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	<title>Releases - Technocity.Berlin</title>
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	<description>Wir berichten über Clubs, Festivals und Events in und um Berlin</description>
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	<title>Releases - Technocity.Berlin</title>
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		<title>Tom Wax kehrt mit neuer Techno-Single &#8222;Move Your Soul&#8220; auf Better With You Music zurück ins Rampenlicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Move Your Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach beeindruckenden Kollaborationen mit Größen wie Westbam, Dr. Motte und Rico Puestel kehrt der Techno-Veteran Tom Wax mit einem kraftvollen Solo-Track ins Rampenlicht zurück. Sein neuestes Werk, „Move Your Soul“, das auf Better With You Music erscheint, ist ein klangliches intensives Statement seiner tief verwurzelten Leidenschaft für elektronische Musik. Mit energiegeladenen Beats und eingängigen Vocals trifft der Track direkt ins Herz eines jeden Techno-Liebhabers. Die progressiven Breakdowns ziehen den Hörer in ihren Bann und führen zu einer explosiven Entladung aller [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/tom-wax-kehrt-mit-neuer-techno-single-move-your-soul-auf-better-with-you-music-zurueck-ins-rampenlicht/">Tom Wax kehrt mit neuer Techno-Single &#8222;Move Your Soul&#8220; auf Better With You Music zurück ins Rampenlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Nach beeindruckenden Kollaborationen mit Größen wie Westbam, Dr. Motte und Rico Puestel kehrt der Techno-Veteran Tom Wax mit einem kraftvollen Solo-Track ins Rampenlicht zurück. Sein neuestes Werk, „Move Your Soul“, das auf Better With You Music erscheint, ist ein klangliches intensives Statement seiner tief verwurzelten Leidenschaft für elektronische Musik.<br><br>Mit energiegeladenen Beats und eingängigen Vocals trifft der Track direkt ins Herz eines jeden Techno-Liebhabers. Die progressiven Breakdowns ziehen den Hörer in ihren Bann und führen zu einer explosiven Entladung aller Sinne. Tom Wax schafft es, mit „Move Your Soul“ seinen unverwechselbaren Signature-Sound perfekt zu inszenieren und gleichzeitig die Zuhörer auf eine Reise durch treibende Rhythmen und emotionale Klangwelten mitzunehmen.<br><br>Wer auf der Suche nach einem Track ist, der sowohl auf dem Dancefloor als auch in den Köpfen nachhallt bzw. knallt, wird bei „Move Your Soul“ fündig. Ein weiteres druckvolles Meisterwerk von Tom Wax, das zeigt, warum er seit Jahren zu den innovativsten Künstlern der Szene zählt.</p>



<iframe src="https://embed.beatport.com/?id=4683507&#038;type=release" width="100%" height="362" frameborder="0" scrolling="no" style="max-width:600px;"></iframe>



<p><strong><a href="https://www.beatport.com/de/release/move-your-soul/4683507">Beatport</a></strong> | <strong><a href="https://www.instagram.com/tomwaxofficial/">Instagram</a></strong></p>
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		<title>Mit Pablo Bolivar in die Tiefen des Techno</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Avantroots]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo Bolivar]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pablo Bolivar aus Spanien ist eine internationale Instanz wenn es um deepen und minimalen Techno geht. Seine Produktionen sind seit Jahren maßgeblich für die Entwicklung des Genres und Wegweiser für die Szene. Aktuell stehen gleich mehrere Single-Veröffentlichungen in den Startlöchern, die sein bereits heiß erwartetes Vinylalbum &#8222;Framework of a Dream&#8220; ankündigen. Eine deepes und melodisches Gesamtkunstwerk voller Liebe zum Detail, warmer Atmosphäre und smoothem Groove. Wir haben mit Pablo Bolivar über Genres, sein Album und seine Liebe zu Vinyl gesprochen. [&#8230;]</p>
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<p>Pablo Bolivar aus Spanien ist eine internationale Instanz wenn es um deepen und minimalen Techno geht. Seine Produktionen sind seit Jahren maßgeblich für die Entwicklung des Genres und Wegweiser für die Szene. Aktuell stehen gleich mehrere Single-Veröffentlichungen in den Startlöchern, die sein bereits heiß erwartetes Vinylalbum &#8222;Framework of a Dream&#8220; ankündigen. Eine deepes und melodisches Gesamtkunstwerk voller Liebe zum Detail, warmer Atmosphäre und smoothem Groove. Wir haben mit Pablo Bolivar über Genres, sein Album und seine Liebe zu Vinyl gesprochen.</p>



<p><strong>Was bedeutet Techno für dich und braucht man Genres wie Dub Techno, Deep Techno oder Minimal, um deinen persönlichen Sound zu beschreiben?</strong></p>



<p>Nun &#8211; Techno bedeutet für mich &#8222;ernsthafte elektronische Tanzmusik&#8220;, es bedeutet auch &#8222;Maschinenmusik&#8220;, und ja, um meinen Stil zu beschreiben, nenne ich ihn gerne &#8222;Deep Techno&#8220;. Das trifft es ganz gut.</p>



<p><strong>Was macht die Musik und die internationale Szene für dich besonders und lässt dich weitermachen?</strong></p>



<p>Ich höre jeden Tag Musik, an jedem Ort: beim Frühstück, beim Spazierengehen, im Auto, beim Kochen&#8230; Ich denke, Musik ist &#8222;das Alles&#8220; für mich. Egal, ob es sich um die internationale oder die lokale Szene handelt, es ist einfach die Magie, die Musik in deinem Kopf erzeugt, diese Schwingungen und Gefühle sind es, die mich weitermachen lassen.</p>



<p><strong>Du kündigst gerade Dein neues Album mit der gefeierten Single Dusk Light an. Was war die Inspiration für den kreativen Prozess?</strong></p>



<p>Dusk Light ist während der Quarantäne entstanden, ich denke, deshalb ist es auch so melancholisch und dunkel. Ben hat mir einige Entwürfe von Pads und Atmosphären geschickt und ich habe den Track mit einem klassischen Deep-Techno-Spirit weitergeführt, das ist es, was wir beide mögen.</p>



<p><strong>Dein Album wird als Doppel-Vinyl erscheinen &#8211; welche Beziehung hast du zu Vinyl und warum schätzt du es?</strong></p>



<p>Ich habe mit 18 Jahren angefangen, Vinyl zu sammeln. Dann hatte ich sogar meinen eigenen Plattenladen in meiner Heimatstadt. Danach habe ich einige Jahre in einem Vinyl-Vertrieb gearbeitet und jetzt kann ich nicht aufhören, Platten zu kaufen!</p>



<p><strong>Du hast mehr als 6 Millionen Streams, unzählige Veröffentlichungen auf renommierten Labels und hast fantastische Remixe produziert. Wofür wird dein neues Album stehen und was sind deine Pläne für die nächsten Monate?</strong></p>



<p>Mein Gefühl ist es, die Platte zu veröffentlichen und weiter Musik zu produzieren. &#8222;Framework Of A Dream&#8220; schließt einen sehr wichtigen Teil meines Lebens ab, es wurde in Barcelona begonnen und in Kantabrien beendet, wo ich jetzt lebe.</p>



<p>In den nächsten Monaten werde ich ein Kollaborationsalbum mit meinem Freund Joerg Schuster starten, das ist mein nächstes Ziel. Außerdem werden wir sehr bald ein &#8222;Pulshar works&#8220; auf einer limitierten 2Lp auf meinem Label Avantroots veröffentlichen.</p>



<p><strong>Albumsnippets &#8222;Pablo Bolivar &#8211; Framework of a Dream&#8220;</strong></p>



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<iframe  title="Pablo Bolivar - Framework of a Dream (2LP) (7VA004) by Subwax Distribution" width="1170" height="400" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&amp;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1018646422&amp;show_artwork=true&amp;maxwidth=1170&amp;maxheight=1000&amp;dnt=1" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>
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<p>Mehr Infos zum Künstler unter: <a href="http://pablobolivar.es" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://pablobolivar.es</a></p>
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		<title>Super Flu melden sich mit zauberhaftem Remix auf 3000 Grad</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/super-flu-melden-sich-mit-zauberhaftem-remix-auf-3000-grad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 14:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[3000 Grad]]></category>
		<category><![CDATA[Super Flu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer dieses Jahrs hatte man beinahe noch gehofft, zu mindestens aber gewünscht, dass alles ein wenig positiver verläuft und die Zahlen rund um Corona in den Keller gehen anstatt wie ein Chartstürmer durch die Decke. Nach wie vor zittern wir gemeinsam mit vielen Künstlern, Veranstaltern und Berliner Clubs wie das Berghain, Sisyphos, Wilde Renate, Mensch Meier, about:blank, Ritter Butzke, Watergate und unzähligen anderen, um das Bestehen einer bunten und breit gefächerten Kreativlandschaft in der elektronischen Musik-kultur. Schweißtreibende Raves am [&#8230;]</p>
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<p>Im Sommer dieses Jahrs hatte man beinahe noch gehofft, zu mindestens aber gewünscht, dass alles ein wenig positiver verläuft und die Zahlen rund um Corona in den Keller gehen anstatt wie ein Chartstürmer durch die Decke. Nach wie vor zittern wir gemeinsam mit vielen Künstlern, Veranstaltern und Berliner Clubs wie das Berghain, Sisyphos, Wilde Renate, Mensch Meier, <a href="about:blank">about:blank</a>, Ritter Butzke, Watergate und unzähligen anderen, um das Bestehen einer bunten und breit gefächerten Kreativlandschaft in der elektronischen Musik-kultur.</p>



<p>Schweißtreibende Raves am Wochenende gehören nun schon seit längerem der Vergangenheit an und wir genießen umso mehr die neuen Veröffentlichungen und Sets aus der Szene. Und trotz oder gerade wegen der Krise gab es in diesem Jahr unzählige spannende Veröffentlichungen, die uns vor allem in den letzten Monaten und Wochen durch den Tag und die Nacht gebracht haben.</p>



<p>Ganz aktuell haben wir uns jedoch in den neuen Remix von Super Flu für Mollono.Bass verliebt. Bereits das Original „No Silence feat. Kuoko“ liefert den ein oder anderen Gänsehaut Moment und lässt von sonnendurchtränkten Festival-Erlebnissen träumen.</p>



<p>Die zwei aus Halle stammenden Super Flu haben den Track nun in ihre heimische Zentrifuge geschmissen und ordentlich durchgerührt. Herausgekommen ist eine intensive Mischung, die schon nach dem ersten Nippen zu einem Keta-artigen Rauschzustand verhilft. Die Synths setzten direkt an den Transmittern an, während die gefühlvolle Stimme von Kuoko in Kombination mit einem satten Groove in ungeahnte Sphären katapultiert.</p>



<p>Doch diese Zauberei spielt sich wie immer bei einem Super Flu Remix zwischen den Zeilen ab. Die Liebe zum Detail und das Wagnis, neue Wege zu beschreiten, spiegeln sich auch in dieser Produktion wider. Keine Frage, hier ist den beiden sympathischen Monaberry-Burschen etwas Außergewöhnliches im Studio gelungen: Denn wer sonst schaffte es, wild tanzende Glückshormone bei Vollmond auf einen warm treibenden Rhythmus zu nähen. Eben – nur Super Flu.</p>



<p>Danke für diesen einzigartigen Zustand.</p>



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<iframe  title="PREMIERE: Mollono.Bass - No Silence feat. Kuoko (Super Flu Remix) [3000 Grad] by Progressive Astronaut" width="1170" height="400" scrolling="no" frameborder="no" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&amp;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F935155234&amp;show_artwork=true&amp;maxwidth=1170&amp;maxheight=1000&amp;dnt=1" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>
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<p></p>
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		<title>Körperspache mit Matchy auf KATERMUKKE</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/koerperspache-mit-matchy-auf-katermukke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2020 10:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Bodytalk]]></category>
		<category><![CDATA[Katermukke]]></category>
		<category><![CDATA[Matchy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue EP des Berliners MATCHY zu hören ist fast so wie das erste Mal &#8222;Fear and Loathing in Las Vegas&#8220; schauen. Man weiß noch nicht wo das ganze wohl hinführt, aber es wird wohl eine ziemlich packende Reise. So ist es bei der neuen &#8222;Bodytalk&#8220;-EP, die Matchy in den letzten Wochen und Monaten produziert hat und nun auf Dirty Doerings Label KATERMUKKE released. Vier stabile Tracks offenbart uns MATCHY hier und geizt nicht mit melodischem Techno und progressiven Details. [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue EP des Berliners MATCHY zu hören ist fast so wie das erste Mal &#8222;Fear and Loathing in Las Vegas&#8220; schauen. Man weiß noch nicht wo das ganze wohl hinführt, aber es wird wohl eine ziemlich packende Reise. So ist es bei der neuen &#8222;Bodytalk&#8220;-EP, die Matchy in den letzten Wochen und Monaten produziert hat und nun auf Dirty Doerings Label KATERMUKKE released.</p>



<p>Vier stabile Tracks offenbart uns MATCHY hier und geizt nicht mit melodischem Techno und progressiven Details. Die Mischung macht es hier, nicht zu viel vom Einen und nicht zu wenig vom Anderen – so knallt es herrlich rein, ohne dass man die Kontrolle verliert. Katerstimmung vom Feinsten vorprogrammiert.</p>



<p>Der gleichnamige Titeltrack der EP beginnt dark und entwickelt schnell dezente Melodien und Drive. Höhepunkt ist dann der sehr reduzierte Vocaleinsatz von Johanson. Die tiefen und dicken Sounds verliehen dem Track einen eigenen MATCHY-Charakter.</p>



<p>Doch auch Salvation und Wrong Turn drücken auf die Melodic Techno Düse und nehmen mit in andere Sphären. Der vierte Track Capital of your Dreams nimmt sich besonders intensiv die Synths vor die Brust und glänzt durch starken Vocal-Einsatz und einzigartige Atmosphäre. Was würde man dafür geben, die EP durch Boxen im Club zu hören. So gönnen wir uns die EP über die Bluetooth Speaker im Park.</p>



<figure><iframe width="100%" height="300" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/1098001213&amp;color=%231a1a1c&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe></figure>



<p><strong>SoundCloud</strong><br><a href="https://soundcloud.com/katermukke" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KATERMUKKE</a> · <a href="https://soundcloud.com/katermukke/sets/matchy-bodytalk-kater217" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Matchy &#8211; Bodytalk &#8211; KATER217</a></p>



<p><strong>Beatport</strong><br><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.beatport.com/release/bodytalk/3032113" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.beatport.com/release/bodytalk/3032113</a></p>
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		<title>The Toxic Avenger &#8211; Midnight Resistance</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/the-toxic-avenger-midnight-resistance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[The Toxic Avenger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon die Look Mum No Computer-Koop „Lies“, vor einigen Wochen der erste Ausblick auf die neue LP von Simon Delacroix alias The Toxic Avenger, war ein Fest des friedlichen Miteinanders unterschiedlicher Klangwelten auf demselben Beatplaneten. „Midnight Resistance“ bringt dies nun auf volle Länge. Klar, die Basis der Tracks des aus Frankreich stammenden DJs und Produzenten bleibt fast immer verträumte Slo-Mo-Elektronik entflieht aber mitunter vergnügt Richtung Techno oder French House. Doch gerade dank der zahlreichen Gäste – neben dem Londoner LMNC [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/the-toxic-avenger-midnight-resistance/">The Toxic Avenger &#8211; Midnight Resistance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Schon die Look Mum No Computer-Koop „Lies“, vor einigen Wochen der erste Ausblick auf die neue LP von Simon Delacroix alias The Toxic Avenger, war ein Fest des friedlichen Miteinanders unterschiedlicher Klangwelten auf demselben Beatplaneten. „Midnight Resistance“ bringt dies nun auf volle Länge. Klar, die Basis der Tracks des aus Frankreich stammenden DJs und Produzenten bleibt fast immer verträumte Slo-Mo-Elektronik entflieht aber mitunter vergnügt Richtung Techno oder French House. Doch gerade dank der zahlreichen Gäste – neben dem Londoner LMNC etwa der schwedische Sänger Jay-Jay Johanson (im Disco-Soul von „Rent Boy“), Crooner und Schauspieler Diamond Deuklo (im fluffigen, an Air erinnernden Wattekissen „L’avenir d’avant“) oder die französische Multiinstrumentalistin Ornette und Singer-Songwriterin (im groovenden, mit einem irre coolen Break überraschenden „Mandala“) – machen das Album zu einem fantasievollen Entwurf, der keine Grenzen kennt, sondern sich lieber in seiner Lust am Spiel austobt. Fantastisch &#8211; Game on!</p>



<p><strong>The Toxic Avenger &#8211; Midnight Resistance</strong><br>@ <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.amazon.de/Midnight-Resistance-Toxic-Avenger/dp/B086WJLMFV" target="_blank">Amazon Music</a><br>@ <a rel="noreferrer noopener" href="https://open.spotify.com/album/0gcxf6N5WdFl6awy0xZQSe" target="_blank">Spotify</a><br>@ <a rel="noreferrer noopener" href="https://soundcloud.com/thetoxicavenger" target="_blank">SoundCloud</a></p>



<iframe width="100%" height="300" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/users/1176399&amp;color=%231a1a1c&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe><div style="font-size: 10px; color: #cccccc;line-break: anywhere;word-break: normal;overflow: hidden;white-space: nowrap;text-overflow: ellipsis; font-family: Interstate,Lucida Grande,Lucida Sans Unicode,Lucida Sans,Garuda,Verdana,Tahoma,sans-serif;font-weight: 100;"><a href="https://soundcloud.com/thetoxicavenger" title="The Toxic Avenger" target="_blank" style="color: #cccccc; text-decoration: none;" rel="noopener noreferrer">The Toxic Avenger</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/the-toxic-avenger-midnight-resistance/">The Toxic Avenger &#8211; Midnight Resistance</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<title>Diarmaid O Meara – Gobsmacked, Gigs und gewaltiger Techno</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/diarmaid-o-meara-gobsmacked-gigs-und-gewaltiger-techno/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Diarmaid O Meara]]></category>
		<category><![CDATA[Gobsmacked]]></category>
		<category><![CDATA[Griessmühle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in der letzten Zeit noch das Glück hatte in der Griessmuehle zu feiern, ist sicher auf den Namen Diarmaid O Meara und Gobsmacked aufmerksam geworden. Seine Crew hat dort regelmäßig Partys veranstaltet: Mit mehrstündigen, bebenden Techno-Sets wurde hier die Crowd durch die Nacht getragen. Nach dem Aus für die Griessmuehle muss sich Diarmaid O Meara nach alternativen Locations für seine Veranstaltungsreihe umsehen. Nebenbei findet er aber noch Zeit im Studio und wartet gerade mit einer neuen Vinyl-Veröffentlichung auf. Grund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/diarmaid-o-meara-gobsmacked-gigs-und-gewaltiger-techno/">Diarmaid O Meara – Gobsmacked, Gigs und gewaltiger Techno</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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<p>Wer in der letzten Zeit noch das Glück hatte
in der Griessmuehle zu feiern, ist sicher auf den Namen Diarmaid O Meara und
Gobsmacked aufmerksam geworden. Seine Crew hat dort regelmäßig Partys
veranstaltet: Mit mehrstündigen, bebenden Techno-Sets wurde hier die Crowd
durch die Nacht getragen. Nach dem Aus für die Griessmuehle muss sich Diarmaid
O Meara nach alternativen Locations für seine Veranstaltungsreihe umsehen.
Nebenbei findet er aber noch Zeit im Studio und wartet gerade mit einer neuen
Vinyl-Veröffentlichung auf. Grund genug, um nach langer Zeit mal wieder mit
irischen Produzenten und DJ ins Gespräch zu kommen –&nbsp;über Gobsmacked, Gigs
und gewaltigen Techno für winzige Dancefloors.&nbsp;
</p>



<p><strong>Diarmaid,
wir haben zuletzt vor ungefähr zwei Jahren miteinander gesprochen als du gerade
10-jähriges Jubiläum mit deinem Label Gobsmacked Records gefeiert hat. Was hat
sich seitdem getan? </strong></p>



<p>In den vergangenen Jahren ist viel passiert.
Nachdem wir für fünf Jahre keine regelmäßigen Partys mehr unter dem Namen
Gobsmacked veranstaltet haben, sind wir damit inzwischen wieder fest in der
Berliner Clubszene verankert. Und wir haben noch eins draufgesetzt mit
Neuveröffentlichungen und Veranstaltungen unter verschiedenen Alias gemeinsam
mit zahlreichen Crews, mit denen wir eng zusammenarbeiten. </p>



<p><strong>Erzähl
uns ein bisschen mehr über deine neueste Veröffentlichung. Warum hast du gerade
jetzt eine Vinyl-Scheibe herausgebracht? </strong></p>



<p>In den nächsten Jahren werden wir eine neue Reihe an 12”-Platten in limitierter Auflage veröffentlichen. Darauf werden sich einige unserer älterer Tracks finden lassen, die zwar sehr gut von unserer Audience aufgenommen wurden, aber es bisher noch nicht auf Vinyl geschafft haben. Daneben gibt es aber auch jede Menge neuer Tracks. Das Design der Platten soll auch eine Sammleredition werden. Im Grunde stellen wir also Platten für Leute her, die uns schon seit einer ganzen Weile darum bitten. 😉 </p>



<p><strong>Wie
würdest du den typischen Diarmaid O Meara-Sound beschreiben? </strong></p>



<p>Es ist schwer, sich selbst in eine Schublade
zu stecken und ich habe seit 2006 verschiedene Musik veröffentlicht
–&nbsp;angefangen von Breakbeat bis hartem Techno über Ambient bis
Experimentell. Was mit aktuell Spaß macht, ist das Produzieren von Musik, die
ich komplett durch Hardware kreiert habe und über die zum Abschluss einen rohen
Warehouse-Sound lege. Die Tempi der Tracks sind in der Regel 125-135 BPM. Bei
meinen Sets bin ich am glücklichsten mit Drei-Turntable-Mashups mit einem Tempo
von 130 bis 140 BPM gepaart mit einem zunehmenden Aufbau der Tracks und einigen
Restarts. Ein dreistündiges Set umfasst dann meistens um die 100 Tracks. Aber
jeder Gig ist anders und es ist entscheidend, dass du auf dein Publikum
eingehst anstatt nur das aufzulegen, was du selbst hören willst. </p>



<p><strong>Würdest
du deine Zeit im Studio bereits als Routine bezeichnen oder gehst du immer auf
unterschiedliche Weise heran? </strong></p>



<p>Ich finde, dass jede Art von Routine im Studio
nach einigen Monaten sehr ermüdend wird. Ich ändere ständig, wie ich meine
Tracks produziere. So kommt es, dass ich Phasen habe, in denen ich nur Hardware
nutze und übereinandergelegt in meinem DAW aufnehme. Andererseits kann es
passieren, dass ich meine Tracks live aufnehme –&nbsp;auf einer Tonspur und in
einem Take. Manchmal kehre ich auch zum Push 2 und Ableton zurück. Es wird leider
immer schwieriger, Zeit für alle Aspekte zu finden: Veranstaltungen
koordinieren, die Arbeit mit dem Musiklabel organisieren und nebenbei noch
Musik produzieren. Aber ich versuche immer, mir ein paar Tage in der Woche zu
blocken, um mich im Studio einzuschließen und mein Handy abzuschalten. </p>



<p><strong>Das
Artwork der Vinyl sticht heraus und bleibt sofort im Gedächtnis hängen. Warum
hast du dich für so ein kühnes Design entschieden? </strong></p>



<p>Vor fast 13 Jahren haben wir ein ähnliches
Design für unsere Partys in Irland verwendet und dann beschlossen, es für
unsere Veranstaltungsreihe in der Griessmuehle, die wir in den vergangenen
Jahren dort hatten, wieder aufleben zu lassen. Für uns ist das aktuelle Design
das perfekte Gegenstück zum monotonen, schwarzen, “too-cool-for-school”-Stil,
den wir aktuell für Technoveranstaltungen in ganz Berlin und Europa sehen. Und
das Wort “gobsmacked” ist eigentlich auch ein altes irisches Slangwort für
“überrascht/schockiert sein”. Deswegen dachten wir, dass das Artwork sehr gut
zum Namen und Konzept der Vinyl passt. </p>



<p><strong>Griessmuehle
ist ein gutes Stichwort. Seit unserem letzten Gespräch warst du sehr damit
beschäftigt, in der Griessmuehle, aber auch in anderen Venues in Berlin wilde
Partys zu organisieren. Du hast bereits angedeutet, dass ihr wieder fest in der
Clubszene verankert seid, aber wie läuft es genau bei euch und was steht für
2020 an?&nbsp; </strong></p>



<p>Seit unserem Umzug nach Berlin haben wir ab
und an mal Partys veranstaltet, aber nie im großen Stil. Allerdings haben wir
in den vergangenen drei Jahren wieder dabei begonnen, große Techno-Partys zu
schmeißen. Unsere Veranstaltungen zielen eher auf Warehouses, kleine Clubs und
Bunker mit einer dunklen, schweißtreibenden Atmosphäre und intensiven Sound.
Das Silo in der Griessmuehle war daher die perfekte Location für unser Konzept,
aber leider wurde der Veranstaltungsort durch ein ausländisches
Investmentunternehmen geschlossen, das nicht an der Berliner Clubkultur und
elektronischen Musikszene sowie den Arbeitsplätzen, die dadurch geschaffen
werden, interessiert ist. Aktuell haben wir drei Veranstaltungsorte, auf die
wir uns im kommenden Jahr konzentrieren werden, aber derzeit ist es noch zu
früh, um mehr darüber erzählen zu können. Einen kleinen Hinweis kann ich aber
schon jetzt geben: Eine Venue davon ist völlig unbekannt und hat eine ähnliche
Atmosphäre wie die Griessmuehle. Deshalb werden wir dort in diesem Jahr einige
relativ geheime Veranstaltungen mit passender Besetzung und Extras
organisieren. </p>



<p><strong>Na dann
bleibt uns nur zu sagen: Haltet die Augen offen für kommende Gobsmacked Events.
</strong></p>



<p><a href="https://soundcloud.com/diarmaidomeara" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.soundcloud.com/diarmaidomeara</a><br><a href="http://www.facebook.com/diarmaidomeara1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.facebook.com/diarmaidomeara1</a><br><a href="https://www.instagram.com/diarmaidomeara/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">https://www.instagram.com/diarmaidomeara/</a><br><a href="https://www.instagram.com/gobsmacked_records/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">www.instagram.com/gobsmacked_records/</a></p>
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		<title>House-Besuch von Kolombo auf Snoe Music</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/house-besuch-von-kolombo-auf-snoe-music/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2019 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Henneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kolombo]]></category>
		<category><![CDATA[SNOE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Halt. Stopp.  Olivier Grégoire, der Maestro des House , besser bekannt als Kolombo, dropped einen neuen Track auf dem Label SNOE, dem Imprint von Andreas Henneberg und Beth Lydi. Ein kraftvolles Arrangement, locker luftige Synthesizer und ein verdammt fetter Groove machen den Originaltrack zu einem perfekten Begleiter für die tiefe Nacht im Club. Nach Veröffentlichungen auf Labels wie Kompakt,&#160;Diynamic, Noir Music, Suara, Snatch und Dirtybird dürfte das für Kolombo aber auch kein Problem mehr darstellen. Einen fetten Groove schüttelt der [&#8230;]</p>
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<p>Halt. Stopp.  Olivier Grégoire, der Maestro des House , besser bekannt als Kolombo, dropped einen neuen Track auf dem Label SNOE, dem Imprint von Andreas Henneberg und Beth Lydi. Ein kraftvolles Arrangement, locker luftige Synthesizer und ein verdammt fetter Groove machen den Originaltrack zu einem perfekten Begleiter für die tiefe Nacht im Club.</p>



<p>Nach Veröffentlichungen auf Labels wie Kompakt,&nbsp;Diynamic, Noir Music, Suara, Snatch und Dirtybird dürfte das für Kolombo aber auch kein Problem mehr darstellen. Einen fetten Groove schüttelt der aus Belgien stammende Künstler locker aus dem Handgelenk. Der Label Boss Andreas Henneberg packt&nbsp; auf die Single mit dem eingängigen Namen „4Ever Baby“ noch einen eigenen Remix hinzu.</p>



<p>Ihm gelingt es den funky vibe von Kolombo aufzufangen und daraus einen Henneberg typischen Track mit Dampf unter der Haube zu kreieren. Keine Frage, mit beiden Produktionen lassen sich die Dance Flors dieser Welt anheizen und zu ekstatischen Höhepunkten führen. Nicht nur für die beiden Künstler jeweils herausragende Produktionen, sondern auch für das noch junge Label aus Berlin ein mehr als gelungenes Release.</p>



<iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/tracks/658628033&amp;color=%23444444&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>



<p><strong><a href="https://www.beatport.com/release/4ever-baby/2684581" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Kaufen @ Beatport (opens in a new tab)">Kaufen @ Beatport</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Viktor Talking Machine – Neues Release auf Monaberry</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-neues-release-auf-monaberry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Monaberry]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Talking Machine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade erst mit DJ Hell im Studio [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viktor Talking Machine haben einen guten Lauf, das kann man wohl
ohne rot zu werden sagen. Gerade erst lieferten die zwei Vinyl Puristen für den
großartigen „Acid Pauli“ einen offiziellen Remix ab, schon melden sich Viktor
Talking Machine mit ihrer eigenen neuen Line EP zurück. Released wird auf Super
Flu’s Label Monaberry. Als wäre das noch kein Grund zur Freude, holen sich
Viktor Talking Machine noch Lauer (Running Back) und Italo Brutalo, der gerade
erst mit DJ Hell im Studio war, für zwei satte Remixe an Bord. Die beiden
Original Tracks der EP „Line“ und „Joko“ sind stilistisch in keine Schublade zu
stecken. Zumindest nicht so richtig. Zu sehr greifen House, Nudisco, Afrohouse
und Melodic Parts ineinander und lassen etwas vollkommen Neues entstehen.&nbsp; </p>



<p>Beide Tracks überzeugen durch energiegeladenes Arrangement,
eingängige Vocalparts und einen einzigartigen für Viktor Talking Machine so
charakteristischen Sound. Vor allem „Joko“ fasziniert durch eine Fusion aus
melancholischen Sounds und zugleich treibende Synths aus einer anderen
Stratosphäre.&nbsp; Der aus dem Robert Jonson
bekannte „Lauer“ liefert einen ebenso Dancefloor tauglichen Remix für die EP
ab, während „Italo Brutalo“ seinem Ruf alle Ehre macht und einen Italo
getränkten und vom Groove Magazin prämierten Remix auf die Bretter knallt.&nbsp; Kein Wunder also dass die gesamte EP mit
allen vier Tracks in die Beatport Charts schoss. Die Vinylveröffentlichung ist
ebenfalls in Kürze erhältlich.</p>



<p>Wer Viktor Talking Machine bei einem ihrer „Vinyl only“ Sets
erleben will, trifft sie am Besten im Sisyphos, der Wilden Renate bei Bordel
des Arts oder am kommenden Wochenende auf dem Mit Dir Festival.</p>



<p><strong>Viktor Talking Machine – Line EP (Monaberry)</strong></p>



<iframe width="100%" height="450" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/811605207&amp;color=%23444444&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/viktor-talking-machine-neues-release-auf-monaberry/">Viktor Talking Machine – Neues Release auf Monaberry</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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		<item>
		<title>ASA 808 (Toys Crew)</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/asa-808-toys-crew/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Asa 808]]></category>
		<category><![CDATA[LOVE TRUMPS FEAR]]></category>
		<category><![CDATA[TOYS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der in Berlin lebende ASA 808 von der TOYS Crew veröffentlichte gerade sein Mini Album Love Trumps Fear. Und da ein besonderes Werk auch ein besonderes Format verdient, kommt es auf schwarzem Gold in die Läden. Und tatsächlich, Vinyl hat dieses Album auch verdient, wenn gleich es auch kein reines Techno oder House Album ist. Es catched den Hörer zwar sofort und lässt unweigerlich Gänsehaut entstehen, spielt aber musikalisch gleich in verschiedenen Genres. Mal nimmt ASA 808 mit auf eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/asa-808-toys-crew/">ASA 808 (Toys Crew)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der in Berlin lebende ASA 808 von der TOYS Crew veröffentlichte gerade sein Mini Album Love Trumps Fear. Und da ein besonderes Werk auch ein besonderes Format verdient, kommt es auf schwarzem Gold in die Läden. Und tatsächlich, Vinyl hat dieses Album auch verdient, wenn gleich es auch kein reines Techno oder House Album ist. </p>



<p>Es catched den Hörer zwar sofort und lässt unweigerlich Gänsehaut entstehen, spielt aber musikalisch gleich in verschiedenen Genres. Mal nimmt ASA 808 mit auf eine gefühlvolle Reise in die Welt von Synths und Sounds, mal reißt er cluborientierter und eindringlichen Vocals mit nach vorn durch die Nacht. </p>



<p>Immer
mit einem Anstrich Melancholie, der es schafft von einem emotionalen Höhepunkt
zum nächsten zu tragen. Love Trumps Fear ist eine der wirklich herausragenden
und wichtigen Veröffentlichungen in diesem Jahr. Kein Wunder, dass die vor ab
Single vom französischen TRAX Magazin und das Video von Inverted Audio premiert
wurde. Wir haben uns mit ASA 808 über das Album, das brodelnde Berlin und seine
Pläne unterhalten.</p>



<p><strong>Dein Minialbum LOVE TRUMPS FEAR steht in den Startlöchern. Was verbirgt sich hinter dem Titel?</strong></p>



<p>Der Titel ist ein Statement für mehr Liebe und Offenheit in
Zeiten wachsender Angst-Politik und zwischenmenschlicher Unterkühlung &#8211; in
zwischenmenschlichen und makrosoziologischen Lebenswelten. Im Angesicht der
wuchernden Gewinn-, Like- und Ego-Sucht in unserer Gesellschaft und im
Musikbusiness hoffe ich, den Communities etwas zurückgeben zu können, aus der
ich die größten persönlichen und musikalischen Bereicherungen und Inspirationen
erhalten habe: meinen Freund*innen, der liberalen und offenen Gesellschaft UND
der queeren Szene.</p>



<p><strong>Zwei der Tracks sind bereits veröffentlicht. Wie kam es nach der Single zur Idee zum Album?</strong></p>



<p>Das Album war schon fertig, als die Vorab-Singles
veröffentlicht wurden. Es war mir wichtig, den beiden Tracks etwas Raum zu
geben, da sie soundtechnisch auch eine Brücke schlagen zwischen meinen
vorrangig clubbigen Releases in den letzten Jahren und dem Album, das ein
breites Spektrum an Einflüssen vereint.</p>



<p><strong>Zu der Single gibt es auch ein eindrucksvolles Video – wie wichtig ist Dir das Zusammenspiel aus Bild und Sound?</strong></p>



<p>Sehr wichtig! Ich finde Musik deutlich eindrucksvoller und
einprägsamer, wenn sie mit visuellen Eindrücken kombiniert wird. Darum ist das
Musikvideo zu ’Love Trumps Fear’ auch schon das vierte Musikvideo für mich, und
das dritte, das ich mit meinem guten Freund und Lieblings-Editor Vincent
Tirpitz gemacht habe. Die Drohnen-Aufnahmen stammen zum Großteil von Jacub
Cezary Kaliszewski, einem wundervollen befreundeten Fotografen.</p>



<p><strong>Der Gewinn der durch das Album entsteht wird von Dir komplett gespendet. Wofür wirst Du das Geld spenden und warum?</strong></p>



<p>Alle Gewinne der Plattenverkäufe gehen&nbsp;an die LGBTIQ
Organisationen LesMigraS &amp; Gladt e.V., die sich für eine Gesellschaft
einsetzen, in der alle Aspekte des Lebens und der Persönlichkeit von
lesbischen, schwulen, bisexuellen und Trans*Menschen ganz gleich welcher
Herkunft oder Hautfarbe akzeptiert und wertgeschätzt werden.&nbsp;Es ist mir
ein großes Anliegen, hiermit Offenheit und Liebe in all ihrer Diversität zu
stärken.</p>



<p><strong>Worauf freust Du Dich gerade besonders?</strong></p>



<p>Die TOYS Family und ich  haben gerade den Release mit einer Solipart im ://about blank zugunsten von der NGO Women In Exile gefeiert, und unsere letzte Party gibt es am Wochenende im Farbfernseher, der lange Jahre sowas wie unser Wohnzimmer war. Ich freue mich immer am meisten, gemeinsam mit so vielen Freund*innen und Lieblingskünstler*innen zu feiern, wie zuletzt mit Redshape, Will Saul, The Golden Filter, TRP und Bobbie*.</p>



<p><strong>Wohin verschlägt es Dich in Berlin, fernab der Clubszene um Kreativität zu tanken?</strong></p>



<p>Am häufigsten in die Natur der Mecklenburger Seenplatte, wo
ich aufgewachsen bin. Ich finde aber auch, dass die Großstadt sehr inspirierend
sein kann. So sind die meisten Tracks auf dem Album in meinem alten Probenraum-
und Studiokomplex am Ostkreuz entstanden &#8211; am besten klappt das aber
tatsächlich ohne Handy und WLAN.</p>



<p><strong>Was planst Du so für die nächsten Monate?</strong></p>



<p>Die Release Tour hat bereits begonnen mit einigen tollen Nächten in Paris, München, Barcelona und Berlin. Es sind noch viele Shows geplant, u. a. in Budapest, London, Köln und auf einigen Festivals. Ich kann’s trotzdem auch kaum erwarten, zurück ins Studio zu kommen. Und ich ziehe im Sommer wieder komplett nach Berlin, worauf ich mich auch sehr freue.</p>



<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p>



<iframe width="100%" height="300" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/779812203&amp;color=%23444444&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>
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		<item>
		<title>Toxic Avenger &#038; Greg Kozo</title>
		<link>https://www.technocity.berlin/toxic-avenger-greg-kozo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Technocity.Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Kozo]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>
		<category><![CDATA[Toxic Avenger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Toxic Avenger ist nur nur ein ziemlich schräger B-Movie aus den 80ern mit Kultcharakter, sondern auch ein aus Frankreich stammender DJ, Musiker und Produzent, der mit seinen Veröffentlichungen über die Jahre eine weltweite Fangemeine aufgebaut hat. Irgendwo in der Schnittstelle von Ed Banger, French House, Tech und Electronica verortet sich sein Sound. Nun hat sich die lebende Legende mit Greg Kozo zusammengetan und an einem Techno Album gefeilt. Die zwei wären aber nicht die Ausnahme-Artists die man kennt, wenn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>The Toxic Avenger ist nur nur ein ziemlich schräger B-Movie
aus den 80ern mit Kultcharakter, sondern auch ein aus Frankreich stammender DJ,
Musiker und Produzent, der mit seinen Veröffentlichungen über die Jahre eine
weltweite Fangemeine aufgebaut hat. Irgendwo in der Schnittstelle von Ed
Banger, French House, Tech und Electronica verortet sich sein Sound. </p>



<p>Nun hat sich die lebende Legende mit Greg Kozo zusammengetan
und an einem Techno Album gefeilt. Die zwei wären aber nicht die
Ausnahme-Artists die man kennt, wenn sie nicht etwas Einmaliges mit der
Produktion verbunden hätten. Anstatt sich ins Studio zu setzen und gemeinsam
nach und nach Beats und Sounds zu schrauben, haben sich Toxic Avenger und Greg
Kozo einfach in einer Hütte in den Bergen mit einem rieseigen Mudular System
eingeschlossen und in einem einzigen Take das Album aufgenommen. Booom. So geht
das also.</p>



<p>Herausgekommen, was soll man sagen, ist ein amtlicher Techno
Sound, der jedoch pendelartig ausschlägt und auch mal die Tanzbarkeit
kurzzeitig verlässt um dann wieder voll und ganz einzusteigen. Ein teils
brachiales Album, roher Techno direkt aus den Maschinen ins Gehör. Eine Live
Umsetzung ist ebenfalls geplant. Sollte man sich nicht entgehen lassen.</p>



<p><strong>Modular System #1</strong><br></p>



<iframe width="100%" height="300" scrolling="no" frameborder="no" allow="autoplay" consent-original-src-_="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/666042159&amp;color=%23444444&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true&amp;visual=true" consent-required="4345" consent-by="services" consent-id="4346"></iframe>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.technocity.berlin/toxic-avenger-greg-kozo/">Toxic Avenger &#038; Greg Kozo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.technocity.berlin">Technocity.Berlin</a>.</p>
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