Bereits im Dezember letzten Jahres berichteten wir über den ersten Teil der Filmdokumentation über den Kulturkosmos, in der die Geschichte des Kulturkosmos und des Fusion-Festivals beleuchtet wurde. Seit heute steht nun der zweite Teil der Doku zur Verfügung, welche sich mit der Region auseinandersetzt.

Das dabei Konflikte mit den Behörden und Anwohner(innen) zur Sprache kommen verwundert nicht. Andersartigkeit, Lärmbelästigung der Nachbarn und Drogenkonsum spielen dabei eine zentrale Rolle. Zeitgleich wird auch thematisiert, dass der Kulturkosmos Freiräume für selbstbestimmte Arbeitsweisen und neue kulturelle Horizonte zu Tage fördert.

Ländliche Regionen sind oftmals geprägt von Abwanderung, Arbeitslosigkeit und nicht vorhandenem Kulturangebot. Der zweite Teil der Doku möchte Ansätze für neue Impulse aufzeigen, die durch die aktive Auseinandersetzung zwischen den Bewohnern entstanden sind und zu spannenden Diskursen, Kooperationen und Freundschaften führten.

An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass das Fusion Festival kommendes Jahr eine Pause einlegt und erst wieder vom 27.06.-01.07.2018 stattfinden wird.

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