückkam). Und dann so: „Hmm, Alpaka&#8230;Was soll denn jetzt im Video vorkommen?“</p>



<p><strong>Wohin geht ihr in Berlin,
wenn ihr gerade nicht auflegt oder Videos produziert?</strong></p>



<p>Hängt recht stark von der Jahreszeit ab. Im Moment ist uns
die Sonne im Park zu krass, deswegen verkriechen wir uns häufig in die U8 und die
U7. Da ist man dann auch selten einsam. Und wenn die graue Jahreszeit dann
ihren Frohsinns-Peak auf der Busfahrer-Freundlichkeits-Skala erreicht hat,
gehen wir in unseren neuen Lieblings-Winter-Kiez in Berlin: Mexiko. </p>



<p><strong>Wie ist eure Roadmap
für die nächste Zeit?</strong></p>



<p>Wenn wir jetzt nochmal auf unsere Winterflucht nach Mexiko
hinweisen, bekommen wir wohl zurecht Drohbriefe? Dann verweisen wir an dieser
Stelle nur höflich auf den Salon Rasputin in Hamburg auf den wir uns sehr
freuen.</p>



<p><strong>Was wünscht ihr euch für 2020?</strong></p>



<p>Wir wollen wieder mehr live spielen und wünschen uns viel Zeit und Spaß mit unserem neuen Octatrack – der allerdings noch etwas betreuungsintensiv ist. Wenn wir dem mal Manieren und einen höflichen Umgangston beigebracht haben, wird das bestimmt von selbst. Sonst gehen wir halt wieder auf eine Alpaka Farm. Sooo flauschig!</p>



<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
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		<title>Viktor Talking Machine – Neues Release auf Monaberry</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-neues-release-auf-monaberry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Talking Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade erst mit DJ Hell im Studio [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl
ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den
großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor
Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super
Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich
Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade
erst mit DJ Hell im Studio war, für zwei satte Remixe an Bord. Die beiden
Original Tracks der EP „Line“ und „Joko“ sind stilistisch in keine Schublade zu
stecken. Zumindest nicht so richtig. Zu sehr greifen House, Nudisco, Afrohouse
und Melodic Parts ineinander und lassen etwas vollkommen Neues entstehen.&nbsp; </p>



<p>Beide Tracks überzeugen durch energiegeladenes Arrangement,
eingängige Vocalparts und einen einzigartigen für Viktor Talking Machine so
charakteristischen Sound. Vor allem „Joko“ fasziniert durch eine Fusion aus
melancholischen Sounds und zugleich treibende Synths aus einer anderen
Stratosphäre.&nbsp; Der aus dem Robert Jonson
bekannte „Lauer“ liefert einen ebenso Dancefloor tauglichen Remix für die EP
ab, während „Italo Brutalo“ seinem Ruf alle Ehre macht und einen Italo
getränkten und vom Groove Magazin prämierten Remix auf die Bretter knallt.&nbsp; Kein Wunder also dass die gesamte EP mit
allen vier Tracks in die Beatport Charts schoss. Die Vinylveröffentlichung ist
ebenfalls in Kürze erhältlich.</p>



<p>Wer Viktor Talking Machine bei einem ihrer „Vinyl only“ Sets
erleben will, trifft sie am Besten im Sisyphos, der Wilden Renate bei Bordel
des Arts oder am kommenden Wochenende auf dem Mit Dir Festival.</p>



<p><strong>Viktor Talking Machine – Line EP (Monaberry)</strong></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-neues-release-auf-monaberry/">Viktor Talking Machine – Neues Release auf Monaberry</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Super Flu – Eine weit entfernte Galaxie</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/super-flu-eine-weit-entfernte-galaxie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Super Flu]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss-Großplanetarium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht. Super Flu gehören weltweit zu den angesagtesten Acts. Ihr Tourkalender liest sich wie das Tagebuch von „Um 80 Tagen um die Welt &#8211; Phileas Fogg“ &#8211; Australien, Asien, Nord- und Südamerika und Europa. Gefeerit werden die zwei Ausnahmetalente auf dem gesamten Erdball. Mit ihren Releases auf dem eigenen Label Monaberry sowie auch Veröffentlichungen auf internationalen Imprints wie jüngst dem japanischen Mule Musiq stürmen sie nicht nur stetig die Charts und Radioshows wie BBC 1, sondern auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/super-flu-eine-weit-entfernte-galaxie/">Super Flu – Eine weit entfernte Galaxie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt sie nicht. Super Flu gehören weltweit zu den
angesagtesten Acts. Ihr Tourkalender liest sich wie das Tagebuch von „Um 80
Tagen um die Welt &#8211; Phileas Fogg“ &#8211; Australien, Asien, Nord- und
Südamerika und Europa. Gefeerit werden die zwei Ausnahmetalente auf dem
gesamten Erdball. Mit ihren Releases auf dem eigenen Label Monaberry sowie auch
Veröffentlichungen auf internationalen Imprints wie jüngst dem japanischen Mule
Musiq stürmen sie nicht nur stetig die Charts und Radioshows wie BBC 1, sondern
auch die Plattentaschen ihrer Kollegen. </p>



<p>Dennoch schaffen es Super Flu wie keine
zweiten ihrem Stil treu zu bleiben. Star-Allüren Fehlanzeige. Das dürfte einem
vor allem bei den Liveshows der beiden Künstler klar werden. Eskalation und
Soundgenuss werden hier zusammengeschweißt – in Melbourne rasten die Leute zu
ihren Sets genauso aus wie in Istanbul&nbsp;
oder Los Angeles. Und das obwohl oder gerade weil Super Flu das machen, worauf
sie Lust haben ohne sich Trends hinzugegeben. Diese werden einfach selbst
kreiert.</p>



<p>Nun haben sich Super Flu erneut vorgenommen den Rahmen des Möglichen zu sprengen. Während Sie bereits in der Vergangenheit mit einem ganzen Orchester eindrucksvoll bewiesen haben, welche Qualitäten und Kreativität in ihnen schlummert, ziehen sie nun in das Berliner Zeiss-Großplanetarium ein, um ihren Sound mit beeindruckender Optik zu untermalen. Begleitet von der Pianistin Rahel Hutter laden Super Flu auf eine kosmisch musikalische Reise zu den Sternen der fiktionalen Galaxie [SoW]*~ey-QW|Yz ein. Auf geht’s in die Super Flu Rakete in eine andere Dimension.<br></p>



<p><strong>SUPER FLU UND EINE WEIT ENTFERNTE GALAXIE</strong><br><strong>&#8211; Donnerstag, 4. April 2019, 20:00 &#8211; 23:00 </strong><br><strong>&#8211; Zeiss-Großplanetarium (Berlin)<br>&#8211; <a href="https://www.planetarium.berlin/veranstaltungen/super-flu" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Tickets gibt es hier!</a></strong></p>



<p><strong>Super Flu Online: </strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)" href="http://super-flu.de" target="_blank">http://super-flu.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/super-flu-eine-weit-entfernte-galaxie/">Super Flu – Eine weit entfernte Galaxie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Viktor Talking Machine – Die Erde ist eine Scheibe</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-die-erde-ist-eine-scheibe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Talking Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-die-erde-ist-eine-scheibe/">Viktor Talking Machine – Die Erde ist eine Scheibe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn man vor Wohnungseinzug erst einen Statiker fragen muss, ob der Boden auch die benötige Tragkraft für die Plattensammlung mit sich bringt, dann handelt es sich zweifelsfrei um eine lupenreine Vinylabhängigkeit. Diese kann man auch den zwei Vinyl only Jungs von „Viktor Talking Machine“ ohne rot zu werden nachsagen. Ob hinter den Turntables im Berliner Sisyphos der Wilden Renate oder dem Ritter Butzke &#8211; die zwei Vinyllover liefern mehrstündige House-Sets die kraftvoll vom Boden heben, durch die Nacht tragen und nach ausgiebiger Reise wieder behutsam abstellen. Hier sind zwei Virtuosen am Werk, deren Sets nachhaltig in Erinnerung bleiben und beinahe schon intim berühren. Wir haben nach langer Zeit mal wieder mit Viktor Talking Machine die ihre Base beim Monaberry Label haben gesprochen.</p>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren seit
unserem letzten Talk ist viel passiert. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit
nehmt.</strong></p>



<p>Sehr gerne und vielen Dank, dass wir eure
Interview-Gäste sein dürfen.</p>



<p><strong>Ihr spielt in Berlin regelmäßig in
Clubs wie der Renate oder auch dem Sisyphos. Was macht für euch im Allgemeinen
einen wirklich guten Club aus?</strong></p>



<p>Einem wirklich guten Club geht es als Erstes
immer um die Musik und dass sich alle Leute innerhalb des Clubs wohl und
geborgen fühlen. Ist dieser Punkt erfüllt, ergeben sich die restlichen Aspekte
von ganz alleine. Der Club bekommt einen Charakter und eine musikalische
Ausrichtung, das Personal ist immer On-Point und die Gäste verbringen mit den
Musikern eine gute Zeit. </p>



<p><strong>Wie vertreibt ihr euch die Zeit im
Auto, Bahn oder Flieger auf dem Weg zu den Gigs?</strong></p>



<p>Im Auto haben wir unser Handy mit dem
Autoradio synchronisiert, hören aktuelle Musik und Sets und reden über das
Business und Privatleben. In Bahn und Flieger ist es entspannter und man kann
auch mal schlafen, ein Buch lesen oder Musik produzieren. Daher ziehen wir Bahn
und Flieger immer dem Auto vor.</p>



<p><strong>Ihr spielt ja auch sonst in
renommierten Clubs wie dem Odonien in Köln, TBA in Dresden oder Distillery in
Leipzig. Muss man eigentlich als DJs heutzutage noch mehr ein Auge darauf
haben, wo man spielt und wo nicht?</strong></p>



<p>Da heutzutage kaum noch etwas im Verborgenen
bleibt, muss man heute mehr denn je auf seine Außenwirkung achten. Booker,
Promoter und Clubs schauen sich genau an, wen sie buchen und für welche
Veranstaltungen. Wir sagen mal so, es ist auf jeden Fall nicht verkehrt, auch
mal eine Booking-Anfragen mit nein zu beantworten, unabhängig von Gage und
Prestige des Clubs. </p>



<p><strong>Ihr habt nicht nur einen Live Mix auf
einem Rooftop über den Dächern eurer Heimatstadt Halle präsentiert sondern vor
kurzem auch aus dem Headquarter von Deejay. Wie geht ihr an solche Live Stream
Mixe und wie fangt ihr den Vibe ein?</strong></p>



<p>Solche Live-Sessions sind super und wir sind
davor immer sehr aufgeregt. Die grobe Auswahl der Musik treffen wir dabei schon
vorher, um auch einen schönen Flow für die Zuhörer oder Zuschauer zu
generieren. Da werden Platten diskutiert und aus der Tasche genommen. Wobei man
sagen muss, dass wir uns eigentlich sehr einig sind, was zum Set passt und nicht.
Dann stimmen wir noch die Klamotten ab und dann kann es frisch geduscht ans
Werk gehen.</p>



<p><strong>Gibt es eigentlich ein Tool, dass ihr
euch als Vinyl DJs wünschen würdet, das es aber so noch nicht gibt?</strong></p>



<p>Ja, dieses Tool wünschen wir uns, verraten
aber nicht was es ist, da wir selber gerade an der Entwicklung sind und denken
Anfang nächsten Jahres damit an den Start zu gehen.</p>



<p><strong>Anfang des Jahres habt ihr den Remix „Who Are You Know“ über DeepHouseAmsterdam als Free
Download veröffentlicht. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Künstler
Mooryc von Sonar Kollektiv?</strong></p>



<p>Mooryc ist ein
Musiker, den wir schon sehr lange auf dem Schirm haben und immer wieder schwer
beeindruckt sind von seinem musikalischen Schaffen. Als dann sein letztes Album
auf Sonar Kollektiv rausgekommen ist, haben wir uns ein Herz gefasst und ihn
getroffen. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge, so dass einer Zusammenarbeit
nichts im Weg stand. Da der Track ja non-profit ist, haben wir uns zusammen mit
Mooryc und Sonar Kollektiv, dazu entschieden den Track als Geschenk zu
veröffentlichen.</p>



<p><strong>Ihr betreibt auch
eine 14tägig laufende Radioshow. Was steckt dahinter und worum geht es dabei?</strong></p>



<p>Am Anfang das
Wichtigste: Werbung für die Sendung. Die Show heißt Musik With Sleeves und läuft
immer Donnerstag aller zwei Wochen 22 bis 00 Uhr auf Radio Corax. Wir hatten
vor zwei Jahren die Chance einen Sendeplatz zu ergattern und so haben wir ein
Konzept erstellt und uns beworben, was wie man sieht gut geklappt hat. Die Idee
hinter den zwei Stunden, ist es gute elektronische Musik zu senden und die
Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Mehr noch als bei Club-Sets steht das
Aufzeigen neuer und alter relevanter Musik im Vordergrund. Da reihen sich frühe
Aphex Twin Werke an aktuelle House-Hits und fordern den Hörer auf, sich mit der
Musik zu beschäftigen. Im Radio haben wir auch die Möglichkeit aktiv etwas zur
Musik zu sagen und sie zu kommentieren. In unregelmäßigen Abständen haben wir
auch Gäste vor Ort und diskutieren mit ihnen über aktuelle Ereignisse und die
Szene.</p>



<p><strong>Und was steht bei euch für die
nächsten Monate an?</strong></p>



<p>Verschiedene Tracks und Remixe werden in den nächsten Monaten das Licht der Welt erblicken. Wir werden weiter fleißig im Studio sein und versuchen bei jedem Gig den wir spielen alles zu geben und zusammen mit den Leuten ein paar magische Stunden zu verbringen. Aber meist kommt alles anders als man denkt, von daher sind wir sehr gespannt, was die Zeit uns bringen wird.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Viktor Talking Machine @ Facebook</a></strong></p>



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		<title>VIKTOR TALKING MACHINE &#8211; Interview</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 09:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Talking Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Liebe ist wohl so stark wie die zum schwarzen Gold, sprich Vinyl. Verfechter und Liebhaber der runden Scheibe sind leider immer seltener anzutreffen, dafür jedoch ist es meist ein wahres Happening im Club. Die aus Halle stammenden &#8222;Viktor Talking Machine&#8220; kommen aus dem Monaberry Umfeld und legen ausschließlich mit Vinyl auf. Das zelebrieren sie auch gleich in bis zu sechsstündigen und schweißtreibenden Sets in Clubs in der Republik wie dem Charles Bronson in Halle, der Wiener Pratersauna oder der Destillery in Leipzig. Und eines begleitet die Sets ausnahmlos, ein nicht enden wollender warmer Groove. Diesen findet man nicht nur in den Mixsessions von &#8222;Viktor Talking Machine&#8220;, sondern auch in den eigenen Produktionen und Remixarbeiten für Künstler wie Bebetta oder Kotelett &amp; Zadak. Derzeit trumpfen die zwei sympathischen Burschen mit &#8222;Music With Sleeves&#8220; auf, dazu aber im Interview mehr.</p>
<p><strong>Eure Liebe gilt dem schwarzen Gold. Woher stammt diese Leidenschaft für Vinyl?</strong></p>
<p>Wir haben 2001 angefangen aufzulegen und haben uns damals ein paar Platten auf ebay geschossen, einfach weil wir gesehen haben, dass DJs mit Platten auflegen. In den darauf folgenden Jahren haben wir auch CDs ausprobiert und natürlich USB-Sticks. Wir haben uns Ordnerstrukturen und verrückte Namen ausgedacht, aber es hat sich alles falsch angefühlt. Bei dem ganzen Wahnsinn und der kurzen Lebensdauer von Tracks, finden wir die Limitierung auf die Platte einfach als Segen. Man kann halt nur 60 Platten mitnehmen, man kann nicht unendlich viel Geld ausgeben und es wird nicht jeder Mist auf Platte gepresst, einfach weil vorher schonmal jemand einen Kosten/Nutzen-Vergleich gemacht hat. In Vinyl steckt einfach mehr Liebe.</p>
<p><strong>Wie geht ihr eure Vinylsets im Club an. Einfach back2back oder selektiert zum Beispiel ihr gemeinsam vor?</strong></p>
<p>Im Club entscheiden wir immer spontan, was wir spielen. Je nachdem, wie die Leute drauf sind, oder wie man den anderen fordern möchte. Da kommt es schon mal vor, das man ein Shuffle-Stück nur aus Spaß spielt, einfach um den anderen zu fordern. Bei Auftritten die zeitlich sehr eng gestrickt sind und klar strukturiert (Festivals, Radio-Shows) packen wir manchmal die Taschen zusammen und stimmen uns stilistisch ab.</p>
<p><strong>Vinyl hat ja den Nachteil auch vergänglich zu sein. Wie schont ihr eure Lieblinge?</strong></p>
<p>Ein Kumpel von uns hat sich eine Plattenwaschanlage und eine Presse zugelegt, mit der man verbogene Platten auch wieder gerade bekommt. Diesen Kumpel besuchen wir recht häufig. Auch haben alle unsere Babys ihre eigene PVC-Hülle und werden zärtlich in Papier gebettet.</p>
<p><strong>Viele DJs digitalisieren ihre Vinylsammlung ja auch Stück für Stück &#8211; macht das für euch Sinn?</strong></p>
<p>Wenn man zu viel Zeit hat, oder einfach mal ein neues Hobby sucht, dann vielleicht, aber für uns ist das Verschwendung kostbarer Zeit. Du hast analogen Sound auf der einen Seite, der sicher ist vor Viren und Festplattencrashs und digitalisierst ihn auf ein flüchtiges Medium, nur um die Files zu 723 GB ungehörter Musik zu packen. Macht also keinen Sinn für uns. Auch hat die NASA eine goldene Schallplatte ins Weltall geschickt und keinen goldenen USB-Stick.</p>
<p><strong>In Berlin gibt es einige gute Vinylstores &#8211; welche favorisiert ihr und warum?</strong></p>
<p>Das kommt immer auf unsere Laune und das Ziel an. Wollen wir zum Beispiel ein bisschen technoideres Zeug, kommen wir am Hard Wax nicht vorbei. Auch haben die Jungs hier gute Technik am Start und wissen eigentlich immer, was sie soundtechnisch in der Hinterhand haben. Muting The Noise ist natürlich nach dem Umbau auch einen Besuch wert, allein, um die Anlage zu hören. Und unser lieblings Concept Store ist The Ghost. Ein umgebauter Camper, der zum mobilen Plattenladen wird. Das da vorher niemand drauf gekommen ist?</p>
<p><strong>Drei Dinge die ihr als Vinyl DJs auf jeden Fall immer dabei habt?</strong></p>
<p>Saubere und Knitterfreie Slipmats mit unserem Logo, ein Set Ortofon Nightclub S und 8 Isonoe Füße für die Technics (bye, bye Rückkopplung).</p>
<p><strong>Was steht bei euch noch so an?</strong></p>
<p>Neben viel Zeit im Studio und der Planung neuer Releases, starten wir demnächst unsere eigene Podcast-Reihe. Es wird also nicht ruhiger um uns.</p>
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<p>Website: <a href="http://www.viktor-talking-machine.de" target="_blank">http://www.viktor-talking-machine.de</a><br />
facebook: <a href="http://www.facebook.com/viktortalkingmachine" target="_blank">www.facebook.com/viktortalkingmachine</a></p>
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		<title>Hanne &#038; Lore &#8211;  Heulsusenpower ohne Wenn und Aber</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/hanne-lore-heulsusenpower-ohne-wenn-und-aber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne & Lore]]></category>
		<category><![CDATA[Heulsuse]]></category>
		<category><![CDATA[Magdalena]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Snatch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit haben sich Steffen Neuhaus &#38; Stefan Helmke sowohl mit eigenen Veranstaltungen, Labelarbeit und rückblickend auch mit einem eigenen Plattenladen stets der Musik verpflichtet, dabei jedoch den größten Teil ihrer Zeit ins DJing und in das Erschaffen ihres einzigartigen Sounds gesteckt. Man findet die beiden in Clubs wie dem Watergate als auch auf Festivals. Keine Frage, der Sound von Hanne &#38; Lore lässt sich nicht in eine Schublade stecken und will es auch gar nicht. Er gleicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der Zeit haben sich Steffen Neuhaus &amp; Stefan Helmke sowohl mit eigenen Veranstaltungen, Labelarbeit und rückblickend auch mit einem eigenen Plattenladen stets der Musik verpflichtet, dabei jedoch den größten Teil ihrer Zeit ins DJing und in das Erschaffen ihres einzigartigen Sounds gesteckt. Man findet die beiden in Clubs wie dem Watergate als auch auf Festivals. Keine Frage, der Sound von Hanne &amp; Lore lässt sich nicht in eine Schublade stecken und will es auch gar nicht. Er gleicht einer Kollage aus verschiedenen Ideen und Ansätzen, ob nun Drums, Vocals oder Melodieparts. Sketches und Snippets werden unterwegs im Alltagsgeschehen einfach aufgezeichnet und dann später im Studio bearbeitet und zu den unverkennbaren Hanne &amp; Lore Tracks gefeilt. Ihre Produktionen werden auf Labels wie Monaberry, Snatch, Kittball und Terminal M veröffentlicht. Vor allem ihre handverlesenen Mixsessions und Podcasts wie für das MIXMAG, Soundspace oder auch Electronic Beats stehen für einen unverkennbaren Style, der längst über die Ländergrenzen Deutschlands hinaus für Aufsehen sorgt und die zwei mittlerweile bis nach Kanada und die USA führt. Wir haben nach ihrer eigenen Labelnacht in der Magda in Berlin mit den Herren gesprochen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für eure Zeit für ein Interview. Ihr hattet vor Kurzem einen Heulsuse Showcase in der Berliner Magda &#8211; wie war es?</strong></p>
<p>Mit der Label Crew unterwegs zu sein ist immer eine große Sause und dann noch beim ersten Mal in der neuen Magda feiern zu dürfen war selbstverständlich ein Highlight &#8211; es war ne tolle Nacht!</p>
<p><strong>Wer war alles am Start und wird es weitere Nächte eures Labels in der Magda geben?</strong></p>
<p>Natürlich einige unserer Heulsuse Artists, unter anderem Remcord aus Paris mit einem Liveset, Martin Waslewski und Mirco Niemeier.<br />
Wir hatten auch schon eine Heulsuse Nacht in der Paula in Dresden und werden in 2016 noch weitere Städte bereisen, man darf also gespannt sein.</p>
<p><strong>Wo gönnt ihr euch privat in Berlin gerne mal ne Brause?</strong></p>
<p>Da ich (Stefan) in Neukölln wohne, genauer im Richardskiez, bin ich dort auch meistens anzutreffen. Leckere Brause schlürfe ich vor allem im „mal so mal so“.</p>
<p><strong>Man könnte meinen ihr habt nicht mehr so viel Platz auf der Haut. Aber gibt es in Berlin jemanden, von dem ihr euch auf jeden Fall noch tätowieren lassen wollen würdet?</strong></p>
<p>Früher war „tatau obscure“ meine (Stefan) klare Nummer 1, aber das ist ja längst Geschichte! Julia Toebel hat aber einen eigenen Shop und ihr würde ich die restliche freie Fläche sofort anvertrauen.</p>
<p><strong>Ihr beschäftigt euch auch viel mit Street Art &#8211; Was fasziniert euch daran?</strong></p>
<p>Erst einmal war und ist die Street Art losgelöst vom Raum/Museum und für jeden zugänglich. Dann kann auch einfach jeder mitmachen: kleben, sprühen, malen, irgendwas und die Stadt &#8211; jede Stadt &#8211; wird dadurch zur Leinwand. Manches ist riesig und offensichtlich, anderes so klein, dass man es kaum sehen kann…es gibt überall was zu entdecken.</p>
<p><strong>Ihr habt zuletzt auf Snatch und Monaberry veröffentlicht. Was steht als nächstes bei euch in der Pipeline?</strong></p>
<p>Bis zum Sommer gibt es noch je eine EP auf Kittball mit Bebetta Remix und auf ebenfalls auf unserem Label Heulsuse.</p>
<p><strong>Die Veröffentlichungen auf der Heulsuse erscheinen auch auf originaler Tape-Cassette. Was ist die Idee/Message dahinter?</strong></p>
<p>Anfangs war das nur ne Gimmick Idee mit den Tapes! Die einen hören die über ihr altes Kassettenradio im Auto, die anderen stellen sie sich einfach nur hin. Zu den Cassetten gibt es auch immer den Download Code für die mp3s, so hat jeder was davon.</p>
<p><strong>Ihr seid schon ein paar Jahre dabei. Was macht euch immer noch am meisten Laune bei dem ganzen Touren, Produzieren und Auflegen?</strong></p>
<p>Am besten ist immer noch das unterwegs sein am Wochenende, auch wenn die Reiserei mit Zug, Auto oder Flugzeug oft nervig ist. Man hat auf Tour doch immer viel zu erleben, trifft neue Leute und lernt unweigerlich Städte kennen und lieben und nimmt jede Menge Impressionen wider mit nach Hause. Und wenn man dann noch Partys rocken kann…da gibt’s echt schlimmeres.</p>
<p><strong>Hanne &amp; Lore auf <a href="http://www.facebook.com/hanneundlore" target="_blank">FB</a> &amp; <a href="http://www.soundcloud.com/hanne-lore" target="_blank">SoundCloud</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/hanne-lore-heulsusenpower-ohne-wenn-und-aber/">Hanne &#038; Lore &#8211;  Heulsusenpower ohne Wenn und Aber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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